87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Irgendwie immer stressig...
War schon seit einer Weile stark beschädigt.
War eher mau
Ohne deine Workbesties sind einige Tage teils schwer zu ertragen.
TBH, es gab wenig ältere Kollegen
Hat mal mehr mal weniger gut funktioniert. Stark abhängig von der jeweiligen Abteilung.
Alle saßen im selben sinkenden Boot
Starkes Teamgefühl und echter Zusammenhalt, auch in schwierigen Zeiten. Vielfältige und spannende Aufgaben mit viel Lernpotenzial. Offenheit für Veränderung, neue Ideen und Verantwortung. Gleichberechtigung und Vielfalt werden aktiv gelebt.
Das könnte besser sein – In Phasen mit vielen Veränderungen stoßen Kommunikation und Abläufe manchmal an ihre Grenzen. Auch die Arbeitsbelastung kann phasenweise hoch sein, was mehr Struktur und Priorisierung erfordert.
Kommunikation noch klarer und bereichsübergreifender gestalten. Führung weiterentwickeln und Feedback stärker fördern. Hybride Zusammenarbeit technisch und organisatorisch verbessern. Work-Life-Balance in Projektphasen besser berücksichtigen. Entwicklungsmöglichkeiten und Anerkennung für Leistung weiter ausbauen.
Auch in herausfordernden Zeiten mit vielen Veränderungen und einem anspruchsvollen Marktumfeld behalten wir unseren Teamgeist, Mut und Zusammenhalt. Wir packen Dinge an, lernen aus Rückschlägen und bleiben mit Leidenschaft bei dem, was wir tun.
Nach intensiven Veränderungen befindet sich unser Image im Wandel. Wir nutzen diese Phase bewusst, um Vertrauen, Stolz und Begeisterung neu aufzubauen – mit klarer Haltung, Engagement und Zusammenhalt.
In intensiven Projektphasen kann es herausfordernd sein, die Balance zu halten. Gleichzeitig achten wir zunehmend darauf, Erholungszeiten zu ermöglichen und flexible Arbeitsmodelle zu fördern.
Durch die vielen Veränderungen eröffnen sich neue Chancen, Verantwortung zu übernehmen und sich weiterzuentwickeln. Wer Eigeninitiative zeigt, kann hier schnell wachsen und viel lernen.
Die Vergütung ist marktgerecht und wird regelmäßig überprüft. In einem dynamischen Umfeld mit wechselnden Marktbedingungen arbeiten wir daran, Benefits und Transparenz weiter auszubauen.
Nachhaltigkeit und soziales Engagement gewinnen zunehmend an Bedeutung. Viele Initiativen entstehen aus dem Team heraus und zeigen, dass Verantwortung bei uns mehr ist als ein Schlagwort.
Trotz vieler Veränderungen ist der Teamzusammenhalt außergewöhnlich stark. Man unterstützt sich gegenseitig, hält zusammen und findet gemeinsam Lösungen – auch wenn es mal stürmisch wird.
Auch wenn Gaming oft als jung gilt, verbindet es Generationen. Erfahrung und neue Perspektiven ergänzen sich – der Austausch zwischen Jung und Alt bereichert unser tägliches Miteinander.
Führungskräfte zeigen Engagement und sind in herausfordernden Zeiten stark gefordert. Der Führungsstil entwickelt sich spürbar weiter – hin zu mehr Transparenz, Feedback und gemeinsamer Verantwortung.
Wir arbeiten hybrid und flexibel, was vielen entgegenkommt. Gleichzeitig gibt es in Ausstattung und Prozessen noch Potenzial, um die Zusammenarbeit über Standorte hinweg weiter zu verbessern.
Offene und transparente Kommunikation ist uns wichtig, auch wenn sie in Phasen des Wandels nicht immer perfekt gelingt. Wir arbeiten stetig daran, Informationen klarer, schneller und über alle Ebenen hinweg zu teilen.
