Ein vielversprechender Arbeitgeber – mit Schwächen durch fehlende starke Governance und betriebsinterne Defizite
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fraunhofer hat das Konzept, Mitarbeitenden nach der Promotion eine Position als Gruppen- oder Abteilungsleiter anzubieten, sofern Bedarf besteht. Andernfalls sollen die Mitarbeitenden selbst nach einer Stelle suchen. Da sich viele damit nicht auseinandersetzen möchten, verlängern sie ihre Promotionszeit. Die Gruppen- und Abteilungsleiter schauen dabei oft weg. Dadurch haben Neuabsolventen kaum eine Chance, einen Platz für die Promotion zu bekommen.
Gerade in Forschung und Entwicklung ist Fraunhofer auf neue Ideen und frische Köpfe angewiesen. Die Hauptzentrale sollte die Institute daher verpflichten, jährlich eine bestimmte Quote für Promotionen und Neueinstellungen zu erreichen.
