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Bewertungen

806 von 1.731 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 65%
Score-Details

806 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Luft nach oben in der Leitungsebene

3,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Fraunhofer-Gesellschaft in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die spannende Arbeit, im Vergleich zur Uni gute Chancen auf einen Dauervertrag in der Forschung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

fehlende Kontrolle des Managements, wenn die Zahlen stimmen, dann kann das Management machen, was ihm gefällt

Verbesserungsvorschläge

Das Management ist sehr autoritär, und zeigt mitunter ein „göttergleiches“ Verhalten. Die FhG sollte wieder Mitarbeiterbefragungen durchführen, das hat in der Vergangenheit geholfen, solche Fehlentwicklungen zu korrigieren

Arbeitsatmosphäre

auf der Arbeitsebene super, in der Leitungsebene zum Teil fragwürdig

Image

das HHI ist weltbekannt, man darf dort an sehr spannenden Themen arbeiten, zwischen Forschung und Anwendung

Work-Life-Balance

sehr hohe Arbeitsbelastung, um eigenständig forschen zu können muss man zunächst das Geld dafür einwerben

Karriere/Weiterbildung

unter dem Strich gut, Promotionen dauern sehr lange weil sie neben der Projektarbeit stattfinden

Gehalt/Benefits

es gibt Sonderzahlungen wenn Überschüsse gemacht werden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

gut, auch gegenüber Behinderten

Kollegenzusammenhalt

im Grossen und Ganzen sehr gut, bis auf wenige Ausnahmen

Umgang mit älteren Kollegen

ist ok

Vorgesetztenverhalten

sehr autoritär und mitunter von egoistischen Zielen getrieben

Arbeitsbedingungen

sehr gute Ausstattung, offenes Klima

Kommunikation

auf Arbeitsebene gut, zum Management hin manchmal unklar

Gleichberechtigung

durch Männer dominiert, gut erst wenn eine oder mehrere Frauen in der Gruppe sind

Interessante Aufgaben

solange das Budget stimmt hat man viel Gestaltungsfreiraum

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Arbeitgeber-Kommentar

Fraunhofer-Gesellschaft
Fraunhofer-Gesellschaft

Liebe/r Kolleg*in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Eindrücke aus dem Arbeitsalltag zu teilen. Ihre Einschätzung zeigt sehr klar, wie ambivalent Sie Ihre Zeit bei Fraunhofer erlebt haben. Wir freuen uns, dass Sie die spannenden Inhalte, den Gestaltungsspielraum in der Forschung und den Kollegenzusammenhalt überwiegend positiv wahrgenommen haben. Gleichzeitig nehmen wir Ihre kritischen Hinweise zur Führungskultur, zur Kommunikation in Richtung Management sowie zu strukturellen Rahmenbedingungen sehr ernst. Gerade hier ist es unser Anspruch, Veränderung aktiv anzustoßen und Weiterentwicklung kontinuierlich voranzubringen.

Viele Grüße
das Personalmarketing-Team der Fraunhofer-Zentrale

Fraunhofer IAPT: Ein Arbeitgeber, der Maßstäbe setzt

5,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Fraunhofer IAPT in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Fraunhofer IAPT bietet ein Arbeitsumfeld, das durch Professionalität, Innovation und Menschlichkeit besticht. Wer hier Unzufriedenheit äußert, sollte den Vergleich wagen: In der freien Wirtschaft wird schnell klar, wie besonders die Bedingungen (inkl. Gehalt) hier sind. Mein Rat an alle, die zweifeln: Probiert es woanders aus und kehrt mit neuer Wertschätzung zurück.

Arbeitsatmosphäre

Eine außergewöhnlich kreative und inspirierende Arbeitsatmosphäre, geprägt von hochqualifizierten, motivierten Kolleg:innen, die mit Leidenschaft und Expertise an innovativen Lösungen arbeiten.

Image

Das Image des Fraunhofer IAPT ist, wie für die gesamte Fraunhofer-Gesellschaft, exzellent und steht für Qualität, Innovation und Vertrauen.

Work-Life-Balance

Ausgewogen und vorbildlich: genau so, wie man es sich wünscht.

Karriere/Weiterbildung

Es werden zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterentwicklung geboten. Wer Initiative zeigt und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, findet hier ideale Rahmenbedingungen, um sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln.