Mit einem ausgewogenen Anteil von Frauen und Männern in Führungspositionen wird Gleichberechtigung bei uns aktiv gelebt. Vielfalt und Chancengleichheit sind fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur.
Der herausfordernde Markt bietet vielfältige Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten. Wer Verantwortung übernehmen und dazulernen möchte, findet hier spannende Aufgaben mit echtem Gestaltungsspielraum.
Die Kollegen!!! Man arbeitet durch den Gaming-Bezug fast durchgängig mit Gleichgesinnten zusammen. Man hat immer was zu lachen und der Frust über die schlechten Arbeitsbedingungen schweißen zudem gut zusammen.
Die mangelnde Bereitschaft dazuzulernen und die ständigen strukturellen Veränderungen, die am Ende doch nichts bringen und unfassbar viel Zeit fressen. Ich habe in meiner Zeit bei Freaks wirklich fürchterliche Situationen mitbekommen und selbst erlebt. Sehr schade.
Nehmt euch doch bitte sämtliches Feedback und all die Kritik endlich zu Herzen. Vielleicht klappt es dann doch nochmal. Wenn sich allerdings in den Köpfen der Chefetage nichts ändert, wird das wohl leider nichts mehr.
Wenn man denkt, die Stimmung könnte nicht schlimmer werden, setzt die Chefetage doch nochmal einen drauf.
War, als ich dort angefangen hatte, schon nicht so dolle und hat seitdem nochmal sehr stark abgenommen.
Man wird während der Arbeitszeiten so sehr ausgezehrt, dass man nach der Arbeit keine Kraft mehr hat für irgendetwas. Daher ausbaufähig.
Naja...nach dem Zusammenschluss mit Nodwin frage ich mich wirklich wie ernst man das einst gepredigte Sozialbewusstsein nimmt.
Man macht sämtliche Aufgaben, für die man nicht bezahlt wird und lernt dadurch vieles. Traditionelle Weiterbildungs -und Aufstiegsmöglichkeiten gibt es hier allerdings wenig bis gar keine.
Für Beförderungen wurden Kollegen teilweise jahrelang vertröstet und im Allgemeinen wurden oft abstruse Gründe gefunden, weshalb man sich die Beförderung doch noch nicht verdient hätte.
Trauma-Bonding durchgespielt (Aber im Ernst, die Kollegen sind noch mit das beste an diesem Arbeitgeber)
Kommt drauf an von welcher Perspektive. Auf Senior-Level war immer alles super und man hat hervorragend zusammen gearbeitet. Alles darüber absolute Katastrophe. Chefetage teilt gern aus, predigt immer wieder Verbesserungen, sind aber vollkommen kritikunfähig und sehen sich nie in der Verantwortung - ergo: Es gibt Herausforderungen, aber es ändert sich nichts.
Sehr stark ausbaufähig. Das Office in Spandau soll zwar immer gern genutzt werden, man beschließt allerdings am laufenden Bande irgendwelche Office-Umzüge innerhalb des Geländes, sodass man sich nie richtig eingewöhnen kann. Zudem ist die Ausstattung veraltet und manchmal sogar kaputt. Aus den Fenstern kann man vor lauter Schmutz leider auch nicht rausgucken.
Unfassbar schlecht. Wenn man Themen anspricht, wird man entweder gegaslightet oder ist am Ende doch immer selbst an allem Schuld. Entscheidungen werden im Hinterstübchen getroffen, aber nicht an die betreffende Person weitergetragen. Im Anschluss wundert man sich dann, dass sich nichts ändert.
Deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Und für das, was man dort leistet, ist sogar das zu wenig.
Darüber hinaus wurden Gehaltserhöhungen immer wieder auf die lange Bank geschoben.
