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Fraunhofer-Gesellschaft
Bewertungen

138 von 1.747 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

KI-Zusammenfassung
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 62%
Score-Details

138 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Ein vielversprechender Arbeitgeber – mit Schwächen durch fehlende starke Governance und betriebsinterne Defizite

3,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Werkstudent/inHat bis 2025 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Fraunhofer HHI in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fraunhofer hat das Konzept, Mitarbeitenden nach der Promotion eine Position als Gruppen- oder Abteilungsleiter anzubieten, sofern Bedarf besteht. Andernfalls sollen die Mitarbeitenden selbst nach einer Stelle suchen. Da sich viele damit nicht auseinandersetzen möchten, verlängern sie ihre Promotionszeit. Die Gruppen- und Abteilungsleiter schauen dabei oft weg. Dadurch haben Neuabsolventen kaum eine Chance, einen Platz für die Promotion zu bekommen.
Gerade in Forschung und Entwicklung ist Fraunhofer auf neue Ideen und frische Köpfe angewiesen. Die Hauptzentrale sollte die Institute daher verpflichten, jährlich eine bestimmte Quote für Promotionen und Neueinstellungen zu erreichen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Fraunhofer-Gesellschaft
Fraunhofer-Gesellschaft

Liebe/r ehemalige/r Kolleg*in,

vielen Dank für Ihre offene Rückmeldung zu Ihren Erfahrungen. Ihre Rückmeldung zeigt sehr deutlich, wie differenziert Sie Ihre Zeit bei Fraunhofer erlebt haben. Wir freuen uns, dass Sie Aspekte wie die Gleichberechtigung und den Umgang mit älteren Kollegen positiv einschätzen. Gleichzeitig nehmen wir Ihre kritischen Hinweise zu Karrierewegen, internen Strukturen und Entwicklungsperspektiven sehr ernst. Gerade in Forschung und Entwicklung ist es uns wichtig, Veränderung aktiv zu gestalten, Raum für neue Ideen zu schaffen und Prozesse kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Wie würden Ihnen gerne einen vertraulichen Austausch anbieten, dazu können Sie sich gerne direkt an uns wenden (karriere@zv.fraunhofer.de).

Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren Weg alles Gute.
Viele Grüße
das Personalmarketing-Team der Fraunhofer-Zentrale

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Traumatmosphäre im Lernumfeld

4,8
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Fraunhofer IAIS in St. Augustin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

starker Zusammenhalt, engagierte ind kompetente Kollegen, sehr verständnisvoll

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nichts

Verbesserungsvorschläge

bin noch nicht lange da, hab keine.

Arbeitsatmosphäre

sehr auf Augenhöhe!

Kollegenzusammenhalt

voll

Kommunikation

regelmäßige Meetings


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Fraunhofer-Gesellschaft
Fraunhofer-Gesellschaft

Liebe/r Kolleg*in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Eindrücke aus dem Arbeitsalltag zu teilen. Toll, dass Sie die Lernatmosphäre bei Fraunhofer als so angenehm erleben und besonders den starken Kollegenzusammenhalt im Team sowie die Kommunikation und Arbeitsatmosphäre hervorheben. Genau dieses Miteinander auf Augenhöhe möchten wir fördern und weiter stärken.

Viele Grüße
das Personalmarketing-Team der Fraunhofer-Zentrale

Kritische Erfahrungen trotz interessanter Projekte

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Fraunhofer ILT in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Projekte habe ich als spannend und gesellschaftlich relevant wahrgenommen. Es gab fachlich interessante Themen und einige sehr engagierte und kompetente Kolleginnen und Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe den Eindruck gewonnen, dass es in meinem Arbeitsumfeld an Transparenz, Professionalität und verlässlichen Prozessen fehlte.
Besonders kritisch empfand ich Situationen, in denen gegenüber Mitarbeitenden oder Projektpartnern Erwartungen kommuniziert wurden, die später nicht erfüllt werden konnten.
Außerdem fiel mir auf, dass Projektzuordnungen und Abrechnungen teilweise nicht immer meiner tatsächlichen Tätigkeit entsprachen. Auch Zeitpläne gegenüber Projektpartnern wirkten auf mich stellenweise unrealistisch.
Rückblickend habe ich das Institut daher nicht als verlässlichen und professionellen Arbeitgeber und Projektpartner erlebt. Viele dieser Eindrücke wurden mir erst im Laufe der Zeit bewusst.

