Solider Job mit kleineren Optimierugspotenzialen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sozialer Zusammenhalt, Blick für den Menschen, spannende Aufgaben, breite Vernetzung durch die Fraunhofer Gesellschaft und in die Fachcommunity möglich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Politisches Gerangel auf Führungsebenen
Verbesserungsvorschläge
Vereinfachung von Bürokratie sofern mit allen gesetzlichen Auflagen möglich.
Arbeitsatmosphäre
Im eigenen Bereich super. In der Gesellschaft derzeit etwas schwierig.
Image
Für Fraunhofer generell: Hat in den letzten Jahren leider gelitten.
Für das Institut: weiterhin gutes Standing bei Kunden und mit unserer spannenden Themen auch nach außen in die Öffentlichkeit.
Work-Life-Balance
Man hat zwar immer viel Arbeit, aber man kann es sich einteilen, wie man kann und möchte. Auch Sondervereinbarungen sind möglich, wenn die Leistung am Ende stimmt.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.
Gehalt/Benefits
Nicht überbezahlt, aber zufriedenstellend gut.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ja. Das Thema Nachhaltigkeit könnte aber an manchen Stellen noch stärker in den Fokus gerückt werden.
Kollegenzusammenhalt
Top!
Umgang mit älteren Kollegen
Sehr gut. Ihre Erfahrung wird geschätzt und sie sind voll integriert in ihre jeweilige Gruppe/Abteilung.
Vorgesetztenverhalten
Man hört von vielen, aber ich hatte bisher immer sehr gute Führungskräfte, die fordern, fördern und sich - wenn nötig - auch mal vor einen stellen. Alle passen aufeinander auf.
Arbeitsbedingungen
Generell sehr gut. In manchen Gebäuden wird es im Sommer manchmal zu warm. Aber Lüfter oder Homeoffice sind möglich.
Kommunikation
Im eigenen Bereich super. Aus der Zentralverwaltung eher bruchstückhaft, manchmal widersprüchlich und teils sehr geschönt.
Gleichberechtigung
Ist meines Erachtens gegeben - im Tarif sowieso. Leider sind die Beschäftigungszahlen von Frauen immer noch geringer.
Interessante Aufgaben
Habe schon mehrfach neue Aufgaben übernommen, die es immer wieder spannend machen.