Gehalt/Benefits

Attraktiv und fair, insbesondere im Kontext der gesamten Arbeitsbedingungen und Leistungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit und soziales Engagement sind fester Bestandteil der Institutsphilosophie und werden aktiv gelebt.

Kollegenzusammenhalt

Die Kolleginnen & Kollegen sind durchweg hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig. Natürlich gibt es, wie überall, unterschiedliche Persönlichkeiten – doch der Teamgeist überwiegt.

Umgang mit älteren Kollegen

Fachkompetenz und Persönlichkeit werden unabhängig vom Alter geschätzt. Erfahrung und Expertise sind hier willkommen und werden aktiv gefördert.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte sind offen, konstruktiv und wertschätzend. Sie agieren als Sparringspartner, die mit Rat und Tat zur Seite stehen und eine Kultur des Vertrauens fördern.

Arbeitsbedingungen

Hervorragend, sowohl in Bezug auf die technische Ausstattung als auch auf die Rahmenbedingungen. Deutlich über dem Durchschnitt dessen, was ich bisher erlebt habe.

Kommunikation

Die Kommunikation ist offen und transparent. Fragen werden stets umfassend und konstruktiv beantwortet; man erhält alle Informationen, die für die Arbeit notwendig sind.

Gleichberechtigung

Das Institut setzt sich für ein faires und inklusives Arbeitsumfeld ein. Die wenigen Frauen am Institut scheinen sich wohlzufühlen. Das ist sicher ein Zeichen für eine respektvolle und wertschätzende Kultur.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend, mit der Möglichkeit, über den Tellerrand hinauszublicken und sich fachlich sowie persönlich weiterzuentwickeln.

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Arbeitgeber-Kommentar

Fraunhofer-Gesellschaft
Fraunhofer-Gesellschaft

Liebe/r ehemalige/r Kolleg*in,

eine Rückmeldung wie diese lesen wir mit großer Wertschätzung. Es freut uns sehr, dass Sie das Fraunhofer IAPT als Arbeitgeber erleben, der Professionalität, Innovation und Menschlichkeit verbindet. Besonders schön ist es zu lesen, dass Sie sowohl die Arbeitsatmosphäre als auch die Zusammenarbeit, Entwicklungsmöglichkeiten und Rahmenbedingungen als so überzeugend wahrgenommen haben. Genau daran möchten wir anknüpfen und Veränderung weiterhin aktiv und gemeinsam gestalten.

Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren Weg alles Gute.
Viele Grüße
das Personalmarketing-Team der Fraunhofer-Zentrale

Mehrfachbewertung

Super Arbeitgeber, leider derzeit keine Vrrtragsverlängerung möglich

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Fraunhofer IPT in Aachen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles, super Chefs und die Kollegen sind auch super.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Keine, ich finde es nur sehr schade, dass derzeit befr. Vertäge nicht verlängert werden.

Arbeitsatmosphäre

Toller Arbeitgeber - leider wird Vertrag nicht verlängert

Image

sehr gut

Work-Life-Balance

Super

Karriere/Weiterbildung

sehr gut

Gehalt/Benefits

fair, da gibts ja immer etwas Luft nach oben, besonders jetzt mit d. Inflation

Umwelt-/Sozialbewusstsein

sehr gut

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Sehr nette und faire Chefs in meinem Bereich

Arbeitsbedingungen

Sehr gut

Kommunikation

Sehr gut

Gleichberechtigung

sehr gut

Interessante Aufgaben

im Rahmen der Möglichkeiten / der Abteilung sehr gut

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Arbeitgeber-Kommentar

Fraunhofer-Gesellschaft
Fraunhofer-Gesellschaft

Liebe/r Kolleg*in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen so offen mit uns teilen. Es freut uns sehr zu lesen, dass Sie Ihre Zeit bei Fraunhofer so positiv erleben. Besonders Ihre Worte zur Zusammenarbeit mit Führungskräften und Kolleg*innen sowie zur Arbeitsatmosphäre wissen wir sehr zu schätzen. Gleichzeitig bedauern wir, dass eine Vertragsverlängerung in Ihrem Fall aktuell nicht möglich war, solche Rahmenbedingungen lassen sich leider nicht immer beeinflussen.

