

Fraunhofer-Gesellschaft als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 3,9Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,9Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 3,8Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 1.815 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenUnternehmensinfo
Wer wir sind
Die Fraunhofer-Gesellschaft mit Sitz in Deutschland ist eine der führenden Organisationen für anwendungsorientierte Forschung. Im Innovationsprozess spielt sie eine zentrale Rolle – mit Forschungsschwerpunkten in zukunftsrelevanten Schlüsseltechnologien und dem Transfer von Forschungsergebnissen in die Industrie zur Stärkung unseres Wirtschaftsstandorts und zum Wohle unserer Gesellschaft. Seit ihrer Gründung als gemeinnütziger Verein im Jahr 1949 nimmt sie eine einzigartige Position im Wissenschafts- und Innovationssystem ein.
Mehr als 30 000 Mitarbeitende an 74 Instituten und selbstständigen Forschungseinrichtungen in Deutschland erarbeiten das jährliche Finanzvolumen von 3,6 Mrd. €. Davon entfallen 3,2 Mrd. € auf das zentrale Geschäftsmodell von Fraunhofer, die Vertragsforschung. Im Vergleich zu anderen öffentlichen Forschungseinrichtungen bildet die institutionelle Förderung durch Bund und Länder mit maximal einem Drittel lediglich das Fundament des Kernbereichs Vertragsforschung. Sie ist die Basis für wegweisende Vorlaufforschung, die in den kommenden Jahren für Wirtschaft und Gesellschaft von Bedeutung sein wird.
Perspektiven für die Zukunft
Der Erfindergeist der Menschen ist der bedeutendste Rohstoff unseres Landes. Er macht effizienten und nachhaltigen Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Wirtschaft erst möglich. Dieser Transfer ist das Rückgrat unseres Innovationssystems. Die Corona-Pandemie hat unsere Welt verändert. Doch Veränderungen bieten Chancen. Gewinnen wir mehr Souveränität in zentralen Technologiebereichen. Von der KI über die Cybersicherheit bis zur Medizin. Transformieren wir unsere Wirtschaft im Sinne nachhaltiger Wertschöpfung. Mit strategischen Forschungsfeldern bilden wir Schwerpunkte - mit Blick auf branchenübergreifenden Impact und die Märkte von morgen. Jetzt haben wir die Möglichkeit, nach der Krise resilienter zu sein als bisher. Und die Chance, durch einen gezielten Innovations-Push Kompetenz und Know-how nicht nur zu erhalten, sondern auszubauen. Handlungs- und Entscheidungsfreiheit sind unsere Ziele, um in den entscheidenden Technologiefeldern weiter zur Weltspitze zu gehören. Gemeinsam können wir gestärkt aus der Krise hervorgehen und für künftige Herausforderungen besser gerüstet sein. Lassen Sie uns jetzt mit Ökonomie und Ökologie im Einklang die richtigen Weichen stellen.
Kennzahlen
Was wir bieten
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 1.815 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Internetnutzung
Homeoffice
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Kantine
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Rabatte
Barrierefrei
Coaching
Diensthandy
Kinderbetreuung
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Essenszulage
Firmenwagen
Was Fraunhofer-Gesellschaft über Benefits sagt
- Flexible Arbeitszeiten
- Homeoffice
- Betriebliche Altersvorsorge
- Großes Weiterbildungsangebot
- Betriebsarzt
- Bewegungsangebote
- Mit-Kind-Arbeitsplätze
- KiTa-Plätze
- Kinder(not)betreuung
- Elder Care
- Coaching
- Barrierefreiheit
- Gute Verkehrsanbindung
- Mitarbeitenden-Parkplätze
- Einkaufsvergünstigungen
- Kantine und Cafeteria
- Mitarbeitenden-Handys
- Duldung von Hunden
Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?
Als Wissenschaftlerin oder Wissenschaftler bei Fraunhofer forschen Sie auf international erstklassigem Niveau. In enger Vernetzung mit Universitäten und Wirtschaftsexperten und mit viel Eigenverantwortung arbeiten Sie an kreativen Lösungen und neuen Technologien.