Ist schon okay
- Super spannende Aufgaben mit viel Verantwortung
- tolle Kollegen
- Interne Stimmung
- Externes Image
- Optimierbare Priorisierung
- Zu wenig erfahrene Mitarbeiter
- Nicht nur über Verbesserungen reden, auch handeln
- Bei Schwierigkeiten auch schauen, was man auf oberster Ebene verbessern kann und Probleme nicht nur auf die ausführenden Personen abwälzen
- mehr Wertschätzung entgegenbringen
- Image verbessern
Durch schwierige Zeiten und falsche Führung sehr ins Negative gewandelt, auch wenn man mit den Kollegen teilweise eng befreundet ist.
Sehr negatives Image und leider wurde sich nicht gut darum gekümmert, dieses zu verbessern, was sich auch auf die Stimmung und das Ansehen der Mitarbeiter auswirkt.
Es wird erwartet, dass man den Job als mehr als seine Arbeit betrachtet und auch entsprechende (Zeit-)Investments leistet. Die Planung von Ausgleich und Urlaub ging häufig aufgrund des hohen Stresslevels unter.
Man übernimmt viele Aufgaben, die nicht zu seinem Job gehören und baut dadurch ein breites Wissen in unterschiedlichen Bereichen auf.
Vergleichsweise geringes Gehalt.
Wird regelmäßig mitgedacht.
Der gemeinsame Kampf gegen Herausforderungen schweißt zusammen.
Nix auszusetzen.
Ausbaufähig
In Ordnung. Studios sind sehr gut ausgestattet.
Stark ausbaufähig.
Hat mir gut gefallen.
Super spannende Aufgaben
Im Daily Business ist die Atmosphäre eigentlich ganz gut. Kommen Events dazu kann es mitunter sehr hitzig und teilweise unfair werden.
Naja. Es wird sehr viel wert auf ein hippes, cooles Image gelegt - Aber im Endeffekt ist es auch nur eine Firma
Ist okay. Mal so, mal so. Events machen es teilweise schwierig.
Chancen zur Weiterbildung wurden im Zeitraum der letzten zwei Jahre komplett abgeschafft.
Die Gehälter bewegen sich eher am unteren Ende des Spektrums. Gehaltsverhandlungen werden verzögert etc.
Die Kollegen selber sind menschlich absolute Spitze - mitunter die besten Menschen mit denen ich bisher zusammenarbeiten durfte.
Bis zur Ebene der Teamleads/Head of Departements ist noch alles prima. Darüber wird es dann zum Teil sehr unverschämt. Die Feedback-Kultur ist schlimm. Mitunter wurden Berufsanfänger ohne Arbeitsanweisung an Projekte gesetzt und bei Fehlern bis zum Zusammenbruch angeschrien.
Prinzipiell gut, auch wenn mitunter etwas chaotisch
Die Kommunikation zwischen den Kollegen ist solide - Zwischen Abteilungen oder gar Richtung Senior Leadership Team (SLT) ist es katastrophal. Infos werden nicht oder nur halb wiedergegeben.
Jeder ist willkommen, wie er/sie ist
Das Aufgabenfeld ist sehr interessant und vielseitig.
Lange Zeit haben hier unglaubliche tolle und leidenschaftliche Menschen gearbeitet - Die meisten davon sind inzwischen weg.
Inzwischen leider fast alles.
- Mehr Investitionen in vollwertige und sinnvolle Weiterbildungsmaßnahmen
- Weniger Investitionen in Businessclass-Flüge und Off-Sites
- Komplette Überarbeitung und Vereinheitlichung des Onboardings
- Höhere Gehälter für die normalen Angestellten -> dann bleiben die vielleicht auch mal länger als ein Jahr
- Bildet eure Führungskräfte nicht auf wissenschaftlich widerlegten Farb-Modellen aus
- Überarbeitet eure Website und eure Social Media Kanäle, die sind einfach nur peinlich
- Eine ordentliche und einheitliche Zeiterfassung, auch auf Events!
