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15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 53%
Score-Details

15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel Lärm um nichts

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Alles

Arbeitsatmosphäre

Für das deutsche Team eine Katastrophe, da aus Paris alles delegiert wird, ohne einen Schimmer über Kultur, Arbeitsrecht und wirtschaftliche Verhältnisse in Deutschland zu haben

Kollegenzusammenhalt

Aus der Not heraus, wächst der Zusammenhalt der Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

Jung und kostengünstig soll es sein, dynamisch und hip... Erfahrung und Beständigkeit ist zweitrangig und zu teuer

Vorgesetztenverhalten

C Level kann man an der Pfeife rauchen, vermeintliche Kompetenz fehl am Platz: französische Schaumschläger

Kommunikation

Viel Schall und Rauch, wilde Motivation um beschönigte/falsche Erfolge, vollkommen unglaubwürdig


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Arbeiten im Paradies – mit extra Portion Realität!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich IT in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tägliche Motivationsspritze durch Power-Sätze wie „Wenn du's nicht glaubst, weißt du, wo die Tür ist.“ Inspirierender kann ein Montagmorgen kaum starten.

Mystik pur. Wer braucht schon transparente Infos, wenn man stattdessen Monatsrituale mit "Wir sind soooo gut!" zelebrieren kann?

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass man jeden Morgen mit dem Gefühl startet, Teil eines geheimen Experiments zu sein, bei dem geschaut wird, wie viel Chaos, Ungewissheit und Personalabbau ein Mensch aushält, bevor er freiwillig geht.

Oder kurz gesagt: Motivation durch Verwirrung – Innovation, die ihresgleichen sucht.

Verbesserungsvorschläge

‍♂️ Magische Kommunikationsrituale ersetzen: Statt monatlicher Märchenstunde mit „Wir sind auf dem besten Weg!“ vielleicht mal echte Zahlen zeigen. Oder zumindest einen Dolmetscher für Floskeln engagieren.

Verzicht auf Weiterbildung perfektionieren: Warum in Wissen investieren, wenn Wikipedia kostenlos ist? Einfach die „Du bist klug genug“-Mentalität weiter ausbauen.

Büroplätze noch effizienter nutzen: 25 Plätze für 200 Leute? Da geht noch was! Vielleicht "Wir-arbeiten" in der Schublade, oder Meetings auf Parkbänken – frische Luft motiviert!

️‍♂️ Transparenz abschaffen – ganz offiziell: Die derzeitige Strategie, alles wichtige nach Paris zu verlagern, läuft so gut, man sollte sie direkt im „Mission: Impossible“-Style aufziehen. Mit Nebelmaschine und Codeworten.

Feedback-System umkehren: Statt Rückmeldung von unten nach oben, einfach mal die C-Ebene täglich bewerten lassen, wie gut sie sich ignoriert fühlen. Fair ist fair.

Motivations-Workshops einführen: Titelvorschlag: „Wie finde ich meine Kündigungskraft in mir selbst“. Mit Zertifikat!

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung? Eine harmonische Mischung aus Ratlosigkeit, Galgenhumor und gelegentlichen Fluchtfantasien. Teambuilding wird hauptsächlich durch das gemeinsame Staunen über die nächste abstruse Management-Entscheidung betrieben. Und Motivation gibt’s gratis – durch das tägliche Survival-Training mit dem Motto: „Wie halte ich durch, ohne zu wissen, warum?“

Image

Nach außen wirkt das Unternehmen wie ein dynamischer Player: international, zukunftsorientiert, mit schicken Präsentationen und euphorischen Townhall-Folien. Das Image ist poliert wie eine Hochglanz-Broschüre – nur dass man sich beim Blättern fragt, ob da nicht ein Kapitel fehlt: nämlich das über Realität.

Innen brodelt’s: Austauschbare Standorte, dünner Personalbestand, Krisenstimmung mit Profitversprechen – das ist schwer mit der Außenwirkung zu vereinen. Man könnte sagen: Die Fassade ist Instagram-tauglich, der Innenhof ist eher Baustelle mit „Work in Progress“-Schild.

Man verkauft das Bild einer Rakete – aber manchmal fühlt es sich eher nach Papierschiff an.

Work-Life-Balance

Die offizielle Philosophie scheint zu sein: „Du arbeitest flexibel – solange die Flexibilität der Firma dient.“ Homeoffice ist theoretisch möglich, praktisch aber der einzige Weg, nicht im überfüllten Wework nach einem freien Platz zu suchen. Private Termine? Gerne, solange sie nicht stören. Feierabend? Ein Konzept aus vergangenen Zeiten.

Die wahre Balance findet man höchstens beim Jonglieren: Zwischen Meetings, Mails und dem Versuch, den Feierabend nicht versehentlich wieder als Arbeitszeit zu deklarieren.