Verbesserungsvorschläge

Realistischere Projektplanung und transparentere Kommunikation gegenüber Mitarbeitenden, Projektpartnern und Förderträgern.
Bessere Personalplanung, um dauerhaft überhöhte Arbeitsbelastung zu vermeiden.
Verlässlicherer und professionellerer Führungsstil mit klaren Zuständigkeiten und nachvollziehbaren Entscheidungen.
Stärkere Orientierung an internen Vorgaben, vertraglichen Vereinbarungen und Compliance-Regeln.
Förderung einer kollegialeren und respektvolleren Arbeitskultur.
Mehr Transparenz bei Karriereperspektiven, Vertragsverlängerungen und strategischen Entscheidungen.

Arbeitsatmosphäre

Die Zeitpläne in den Projekten wirkten auf mich durchgehend unrealistisch kalkuliert. Gleichzeitig war der Workload dauerhaft sehr hoch, was zu erheblichem Druck im Arbeitsalltag führte.

Die Stimmung im Arbeitsumfeld wirkte insgesamt angespannt. Viele Kolleginnen und Kollegen machten einen gestressten und teilweise überforderten Eindruck. In diesem Zusammenhang konnten Projektziele und Zeitpläne aus meiner Sicht häufig nicht eingehalten werden.

Work-Life-Balance

Unrealistische Projektzeitpläne und dauerhaft hoher Workload prägten meinen Arbeitsalltag.

Karriere/Weiterbildung

Das Weiterbildungsangebot ist grundsätzlich sehr umfangreich und qualitativ hochwertig. Allerdings konnte ich dieses aufgrund des dauerhaft hohen Workloads in der Praxis kaum nutzen.

Kollegenzusammenhalt

Der kollegiale Zusammenhalt wirkte insgesamt eher schwach ausgeprägt. Häufig arbeitete jeder überwiegend für sich, wodurch teamübergreifende Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung teilweise zu kurz kamen. Insbesondere neue Mitarbeitende, Werkstudierende sowie Bachelor- und Masterstudierende wurden aus meiner Sicht oft nicht ausreichend in Teams, Abläufe und den fachlichen Austausch eingebunden.

Besonders im nichtwissenschaftlichen Bereich erschien mir die Situation teilweise schwierig. Eine ehemalige Kollegin, die den Support im Projektmanagement unterstützen sollte, verließ das Institut bereits nach kurzer Zeit wieder.

Zwischen den einzelnen Arbeitsgruppen und Kolleginnen bzw. Kollegen gab es dabei allerdings deutliche Unterschiede. Mit einigen Teams und Mitarbeitenden funktionierte die Zusammenarbeit und Kommunikation sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten meines direkten Vorgesetzten wirkte auf mich teilweise unprofessionell, wenig nachvollziehbar und in einigen Situationen auch unseriös. Interne Vorgaben, organisatorische Prozesse sowie vertragliche Vereinbarungen wurden aus meiner Sicht nicht immer konsequent eingehalten.

Zudem hatte ich mehrfach den Eindruck, dass Aussagen gegenüber Mitarbeitenden, Projektpartnern und Förderträgern nicht immer verlässlich oder konsistent waren. Beispielsweise wurde einem älteren Kollegen, der über einen Dienstleister beschäftigt war, nach meiner Wahrnehmung eine Perspektive auf Vertragsverlängerung signalisiert, die sich später nicht realisierte.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen empfand ich insgesamt als belastend. Der Workload war dauerhaft sehr hoch und konnte aus meiner Sicht häufig nicht in der vorgesehenen Zeit angemessen bewältigt werden. Zudem waren Aufgaben teilweise nicht klar verteilt, wodurch es gelegentlich zu Verschiebungen oder dem Versuch kam, weniger attraktive Aufgaben abzugeben.

