14 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Produkte, Vielfalt der Aufgaben. Miteinander und Solidarität unter den KollegInnen hoch.
Starre Strukturen, es ist sehr schwer, Ideen durchzubekommen, die von der oberen Führungsebenen nicht befürwortet werden. Wenig Mut zu Innovation und Förderung junger Talente.
Zu viele Projekte für zu wenig Mitarbeiter. Extrem hoher Workload, der kaum zu bewältigen ist und regelmäßig zu Kündigungen führt oder vorzeitig abgebrochenen Volontariaten. Versucht man, sich Hilfe zu holen wird wenig bis nichts getan, um effektiv zu unterstützen. Es werden weder Projekte reduziert, noch umverteilt. Man muss es einfach hinbekommen und wenn nicht, hat man eben versagt.
Betriebsrat hat zu wenig Macht um für Veränderung zu sorgen. Teilweise toxisches Verhalten von Vorgesetzten gegenüber MitarbeiterInnen. In Hochzeiten wird regelmäßig an die 10 Stunden gearbeitet und auch erwartet, dass die MitarbeiterInnen die Projekte auf Biegen und Brechen stemmen können.
Kreativität nur in sehr engen
Grenzen kennst. Sobald ein Vorgesetzter von etwas nicht überzeugt ist, hat man kaum Chancen, es an anderer Stelle vorzubringen. Kaum strategische Planung erkennbar.
Echte Unternehmens-und Mitarbeiterkultur fördern.
Arbeitsalltag häufig von Kurzfristigkeit und Druck geprägt. Kein strategischer Weitblick erkennbar. Dadurch hohe Fluktuation und wenig Kontinuität.
Tolle KollegInnen, der Zusammenhalt und das Verständnis füreinander sind sehr groß.
Teilweise sehr schlecht. Es wird einem von bestimmten Personen wenig zugetraut und sehr stark kontrolliert. Versuche, um Entlastung zu bitten, wenn der Workload zu hoch wird, werden ignoriert bzw. Lösungen nur halbherzig gesucht, sodass man am Ende mit der gleichen hohen Arbeitsbelastung da steht. Oft kein Miteinander auf Augenhöhe. Teilweise deutlich erkennbar mangelnde Führungskompetenz.
Tolle Produkte und vielfältige Aufgaben. Man kann sich kreativ einbringen und beschäftigt sich mit immer neuen Themen. Es gibt stets Möglichkeiten, an spannenden Arbeitsgruppen teilzunehmen.
viele Zusatzleistungen: Fahrtkostenzuschuss, Betriebsausflug, betriebliche Altersvorsorge, Homeofficeanteil
Abteilungsübergreifende Kommunikation muss verbessert werden.
offene Türen und kurze Entscheidungswege
Gleitzeit- und Pausenregelungen wurden in den letzten Jahren angepasst/flexibler gestaltet.
Kommunikation verbessern
Änderungen werden teilweise nicht kommuniziert. Der "Flurfunk" sollte nicht besser sein als die offizielle Kommunikation.
sehr abwechslungsreiche Aufgaben und tolle Produkte, mit denen man sich auch privat identifizieren kann
Man tut wirklich auch Gutes für den Arbeitnehmer. So kommt u.a. zum Beispiel regelmäßig eine mobile Massage in den Verlag, es gibt die Möglichkeit zur betrieblichen Altersvorsorge und gemeinsame Betriebsausflüge sowie Weihnachtsfeiern.
Innerhalb der Abteilung war die Atmosphäre gut, aber angespannt. Das liegt vor allem daran, dass es immer weniger Kolleg*Innen wurden, die Menge an Projekten allerdings gleich blieb. Das wurde zwar mehrmals angesprochen und es wurde auch versucht, dies zu ändern, aber leider nicht wirklich effizient und zielführend.
Das Gleitzeit-Modell und eine flexible Mittagspause sind wirklich gut.
FSC-Papier in allen Büchern wäre eine gute Sache, aber man stellt sich da leider etwas quer.
Leider wird nicht immer auf die Kompetenz und Erfahrung älterer Kolleg*Innen vertraut.
Hier gibt es unterschiedlichstes Verhalten von unterschiedlichen Personen. Von meiner Abteilung kann ich allerdings nichts Negatives behaupten.
Ein in die Jahre gekommenes Gebäude, das saniert werden müsste. Die Fenster lassen sich teilweise nicht öffnen, der Teppichboden müsste dringend ausgetauscht oder entsorgt werden (Teppichböden gehören meiner Ansicht nach eh nicht in Firmengebäude) und die Sanitäranlagen haben zum Teil keine gute Belüftung. In heißen Sommern schwitzt man auch gut, da es keine Möglichkeit gibt, die Büroräume (ausgenommen sind die Besprechungsräume) runter zu kühlen.
Die Kommunikation funktioniert leider nicht wirklich gut: wichtige Entscheidungen werden viel zu spät oder auch gar nicht weitergeben. So entstehen immer wieder vermeidbare Fehler. Auch die Art und Weise, wie zum Teil in Meetings miteinander umgegangen wird, ist nicht professionell.