Man könnte sagen: Hier wird Work-Life-Balance großgeschrieben – nur leider ohne das Bindestrich-Zeichen dazwischen.

Karriere/Weiterbildung

Hier gilt das Motto: „Entwicklung durch Entbehrung“. Wer sich weiterbilden möchte, sollte idealerweise autodidaktisch veranlagt sein – denn Budget gibt’s nur in der Fantasieabteilung. Karrierepfade sind so klar definiert wie die Marsoberfläche: spannend, aber ohne konkrete Landkarte.

Interne Aufstiegschancen? Möglich, solange du nicht in Deutschland sitzt und bereit bist, in Paris neu zu starten – vielleicht auch mit Französischkurs auf eigene Kosten. Mitarbeiterentwicklung ist wie ein klassisches Brettspiel: ein bisschen Glück, viel Geduld und bloß nicht nach einem Trainingsbudget fragen, sonst wirst du zurück auf „Feld 1“ gesetzt.

Kurzum: Weiterbildung ist hier wie ein Einhorn – wird oft erwähnt, aber niemand hat’s je wirklich gesehen.

Gehalt/Benefits

Hier wird innovative Vergütung neu gedacht: z. B. mit dem Konzept „Erst der Profit, dann vielleicht das Personal“. Während andere Unternehmen bei Inflation über Anpassungen sprechen, bleibt man hier lieber bei altbewährter Stille – vielleicht aus ökonomischer Zurückhaltung, vielleicht aus kreativer Ignoranz.

Sozialleistungen? Sicher irgendwo in einem Excel-File gespeichert, das niemand mehr öffnen kann. Die Message: „Ein Monat Gewinn = Perspektive auf Gehaltserhöhung“ sorgt für echte Motivation. Vorausgesetzt, man definiert Motivation als „Lächeln durch Zähneknirschen“.

Man kann sagen: Wer hier arbeiten möchte, sollte Leidenschaft mitbringen – denn bezahlt wird sie (noch) nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit scheint hier eher ein philosophisches Konzept zu sein – irgendwo zwischen der vierten Restrukturierungsrunde und dem nächsten Spreadsheet zur Profitabilität. Der ökologische Fußabdruck? Wahrscheinlich mit Photoshop verkleinert. Soziales Engagement? Wird vermutlich als „Mitarbeiterbindung durch Verwirrung“ interpretiert.

Die wahren ökologischen Impulse kommen durch die remote-Kultur: weniger Pendeln, weniger Licht im Büro, weniger Platzverbrauch – aber nicht aus Überzeugung, sondern aus Platzmangel. Nenn es ruhig „grüne Notwendigkeit“.

= Umwelt- und Sozialbewusstsein ist wie das Klopapier im "Wir arbeiten – man weiß nie, ob es da ist, aber man hofft, dass es im Notfall greift.

Kollegenzusammenhalt

Wenn der Sturm der Umstrukturierungen tobt und die Führungsetage fleißig Nebelkerzen wirft, dann sind sie da – die wahren Helden des Unternehmens: deine Kolleg:innen. Man hilft sich gegenseitig, teilt Infos, die offiziell nie existierten, und organisiert spontane Therapie-Sessions am Kaffeeautomaten (aka Krisenzentrum).

Der Zusammenhalt? So stark, dass er vermutlich im nächsten Townhall gefeiert wird – nur leider ohne Namensnennung und mit dem Untertitel: „Teamgeist durch Ausnahmezustand“.

Man könnte sagen: Ohne das Miteinander wäre der Laden schon längst ein Escape Room mit Endgegner „PowerPoint zur Profitabilität“.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier gilt offenbar das Prinzip: „Erfahrung ist wertvoll – solange sie nicht zu viel kostet.“ Ältere Kolleg:innen werden mit der gleichen Begeisterung behandelt wie ein alter Drucker: Man weiß, er funktioniert noch, aber die Support-Updates bleiben aus.

Manchmal hat man das Gefühl, die freiwilligen Abgänge sind gar nicht so freiwillig – sondern clever verpackte Altersentsorgung im Namen der Profitabilität. Wertschätzung? Eher eine flüchtige Erinnerung aus der Vergangenheit.

Kurz gesagt: Wer lang genug dabei war, wird zur Legende – aber eher wie ein Mythos, über den man irgendwann in Paris bei neuen Strategiemeetings spricht.

Vorgesetztenverhalten

Die direkte Führung? Macht aus Zitronen Limonade – oft im Krisenmodus, aber immerhin mit Herz. Teamleads und Manager versuchen, dem täglichen Wahnsinn mit Menschlichkeit zu begegnen, obwohl ihnen gefühlt stündlich jemand den Teppich unter den Füßen wegzieht.