- Bucht geschultes Personal für gefährliche Arbeiten auf Events und lasst die nicht von sportlichen Junior-Kollegen machen
Zum Schluss war die Atmosphäre nur noch traurig und verzweifelt. Eine Negativ-Meldung jagte die nächste. Über allen schwebte ständig die Gefahr als nächstes von möglichen Massen-Entlassungen betroffen zu sein. Die Freude und Motivation die vor Jahren noch ein Großteil der Belegschaft ausgestrahlt hat war zuletzt nur noch bei einigen wenigen zu spüren. Verständlicherweise gab es dadurch relativ viele Kollegen die auf jede Veränderung negativ reagierten was die anderen noch mehr herunter zog. Es wurde sich zumindest bemüht die Gefühle der Leute aufzufangen, aber wirkliche spürbare Verbesserungen gab es seit Jahren nicht. Positiv ist zu erwähnen, dass der Großteil der Belegschaft begeisterte Gamer waren und man hier zumindest unter Gleichgesinnten war. Hier entstanden wirklich gute Freundschaften, aber durch die sehr hohe Fluktuation sollte man sich nicht zu sehr an seine neuen Freunde gewöhnen. Jedem neuen Townhall wurde zum Schluss nur noch mit Bangen entgegengeblickt.
Hat sich im Laufe der Jahre sehr stark vom Positiven ins Negative gewandelt - sowohl intern als auch extern.
Früher war man DER Player am Deutschen esport Markt und konnte sich zurecht eine der größten Marketingagenturen in dem Bereich nennen. Leute waren stolz hier zu arbeiten.
Heutzutage wird man mitleidig oder abwertend angeguckt wenn man erzählt das man bei Freaks arbeitet. Innerhalb der Szene hat sich Freaks relativ unbeliebt gemacht - außerhalb der Szene profitiert man noch von den alten Zeiten.
Positiv zu erwähnen ist das es immer recht einfach war private Termine zu planen. Das Gleitzeit-Modell war angenehm für Früh- und Spätaufsteher.
Dennoch muss einem klar sein, dass man hier keinen 9 to 5 Job hat. Überstunden waren üblich und fester Bestandteil des Jobs. Der Workload so hoch und der Personalschlüssel so niedrig, dass die Arbeit ohne Überstunden nicht zu bewältigen war.
Die Zeiterfassung fiel leider sehr unterschiedlich aus, hier wurde sich noch so lange wie möglich vor dem Thema gedrückt obwohl es bald gesetzlich verpflichtend wird. In manchen Abteilungen wurden die Überstunden sauber festgehalten und zeitlich abgegolten, in anderen war es ein wildes Wirrwarr. So habe ich es zumindest wahrgenommen.
Man lernt hier einzig und allein durch die Verantwortung die einem übertragen wird. Sonst gab es hier keine nennenswerten Bildungsinitiativen.
Bildungsbudget? Träum weiter.
Das Führungskräftetraining wurde sehr unterschiedlich aufgefasst. Positiv war hier zu erwähnen, dass hier für Führungskräfte zumindest ein Raum geschaffen wurde sich untereinander auszutauschen.
Wirklich sinnvolle Weiterbildungen für normale Angestellte mussten selbst bezahlt und langwierig beim Vorgesetzten angefragt werden.
Eine Jira-Schulung erkenne ich nicht als vollwertige Weiterbildungsmaßnahme an.
Gehälter wurden zum Schluss (noch) pünktlich gezahlt.
Die Gehälter waren katastrophal schlecht - auch im direkten Vergleich mit anderen Firmen in der selben Industrie. Die Gehaltsentwicklung in den letzten Jahren war gefühlt minimal und alles andere als systematisch.
Es wurde sich zuletzt um einen allgemeingültigen und fairen Prozess bemüht - dennoch war man davon noch weit entfernt und es blieb ein Lippenbekenntnis.
Die Mitarbeiter mussten hier für extrem viel Arbeit sehr schlechtes Geld in Kauf nehmen. Hier wurde gewissenlos die Leidenschaft der Belegschaft ausgenutzt.
Die "Benefits" waren hier kaum der Rede wert.
Kaum vorhanden.