Für Ihren weiteren Weg wünschen wir Ihnen alles Gute und danken Ihnen herzlich für Ihr Engagement bei Fraunhofer.

Viele Grüße
das Personalmarketing-Team der Fraunhofer-Zentrale

Traumatmosphäre im Lernumfeld

4,8
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Fraunhofer IAIS in St. Augustin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

starker Zusammenhalt, engagierte ind kompetente Kollegen, sehr verständnisvoll

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nichts

Verbesserungsvorschläge

bin noch nicht lange da, hab keine.

Arbeitsatmosphäre

sehr auf Augenhöhe!

Kollegenzusammenhalt

voll

Kommunikation

regelmäßige Meetings


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Fraunhofer-Gesellschaft
Fraunhofer-Gesellschaft

Liebe/r Kolleg*in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Eindrücke aus dem Arbeitsalltag zu teilen. Toll, dass Sie die Lernatmosphäre bei Fraunhofer als so angenehm erleben und besonders den starken Kollegenzusammenhalt im Team sowie die Kommunikation und Arbeitsatmosphäre hervorheben. Genau dieses Miteinander auf Augenhöhe möchten wir fördern und weiter stärken.

Viele Grüße
das Personalmarketing-Team der Fraunhofer-Zentrale

Kritische Erfahrungen trotz interessanter Projekte

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Fraunhofer ILT in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Projekte habe ich als spannend und gesellschaftlich relevant wahrgenommen. Es gab fachlich interessante Themen und einige sehr engagierte und kompetente Kolleginnen und Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe den Eindruck gewonnen, dass es in meinem Arbeitsumfeld an Transparenz, Professionalität und verlässlichen Prozessen fehlte.
Besonders kritisch empfand ich Situationen, in denen gegenüber Mitarbeitenden oder Projektpartnern Erwartungen kommuniziert wurden, die später nicht erfüllt werden konnten.
Außerdem fiel mir auf, dass Projektzuordnungen und Abrechnungen teilweise nicht immer meiner tatsächlichen Tätigkeit entsprachen. Auch Zeitpläne gegenüber Projektpartnern wirkten auf mich stellenweise unrealistisch.
Rückblickend habe ich das Institut daher nicht als verlässlichen und professionellen Arbeitgeber und Projektpartner erlebt. Viele dieser Eindrücke wurden mir erst im Laufe der Zeit bewusst.

Verbesserungsvorschläge

Realistischere Projektplanung und transparentere Kommunikation gegenüber Mitarbeitenden, Projektpartnern und Förderträgern.
Bessere Personalplanung, um dauerhaft überhöhte Arbeitsbelastung zu vermeiden.
Verlässlicherer und professionellerer Führungsstil mit klaren Zuständigkeiten und nachvollziehbaren Entscheidungen.
Stärkere Orientierung an internen Vorgaben, vertraglichen Vereinbarungen und Compliance-Regeln.
Förderung einer kollegialeren und respektvolleren Arbeitskultur.
Mehr Transparenz bei Karriereperspektiven, Vertragsverlängerungen und strategischen Entscheidungen.

Arbeitsatmosphäre

Die Zeitpläne in den Projekten wirkten auf mich durchgehend unrealistisch kalkuliert. Gleichzeitig war der Workload dauerhaft sehr hoch, was zu erheblichem Druck im Arbeitsalltag führte.

Die Stimmung im Arbeitsumfeld wirkte insgesamt angespannt. Viele Kolleginnen und Kollegen machten einen gestressten und teilweise überforderten Eindruck. In diesem Zusammenhang konnten Projektziele und Zeitpläne aus meiner Sicht häufig nicht eingehalten werden.

Work-Life-Balance

Unrealistische Projektzeitpläne und dauerhaft hoher Workload prägten meinen Arbeitsalltag.

Karriere/Weiterbildung

Das Weiterbildungsangebot ist grundsätzlich sehr umfangreich und qualitativ hochwertig. Allerdings konnte ich dieses aufgrund des dauerhaft hohen Workloads in der Praxis kaum nutzen.

Kollegenzusammenhalt

Der kollegiale Zusammenhalt wirkte insgesamt eher schwach ausgeprägt. Häufig arbeitete jeder überwiegend für sich, wodurch teamübergreifende Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung teilweise zu kurz kamen. Insbesondere neue Mitarbeitende, Werkstudierende sowie Bachelor- und Masterstudierende wurden aus meiner Sicht oft nicht ausreichend in Teams, Abläufe und den fachlichen Austausch eingebunden.