Und dann gibt’s die C-Level-Etage: ein Höhenflug im eigenen Kosmos. Feedback? Wird in der Regel als Majestätsbeleidigung gewertet. Entscheidungen? Fallen bevorzugt in luftleeren Räumen – Kommunikation optional, Realität zweitrangig.

Manchmal hat man das Gefühl, da oben regiert ein Fantasie-Team, das den Begriff „People Management“ aus einem Horoskop gelernt hat.

Arbeitsbedingungen

Stell dir vor: Ein hochmodernes Arbeitsumfeld mit 25 Sitzplätzen – für 200 Kolleg:innen. Effizienz pur! Wer zuerst kommt, sitzt zuerst. Wer zu spät kommt, arbeitet in der Café-Ecke (wenn man Glück hat). Büro als Glücksrad: „Heute Berlin? Morgen Küchentisch!“

Technik? Zum Verlieben. Die IT läuft so reibungslos, sie müsste eigentlich ein eigenes Kununu-Profil bekommen – im Gegensatz zur Raumplanung, die wahrscheinlich auf Origami basiert.

Ergonomie und Ausstattung sind vorhanden – sofern man sie sich in den WeWork-Räumen herbeiträumt. Aber hey, Working from Home ist ja auch trendy. Und wenn man das Ganze mit etwas Fantasie betrachtet, kann man sich fast wie ein digitaler Nomade fühlen – nur ohne Bali.

Kommunikation

Der Austausch in diesem Unternehmen ist ein echtes Meisterwerk zwischen Schweigen und Andeutungen. Veränderungen? Werden meist durch subtile Zeichen wie verschobene Zuständigkeiten, verschwundene Kolleg:innen oder plötzliche „Strategieanpassungen“ kommuniziert – ganz nach dem Motto: „Wer es merkt, ist Teil des Plans.“

Die monatlichen Townhalls sind wie ein Theaterstück: Standing Ovations für fragwürdige Etappensiege, während der Plot twist im Hintergrund schon die nächste „Optimierung“ vorbereitet. Rückfragen? Willkommen, solange sie rhetorisch bleiben.

Man könnte fast glauben, Kommunikation sei ein Escape Room – nur leider ohne Hinweise oder Ausgang.

Gleichberechtigung

Offiziell? Diversity wird natürlich großgeschrieben. In der Praxis? Es wirkt eher wie ein interner Reiseführer mit dem Kapitel „Wie Paris langsam Berlin ersetzt“. Die Auswahl neuer Kolleg:innen folgt dem Prinzip: deutsch war gestern, französisch ist die Zukunft – zumindest, wenn man sich den Personaltrend ansieht.

Frauen in Führung? Möglich, aber wohl nur mit französischem Pass und diplomatischem Geschick. Altersdiversität? Wird durch freiwillige Abgänge und flache Hierarchien elegant ausgehebelt. Herkunft, Geschlecht, Identität – all das scheint weniger Rolle zu spielen als die Frage: „Bist du Teil der Expansionsstrategie?“

Man könnte sagen: Gleichberechtigung ist hier wie WLAN in der Bahn – theoretisch vorhanden, praktisch kaum spürbar.

Interessante Aufgaben

Die Projekte an sich? Spannend, innovativ, manchmal sogar visionär. Aber wer braucht schon Zeit, Team oder Ressourcen – das wäre ja langweilig! Mit dem „Voluntary Leave Program“ und der fröhlichen Kopfzähl-Minimierung bleibt dir nur eins: Multitasking in Extremlage.

Du arbeitest quasi als Task-Ninja: drei Projekte gleichzeitig, zwei davon in der Luft jongliert, während du mit dem dritten versuchst, das brennende Haus zu verlassen – aber durch das Fenster, denn die Tür hat leider Paris bekommen.

Man sagt ja, Herausforderungen formen Charakter – hier bekommst du gleich zwei bis drei Persönlichkeiten gratis dazu.

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Unglaublich schlecht!

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Kommunikation

Nicht vorhanden


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Schlimmer geht es nicht, sehr unseriöser Verein.... Bitte aufpassen, unfreundliche Menschen und kein Verständnis!!!

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

ALLES!!!

Verbesserungsvorschläge

Firma kündigen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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It used to be great, then the take over happened

3,2
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Honestly, get rid of the C level and replace them with someone competent and can listen to feedback without their ego getting in the way.

Arbeitsatmosphäre

Overall the teams are depressed by the current management. All the talk is about how we have to get profitable and that is why we need to save money wherever we can. And if you don't believe, then you know where the door is. The there is no respect for past achievements.

Karriere/Weiterbildung

No budget for training.
German colleagues that leave, will be replaced by French people only.