Kommunikation

Die Kommunikation gestaltete sich häufig schwierig. Meetings wirkten oft wenig zielführend, wiederholten sich inhaltlich und führten nicht immer zu klaren Ergebnissen oder Entscheidungen. Zudem wurden Ergebnisse und Absprachen aus Besprechungen aus meiner Sicht häufig unzureichend dokumentiert oder später nicht konsequent eingehalten.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung erfolgt nach Tarifvertrag, wobei die Entgeltgruppe im Wesentlichen vom akademischen Grad abhängt. Ob das Gehalt als attraktiv empfunden wird, hängt aus meiner Sicht stark von der konkret ausgeübten Tätigkeit und der tatsächlichen Arbeitsbelastung ab.

Insgesamt empfand ich die Vergütung als teilweise nicht ausgewogen, da höher eingruppierte Kolleginnen und Kollegen nach meinem Eindruck teils deutlich besser bezahlt wurden, auch wenn sich die tatsächliche Arbeitsbelastung und das Engagement im Arbeitsalltag nicht immer entsprechend deutlich unterschieden.

Interessante Aufgaben

Ich empfand die Projekte am Fraunhofer ILT fachlich häufig als spannend und relevant für Gesellschaft und Wirtschaft. Inhaltlich bot die Arbeit interessante Einblicke.

Allerdings war es aus meiner Sicht in vielen Fällen auch erforderlich, Tätigkeiten zu übernehmen, die nicht unmittelbar in den klassischen Aufgabenbereich von Wissenschaftlern oder Ingenieuren fallen, wie beispielsweise umfangreichere Arbeiten im Bereich der Infrastruktur, die eher technischen oder handwerklichen Tätigkeiten zuzuordnen sind.

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Mehrfachbewertung

Boys Club

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Fraunhofer ISE in Freiburg im Breisgau gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

flexible Arbeitszeiten, gute Homeoffice-Möglichkeit (allerdings abhängig von Führungskraft und mit aktueller Tendenz zum Zurückschrauben)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Definitiv ein Boys Club: patriarchale, hierarchische Strukturen ohne Änderungswille
Kein objektives System der Leistungsbewertung und -belohnung

Verbesserungsvorschläge

Wo fange ich an...

Arbeitsatmosphäre

der Druck steigt

Image

Nach außen gut (davon lebt Fraunhofer)

Work-Life-Balance

gute Flexibilität

Karriere/Weiterbildung

Karrierepfade nur im wissenschaftlichen Bereich

Gehalt/Benefits

Tarif, Spielräume werden nicht zum Vorteil des Mitarbeiters ausgeschöpft

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur wenn es nichts (extra) kostet

Kollegenzusammenhalt

im unmittelbaren Kollegenkreis gut

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Einstellung älterer Arbeitnehmer bekannt

Vorgesetztenverhalten

keine Fehlerkultur, keine Lernbereitschaft, keine Führungsqualitäten, je höher in der Hierarchie, desto schlimmer. (inkl. Micromanaging und Kontrollzwang)

Arbeitsbedingungen

Kommt drauf an, ob Labor oder Büro

Kommunikation

nicht vorhanden bis schlecht

Gleichberechtigung

Nur unter den männlichen Buddies, nicht für Frauen, Nicht-Deutsche, Hilfskräfte, Nicht-Wissenschaftler


Interessante Aufgaben

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FHG-ILT-Aachen: Chaotisch, stressig, wenig Führung

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung bei Fraunhofer-Gesellschaft in Aachen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

„Du hältst den Kopf dafür hin„

Verbesserungsvorschläge

Mehr Struktur, transparentere Kommunikation und eine verlässlichere Führung würden das Arbeitsumfeld deutlich verbessern. Zudem sollten flexible Arbeitsmodelle konsequenter und planbarer umgesetzt werden. Weniger unnötige Meetings und klarere Prozesse würden den Arbeitsalltag erheblich entlasten

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war häufig angespannt und von hohem Druck geprägt. Viele Prozesse wirkten chaotisch und schlecht organisiert, wodurch zusätzlicher Stress entstand.

Image

Nach außen wirkt das Unternehmen moderner und strukturierter, als es intern tatsächlich erlebt wurde.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitsweisen wurden zunehmend eingeschränkt. Homeoffice-Regelungen wurden teilweise kurzfristig geändert oder zeitweise komplett gestrichen. Insgesamt war die Belastung dauerhaft hoch.

