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Bewertung

Mehrfachbewertung

Besuch bei Betriebsarzt verwehrt

1,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Fraunhofer-Gesellschaft in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wurde als Metaller in Chemielabor versetzt bis dort Arbeitsunfall geschah.

Verbesserungsvorschläge

Sich an Arbeitsrecht, Beschwerderrecht, Sozialrecht halten, akzeptieren dass Mobbing tagtäglich stattfindet, hier gegensteuern und abstrafen anstatt zu dulden.
Bin dadurch gesundheitlich am Boden, mittlerweile psychisch Geschädigt, so dass mir Behinderung Erwerbsunfähigkeit attestiert wurde.
Der Personalleiter verhinderte aktiv, dass der Betriebsarzt einschritt, Urteil Gerichtsverfahren wurde ignoriert, Betriebliche Wiedereingliederung nicht durchgeführt, Integrationsfachdienst und Integrationsamt nur auf Druck Abwalt einbezogen und fortan zum Besten gehalten
Zum Schutz meiner Gesundheit habe ich nach 25 Dienstjahren gekündigt.

Arbeitsatmosphäre

Hinter vorgehaltener Hand Druck und Drohungen

Image

Das öffentliche Image ist blitzblank, Abgründe im Inneren

Work-Life-Balance

Hat sich während 25 Jahren massiv verschlechtert

Kollegenzusammenhalt

Unterschiedlich bis die Mobbingfalle zugeschnappt ist

Vorgesetztenverhalten

Nur Rückhalt solange du mitspielst, wehe man erkrankt

Kommunikation

Nahezu nichts lief reibungslos


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

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Liebe/r ehemalige/r Kolleg*in,

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen so ausführlich zu schildern. Es tut uns sehr leid zu lesen, wie belastend und schwerwiegend Sie Ihre Zeit bei uns erlebt haben – insbesondere im Zusammenhang mit Gesundheit, Arbeitsschutz und dem Umgang mit Ihrer persönlichen Situation. Das entspricht in keiner Weise den Werten, für die wir als Arbeitgeber stehen wollen.

Die von Ihnen geschilderten Punkte zu Mobbing, Druck, fehlender Unterstützung im Krankheitsfall sowie zum verhinderten Einbezug des Betriebsarztes nehmen wir sehr ernst. Solche Vorwürfe sind für uns ein klarer Anlass zur kritischen Selbstreflexion und zur konsequenten Überprüfung bestehender Prozesse und Verantwortlichkeiten.

Gleichzeitig danken wir Ihnen für die Hinweise zu einzelnen Aspekten, die Sie trotz allem positiv bewertet haben, etwa die interessanten Aufgaben und die grundsätzlich vorhandenen Rahmenbedingungen. Dass diese Punkte für Sie die Gesamtsituation nicht auffangen konnten, ist uns bewusst. Deshalb würden wir – sofern Sie das möchten – einen vertraulichen Austausch anbieten, um besser zu verstehen, was konkret aus Ihrer Sicht schiefgelaufen ist und welche Lehren wir daraus ziehen müssen. Sie können sich dazu gerne direkt und vertraulich an uns wenden (karriere@zv.fraunhofer.de).

Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren Weg vor allem gesundheitlich alles Gute und danken Ihnen für Ihre Offenheit.

Viele Grüße
das Personalmarketing-Team der Fraunhofer-Zentrale

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.