Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,0Gehalt/Benefits
- 3,7Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 3,3Arbeitsatmosphäre
- 2,7Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 2,8Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,6Arbeitsbedingungen
- 3,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,3Gleichberechtigung
- 3,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2014 haben 31 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 31 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Betriebsarzt
Barrierefrei
Homeoffice
Parkplatz
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Rabatte
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Beteiligung
Kinderbetreuung
Diensthandy
Coaching
Firmenwagen
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Möglichkeit zur Gleitzeit und nette Kollegen.
Gleitzeit und mobiles Arbeiten (letzteres Abhängig von Führungskraft).
Interessante Forschungsgebiete
den Ruf und die anwendungsnahe Forschung
Flexible Zeiten, Gehalt und Übernahmechancen nach Abschluss
Was Mitarbeitende schlecht finden
Mangelnde Führung (Führungsqualität und strategisches Denken)
Intransparenz, mangelnde Qualifikation von Führungskräften zum Führen. Hier oft durch interne Besetzung der Stellen und Änderung der Aufgabenschwerpunkte ohne Qualifikationsziele. Ein Befristung der Führung wäre durchaus sinnvoll.
Schlechte Bezahlung von Studierenden. Man stellt keine Werkstudierenden (20 h/ Wo) ein, sondern nur wissenschaftliche Hilfskräfte (Minijob 520 €) oder Praktikanten (ca. 600€), egal wie viele Stunden gearbeitet werden.
Arbeitsbedingungen zum Teil überdenken
Nicht viel, die Bezahlung könnte etwas besser sein
Verbesserungsvorschläge
Führungskräfte qualifizieren.
Zeitgemäße Kommunikation auf Augenhöhe. Eine übergeordnete Strategie, nicht nur Worthülsen ohne echte Ziele.
Grundsätzliche Überarbeitung der Führungsstrukturen sowie Austausch einiger Führungspositionen, bessere Kommunikation untereinander und weniger interner Wettbewerbsgedanke
Angenehmere Arbeitsatmosphäre schaffen und Seminare für Führungskräfte einführen oder auffrischen.
Werkstudenten-Verträge statt auf Minijob-Basis einstellen.
Besseres zusammenarbeiten verschiedener ebenen
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Fraunhofer IWS ist Kollegenzusammenhalt mit 3,9 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Herausforderungen schweißen auch zusammen.
In der Arbeitsgruppe sehr gut. Nach oben wird es dünner.
Kollegen waren alle super nett, man konnte gut quatschen und wenn man ein Problem hatte und die richtige Person angesprochen hat, wurde geholfen.
Innerhalb der Arbeitsgruppen meist sehr gut, ansonsten vielfach Konkurrenzdenken
Der ein oder andere Absolvent oder Doktorand hat sich schon besonders toll gefühlt. Wenn man noch Student ist, sollte man das ignorieren können.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Fraunhofer IWS ist Kommunikation mit 2,7 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Große Informationsbarriere von oben nach unten. Relevante Information kommen oft zu spät an.
Kommunikation zwischen den Arbeitsgruppen meistens kaum vorhanden, meistens zu sehr Fokus auf die eigene Arbeitsgruppe bzw. die eigenen Mittel ohne Blick aufs Ganze, Kommunikation der Führungskräfte unterirdisch
Transparenz auf der Ebene, aber nicht von oben nach unten.
In einer Ebene gut, zwischen den Ebenen weniger.
Interne Kommunikation ist nur rudimentär verhanden.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Stark von der Einstellung / Tätigkeit / Führungskraft abhängig.
Eine Weiterbildung pro Jahr ist durchaus drin. Bewilligung ist vom Vorgesetzten und den Kosten abhängig, teilweise von der Verwaltung. Interne und externe Weiterbildungen sind möglich. Für die Karriere sind diese Weiterbildung nicht hilfreich. Oft ist es eher die Beziehung bei der Besetzung von höheren Stellen, von denen es nicht viele gibt: Einstieg als Wissenschaftler, darüber Gruppenleiter, Abteilungsleiter, Technologiefeldleiter. Sehr oft werden Stellen von intern besetzt, was theoretisch ein Vorteil für die Karriere sein kann, aber nicht immer für das Institut.
Die Abschlussarbeit zieht sich etwas, wie auch bei vielen anderen der Fall war. Um Fördergelder zu erhalten, müssen manchmal mehrere Studis eingestellt werden, wo dann aber die Arbeit fehlt. Nach dem Abschluss besteht die Möglichkeit ein halbes Jahr als Absolventen-HiWi weiterzuarbeiten um den Übergang ins Arbeitsleben abzufedern. Die bekommen aber nicht alle, da diese höher vergütet werden müssten als normale HiWi´s.
Stark Abhängig von der direkten Führungskraft, Weitermöglichkeiten grundsätzlich vorhanden, Finanzierung oftmals schwierig bzw. mit den Projekttätigkeiten vereinbar. Aufgrund des Wiss.Zeit-Gesetzes schlechte Langfrist-Perspektiven
nur auf mehrfache Nachfrage
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Fraunhofer IWS wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Forschung/Entwicklung schneidet Fraunhofer IWS schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Fraunhofer IWS als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 30 Bewertungen schätzen 50% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 10 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Fraunhofer IWS als ausgeglichen zwischen traditionell und modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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