31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möglichkeit zur Gleitzeit und nette Kollegen.
Mangelnde Führung (Führungsqualität und strategisches Denken)
Führungskräfte qualifizieren.
Angespannte Situation durch schlecht qualifizierte Führungskräfte, mangelnder Tansparenz und fehlender Unterstützung.
Man ist bemüht.
Bei Führungskräften oft mehr Work als Life. Arbeitsspektrum sehr breit, vor allem bei Wissenschaftlern. Stichwort: Bürokratie.
Stark von der Einstellung / Tätigkeit / Führungskraft abhängig.
Bei Wissenschaftlern sehr gut für Ostdeutschland. Verwaltung eher schlecht.
Gesundheitsmanagement ist vorhanden. Chancengleicht als soziale Komponente betrachtet ist kaum vorhanden.
Herausforderungen schweißen auch zusammen.
Werden nicht gefördert oder qualifiziert.
Sehr abhängig von der Arbeitsgruppe. Wertschätzung wird leider klein geschrieben bzw. ist die Ausnahme.
Zu breites Arbeitsspektrum und bremsende Bürokratie.
Große Informationsbarriere von oben nach unten. Relevante Information kommen oft zu spät an.
Sehr hoher Anteil an männlichen Mitarbeitern, besonders bei Führungskräften.
Ein Drittel bis Bürokratie. Zwei Drittel interessant.
Gleitzeit und mobiles Arbeiten (letzteres Abhängig von Führungskraft).
Intransparenz, mangelnde Qualifikation von Führungskräften zum Führen. Hier oft durch interne Besetzung der Stellen und Änderung der Aufgabenschwerpunkte ohne Qualifikationsziele. Ein Befristung der Führung wäre durchaus sinnvoll.
Zeitgemäße Kommunikation auf Augenhöhe. Eine übergeordnete Strategie, nicht nur Worthülsen ohne echte Ziele.
Stark Arbeitsgruppen abhängig. Manche würden fünf Sterne bekommen, manche nur einen. Daher "nur" drei.
Die Gesellschaft an sich hat nach außen schaden genommen, was sich nach innen auch spiegelt. Ich bin gespannt auf die Veränderungen, die von der Gesellschaft geplant sind und wie diese in den Instituten umgesetzt werden. Aktuell gibt es Verbesserungsbedarf in Richtung moderne und zeitgemäße Forschung.
Abhängig von Tätigkeitsfeld und Arbeitseinstellung. Wenn man was erreichen will, sehr viel mehr Arbeit nötig. Vor allem wenn Unterstützung von oben fehlt. Also fast immer.
Eine Weiterbildung pro Jahr ist durchaus drin. Bewilligung ist vom Vorgesetzten und den Kosten abhängig, teilweise von der Verwaltung. Interne und externe Weiterbildungen sind möglich. Für die Karriere sind diese Weiterbildung nicht hilfreich. Oft ist es eher die Beziehung bei der Besetzung von höheren Stellen, von denen es nicht viele gibt: Einstieg als Wissenschaftler, darüber Gruppenleiter, Abteilungsleiter, Technologiefeldleiter. Sehr oft werden Stellen von intern besetzt, was theoretisch ein Vorteil für die Karriere sein kann, aber nicht immer für das Institut.
Früher hat man gesagt, für Ostverhältnisse ein gutes Gehalt. Mittlerweile schwer einzuschätzen, bei den gestiegenen Kosten. Sozialleistungen sind vorhanden und als zusätzliche Rente gut geeignet. Sonderzahlungen sind vom Vorgesetzten abhängig. Auch hier gibt es unterschiede in den Arbeitsgruppen.
Hier wird die Mitarbeiterpflicht stark vernachlässigt. An manchen Arbeitsplätzen bleiben Computer das ganze Jahr an. An älteren Anlagen gibt es manchmal keine Wahl, da sonst die Technik aussteigt. Im Gegenzug dazu wurde eine Solaranlage installiert. Aber da geht mehr. Es gibt Fassaden mit Südausrichtung. Hier würde die Ausnutzung sicher um Faktor 8 bis 10 zur bestehenden Solarlösung liegen.
In der Arbeitsgruppe sehr gut. Nach oben wird es dünner.
Stark vom Vorgesetzten abhängig. Es gibt Intergration bis Ausgrenzung.
Abhängig vom direkten Vorgesetzten. Danach gibt es eine große Barriere nach Oben - siehe Punkt Kommunikation. Hier kommt keine Unterstützung, bei Problemen von oben nach unten. Zum dem werden Entscheidung an Verantwortlichen oft vorbei getroffen.
Ganz gut. Aber die Ausstattung am Arbeitsplatz geht nur schleppend nach vorn. Digitalisierte Labore sind nach meinem Wissen nicht vorhanden. Falls doch, nur sehr wenige.
Transparenz auf der Ebene, aber nicht von oben nach unten.
Kaum Frauen in Führungspositionen. Sehr schlechtes HR. Diversität wird mit geforderten Frauenanteil übersetzt.