Nette und hilfsbereite Kollegen in allen Abteilungen und Hierarchieebene.
Wer seine Chance erkennt und nutz, bekommt hier die Möglichkeit sie umzusetzen.
Wer an dieser Stelle meckert, dem kann man wohl auch sonst nichts recht machen
Die zusätzlichen Angebote die man als Mitarbeiter bekommen. So zum Beispiel die Teilnahme an der TOPP Academy, wo man kostenfrei an verschiedene Kreativ-Workshops teilnehmen kann. Ebenso die Bücherbestellung über KNV, mit teilweise hohen Rabatten.
Auch hat man als Azubi die Möglichkeit an verschiedenen Workshops und Weiterbildungen, wie z.B an einer InDesign Schulung, teilzunehmen.
Die schlechten Rahmenbedingungen bei einer Übernahme nach der Ausbildung. Schließlich wurde drei Jahre intensiv in den Azubi investiert.
Es sollte mehr um einen ausgelernten Azubis gekämpft werden, dass er im Verlag bleibt. Der Azubi hat schließlich einen unglaublich großen Wissensschatz des gesamten Verlages und ist nach der Ausbildung sofort Einsatzbereit, ohne großartig eingelernt werden zu müssen.
Je nach Abteilung natürlich etwas unterschiedlich. In der einen Abteilung fühlt man sich persönlich etwas wohler als in einer anderen, aber durchweg waren immer alle sehr nett und haben sich soweit es ging Zeit für die Azubis genommen.
Nur mit der Ausbildung leider sehr gering. Ohne Studium oder Weiterbildung hat man leider keinerlei Chancen sich hochzuarbeiten und das wobei man wirklich jede Abteilung des Verlags und interne Arbeitsabläufe sehr gut kennt!
Als Azubi hat man eine 35 Stunde Woche. Jedoch muss man in seiner „Freizeit“ auch mal etwas für die Berufsschule machen.
Im Vergleich zu den Klassenkameraden liegt man hier ganz vorne. Zusätzlich gibt es noch Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Mit der Ausbilderin gab es regelmäßige Azubi-Treffen bei denen über das Wohlergehen in den einzelnen Abteilungen und der Schule gesprochen wurde. Auch nahm die Ausbilderin regelmäßige an den Pflegschaftsabenden der Berufsschule teil.
Natürlich gab es Aufgabe und Projekte die weniger Spaß gemacht haben. Die Mehrheit Der Aufgaben war aber absolut interessant und hat somit auch viel Freude bereitet. Auch konnte man mit den meisten Kolleginnen seinen Spaß haben.
Auch hier gab es Tätigkeiten die einem besser und manche eben weniger gut gelegen sind. Überwiegend konnte man aber eigenständig und eigenverantwortlich arbeiten und hatte große Abwechslung.
Durch den ständigen Wechsel in eine neue Abteilung, gab es immer neue Aufgaben, Themen und Projekte. Somit war eine große Variation stetig gegeben.
Auch wir Azubis wurden von allen Kollegen und Kolleginnen respektvoll behandelt und ernst genommen.
Freundlicher und ehrlicher Umgang miteinander, neue Kollegen werden mit offenen Armen empfangen und erhalten die nötige Unterstützung und Einführung. Kollegenzusammenhalt sehr gut. Direkte und kurze Kommunikationswege. Spaß an der Arbeit und den Aufgaben :-). Danke für die spannende und nette Zeit!
Leider keine Kantine/ Essenszulage. Eine Kooperation mit einer Kantine im Umfeld wäre wünschenswert.
Je nach Abteilung herrscht eine beinahe familiäre Atmosphäre. Man spürt, dass die meisten Kollegen hinter ihrer Arbeit und den Produkten des Verlages stehen.
Gleitzeitmodell, sodass in Zeiten mit hohem Arbeitsaufwand Stunden aufgebaut werden können, die zu ruhigen Zeiten abgefeiert werden. Hierdurch ist man i. d. R. recht flexibel. Bei ungewöhnlich heißen Temperaturen wird Rücksicht genommen und u. U. die Kernarbeitszeit verkürzt. Urlaubsplanung als Praktikant kein Problem, als fester Mitarbeiter muss man sich natürlich absprechen & abstimmen. Das sollte aber selbstverständlich sein, da hier jeder einzelne Mitarbeiter Verantwortung trägt, worin allerdings auch der Reiz liegt.
Auch als Praktikant wird man sofort eingebunden und als gleichwertiges Mitglied akzeptiert - sowohl von Kollegen als auch von Vorgesetzten. Betriebsausflüge, Workshops und gemeinsame Mittagspausen mit den Kollegen fördern das Miteinander. Dementsprechend funktioniert auch die Zusammenarbeit i. d. R. problemlos - ehrlich, offen, respektvoll. Hier kann man Freundschaften finden.