Ob in einem unserer Institute oder in der zentralen Verwaltung, ob Promotion oder Direkteinstieg – die Möglichkeiten für Ihre Karriere bei Fraunhofer sind ebenso vielfältig wie unsere Forschungsfelder. Motivierten Talenten bieten wir erstklassige Entwicklungschancen und viel Eigenverantwortung von Anfang an.
Wir fördern aber auch junge Talente und machen uns stark für mehr Praxis in der Theorie. Egal ob als Studentische Hilfskraft, im Praktikum oder bei der Abschlussarbeit – bei Fraunhofer werden Sie Teil des Teams. Mit interessanten Workshops und Veranstaltungen unterstützen wir Sie bestmöglich bei Ihrem Karrierestart.
Videos
Für Bewerber:innen
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Fraunhofer-Gesellschaft.
Standorte
Unter dem Dach der Fraunhofer-Gesellschaft arbeiten 74 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland.
Internationale Kooperationen mit exzellenten Forschungspartnern und Unternehmen weltweit sorgen für einen direkten Austausch mit den einflussreichsten Wissenschafts- und Wirtschaftsräumen.
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das Fraunhofer IAPT bietet ein Arbeitsumfeld, das durch Professionalität, Innovation und Menschlichkeit besticht. Wer hier Unzufriedenheit äußert, sollte den Vergleich wagen: In der freien Wirtschaft wird schnell klar, wie besonders die Bedingungen (inkl. Gehalt) hier sind. Mein Rat an alle, die zweifeln: Probiert es woanders aus und kehrt mit neuer Wertschätzung zurück.
Es gibt viele Möglichkeiten, die Arbeit selbst zu gestalten und sich weiterzuentwickeln. Ein toller Ort um zu wachsen und ein echtes Sprungbrett zu guten Jobs in der Industrie.
Meine Erfahrungen bei Fraunhofer IOSB-INA sind positiv. Herausragende technische Ausstattung. Mein Wechsel war durch ein interessantes Angebot aus der Industrie motiviert.
Die vielseitigen Aufgaben, Möglichkeit schnell Verantwortung zu übernehmen und sich auszuprobieren. Auch arbeiten hier quasi nur nette und fachlich kompetente Leute.
Work-Life-Balance, Flexibilität und Freiheiten in der täglichen Arbeit, Anlehnung an den öffentlichen Dienst (Tariflohn, arbeitnehmerfreundliche Regelungen)
Was Mitarbeitende schlecht finden
Vereint die schlechteren Seiten von akademischen (Gehalt) und Industrie (wenig Freiheit, solange man nicht eine Führung inne hat und Klärung von IP).
Die Unternehmenskultur ist stark prozessorientiert geprägt, wobei die Einhaltung interner Systeme oft eine höhere Priorität genießt als die tatsächliche Zielerreichung.
In der Kommunikation zeigt sich eine Diskrepanz zwischen der Außendarstellung und der operativen Realität: Die Webseite ist nicht wirklich auf den aktuellen Stand (sie ist aber so wie sie man es haben möchte). Beim Bewerbungsgespräch oder Stellenausscheibung bekommt ...
Systemische Zeitüberschreitung: Die reale Bearbeitungszeit weicht oft massiv von der Prüfungsordnung (PO) ab – Arbeiten dauern teils bis zu 1,5 Jahre. Trotz meiner enormen Präsenzzeit (inkl. Wochenenden) wirkte der Prozess durch stark verzögerte Themenkommunikation auf mich künstlich in die Länge gezogen.
Intransparenz & Fehlinformationen: Bei der nötigen Zuarbeit anderer Institute wurde mir von meiner Betreuung explizit zugesichert, dass meine Daten dorthin weitergeleitet worden seien. Auf eigene Nachfrage bei diesen Instituten erfuhr ich jedoch, dass sie nie etwas erhalten hatten. Das ...