Jein. Die Arbeiten in der Forschung sind schon abwechslungsreich, aber sie werden sehr oft von bürokratischen Vorgaben und Vorgängen unterbrochen, so dass man immer vor Hindernissen steht, mit der eigentlichen Arbeit nur wenig zu tun haben. Da diese Hindernisse zunehmen nur zwei statt drei Sterne.
den Ruf und die anwendungsnahe Forschung
Schlechte Bezahlung von Studierenden. Man stellt keine Werkstudierenden (20 h/ Wo) ein, sondern nur wissenschaftliche Hilfskräfte (Minijob 520 €) oder Praktikanten (ca. 600€), egal wie viele Stunden gearbeitet werden.
Angenehmere Arbeitsatmosphäre schaffen und Seminare für Führungskräfte einführen oder auffrischen.
Werkstudenten-Verträge statt auf Minijob-Basis einstellen.
Ich kann nur für meine Arbeitsgruppe sprechen, aber alles war etwas verhalten. Man fühlte sich nicht wirklich wertgeschätzt, da nur Ergebnisse zählten.
die Fraunhofer-Institute kennt man einfach
Urlaub kann jederzeit genommen werden, wenn man sich frühzeitig meldet. Auf den Gängen gibt es Kaffeemaschinen, Spülmaschinen und Mikrowellen, also ausreichend um sich was warm zu machen. Eine Kantine existiert. Mit den Kollegen versuchen zwischendurch den Kopf frei zu bekommen, ist eigentlich garnicht möglich außer eine Kaffeepause auf dem kahlen Gang an einem kalten Tisch. Das gesamte Gebäude ist ein reiner Arbeitsplatz. Mit der Kernarbeitszeit von 9 -15 Uhr, konnte man frei wählen wie früh man anfängt.
Die Abschlussarbeit zieht sich etwas, wie auch bei vielen anderen der Fall war. Um Fördergelder zu erhalten, müssen manchmal mehrere Studis eingestellt werden, wo dann aber die Arbeit fehlt. Nach dem Abschluss besteht die Möglichkeit ein halbes Jahr als Absolventen-HiWi weiterzuarbeiten um den Übergang ins Arbeitsleben abzufedern. Die bekommen aber nicht alle, da diese höher vergütet werden müssten als normale HiWi´s.
Praktikanten und HiWis im Abschluss sind eher billige Arbeitskräfte. 520 € ist extrem wenig für eine vollzeitige Arbeitszeit.
Manche Studenten haben mehr Lohn bekommen als andere obwohl eigentlich ein Tarif gilt, sie wurden einfach ein paar Monate länger bezahlt, um diesen Tarif zu umgehen. Auf Nachfrage wieso solche Ausnahmen gemacht werden, wurden fast schon witzige Gründe genannt. Da wurde wohl extrem gut verhandelt, was anderen garnicht in den Sinn käme, da ja eigenltich alle den gleichen Stundensatz bekommen. Dreistigkeit siegt halt doch.
Als Mitarbieter*in sind die Gehälter möglicherweise transparenter, da TV-L.
Viele Geräte werden bis zum Schluss genutzt und sind dementsprechend veraltet, aber umwelttechnisch top. Es wird wenig auf Papier ausgedruckt und eher online verschickt.
Kollegen waren alle super nett, man konnte gut quatschen und wenn man ein Problem hatte und die richtige Person angesprochen hat, wurde geholfen.
Das Team bestand sowohl aus jungen Studis als auch alten Hasen. Es kommt jeder gut miteinander aus
Wie auch die gesamte Arbeitsatmosphäre, waren auch diess sehr verhalten. Ziele wurden zeitlich realistisch gesetzt.
Einige Geräte und PCs sind wohl noch von vor 20 Jahren, aber sonst nicht zu beanstanden. Die relevante Technik ist auf den neusten Stand. Die Büros haben Klimaanlagen, aber manchmal zu wenige PCs, sodass man auf einen Sharing Arbeitsplatz auf dem Gang zurückgreifen muss.
In einer Ebene gut, zwischen den Ebenen weniger.
Schätzungsweise sehr gut, aber trotzdem wenige Frauen anzutreffen. Es gabt nur eine Frau in der Arbeitsgruppe.
Einige Studis finden ihre Aufgaben etwas trocken und hatten auch mal garnichts mit ihrer Studienrichtung zu tun. Interessant waren die Forschung aber allemal und man hat viel gelernt.
Interessante Forschungsgebiete
Grundsätzliche Überarbeitung der Führungsstrukturen sowie Austausch einiger Führungspositionen, bessere Kommunikation untereinander und weniger interner Wettbewerbsgedanke
Unter den Wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen durchwegs positive Arbeitsatmosphäre, aber oftmals Arbeitspensum jenseits des vereinbarten Rahmens. Arbeitsatmosphäre zu den Führungskräften oftmals sehr schlecht - Führungslosigkeit, fehlende Absprachen etc.
