5 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen legt nach meinem Eindruck großen Wert auf zwischenmenschliche Anpassung an die Unternehmenskultur. Wer gut in die bestehenden Strukturen passt und enge Beziehungen zu den Entscheidungsträgern aufbaut, hat Vorteile. Fachliche Leistung allein wurde von mir nicht als ausschlaggebender Faktor wahrgenommen.
- Fachliche Kompetenz und Leistung stärker gewichten als persönliche Beziehungen.
- Mehr Transparenz bei Personalentscheidungen schaffen.
- Befristete Verträge nur dann einsetzen, wenn sie sachlich notwendig sind.
- Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter bei herausfordernden Fällen besser unterstützen.
- Ressourcen stärker auf die Arbeit mit Klientinnen und Klienten konzentrieren.
Befristete Vertragsverlängerungen wurden nach meinem Eindruck häufig genutzt. Dadurch entstand Unsicherheit, da gute Leistungen allein nicht immer ausreichend schienen, um eine langfristige Perspektive im Unternehmen zu erhalten.
Es gab engagierte Kolleginnen und Kollegen. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass Personen, die sich besonders gut mit den Entscheidungsträgern arrangieren konnten, deutliche Vorteile hatten.
Die Teamleitungen wirkten häufig stark an den Erwartungen der Geschäftsführung orientiert. Mitarbeitende, die nicht in das bestehende Schema passten oder andere Sichtweisen einbrachten, hatten teilweise das Gefühl, unter fragwürdigen Begründungen aussortiert zu werden.
Aus meiner Sicht wurde teilweise viel Energie in Feiern, besondere Veranstaltungen und aufwendige Meetings investiert. Gleichzeitig hätte ich mir gewünscht, dass der Fokus stärker auf der direkten und bedarfsgerechten Unterstützung der Klientinnen und Klienten gelegt wird.
das Klientel
einige Mitarbeitende sind sehr gut, diese werden leider nicht zu Führungskräften
Micromanagement / Kontrolle
Überlastung der Mitarbeitenden
Relativierung gefährdender Umstände von Klient*innen
wenig pragmatisch und lösungsorientiert
Schwangerschaftsplanung in naher Zukunft ist Ausschlusskriterium bei Einstellung
Kompetente Führungskräfte einstellen
Wohnungen für Klient*innen zur Verfügung stellen die auch bewohnbar sind, statt vernachlässigende Zustände zu wiederholen (!!)
Image besser als Arbeitsrealität. Weshalb auf das Image viel Wert gelegt wird.
work-work-Balance
gute Weiterbildungsangebote, wobei auch da Luft nach oben bezüglich relevanter Themen
ist OK. Gute Boni.
abhängig von den Kolleg*innen, einige kollegial, einige unkollegial insbesondere im Sinne der Arbeitsteilung
geringe Fähigkeit der Perspektiv- und Verantwortungsübernahme
gute Räume zum arbeiten
fehlende Einarbeitung durch Personalmangel
Stigmatisierung
die Arbeit mit den Klient*innen ist sehr gut, leider wird sie durch die Rahmenbedingungen und das Verhalten der Vorgesetzten stark beeinträchtigt
Ich komme sehr gern zur Arbeit
Ist vorhanden
i
Bestes Team
gehöre ich dazu und fühle mich genauso gut behandelt wie alle anderen auch
immer auf Augenhöhe, vertrauensvoll und respektvoll
sind ausgezeichnet
Wir pflegen hier einen tollen Austausch auf Augenhöhe
ist auf jeden Fall vorhanden
Dass man so sein darf wie man ist und jeder mit seinen Kompetenzen wertgeschätzt wird
Nichts
Komm jeden Tag gern zur Arbeit-tolle Menschen und gute Laune garantiert
Flexible Arbeitszeiten lassen Spielraum für Privates
Teamzusammenhalt ist der Hammer, fühlt sich nach zuhause an
Immer auf Augenhöhe und sehr zugewandt
Man kann alle Probleme ansprechen und wird auch gehört
Spannende Arbeitsinhalte und innovative Arbeitsansätze
S. Punkt „Kommunimation“
Proaktive und transparente Kommunikation
Unter den Kollegen super
Eine gute und wertvolle Weiterbildung wurde vom Arbeitgeber unterstützt
Bezogen auf das Team vor Ort, dessen Standort inzwischen insolvent ist.
Von der Geschäftsführung im Betriebs-Krisenfall ignoriert. Notwendige Informationen wurden nicht weitergegeben. Mit der Konsequenz der Insolvenz eines Standorts.
Im Insolvenzverfahren mangelhaftes Management und Kommunikation in Salamitaktik.