Positiv zu erwähnen ist, dass auf Mitarbeiter mit langwierigen Erkrankungeen viel Rücksicht genommen wurde.
In Sachen Umwelt hat man zumindest dazu angehalten für Geschäftsreisen den Zug statt des Flugzeugs zu nehmen.
Abgesehen davon waren Umwelt und Soziales aber völlig irrelevant.
Der Großteil der normalen Belegschaft hat gut zusammengehalten. Die meisten waren hier auch sehr hilfsbereit und haben geduldig Fragen beantwortet. Das mussten sie auch da die Onboardings qualitativ extrem unterschiedlich ausgefallen sind. Da aber die meisten ständig einen viel zu hohen Workload hatten war man doch oft auf sich allein gestellt.
Manche Abteilungen haben sich hier aber auch als Firma innerhalb der Firma betrachtet - Silo-Denken war deshalb leider an der Tagesordnung.
Ältere Kollegen gab es insgesamt nur sehr wenige. Ich habe nicht mitbekommen das diese benachteiligt wurden. Gleichzeitig habe ich aber auch nicht mitbekommen, dass es Maßnahmen gab um älteren Kollegen den Arbeitsalltag zu erleichtern.
Einzelne Abteilungsleitungen machen hier einen tollen Job und bemühen sich für ihre Leute einzustehen.
Teilweise wurden Leute in Führungspositionen versetzt die dafür niemals ordentlich ausgebildet wurden - das Führungskräftetraining gab es zwar, wurde allerdings sehr unterschiedlich bewertet und wahrgenommen.
Das Top-Management lebt thematisch auf einem anderen Planeten und hat jeglichen Bezug zur normalen Belegschaft verloren. Redegewandte Honigkuchenpferde schaffen es hier regelmäßig die letzten hoffnungsvollen Leute davon zu überzeugen das sich alles zum besseren wendet - während der realistische Rest zusehen muss wie das Top-Management in der Welt herumreist, wichtige Hände schüttelt und die Belegschaft darüber belehrt, dass Wertschätzung keine Einbahnstraße ist. Gleichzeitig wurden Leute wie heiße Kartoffeln fallen gelassen. Angestellte die hier teilweise eine Dekade gearbeitet haben, haben vom Chef manchmal nicht mal einen Händedruck zum Abschied bekommen.
Auf mündliche Zusagen kann und sollte man sich hier auf gar keinen Fall verlassen. Die "flache Hierarchie" ist ein Witz - wichtige Entscheidungen treffen hier am Ende ein bis zwei Personen.
Die Büroräumlichkeiten lassen kaum einen Rückschluss darauf zu in was für einer Art von Firma man arbeitet. Vermutlich die langweiligsten Büros die eine Gaming-Firma jemals hatte. Sehr hellhörige Büroräume.
Die Klimaanlagen haben nur in manchen Büros funktioniert.
Die Arbeits-PC waren eine reine Lotterie, manchmal durfte man im Schneckentempo arbeiten und manchmal hat man den CIA Hauptcomputer bekommen.
Der Standort in Spandau liegt zwar schön an der Spree/Havel, ist inzwischen aber auch so abgewrackt das man noch verzweifelter wird. Leider kümmerte sich auch niemand mehr so richtig darum den Standort mal wieder schöner zu gestalten.
Reines Homeoffice wurde zuletzt zurückgefahren und man stellte auf ein Hybrid-Modell um.
Am schlimmsten war allerdings, dass Mitarbeiter auf Events oft katastrophal viele Überstunden schieben mussten. Hier wurde in Kauf genommen das Leute sich sehenden Auges in den Burnout arbeiten. Gefühlt musste hier am Ende jeder alles machen, egal ob er das richtige Equipment und die richtige Ausbildung hatte - oder eben nicht. Sicher hat sich das nicht angefühlt.
