66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- gemeinsame Events
- auf Augenhöhe mit den Mitarbeitende
Innovatives Raumkonzept und positives Miteinander
Absolutes Übereinstimmen
Viele Freiheiten
Viele Möglichkeiten zur Weiterbildung durch Fortbildungen und Schulungen
Sehr gut
Einsetzen für die Umwelt durch das Pflanzen von Streuobstwiesen oder Aufhängen von einem Falkenkasten
Guter Zusammenhalt, der durch regelmäßige Events wie Grillen bestärkt wird
Gleichberechtigtes Miteinander
Lockeres Miteinander und keine strengen Hierarchien
Innovatives Raumkonzept und gut ausgestattete Büros
Regelmäßige Gespräche und offener Austausch
absolute Gleichberechtigung und emanzipierte Hierarchien
Viele unterschiedliche Felder
Meine Erfahrungen bei Fraunhofer IOSB-INA sind positiv. Herausragende technische Ausstattung. Mein Wechsel war durch ein interessantes Angebot aus der Industrie motiviert.
Tolle MArke
wir haben eine 80/20 Regel in Bezug auf Homeoffice, weil bei uns der Austausch zwischen den Leuten wichtig ist.. Ausserdem haben wir Gleitzeit. Kurzfristige Lösungen bei Notfällen wurden bisher immer gefunden. Es gibt auch ein Mutter/Vater/Kind Büro
Ich selber konnte einige Seminare besuchen, die alle genehmigt wurden.
TVÖD kann jeder vorher im Internet recherchieren.
Es gibt viele Projekte an denen man sich beteiligt. (Streuobstwiesen, PV, Nistkästen ....)
In meiner Gruppe hatten wir einen super Zusammenhalt.
Ich empfinde die Führungskräfte als offen und ansprechbar. Wir haben regelmäßige Jour Fixes wo Feedback und Verbesserungsvorschläge diskutiert werden können.
Die Räumlichkeiten sind modern und technisch sehr gut ausgestattet. Die tiefen Fenster in den Büros bieten eine super Atmosphäre, heizen allerdings einige Räume im Sommer ziemlich auf.
Meiner Meinung nach ist zum Nachteil für die Angestellten im Bereich Management und Abteilungsleitung ein sehr negativer, toxischer "Bro-Circle" entstanden. Hier werden konsequent Entscheidungen zum Nachteil der Mitarbeitenden getroffen. Gerade das Fraunhofer als ausgezeichneter "familienfreundlicher" Arbeitgeber sollte hier hellhörig werden.
Auf MitarbeiterInnen mit Kindern wird an diesem Standort keine Rücksicht genommen. Hier wird eine knallharte 80/20 vor-Ort/Home-Office Regelung gefahren. Selbst in Sonderfällen gibt es keine Kompromissbereitschaft. In letzter Zeit haben viele Mitarbeiter mit Kindern gekündigt.
Das Management setzt ganz klar Sichtbarkeit vor Produktivität und verspielt sich hiermit Vertrauen, Mitarbeiterzufriedenheit und Produktivitätspotenziale.
Meiner Meinung nach absolut toxisch. Hier wäre ein Führungswechsel mit frischem Wind angebracht. Einstellungen und Verhaltensweisen absolut nicht mehr zeitgemäß.
Es wurde bewusst (Einsparung beim Bau) an einer anständigen Belüftung/Klimatisierung gespart, um Mietkosten einzusparen. Aufgrund dessen wird die eine Gebäudeseite an sonnigen Tagen(auch bei Außentemperatur unter 15 Grad) in den Büroräumen sehr heiß. 25-33 Grad im Büro alles schon gehabt. Als Gegenmaßnahme "dürfen" wir die Rollos herunterlassen und Ventilatoren aufstellen. Home-Office an heißen Tagen : nein. Eine Nachbesserung wäre zu teuer heißt es vom Management. Kommentar vom Chef: "Bei ihm wäre es ja auch warm." Also kann der Rest ja auch schwitzen. Kommentar HR: "Wem es zu warm ist, kann im Heizungskeller arbeiten". Unglaublich
Das Dach war dicht und das Büro warm.
Misstrauen und Neid werden groß geschrieben.
Jeder freut sich, wenn er keine Probleme hat und dümpelt vor sich hin.
Kein Onboarding, keinerlei Einarbeitung. 1 Tag Übergabe vom Vorgänger. Anbindung an Zentralverwaltung München miserabel mit langwierigen Entscheidungswegen hinsichtlich Zuständigkeit und Dauer.
Außendarstellung sicherlich super. Abgesehen von dem einem oder anderen Skandal.
Aus meiner Sicht ist das Bewusstsein, dass man mit Steuergeldern handelt entweder nicht vorhanden oder egal.
Alle vorgeschlagenen Schulungen wurden genehmigt.
Nicht vorhanden
Diskussion über bspw normative Vorgaben sind sinnlos. Was zählt ist die Vorgabe des Vorgesetzten. Erwartungshaltung werden erst im nachinein mitgeteilt.
Neues Gebäude mit sehr guter Ausstattung.
Software: SAP Einführung maßlos in Hose gegangen. Keine Prozessmodellierung zur Einführung.
Miserabel. Probleme werden nicht gelöst, sondern eskalieren.
Tvöd. Man weis auf was man sich einlässt.