Durch die befristeten Verträge ist man ein Spielball älterer Kollegen, die bei vermeintlicher Low-Performance sofort mit Kündigung drohen.
Mir wurde während meiner Einarbeitung permanent Druck und Stress gemacht, dass ich schneller sein soll, schneller arbeiten muss. Ich wurde während der Arbeit über Teams beobachtet indem ich oft 4 Stunden lang meinen Bildschirm teilen musste und geschaut wurde, was ich mache. Es wurde in meiner Anwesenheit im Büro über mich gelästert. Regelmäßig bekam ich Anrufe in denen mir aus dem nichts ...
Verbesserungsvorschläge
Aus meiner Sicht gibt es mehrere Bereiche, in denen sich das Unternehmen deutlich verbessern könnte. Der wichtigste Punkt ist eine bessere Kommunikation auf allen Ebenen. Informationen sollten klar, verständlich und zentral verfügbar sein, damit Mitarbeitende nicht ständig selbst nach Antworten suchen müssen.
Die Prozesse und organisatorischen Abläufe sollten kritisch hinterfragt und vereinfacht werden. Aktuell entsteht aus meiner Sicht viel unnötiger Aufwand durch komplizierte Freigaben, unklare Zuständigkeiten und fehlende Standards. Dadurch geht wertvolle Zeit verloren, die besser für die eigentlichen Aufgaben ...
Sich an Arbeitsrecht, Beschwerderrecht, Sozialrecht halten, akzeptieren dass Mobbing tagtäglich stattfindet, hier gegensteuern und abstrafen anstatt zu dulden.
Bin dadurch gesundheitlich am Boden, mittlerweile psychisch Geschädigt, so dass mir Behinderung Erwerbsunfähigkeit attestiert wurde.
Der Personalleiter verhinderte aktiv, dass der Betriebsarzt einschritt, Urteil Gerichtsverfahren wurde ignoriert, Betriebliche Wiedereingliederung nicht durchgeführt, Integrationsfachdienst und Integrationsamt nur auf Druck Abwalt einbezogen und fortan zum Besten gehalten
Zum Schutz meiner Gesundheit habe ich nach 25 Dienstjahren gekündigt.
Realistischere Projektplanung und transparentere Kommunikation gegenüber Mitarbeitenden, Projektpartnern und Förderträgern.
Bessere Personalplanung, um dauerhaft überhöhte Arbeitsbelastung zu vermeiden.
Verlässlicherer und professionellerer Führungsstil mit klaren Zuständigkeiten und nachvollziehbaren Entscheidungen.
Stärkere Orientierung an internen Vorgaben, vertraglichen Vereinbarungen und Compliance-Regeln.
Förderung einer kollegialeren und respektvolleren Arbeitskultur.
Mehr Transparenz bei Karriereperspektiven, Vertragsverlängerungen und strategischen Entscheidungen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Fraunhofer-Gesellschaft ist Interessante Aufgaben mit 4,0 Punkten (basierend auf 407 Bewertungen).
Ich empfand die Projekte am Fraunhofer ILT fachlich häufig als spannend und relevant für Gesellschaft und Wirtschaft. Inhaltlich bot die Arbeit interessante Einblicke.
Allerdings war es aus meiner Sicht in vielen Fällen auch erforderlich, Tätigkeiten zu übernehmen, die nicht unmittelbar in den klassischen Aufgabenbereich von Wissenschaftlern oder Ingenieuren fallen, wie beispielsweise umfangreichere Arbeiten im Bereich der Infrastruktur, die eher technischen oder handwerklichen Tätigkeiten zuzuordnen sind.
Die Aufgaben können sich sehr schnell (innerhalb eines Tages) ändern, aufgrund von veröffentlichten Ausschreibungen oder Akquiseanfragen aus dem Geschäftsbereich. Die Projektarbeit kommt leider zu kurz, dabei ist diese am interessantesten. Man verbringt viel Zeit mit dem Lesen und schreiben von Dokumenten anstatt im Labor zu arbeiten. Die Bürokratie sowie die Prozesse am IPA sind sehr umfangreich und umständlich.