Vollkatastrophe ist hier noch eine Untertreibung. Es wurde sich bemüht regelmäßiger und transparenter zu kommunizieren aber das gelang schlecht bis gar nicht. Mitarbeiter mussten regelmäßig aus den sozialen Medien von neuen Projekten und Partnerschaften ihres Arbeitgebers erfahren. Die eigene Firmenwebsite wurde komplett aufgegeben, irgendwann hat man zufällig die eigenen, verstaubten Social Media Accounts wieder entdeckt. Für eine "junge" und "moderne" Firma in einer Zukunftsbranche wie Gaming&Esport wurde hier altbacken und langweilig kommuniziert.
Die innere Kommunikation war kein Stück besser. Die Townhalls waren hier das einzige nennenswerte Mittel und die fanden in viel zu großen Abständen voneinander statt. Die eine Abteilung wusste nicht was die nächste macht. Teilweise haben Abteilungen unbewusst gegeneinander gearbeitet, weil nicht miteinander gesprochen wurde. Es wurde viel übereinander gesprochen. Obwohl alle immer gegen Fingerpointing waren gab es davon dann doch recht viel. Internationale Kollegen hatten in Meetings manchmal das Nachsehen, Deutsche Kollegen konnte teilweise schlechtes Englisch oder hatten keine Lust Englisch zu sprechen.
Positiv zu erwähnen ist hier, dass es viele Frauen in Führungspositionen gab, auch überdurchschnittlich viele im Vergleich mit der restlichen Industrie. Diversität und Gleichberechtigung waren hier zumindest Themen in die viel Zeit und Energie investiert wurde.
Gleichzeitig waren Beförderungen teilweise nicht nachvollziehbar und schienen willkürlich.
Die Aufgaben waren noch deutlich interessanter als das Kundenportfolio noch vielfältiger war. Der Workload war immer sehr hoch weshalb einem nie langweilig wurde. Positiv zu erwähnen ist, dass man immer recht viel Freiraum bzw. Verantwortung bei der Bewältigung seiner Aufgaben übertragen bekommen hat.
Quereinsteiger und Anfänger bekommen häufig eine Chance. Für viele sind es die ersten Schritte im Esport und/oder Gaming Bereich.
Die Firma hat eine enorme Fluktuation, gute Leute sind oft sehr schnell wieder weg und es wird auch absolut nichts dagegen unternommen, dies zu verhindern. Die erwähnten Quereinsteiger und Anfänger werden häufig ausgenutzt, nicht richtig eingearbeitet und verbrannt. Das hat zur Folge, dass sich neue Leute immer wieder erst reinarbeiten müssen, man gefühlt alle 3 Monate einem neuen Kollegen sein komplettes Produkt erklären muss. Dadurch geht einfach nichts voran. Die Schuld dafür wird häufig bei den falschen Personen gesucht.
Minijobber werden die Mitarbeiter zweiter Klasse behandelt.
Als ich in der Firma angefangen habe war die Atmosphäre sehr gut, hat dann im Laufe der Jahre aber immer weiter abgebaut und war am Ende einfach nur noch traurig.
Man gibt sich nach außen gerne als junge und moderne Firma, die viel und vor allem viele Aufstiegschancen bietet und flache Hierarchien hat. Das ist definitiv nicht der Fall. Unter den Mitarbeitern wird (zurecht) enorm viel negativ über Vorgesetzte und deren Entscheidungen gesprochen und diskutiert.
Wenn Sachen nicht fertig werden, obwohl man schon Überstunden macht und komplett am Limit ist, wird trotzdem gemeckert und erwartet, dass man die Aufgaben erledigt. Den zweiten Stern gibt es nur, weil es zumindest für mich i.d.R. problemlos möglich war wichtige Arzttermine auch in der Arbeitszeit wahrzunehmen ohne Urlaub dafür zu nehmen und die Zeit einfach nachzuarbeiten oder man bei kurzfristigen Zwischenfällen in der Familie oder ähnliches immer auch recht kurzfristig eine zufriedenstellende Lösung gefunden hat.