Interessanter, abwechslungsreicher und sicherer Job mit vielen Freiheiten und Möglichkeit auf Home-Office. Die Kopplung an den TVöD Bund ermöglicht automatisch steigende Gehälter basierend auf dem Tariflohn.
Die Gesellschaftsform (e.V.) und die Bindung an die Mittel der öffentlichen Auftraggeber bringen einige Zwänge und Einschränkungen mit sich, die Industrieunternehmen nicht haben.
Mehr Kreativität und Mut bei der Werbung von neuen Mitarbeitern und bei der Förderung des Zusammenhaltes zwischen den Mitarbeitern (Stichwort: Wir-Gefühl).
Der Ruf ist besser als die Realität.
Interne Weiterbildungen laufen normalerweise reibungslos, bei externen Weiterbildungen gibt es in der Regel keine größeren Schwierigkeiten.
Es ist nicht in allen Bereichen konsistent.
Die vielen Baustellen am Standort machen die Arbeit nicht immer leicht.
Die Kommunikation am Standort Ettlingen war früher besser. Sie hat viel nachgelassen.
Firma trägt nicht dazu bei das ein gutes Betriebsklima herrscht.
Überall wird gelästert
Sehr oberflächlich
Vorgesetzter bezieht einen nicht mit ein und schmückt Wahrheiten aus um unangenehme Situationen zu umgehen.
Ich war Teil eines kleinen Teams, in dem ein gleichermaßen freundlicher wie professioneller Umgangston herrschte. Besonders angenehm war für mich, dass ich ausreichend Zeit für meine Einarbeitung wie auch für meine Aufgaben erhielt. Es wurde akzeptiert, dass sich mein Lerntyp an das Prinzip "Learning by doing" orientiert und mir hierfür geeignetes Material zur Verfügung gestellt. Unterstützung und Hilfe wurden mir dennoch - auch über die Einarbeitungszeit hinaus - stets angeboten.
Als Werkstudentin am IOSB hatte ich keinerlei Probleme damit, Studium und Arbeit unter einen Hut zu bringen. Feste Arbeitstage waren mein eigener Wunsch, jedoch war es nie ein Problem, diese spontan auf einen anderen Wochentag zu verlegen. Die Arbeitszeit konnte ich mir flexibel einteilen.
Das Gehalt ist fair und angemessen. Bereits erworbene Abschlüsse werden berücksichtigt.
Kollegen boten mir stets ihre Hilfe an, wenn ich mit einer Aufgabe zu tun hatte, die ihren Aufgabenbereich betraf. Andersherum nahmen meine Kollegen auch gerne meine Hilfe und meinen Rat in Anspruch, was mir das Gefühl vermittelte trotz meines Status als Werkstudentin, ein vollwertiges Teammitglied zu sein.
Ich hatte während meiner Zeit am IOSB Kontakt zu älteren Kollegen und Kolleginnen und konnte beim Umgang mit diesen keine Benachteiligung feststellen. Ich hatte den Eindruck, dass deren langjährige Berufserfahrung und Expertise stets geschätzt wurden.
Rückblickend empfinde ich es als besonders positiv, dass zwischen mir und meinem Vorgesetzten stets ein freundlicher wie auch professioneller Umgangston herrschte. Das Verhalten mir oder meinen Kollegen gegenüber war weder zu persönlich noch zu unpersönlich. Hervorzuheben ist außerdem der Einsatz für Teammitglieder, wenn es bspw. um die Verlängerung eines Arbeitsvertrags geht.
Ein wöchentliches Meeting stellte sicher, dass ich Fragen, eigene Vorschläge bzgl. unseres Aufgabenbereichs oder Arbeitsberichte regelmäßig vortragen konnte. Feedback, Verbesserungsvorschläge oder neue Aufgabenstellungen wurden mir während dieses Meetings und zusätzlich in schriftlicher Form übermittelt. Auf diese Weise fühlte ich mich stets gut gerüstet, wenn ich eine neue Aufgabe bearbeitete. Ein Board in Teams stellte zusätzlich sicher, dass sich das gesamte Team über die Aufteilung der einzelnen Aufgaben informieren konnte.
Ich hatte während meiner Zeit am IOSB stets den Eindruck, dass Leistung, Können und die soziale Kompetenz die einzigen Kriterien für eine erfolgreiche Karriere darstellen. Hervorzuheben ist außerdem die Familienfreundlichkeit des Instituts.
Ich hatte sowohl mit verschiedenen Aufgabenbereichen als auch mit verschiedenen Vorgesetzten/Kollegen zu tun, die mir jeweils andere Kompetenzen vermittelten. Für meine Aufgaben hatte ich stets genügend Zeit. Falls ich bereits ausgelastet war und keine weiteren Aufgaben benötigte, wurde das stets respektiert
Gehalt
Zu meiner Zeit gabs nur Männer in Führungspositionen, als Frau wurde ich auch nicht so ernst genommen. Mit mir haben auch weitere WS zeitgleich gekündigt, weil ein wirklich toxisches Miteinander nicht ertragbar war. Die Teams konkurrieren eher anstatt zusammenzuwachsen.
Mehr Frauen in Führungspositionen
Recht toxisch, Konkurrenz statt zusammenhalt
Ausstattung gut
Halt Tarifverträge
Intranet besser pflegen und damit Informationen für neue Arbeitnehmer besser verfügbar machen (über Onboarding hinaus, Beispiel: Deutschlandticket)
So verdient kununu Geld.