Karriere/Weiterbildung

Immer wieder möglich, nur ob die Zeit da war, das war immer fraglich

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen haben sich untereinander häufig unterstützt und versucht, den stressigen Alltag gemeinsam zu bewältigen. Ohne den Zusammenhalt im Team wäre vieles deutlich schwieriger gewesen.

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Klare Führung und transparente Entscheidungen haben aus meiner Sicht häufig gefehlt. Statt Unterstützung entstand oft zusätzlicher Druck auf die Mitarbeitenden.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsabläufe wirkten teilweise unstrukturiert und wenig planbar. Mitarbeitende mussten sich teilweise selbst organisieren, beispielsweise wer bis zum Schluss bleibt.

Kommunikation

Wichtige Informationen wurden teilweise sehr spät weitergegeben und Kommunikationswege waren oft unnötig lang. Dadurch entstanden Missverständnisse und Unsicherheit.

Gehalt/Benefits

tvöd- öffentlicher Dienst

Gleichberechtigung

Unterschiedliche Persönlichkeiten und Hintergründe waren vorhanden, allerdings stand das operative Chaos häufig stärker im Vordergrund als ein wirklich modernes Miteinander

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben konnten grundsätzlich abwechslungsreich sein, allerdings ging durch die hohe Anzahl an Meetings viel produktive Arbeitszeit verloren

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Arbeitgeber-Kommentar

Fraunhofer-Gesellschaft
Fraunhofer-Gesellschaft

Liebe/r ehemalige/r Kolleg*in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen so offen zu schildern. Wir bedauern, dass Sie Ihre Zeit bei Fraunhofer als belastend erlebt haben und insbesondere Struktur, Führung und Kommunikation aus Ihrer Sicht nicht ausreichend waren.

Die Rückmeldung zur Kommunikation, sowohl auf Führungsebene als auch abteilungsübergreifend, ist ein wichtiger Hinweis. Strukturierte und transparente Kommunikation ist uns ein Anliegen.

Gleichzeitig danken wir Ihnen für die Hinweise zu einzelnen Aspekten, die Sie trotz allem positiv bewertet haben, etwa die Gleichberechtigung.

Wie würden Ihnen gerne einen vertraulichen Austausch anbieten, dazu können Sie sich gerne direkt an uns wenden (karriere@zv.fraunhofer.de).

Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren Weg alles Gute.
Viele Grüße
das Personalmarketing-Team der Fraunhofer-Zentrale

Mehrfachbewertung

Guter Arbeitgeber mit angeschlagenem Image, aber man arbeitet sich zusammen wieder an die Spitze

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Fraunhofer-Gesellschaft in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

entspannt, ruhig

Image

hat gelitten durch gewisse Vorstände, wird aber besser dank des neuen Präsidenten

Work-Life-Balance

wichtige private Angelegenheiten müssen nicht leiden und man kann über alles reden

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind jederzeit möglich

Gehalt/Benefits

Gut, wenn man entsprechende Leistungen erbringt auch sehr gut

Kollegenzusammenhalt

Man unterstützt sich wo es geht und jeder hilft so gut er kann

Vorgesetztenverhalten

Respektvoll, wertschätzend

Arbeitsbedingungen

gut ausgestattete Arbeitsplätze, auch spezielle Arbeitsmittel können besorgt werden

Kommunikation

man versucht eine offene und direkte Kommunikation

Interessante Aufgaben

Vielfältig, je nach Wissensstand und Ausbildung


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Fraunhofer-Gesellschaft
Fraunhofer-Gesellschaft

Liebe/r Kolleg*in,

vielen Dank für Ihr positives Feedback! Es freut uns sehr zu hören, dass Sie sich in unserem Arbeitsumfeld wohlfühlen und die entspannte Atmosphäre schätzen. Besonders wertvoll ist Ihre Einschätzung zur offenen Kommunikation und dem starken Teamzusammenhalt - dass sich alle gegenseitig unterstützen und helfen, ist genau das, was wir uns wünschen.