Besonders im nichtwissenschaftlichen Bereich erschien mir die Situation teilweise schwierig. Eine ehemalige Kollegin, die den Support im Projektmanagement unterstützen sollte, verließ das Institut bereits nach kurzer Zeit wieder.

Zwischen den einzelnen Arbeitsgruppen und Kolleginnen bzw. Kollegen gab es dabei allerdings deutliche Unterschiede. Mit einigen Teams und Mitarbeitenden funktionierte die Zusammenarbeit und Kommunikation sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten meines direkten Vorgesetzten wirkte auf mich teilweise unprofessionell, wenig nachvollziehbar und in einigen Situationen auch unseriös. Interne Vorgaben, organisatorische Prozesse sowie vertragliche Vereinbarungen wurden aus meiner Sicht nicht immer konsequent eingehalten.

Zudem hatte ich mehrfach den Eindruck, dass Aussagen gegenüber Mitarbeitenden, Projektpartnern und Förderträgern nicht immer verlässlich oder konsistent waren. Beispielsweise wurde einem älteren Kollegen, der über einen Dienstleister beschäftigt war, nach meiner Wahrnehmung eine Perspektive auf Vertragsverlängerung signalisiert, die sich später nicht realisierte.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen empfand ich insgesamt als belastend. Der Workload war dauerhaft sehr hoch und konnte aus meiner Sicht häufig nicht in der vorgesehenen Zeit angemessen bewältigt werden. Zudem waren Aufgaben teilweise nicht klar verteilt, wodurch es gelegentlich zu Verschiebungen oder dem Versuch kam, weniger attraktive Aufgaben abzugeben.

Kommunikation

Die Kommunikation gestaltete sich häufig schwierig. Meetings wirkten oft wenig zielführend, wiederholten sich inhaltlich und führten nicht immer zu klaren Ergebnissen oder Entscheidungen. Zudem wurden Ergebnisse und Absprachen aus Besprechungen aus meiner Sicht häufig unzureichend dokumentiert oder später nicht konsequent eingehalten.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung erfolgt nach Tarifvertrag, wobei die Entgeltgruppe im Wesentlichen vom akademischen Grad abhängt. Ob das Gehalt als attraktiv empfunden wird, hängt aus meiner Sicht stark von der konkret ausgeübten Tätigkeit und der tatsächlichen Arbeitsbelastung ab.

Insgesamt empfand ich die Vergütung als teilweise nicht ausgewogen, da höher eingruppierte Kolleginnen und Kollegen nach meinem Eindruck teils deutlich besser bezahlt wurden, auch wenn sich die tatsächliche Arbeitsbelastung und das Engagement im Arbeitsalltag nicht immer entsprechend deutlich unterschieden.

Interessante Aufgaben

Ich empfand die Projekte am Fraunhofer ILT fachlich häufig als spannend und relevant für Gesellschaft und Wirtschaft. Inhaltlich bot die Arbeit interessante Einblicke.

Allerdings war es aus meiner Sicht in vielen Fällen auch erforderlich, Tätigkeiten zu übernehmen, die nicht unmittelbar in den klassischen Aufgabenbereich von Wissenschaftlern oder Ingenieuren fallen, wie beispielsweise umfangreichere Arbeiten im Bereich der Infrastruktur, die eher technischen oder handwerklichen Tätigkeiten zuzuordnen sind.

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Mehrfachbewertung

Boys Club

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Fraunhofer ISE in Freiburg im Breisgau gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

flexible Arbeitszeiten, gute Homeoffice-Möglichkeit (allerdings abhängig von Führungskraft und mit aktueller Tendenz zum Zurückschrauben)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Definitiv ein Boys Club: patriarchale, hierarchische Strukturen ohne Änderungswille
Kein objektives System der Leistungsbewertung und -belohnung

Verbesserungsvorschläge

Wo fange ich an...