Die Aufgaben sind interessant aber mir fällt auf dass die Firma zu viel Hype und Trend hinterherläuft. Es gibt deswegen zu wenig Zeit um das fachliche Thema tiefer im Detail zu analysieren. Hauptsache schnell und präsentierbar scheint das Motto zu sein.
Die Aufgaben konnten grundsätzlich abwechslungsreich sein, allerdings ging durch die hohe Anzahl an Meetings viel produktive Arbeitszeit verloren
Ja definitiv, vor allem viele spanende neue Themenfelder hinsichtlich KI Entwicklung verändern die Aufgabengestaltung stetig
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Fraunhofer-Gesellschaft ist Kommunikation mit 3,2 Punkten (basierend auf 434 Bewertungen).
Die Kommunikation im Unternehmen habe ich als sehr schwierig und wenig effizient erlebt. Häufig erhält man Antworten, die wenig konkret sind und anschließend mehr Fragen offenlassen als vorher. Wenn man versucht, weitere Informationen zu bekommen, wird teilweise darauf verwiesen, dass man kaufmännische Prozesse verstehen müsse. Für mich stellt sich dabei die Frage: Wenn Prozesse nicht verständlich erklärt werden, warum wird dann von Mitarbeitenden erwartet, dass sie diese automatisch kennen?
Theoretisch gibt es klare Kommunikationswege, praktisch wird man jedoch mit Informationen ...
Die Kommunikation, v.a. vonseiten der Vorgesetzten, könnte verbessert werden. Relevante Informationen (z.B. zu Abläufen im ERP-System, Onboarding, Weiterbildungsmaßnahmen) erfährt man oft häufig nur verspätet und durch Hörensagen. Teilweise kam es vor, dass man mit wenigen Tagen oder Stunden Vorlauf gebeten wurde, auf Dienstreise zu fahren. Die Ressourcen- und Projektplanung war zuletzt recht chaotisch, niemand hatte einen richtigen Überblick. (Dies bezieht sich ibs. auf die Abteilung, in der ich gearbeitet habe.) Zwischen den Abteilungen gab es Überschneidungen in den Themen und ...
A limited communication framework or formal team grid exists, preventing autonomous collaboration and cross-functional workflow efficiency.
Public reprimands and non-constructive feedback by the team lead have established a hostile environment that suppresses open communication.
As a result of this lack of structure and negative workplace culture, the team's capacity to organize tasks, plan deliverables, and execute projects is systematically blocked.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 394 Bewertungen).
Keine Führungskraft kann mit deiner Motivation weiterzukommen etwas anfangen. Niemanden interessiert es, wenn du mehr Verantwortung übernehmen willst.
"Du willst gehen? Hier ist die Tür"
Wer sich die Mühe macht, das Leitbild des Institutes durchzulesen, entdeckt dieses Mindset schnell, nett verpackt. Vom "Sprungbrett" ist die Rede. Es sei denn, du kennst jemanden......
Es werden zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterentwicklung geboten. Wer Initiative zeigt und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, findet hier ideale Rahmenbedingungen, um sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln.
Es werden viele Workshops mit Selbständigen zum Thema Körpersprache, Präsentieren, etc. angeboten. Wenn man eine weitere Karriere zum Consulting anstrebt, kann das hilfreich sein.
Seit 3 Jahren werden keinerlei Fortbildungen mehr bezahlt, Aufstieg kaum möglich da Führungsrollen reduziert werden. Neue Gehaltsstufen deutlich hinter früheren Maßstäben.
Große Firma mit ca. 30000 MA und vielen internen Stellenangeboten. Weiterbildungsmöglichkeiten wurden in den letzten Jahren etwas zurückgefahren.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Fraunhofer-Gesellschaft wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Forschung/Entwicklung schneidet Fraunhofer-Gesellschaft besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 68% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Fraunhofer-Gesellschaft als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 1766 Bewertungen schätzen 47% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 618 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Fraunhofer-Gesellschaft als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.