Im Hinblick auf die Forschung durchaus gutes Image, jedoch torpediert durch die Mundpropaganda der Führungsstile sowie der Affähren rund um den ehemaligen Präsidenten der Fraunhofer Gesellschaft. Dadurch durchaus Einbußen beim Image auch im Kontakt mit Projektpartnern etc. erkennbar
Man muss sich die Work-Life-Balance in Teilen erkämpfen. Home-Office i.d.R. gut Möglich, aber oftmals zu viel Arbeit auf zu wenig Schultern, dadurch Überstunden in manchen Bereichen vorprogrammiert
Stark Abhängig von der direkten Führungskraft, Weitermöglichkeiten grundsätzlich vorhanden, Finanzierung oftmals schwierig bzw. mit den Projekttätigkeiten vereinbar. Aufgrund des Wiss.Zeit-Gesetzes schlechte Langfrist-Perspektiven
Gehalt für Ost-Verhältnisse durchaus in Ordnung, sofern 100%-Stelle ermöglicht wird, oftmals unbezahlte Mehrarbeit, ggf. Ausnutzung der Promotionsabsicht, indem Arbeit an der Dissertation nicht als Arbeitszeit gewertet wird bzw. in der Freizeit durchgeführt werden muss
Innerhalb der Arbeitsgruppen meist sehr gut, ansonsten vielfach Konkurrenzdenken
Sofern man so lange bleiben konnte aufgrund Wiss.Zeit-Gesetz hat man meist einen sicheren Arbeitsplatz, Umgang mit Älteren durchaus positiv
In der unteren Führungsebene meistens noch i.O., meistens jedoch für die Position völlig unqualifizierte Personen auf Führungsposten, ohne Führungsqualitäten und Strategie, i.d.R. schlecht / kaum zu erreichen und Versprechungen / Absprachen werden nicht eingehalten
Forschung teilweise an alten Anlagen, begrenzte Mittel, durch Wiss.Zeit-Gesetz regelmäßig Sorge um Vertragsverlängerung, wenig Langfrist-Perspektive
Kommunikation zwischen den Arbeitsgruppen meistens kaum vorhanden, meistens zu sehr Fokus auf die eigene Arbeitsgruppe bzw. die eigenen Mittel ohne Blick aufs Ganze, Kommunikation der Führungskräfte unterirdisch
Gleichberechtigung wird sich zwar auf die Fahne geschrieben, aber an den Führungsebenen oftmals nicht erkennbar, Vetternwirtschaft etc.
Vom Grundsatz her durchaus interessante Forschungsthemen, jedoch teilweise mit veralteten Anlagen, mit begrenzten Mitteln hinsichtlich Digitalisierung/ Datenauswertung
Jeder schaut, wie er weiter kommen kann.
Ständiger Personalwechsel, da fast nur befristete Stellen
Homeoffice möglich, aber nicht gern gesehen. Man wird schon gefragt, warum man am Wochenende nicht auf E-Mails antwortet oder nicht erreichbar war
nur auf mehrfache Nachfrage
Jobticket, Altersversorgung, Tarivvertrag
es wird zum Energie sparen angeregt
leider keine 0 Sterne möglich
unprofessionell - diese Stellen sollten befristet sein, dann würde die Sache ganz anders laufen
veraltete Technik, nicht mal ein Büro gehabt
leider keine 0 Sterne möglich
durfte nicht mal die Aufgaben aus der Stellenbeschreibung machen
Flexible Zeiten, Gehalt und Übernahmechancen nach Abschluss
Arbeitsbedingungen zum Teil überdenken
War ok. Man hatte manchmal das Gefühl, dass alle gestresst sind und man selbst gerade nervt, gab aber auch andere Tage.
Als Student konnte ich mir die Arbeitszeit einteilen, wie ich wollte.
Super!
Der ein oder andere Absolvent oder Doktorand hat sich schon besonders toll gefühlt. Wenn man noch Student ist, sollte man das ignorieren können.
Meine Betreuer waren immer für mich da, wenn ich fragen hatte.
Manche Studenten haben ihren Platz aufgrund von Platzmangel auf dem Gang, ist aber ok und stört nur, wenn viel los ist.
Innerhalb der eigenen Abteilung ohne Probleme. Aber wenn noch andere Abteilungen hinzukamen, dauerte es immer mal oder kam zu Missverständnissen.
Nicht alles machte Spaß aber wo gibt es dass schon?
TeamarbeitKollegialFlexibelEhrlich
ZeitmanagementLohnsteigerungen
Besseres zusammenarbeiten verschiedener ebenen
Hängt leider von der jeweiligen Führungskraft ab. Teilweise werden Weiterbildungen von der Führungskraft erschwert.
Eingruppierungen erscheinen willkürlich und schwer nachvollziehbar.
Innovationen und Projekte werden von Vorgesetzten ausgebremst, bei Entscheidungsrunden sollten mehr die Mitarbeiter mitreden die Ahnung von der Materie haben.
Das man neue interessante Dinge kennenlernt
Nicht viel, die Bezahlung könnte etwas besser sein
Mehr für die Umwelt tun und sich einsetzen
Flexible Arbeitszeiten, gerade mit Kind sehr wichtig.
Sehr großes Angebot an Weiterbildungen.
So verdient kununu Geld.