Arbeitsatmosphäre

der Druck steigt

Image

Nach außen gut (davon lebt Fraunhofer)

Work-Life-Balance

gute Flexibilität

Karriere/Weiterbildung

Karrierepfade nur im wissenschaftlichen Bereich

Gehalt/Benefits

Tarif, Spielräume werden nicht zum Vorteil des Mitarbeiters ausgeschöpft

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur wenn es nichts (extra) kostet

Kollegenzusammenhalt

im unmittelbaren Kollegenkreis gut

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Einstellung älterer Arbeitnehmer bekannt

Vorgesetztenverhalten

keine Fehlerkultur, keine Lernbereitschaft, keine Führungsqualitäten, je höher in der Hierarchie, desto schlimmer. (inkl. Micromanaging und Kontrollzwang)

Arbeitsbedingungen

Kommt drauf an, ob Labor oder Büro

Kommunikation

nicht vorhanden bis schlecht

Gleichberechtigung

Nur unter den männlichen Buddies, nicht für Frauen, Nicht-Deutsche, Hilfskräfte, Nicht-Wissenschaftler


Interessante Aufgaben

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Fachlich spannend, aber systemisch höchst bedenklich – Warnung für Studierende

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Fraunhofer ILT in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fachliche Exzellenz: Das fachliche Umfeld am Fraunhofer ILT im Bereich der Lasertechnik ist extrem spannend, tiefgreifend und innovativ. Wer sich für das Thema begeistert, findet hier inhaltlich sehr interessante Anknüpfungspunkte.

Kollegialer Zusammenhalt: Die Atmosphäre und der Zusammenhalt unter uns Abschlussarbeitenden war wirklich hervorragend. Wir haben uns gegenseitig sehr viel Halt gegeben und unterstützt (ganz nach dem Motto: „geteiltes Leid ist halbes Leid“).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Systemische Zeitüberschreitung: Die reale Bearbeitungszeit weicht oft massiv von der Prüfungsordnung (PO) ab – Arbeiten dauern teils bis zu 1,5 Jahre. Trotz meiner enormen Präsenzzeit (inkl. Wochenenden) wirkte der Prozess durch stark verzögerte Themenkommunikation auf mich künstlich in die Länge gezogen.

Intransparenz & Fehlinformationen: Bei der nötigen Zuarbeit anderer Institute wurde mir von meiner Betreuung explizit zugesichert, dass meine Daten dorthin weitergeleitet worden seien. Auf eigene Nachfrage bei diesen Instituten erfuhr ich jedoch, dass sie nie etwas erhalten hatten. Das wirkte auf mich wie eine gezielte Taktik zur Verzögerung und Verlängerung meiner Arbeit.

Fragwürdige administrative Absicherung: Zum Abschluss wurde mir ein Dokument vorgelegt, in dem ich bestätigen sollte, exakt nur die offizielle PO-Zeit benötigt zu haben. Durch das enorme Abhängigkeitsverhältnis sah ich mich gezwungen zu unterschreiben, um meinen Abschluss nicht zu gefährden – aus meiner Sicht eine bewusste Umgehung hochschulrechtlicher Vorgaben.

Ahnungslose Institutsleitung: Das Management scheint die eigenen operativen Betreuungsprozesse kaum zu überblicken. Die damalige Leitung reagierte in Gesprächen völlig überrascht und fragte irritiert, wie derart lange Bearbeitungszeiten bei Studierenden überhaupt zustande kommen können.

Ignoriertes Feedback: Mein ausführlich ausgefüllter Feedbackbogen, in dem ich meine Unzufriedenheit geäußert und proaktiv ein persönliches Gespräch angeboten hatte, blieb komplett unbeantwortet.

Verbesserungsvorschläge

Einhaltung hochschulrechtlicher Vorgaben: Die in den Prüfungsordnungen (PO) der Hochschulen festgelegten Bearbeitungszeiten für Abschlussarbeiten müssen respektiert und von vornherein realistisch geplant werden.

Keine Nötigung bei Unterschriften: Die Praxis, Studierende am Ende in einem starken Abhängigkeitsverhältnis unterschreiben zu lassen, dass sie angeblich nur die offizielle PO-Zeit benötigt haben, muss dringend überdacht und abgestellt werden.

Transparenz und Ehrlichkeit: Es braucht klare und ehrliche Kommunikation zwischen Betreuern und Studierenden, insbesondere wenn es um die Weitergabe von Daten an externe Partner oder andere Institute geht.