Ihre Beobachtung zur Verbesserung unseres Images unter der neuen Führung nehmen wir gerne zur Kenntnis. Es zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Viele Grüße
das Personalmarketing-Team der Fraunhofer-Zentrale

Mehrfachbewertung

Fraunhofer-Gesellschaft

3,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Fraunhofer-Gesellschaft in Darmstadt gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Es war mal so viel besser.

Vorgesetztenverhalten

Es war mal so viel besser.

Kommunikation

Es war mal so viel besser.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Fraunhofer-Gesellschaft
Fraunhofer-Gesellschaft

Liebe/r Kolleg*in,

vielen Dank für Ihre erneute Bewertung und Ihre offene Rückmeldung. Wir freuen uns, dass Sie insbesondere den Kollegenzusammenhalt, die interessanten Aufgaben sowie die Gleichberechtigung, den Umgang mit älteren Kollegen und das Umwelt-/Sozialbewusstsein positiv bewerten. Gleichzeitig nehmen wir Ihre Hinweise ernst, dass sich Aspekte wie Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und Vorgesetztenverhalten aus Ihrer Sicht verändert haben. Veränderung zu gestalten ist ein fortlaufender Prozess und wir sehen es als unsere Aufgabe, diesen aktiv und gemeinsam weiterzuentwickeln.

Um Ihre Anregungen besser nachvollziehen zu können, freuen wir uns über einen persönlichen Austausch – gerne vertraulich über karriere@zv.fraunhofer.de.

Viele Grüße
das Personalmarketing‑Team der Fraunhofer‑Zentrale

Fachlich spannend, aber systemisch höchst bedenklich – Warnung für Studierende

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Fraunhofer ILT in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fachliche Exzellenz: Das fachliche Umfeld am Fraunhofer ILT im Bereich der Lasertechnik ist extrem spannend, tiefgreifend und innovativ. Wer sich für das Thema begeistert, findet hier inhaltlich sehr interessante Anknüpfungspunkte.

Kollegialer Zusammenhalt: Die Atmosphäre und der Zusammenhalt unter uns Abschlussarbeitenden war wirklich hervorragend. Wir haben uns gegenseitig sehr viel Halt gegeben und unterstützt (ganz nach dem Motto: „geteiltes Leid ist halbes Leid“).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Systemische Zeitüberschreitung: Die reale Bearbeitungszeit weicht oft massiv von der Prüfungsordnung (PO) ab – Arbeiten dauern teils bis zu 1,5 Jahre. Trotz meiner enormen Präsenzzeit (inkl. Wochenenden) wirkte der Prozess durch stark verzögerte Themenkommunikation auf mich künstlich in die Länge gezogen.

Intransparenz & Fehlinformationen: Bei der nötigen Zuarbeit anderer Institute wurde mir von meiner Betreuung explizit zugesichert, dass meine Daten dorthin weitergeleitet worden seien. Auf eigene Nachfrage bei diesen Instituten erfuhr ich jedoch, dass sie nie etwas erhalten hatten. Das wirkte auf mich wie eine gezielte Taktik zur Verzögerung und Verlängerung meiner Arbeit.

Fragwürdige administrative Absicherung: Zum Abschluss wurde mir ein Dokument vorgelegt, in dem ich bestätigen sollte, exakt nur die offizielle PO-Zeit benötigt zu haben. Durch das enorme Abhängigkeitsverhältnis sah ich mich gezwungen zu unterschreiben, um meinen Abschluss nicht zu gefährden – aus meiner Sicht eine bewusste Umgehung hochschulrechtlicher Vorgaben.

Ahnungslose Institutsleitung: Das Management scheint die eigenen operativen Betreuungsprozesse kaum zu überblicken. Die damalige Leitung reagierte in Gesprächen völlig überrascht und fragte irritiert, wie derart lange Bearbeitungszeiten bei Studierenden überhaupt zustande kommen können.

Ignoriertes Feedback: Mein ausführlich ausgefüllter Feedbackbogen, in dem ich meine Unzufriedenheit geäußert und proaktiv ein persönliches Gespräch angeboten hatte, blieb komplett unbeantwortet.