Es herrscht eine enorme Vetternwirtschaft. Mitarbeiter, die mit Führungskräften befreundet sind, werden oft bevorzugt behandelt oder können sich deutlich mehr rausnehmen, als der "normalo". Teilweise werden Leute befördert, die mit Ihrem Job komplett überfordert sind und man den Eindruck gewinnen muss, dass dies nur aus Gründen der Gleichberechtigung passiert und nicht weil jemand für die Stelle qualifiziert genug ist.
War zumindest in meinem Team i.d.R. gut, sofern man die Führungskräfte ausklammert. Man konnte mit den Kollegen immer gut reden und lachen oder sich über die Unfähigkeit der Führungskräfte und Ressourcenverschwendung aufregen.
Gab nur sehr wenige ältere Kollegen, aber mit den paar die es gab wurde seitens Produktmanagement immer alles getan, um ihnen ggf. Sachen zu erklären wenn sie mit dem Esport nicht so vertraut waren.
Meine zuletzt Vorgesetzten sind leider extrem inkompetent gewesen. Im Flurfunk hat man aber auch öfter gehört, dass das ein Problem in mehreren Abteilungen war. Mir unerklärlich, wie Personen, die vorher schon mit ihrem Job überfordert sind, in dieser Firma auch noch befördert werden.
Kahle weiße Wände, absolut lieblos eingerichtete Räume, man durfte die längste Zeit nichts an die Wände hängen. Es wurde immer groß davon geredet, dass alles etwas liebevoller gestaltet werden soll, passiert ist in meiner Zeit in der Firma aber nie etwas. Technik naja, PC's waren mit hin und wieder Programmen überfordert, die für die tägliche Arbeit gebraucht wurden. Aber noch im Rahmen. Immerhin die Klima war im Sommer gut (Wenn sie nicht gerade kaputt war).
Absolut ungenügend. Für die eigene Arbeit wichtige Dinge werden teils viel zu spät kommuniziert. Viele Dinge werden ohne Rücksprache mit den Produktverantwortlichen entschieden. Viel zu selten wird die Meinung der Produktverantwortlichen eingeholt. Man wird immer wieder vor vollendete Tatsachen gestellt und ist dann der Schuldige, wenn es nicht läuft.
Absolut ungenügend. Gehälter WEIT unter Marktniveau. Um Gehaltserhöhungen muss man Monatelang kämpfen. Immerhin kamen die Gehälter auch in schwierigen Zeiten immer pünktlich.
In meiner Abteilung habe ich nicht wahrgenommen, dass Frauen schlechter behandelt werden oder geringere Chancen haben als Männer.
Es gab hier und da mal Möglichkeiten auch in Aufgaben hinter dem eigenen Job zu schnuppern. Alles in allem war es aber Einheitsbrei.
Tolle Leute, alle sehr hilfsbereit und sehr freundlicher Umgang.
Viel Gerede von "wir sind eine Familie" und dann wurden haufenweise Leute mit dem Mindesten entlassen.
Die Kommunikation war manchmal zäh und langwierig zwischen verschiedenen Abteilungen.
Wer deutschen Esport liebt und speziell LoL mag, wirds super finden.
Die Kreativität, die durch die Räume geistert und die Mitarbeitenden, die zusammenhalten.
Die Strukturen und Führung erinnert mehr an ein konservatives Mittelstandsunternehmen von 1990. Nicht an eine moderne, junge Agentur. Diversität wird anscheinend fürs Image benutzt, aber nicht gelebt.
Die Belegschaft ernst nehmen mit den Ideen und Strukturen. Freaks 4U ist wirklich kein Start-Up mehr. Transparente, angeglichene Gehälter sind keine unlösbare Aufgabe.
Die Atmosphäre steht und fällt mit den Leuten im Team. Sobald es stressig wird halten zwar alle zusammen, aber das löst die ständige Unterbesetzung und den Ressourcenmangel nicht.