Führungskräfte an die Basis: Die Institutsleitung muss sich aktiv ein realistisches Bild von den Betreuungsprozessen und den tatsächlichen Bearbeitungszeiten der Studierenden machen, anstatt blind auf die Theorie zu vertrauen.

Echte Feedbackkultur etablieren: Wenn Abschlussarbeitende am Ende evaluieren und proaktiv das Gespräch suchen, muss das Institut reagieren. Ignoranz verbessert keine Prozesse.

Kollegenzusammenhalt

Zumindest zwischen den Abschlussarbeitern


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mit das beste was es in Aachen gibt!

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Fraunhofer ILT in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bester Arbeitgeber in Aachen. Vertraut mir! Vermisse die Zeit.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehm und fordernd

Image

Klasse

Work-Life-Balance

Optimal.

Karriere/Weiterbildung

Kommt auf die Abteilung und Leistung an.

Gehalt/Benefits

TV. Man weiß was man bekommt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch gut

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Abteilung an. Bei mir sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Super

Vorgesetztenverhalten

Auch sehr sehr gut

Arbeitsbedingungen

Super

Kommunikation

Nichts auszusetzen

Gleichberechtigung

Frauen werden gefördert.

Interessante Aufgaben

Kommt auf die Abteilung an. Aber meistens ja.

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Jederzeit wieder!

4,6
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Fraunhofer-Gesellschaft in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende und vielfältige Arbeitsaufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider ein zu wenig agiler "Konzern".

Verbesserungsvorschläge

Immer ein "Ohr für die Basis" haben.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Fraunhofer-Gesellschaft
Fraunhofer-Gesellschaft

Liebe/r Kolleg*in,

vielen Dank für Ihre sehr positive Rückmeldung. Es freut uns besonders, dass Sie die spannenden und vielfältigen Aufgaben sowie die Zusammenarbeit im Alltag so schätzen. Gleichzeitig danken wir Ihnen auch für Ihre Verbesserungsvorschläge. Solche Rückmeldungen helfen uns, unsere Prozesse und das Erleben im Arbeitsalltag weiter zu verbessern.

Viele Grüße
das Personalmarketing-Team der Fraunhofer-Zentrale

Ein guter Arbeitgeber für den Start ins Jobleben. Zuletzt leider etwas chaotisch.

3,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Fraunhofer IAIS in St. Augustin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die vielseitigen Aufgaben, Möglichkeit schnell Verantwortung zu übernehmen und sich auszuprobieren. Auch arbeiten hier quasi nur nette und fachlich kompetente Leute.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Chaotische, oft willkürliche Ressourcenverteilung, unzureichende Kommunikation auch zu wichtigen Themen, hohe Projektlast aufgrund von mangelnder Planung und Verantwortungsdiffusion, ungleiche Verteilung von Aufgaben.
Ich kann daher aktuell keine Empfehlung aussprechen. Vor ein paar Jahren hätte das noch anders ausgesehen, und ich hoffe dass es sich auch wieder zum Besseren verändert.

Verbesserungsvorschläge

Organisation von Ressourcen, und abteilungsinterne Kommunikation sollten besser funktionieren. Ein neues HR-Department mit entsprechenden Ansprechpersonen wäre aus meiner Sicht essentiell. Themen und Projekte könnten über die Abteilungen weniger redundant verteilt werden.

Arbeitsatmosphäre

Weitgehend positiv, man unterstützt sich gegenseitig und es herrscht ein hoher kollegialer Zusammenhalt. Geschmälert durch z.T. unrealistisch hohen Akquise- und Publikationsdruck, sowie fehlende Ressourcenkoordination.

Image

Allgemein immer noch gut, durch die Schlagzeilen rund um den ehemaligen Präsidenten hat es aber etwas gelitten.

Work-Life-Balance

Allgemein in Ordnung, jedoch geschmälert durch doppelte Belastung, wenn man neben dem Vollzeitjob promoviert. Einige Personen in der Rolle Team-/Geschäftsfeldleitung haben aus meiner Sicht ein absolut unrealistisches Arbeitspensum gehabt. Von "oben" wurde wenig darauf geachtet, man musste häufig selbst dafür einstehen, genug Freizeit zu haben - gerade für Leute am Anfang des Berufslebens eher schwierig.