Verbesserungsvorschläge

Einhaltung hochschulrechtlicher Vorgaben: Die in den Prüfungsordnungen (PO) der Hochschulen festgelegten Bearbeitungszeiten für Abschlussarbeiten müssen respektiert und von vornherein realistisch geplant werden.

Keine Nötigung bei Unterschriften: Die Praxis, Studierende am Ende in einem starken Abhängigkeitsverhältnis unterschreiben zu lassen, dass sie angeblich nur die offizielle PO-Zeit benötigt haben, muss dringend überdacht und abgestellt werden.

Transparenz und Ehrlichkeit: Es braucht klare und ehrliche Kommunikation zwischen Betreuern und Studierenden, insbesondere wenn es um die Weitergabe von Daten an externe Partner oder andere Institute geht.

Führungskräfte an die Basis: Die Institutsleitung muss sich aktiv ein realistisches Bild von den Betreuungsprozessen und den tatsächlichen Bearbeitungszeiten der Studierenden machen, anstatt blind auf die Theorie zu vertrauen.

Echte Feedbackkultur etablieren: Wenn Abschlussarbeitende am Ende evaluieren und proaktiv das Gespräch suchen, muss das Institut reagieren. Ignoranz verbessert keine Prozesse.

Kollegenzusammenhalt

Zumindest zwischen den Abschlussarbeitern


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fehlende Strategie und hohe Unsicherheit

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Fraunhofer IPA in Stuttgart gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

War mal hervorragend. Nun werden Verträge nicht verlängert, betriebsbedingte Kündigungen diskutiert und es herrscht eine sehr stark von Angst geprägte Stimmung.

Image

Viele Skandale, hohe Unzufriedenheit. FhG ist eine fette Katze.

Work-Life-Balance

Überstunden werden gefordert und sollen bei schlechter Finanzierung nicht erfasst werden. Dissertation ist zudem als "Freizeit" zu betrachten.

Karriere/Weiterbildung

Seit 3 Jahren werden keinerlei Fortbildungen mehr bezahlt, Aufstieg kaum möglich da Führungsrollen reduziert werden. Neue Gehaltsstufen deutlich hinter früheren Maßstäben.

Gehalt/Benefits

Gehalt war immer übersichtlich (TVÖD), nun ist aber keinerlei Arbeitsplatzsicherheit mehr gegeben. Neueinstellungen gibt es kaum, alle Verträge werden nicht mehr verlängert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bahnfahren und E-Auto sind noch keine Nachhaltigkeit

Kollegenzusammenhalt

Größtenteils gut, teilweise entsteht Misstrauen und Ellenbogen-Mentalität, um eigenen Job zu sichern.

Umgang mit älteren Kollegen

Altgediente Mitarbeiter dürfen sich ausruhen und haben auf Grund unbefristeter Verträge keine Sorgen.

Vorgesetztenverhalten

Einzelfälle ausgenommen ist die Führungskompetenz sehr übersichtlich, liegt wohl an "Forscher"-Mentalität.

Arbeitsbedingungen

Laptops komplett veraltet, kein Geld für neue Betriebsmittel

Kommunikation

Lange werden Zustände beschönigt, bis es aus dem Chef rausplatzt. Vergleiche zu Maserati & Co. passen nicht in aktuelle Finanzierung.

Gleichberechtigung

Sehr stark männlich geprägt, viele Vorurteile, hinter vorgehaltener Hand findet ungleichberechtigung statt.

Interessante Aufgaben

Früher spannende Projekte, heute egal was hauptsache Geld.

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Mit das beste was es in Aachen gibt!

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Fraunhofer ILT in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bester Arbeitgeber in Aachen. Vertraut mir! Vermisse die Zeit.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehm und fordernd

Image

Klasse

Work-Life-Balance

Optimal.

Karriere/Weiterbildung

Kommt auf die Abteilung und Leistung an.

Gehalt/Benefits

TV. Man weiß was man bekommt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch gut

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Abteilung an. Bei mir sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Super

Vorgesetztenverhalten

Auch sehr sehr gut

Arbeitsbedingungen

Super

Kommunikation

Nichts auszusetzen

Gleichberechtigung

Frauen werden gefördert.

Interessante Aufgaben

Kommt auf die Abteilung an. Aber meistens ja.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.