Es besteht die Möglichkeit auf eine Teilzeitstelle, das bedeutet aber enorme Gehaltsausfälle und auch nur geringe Flexibilität. Die Kernarbeitszeiten sind festgelegt und da gibt es wenig Freiraum. Für wichtige Medizinische Termine ist aber ohne Diskussion Platz. Überstunden werden in den meisten Fällen ausgeglichen.
Weiterbildung gab es zu meiner Zeit für alle, ab einer Lead Position. Ähnluch wie beim Gehalt musste für jede Kleinigkeit gekämpft werden, um eventuell nach 10 Monaten einen Mini-Workshop zu bekommen.
Ich finde, es sind zum großen Teil gute und talentierte Menschen auf die man sich verlassen kann. Vor allem, wenn man sich auf der selben Karrierestufe befindet.
Hängt leider extrem von der Abteilung ab. Einige Vorgesetzte verhalten sich loyal und transparent, andere entscheiden aus meiner Sicht aus reiner Willkür und nutzen ihre Position aus, um Druck auszuüben und Leute gegeneinander auszuspielen. Potentiale werden gerne mal ignoriert und wer mit dem „Chef“ befreundet ist kommt gerne mal in eine bessere Position.
Das klassische Großraumbüro, dafür aber gut ausgestattet. Es fehlen Pflanzen und ein bisschen Deko.
Kommuniziert wird vor allem in den Führungsetagen. Wie transparent Dinge kommuniziert werden, hängt an der Laune der Vorgesetzten.
Knapp über Mindestlohn, um jede Gehaltserhöhung muss wochenlang diskutiert und gekämpft werden. Meistens gibt eine neue Position mehr Arbeit, aber keinen Cent mehr.
Lässt zu wünschen übrig. Ja, es sind Frauen im Unternehmen. Ich habe erlebt das sie auffällig oft, weniger verdienen und sich neue Positionen viel härter erkämpfen müssen. Männliche Kollegen werden hier bevorzugt, vor allem wenn der private Kontakt gut ist.
Ja
Wer so standhaft sich jahrelang gegen alles verbessernde wehrt und dann noch über hohe Fluktuation erstaunt ist. Wenig Hoffnung
Auf Mitarbeitende hören
Arbeitsbezogene Vergütung
Besseres Meetingverhalten und -ablauf
Typisch für den Szenebereich sind längere Arbeitszeiten. 9to5 ist nicht aber für die Liebe macht man das doch gern.
Das Ellenbogenverhalten der Kollegen fördert den eigenen Kampfwillen. Fehlende Expertise und fehlender Weitblick von Vorgesetzten kann man easy wegignorieren und ausblenden. Zusammen klappt alles. #EineFamilie
Mit Spucke und Panzertape kann man den Schein sicher noch halten.
Nach 10h Arbeit kannst Du mega schön an der Spree oder Havel spazieren gehen. Und das direkt vor der Firmentür. Das ist ein mehr als andere Firmen haben.
Nimm es als Sprungbrett zu einer Agentur
In so günstigen Städten wie Berlin brauch man nicht viel Gehalt. Auch ist die einzige Option, Überstunden abzufeiern, die beste Lösung.
We love all. Gegendert wird schon und Diversity Workshops gibt es auch
Richtig super. Viele lachen, sprechen und freuen sich mit Dir. Nur ganz wenige reden hinter deinem Rücken über Dich.
Eine junge, dynamische Firma. Da gibt es wenig Umgang mit Älteren.
Richtig richtig gut. Manche wissen was sie machen, manche denken es. Aber einige können auch einfach nur sehr gut reden.
Super. Abwechslungsreich und arbeitsfeldübergreifend.
Mega. Von oben kommt wenig Gutes, der Flurfunk hat vollen Empfang. LTE quasi beim Gossip.
Sonst sollte man alles aufschreiben und notieren. Menschen sind ab und an vergesslich.
Jop, alle gleich. Ändert sich erst ab oberer Etage
Sehr abwechslungsreich. Egal als was Du angestellt bist, am Ende machst Du alles mögliche. Ob Du willst und nicht.
So verdient kununu Geld.