Karriere/Weiterbildung

Ein guter Startpunkt für eine Karriere. Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten z.B. zu Soft Skills und Technologien, jedoch aktuell nur noch extern. Ich habe von den Programmen der Personalentwicklung, als es sie noch gab, sehr profitiert; zu den aktuellen kann ich wenig sagen.

Gehalt/Benefits

Es ist ein TVÖD-Gehalt, also unter dem Industrieniveau. Zusätzlich gibt es leistungs- und aufgabenabhängige Boni, die aber sehr intransparent verteilt werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Meines Erachtens gut, man wurde z.B. angehalten für kürzere Strecken den Zug zu nehmen.

Kollegenzusammenhalt

Einer der Hauptgründe, weshalb ich über lange Zeit sehr gerne hier gearbeitet habe. Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen war - trotz tendenziell kurzer Beschäftigungsdauer - phänomenal. Viele Freundschaften werden über das Ende meiner Beschäftigung andauern.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt nicht sehr viele ältere Kolleg*innen, den Umgang mit ihnen habe ich immer als wertschätzend erlebt.

Vorgesetztenverhalten

Mein Eindruck war, dass hier oft Leute befördert werden, die fachlich sehr kompetent sind, aber nicht gut geeignet bzw. ausgebildet für Führungspositionen. Ich habe in meiner Zeit einige No-Gos erlebt. Relevante Entscheidungen (bspw. Einstellung eines langjährigen Projekts, infolge dessen Nichtverlängerung einiger Verträge) kamen gefühlt aus dem Nichts und wurden selbst direkt Betroffenen nicht richtig erklärt. Die Arbeitslast war in der Abteilung z.T. sehr ungleich verteilt - einige Personen hatten 5 (!) Industrieprojekte auf einer halben Stelle, andere konnten relativ unbehelligt an ihren Forschungsthemen arbeiten. Vor allem Promovierende hatten mit einer hohen Arbeitslast zu tun, während man gleichzeitig durch die Promotion an die Stelle gebunden war. Es wurden zeitweise immer mehr Projekte akquiriert, ohne sicherzustellen, dass diese bei der Personalsituation überhaupt bearbeitet werden konnten. Dies resultierte in massiven Überstunden bei einigen Leuten, zudem konnten Projektdeadlines oft nicht eingehalten werden. Zuletzt kam es zu vielen Weggängen, die aus meiner Sicht auch darauf zurück zu führen sind.

Arbeitsbedingungen

Allgemein in Ordnung, alles Notwendige ist da, aber viel mehr auch nicht. Auf dem Campus gibt es wenig Möglichkeiten zur Beschäftigung außerhalb der Arbeit, die Kantine hat nur mittags offen. Zuletzt durfte es bei internen Events kein Catering mehr geben, was der Stimmung geschadet hat. Es gibt auch nur noch wenige soziale Events, bei denen man sich über die Abteilungsgrenzen hinaus hätte vernetzen können - das war früher anders.

Kommunikation

Die Kommunikation, v.a. vonseiten der Vorgesetzten, könnte verbessert werden. Relevante Informationen (z.B. zu Abläufen im ERP-System, Onboarding, Weiterbildungsmaßnahmen) erfährt man oft häufig nur verspätet und durch Hörensagen. Teilweise kam es vor, dass man mit wenigen Tagen oder Stunden Vorlauf gebeten wurde, auf Dienstreise zu fahren. Die Ressourcen- und Projektplanung war zuletzt recht chaotisch, niemand hatte einen richtigen Überblick. (Dies bezieht sich ibs. auf die Abteilung, in der ich gearbeitet habe.) Zwischen den Abteilungen gab es Überschneidungen in den Themen und daher mitunter Konkurrenzdenken. Das Institut leidet allgemein sehr unter dem Wegfall der Personalentwicklung.

Gleichberechtigung

Auf dem Papier gibt es viele Initiativen in die Richtung, de facto allerdings - zum Zeitpunkt meines Weggangs - beispielsweise kaum Frauen in Führungspositionen.

Interessante Aufgaben

Ein großer Pluspunkt - es gibt spannende Projekte mit immer wieder neuen Aufgaben und Einblicke in unterschiedliche Industrien. Man lernt hier extrem viel und bekommt Einblick in Wissenschaft und Wirtschaft.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.