Gehalt/Benefits

The company cuts everything that is not on a tree at three. Salaries were not increased, even when inflation was high. Once we have one month of profitability, then we can look at the salaries. The logic still escapes me.

Vorgesetztenverhalten

Directl managers and team leads do their best. C level is catastrophic.

Arbeitsbedingungen

In Berlin there is only the wework with 25 seats for 200 colleagues. Effectively you have to work from home most of the time. IT is superb.

Kommunikation

In the monthly town halls, management celebrates achievements and that we are on track to profitability. But if you take a look at the numbers you can see that this is short sighted.
Also the communication regarding changes or plans is non existing which leaves everyone confused and adds even more work.
In my opinion, the plan is to close the berlin office in the medium term. No one is saying it, but everything looks like it (Germans are replaced by French only, no more vacancies in Germany, everything important gets shifted to Paris)

Gleichberechtigung

Honestly, which company still lacks here?

Interessante Aufgaben

Right now there are some interesting tasks ahead. But with the voluntary leave program and headcount reduction, it leaves less time to do things right and makes you play firefighter more and more


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

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Just the best

5,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kritikfähig. Enormes Potential für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Working with intelligent & talented Friends

5,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

the product is great - I can identify with the goals and want to grow with the team

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

i know about the value of honest feedback - honestly there is nothing i don't like here

Verbesserungsvorschläge

don't change a hair for me - not if you care for me

Arbeitsatmosphäre

It's simply amazing, I enjoy the professional climate. I am surrounded by awsm girls & guys that share the same goals. We work together to build this dream. PLUS - we have 2 beautiful chilled dogs

Image

do you know elvis ? well i would say free2move is the king of carsharing.

Work-Life-Balance

I can't tell you the right ballance, that is up to you. I love to work and push. Working here is fantastic because we have so many team activities that it feels a lot that you spend this time with friends. imagine you and your buddies have the idea for a startup and everyone wants to support that. You cheer up with them and to make this company great with them you do as good as you can. The motivation to do great is a 5 STAR rating in every Question. This place is magic!

Karriere/Weiterbildung

the sky has no limit ;)

Gehalt/Benefits

my colleagues are #super #happy
I'm #super #happy

Umwelt-/Sozialbewusstsein

it's the first time that i have the chance to really have an impact to reduce my footprint - making this app big means to reduce CO2 Emissions from Fuel Combustion on a international scale

Kollegenzusammenhalt

Teamwork ? say no more ... it's a dream to work here

Umgang mit älteren Kollegen

that is not even a topic - you are so young as you feel.

Vorgesetztenverhalten

Your colleagues treat you with heart and respect.

Arbeitsbedingungen

if you need something to do the best you can - you find comfort in the support when you just ask :)

Kommunikation

Meeting culture : short effective - based on followups & an agenda

just go to your colleagues desk - talk with them directly if you have an idea or question

call me optimist but that's the tone of voice here at free2move

Gleichberechtigung

treat everyone as you want to be treated

Interessante Aufgaben

The product is modern, we are the first company that is focussed to combine all Carsharing provider in one App. The amount of creativity that i can put into this work is growing with the markets that we enter.

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Sales

5,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

sehr gutes "Onboarding"
freundliches Team
offen für Verbesserungen und Kollegen nehmen sich Zeit und hören!
gute Atmosphäre

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-

Verbesserungsvorschläge

derzeit keine Verbesserungsvorschläge.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Tolle Atmosphäre - junges internationales Team

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

tolles Produkt, junges internationales team, aktiv am Produkt mitwirken, viele Team-Events, Meinungen der Mitarbeiter sind wichtig, es wird viel Wert auf die gute Atmosphäre im Team gelegt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal dauern Entscheidungen trotz Startup Atmosphäre zu lange - aber das ist Meckern auf hohem Niveau :D

Verbesserungsvorschläge

Voll und ganz zufrieden :)


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ich fühl mich sehr wohl hier

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolles internationales und junges Team, Kreativität und Ideen werden durch Free2Move Days gefördert, Nutzung von allen Carsharing Providern inklusive

Arbeitsatmosphäre

Sobald wir ein neues Büro haben gibt es 5 Sterne

Work-Life-Balance

Es wird wirklich auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter geachtet. Man ist sehr flexibel mit Arztterminen etc. Solange man es rechtzeitig anmeldet, ist es kein Problem.

Arbeitsbedingungen

Wie bei Arbeitsatmosphäre, bis auf die aktuelle Bürosituation ist alles super


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 15 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird free2move durchschnittlich mit 2,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Internet (4,1 Punkte). 14% der Bewertenden würden free2move als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 15 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Umwelt-/Sozialbewusstsein den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 15 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich free2move als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.