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Fraunhofer-Gesellschaft
Bewertung

Definiere Wertschätzung.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Fraunhofer ISE in Freiburg im Breisgau gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Bis auf das ein oder andere (Selbstzahler-)Fest erfolgen keine Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsatmosphäre, z.B. team- oder vertrauensbildende Maßnahmen

Image

Das Image in der Wissenschaftswelt ist gut, unter den Mitarbeitenden oftmals nicht so.

Work-Life-Balance

hohe Flexibilität, Remote work möglich, wenn auch vom Vorgesetzten abhängig, Grundsätzlich wird aber auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden Rücksicht genommen.

Karriere/Weiterbildung

Ultimativ abhängig von Aufgabengebiet und Führungskraft. Karrieremöglichkeiten im wissenschaftlichen Bereich möglich, jedoch stark von subjektiven Faktoren abhängig. Geringe Möglichkeiten im Verwaltungsbereich, keine Möglichkeiten im Assistenzbereich

Gehalt/Benefits

Pünktliche Zahlung und Zusatzleistungen (Zusatzrente, Anteilig Jobticket, sogg. Leistungszulagen). Eingruppierung intransparent u. wenig nachvollziehbar. Übernahme von mehr Verantwortung und Tätigkeiten wird als Vorleistung vorausgesetzt, das Gehalt wird aber nicht der Verantwortung angepasst sondern der formellen Qualifikation.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur solange es kein Geld kostet.

Kollegenzusammenhalt

in den direkt zusammen arbeitenden Teams meistens sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Langdienende Führungskräfte werden gefördert mit Beraterverträgen über die Rente hinaus. Ansonsten wird der Erfahrungsschatz langegedienter Mitarbeitenden nicht berücksichtigt/genutzt. Mir ist keine Ü50-Einstellung bekannt.

Vorgesetztenverhalten

Führungsverhalten ist kein Besetzungskriterium für Leitungspositionen. Man muss schon froh sein, wenn die Führungskraft nicht aktiv DEmotiviert.

Arbeitsbedingungen

Räumlichkeiten sind beengt und nicht (optimal) temperierbar. Arbeitsplätze erfüllen Standard. Technische Ausstattungen erfüllen Standard.

Kommunikation

Interne Instituts-Kommunikation erfolgt grundsätzlich top-down über Hierarchie-Kaskade, d.h. stille Post mit dem entsprechenden Outcome. Im Arbeitskontext verhindern Hierarchiestrukturen und entsprechende Zugriffsbeschränkungen einen umfänglichen Informationsfluss. Informations"zuteilung" als Kontroll-/Machtinstrument.

Gleichberechtigung

Auf dem Papier. Strukturelle Benachteiligung der Frauen vielfach durch "Teilzeitfalle" und intransparente Eingruppierung.

Interessante Aufgaben

Einflussnahme, Freiräume und Ausgestaltung des Aufgabengebiets ist sehr unterschiedlich von Führungskraft zu Führungskraft und Aufgabengebiet, z.B. bei wissenschaftlicher oder administrativer Tätigkeit. Arbeitsbelastung immer über N.N., da Stellen gestrichen/nicht oder nur sehr langsam nachbesetzt werden und die Aufgaben gerne langfristig auf die verbliebenen Kollegen verteilt werden.

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Puls

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.