Respektvoller Umgang auch mit Praktikanten. Wünsche werden angehört und versucht, diese umzusetzen. Entscheidungen werden nachvollziehbar begründet und auch dementsprechend kommuniziert.
Technik auf aktuellem Stand, bei Problemen schnelle und unkomplizierte Lösung.
Als Praktikant erhält man offenes und ehrliches Feedback. Fragen werden ausführlich beantwortet. Durch die Teilnahme an zahlreichen Meetings lernt man die Verlagsphilosophie, Ziele und bisherige Erfolge schnell kennen. Kurze und direkte Kommunikationswege erleichtern die tägliche Arbeit.
Praktikantengehälter für die Branche überdurchschnittlich, Fahrtkostenzuschuss, Mitarbeiter-Rabatt
Zahlreiche unterschiedliche, spannende und kreative Aufgaben prägen den Alltag im Verlag. Neue Produkte stellen einen vor neuen Herausforderungen, die Spaß machen!
gute Verkehrsanbindung, kostenfreie Parkplätze
sehr angenehm
Innerhalb der Abteilungen ist der Zusammenhalt sehr gut
kurze unkomplizierte Dienstwege
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen war immer gut. Je nach Abteilung/Führungskraft war auch das Arbeitsklima gut.
Spannende Aufgaben und Entscheidungsfreiheit.
Wir-Gefühl wird nicht gestärkt, Konkurrenzdenken unter einzelnen Abteilungen.
Veränderungen werden oft viel zu spät kommuniziert, betroffene MitarbeiterInnen werden nicht früh genug einbezogen.
Kritik wird angenommen, es verändert sich jedoch wenig an der Situation.
Man muss eine Stunde Mittagspause machen. Homeoffice ist nur in Ausnahmefällen möglich.
Struktur ins Unternehmen bringen.
Prozessorientiert arbeiten.
Stärken der Beschäftigten gezielt fördern, Weiterbildungen anbieten, nicht auf Schwächen rumreiten.
Mehr Wertschätzung, mehr motivierende Worte, mehr Vertrauen in die Beschäftigten.
Verantwortung übernehmen und übertragen.
Kollegenzusammenhalt innerhalb von einzelnen Abteilungen
keine Strategie, nur kurzfristiges Reagieren ohne Sinn und Verstand
keine Kommunikation
Fehlbesetzung Führungskräfte
keine Wertschätzung der Mitarbeiter, kein Einbeziehen
kein Mut neue Wege zu gehen
Konkurrenzkampf zwischen einzelnen Abteilungen, wird von Führungskräften gefördert
Wertschätzung der Mitarbeiter
Strategie für den Verlag entwickeln, klare Vorgaben
Offen für Neues sein, nicht nur an Altbewährtem festhalten
tolle Produkte, super Themen, nette Kollegen, abwechslungsreiche Aufgaben
In jedem Unternehmen gibt es Probleme, es ist aber wichtig wie man damit umgeht. Schön reden, wegschieben oder ignorieren ist das Falsche.
Befristete Mitarbeiter werden bei der Entscheidung, ob sie bleiben können ewig hingehalten und müssen um eine Entscheidung kämpfen. Leider gehen deshalb manche Mitarbeiter freiwillig oder schauen sich gleich nach einem neuen Job um, anstat die Entscheidung abzuwarten.
Schulung des Führungspersonals;
Homeoffice anbieten (man kann den Mitarbeitern vertrauen!);
Volontäre ausbilden und sie nicht von Anfang an als selbstständige Vollzeit-Arbeitskräfte einsetzen;
Innerhalb des Teams sehr gut! Allgemein herrscht aber aufgrund von Überarbeitung/Überforderung und des Führungsstils in vielen Abteilungen eine schlechte Stimmung. Das zieht einen leider herunter, obwohl man nicht direkt betroffen ist.
kein Homeoffice, fixe Mittagspause (1 Stunde muss gemacht werden), Überstunden können nach Absprache freigenommen werden
Es gibt ein internes Weiterbildungsprogramm.
Insgesamt ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut! Manchmal jedoch unnötiges Konkurrenzdenken zwischen den verschiedenen Abteilungen.
Es gibt Abteilungen in denen das Vorgesetztenverhalten sehr fragwürdig ist, der Umgangston ist ebenfalls nicht immer wertschätzend. Starkes Hierachie-Denken und kein Einbeziehen der Mitarbeiter bei Entscheidungen.
Die Kommunikation von oben nach unten ist schlecht. Projekte werden abgesägt ohne den Beteiligten Bescheid zu geben. Trotz guter Ansätze und Bemühungen gibt es für den Mitarbeiter keine erkennbare Unternehmensstrategie.
Mehr Frauen in Führungspositionen wären schön. Obwohl es prozentual viel mehr weibliche Mitarbeiter gibt, sind fast alle Männer in Führungs- bzw. leitenden Positionen.
Die Aufgaben sind sehr spannend, kreativ und abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.