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Freie und Hansestadt 
Hamburg
als Arbeitgeber

Mitarbeiterzufriedenheit

    • 3,2Gehalt/Sozialleistungen
    • 3,1Image
    • 3,2Karriere/Weiterbildung
    • 3,6Arbeitsatmosphäre
    • 3,2Kommunikation
    • 3,9Kollegenzusammenhalt
    • 3,8Work-Life-Balance
    • 3,3Vorgesetztenverhalten
    • 4,0Interessante Aufgaben
    • 3,5Arbeitsbedingungen
    • 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
    • 4,1Gleichberechtigung
    • 4,1Umgang mit älteren Kollegen

Seit 2008 haben 328 Mitarbeiter und Bewerber diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,3 Punkte).

Alle 328 Bewertungen entdecken

Unternehmensinfo

Wer wir sind

Rund 70.000 Beschäftigte in über 300 Berufsgruppen arbeiten für die hamburgische Verwaltung und machen die FHH zu einem der größten Arbeitgeber in Hamburg. Als Stadtstaat ist Hamburg Bundesland und Kommune zugleich. Der Senat, zwei Senatsämter und diverse Fachbehörden bilden die ministerielle Ebene, sieben Bezirksämter die kommunale Ebene. Daneben übernehmen viele Landesbetriebe zentrale Aufgaben für ganz Hamburg. Gemeinsam bilden sie auf einer Fläche von rund 40 x 40 km eine „Verwaltung der kurzen Wege“. Alle zusammen sind der Arbeitgeber Freie und Hansestadt Hamburg.
Alle arbeiten zusammen. In Hamburg. Für Hamburg.
Sie kennen Hamburg noch nicht?
Mehr Informationen zur Stadt finden Sie in unserem offiziellen Stadtportal. Sie mögen Zahlen? Dann bietet Ihnen das Statistische Landesamt für Hamburg und Schleswig-Holstein interessante Daten zu unserer Stadt.

Produkte, Services, Leistungen

Gutes tun. Für Hamburg. Für Sie!
Unsere Arbeit kommt gut an! Und zwar bei den rund 1,8 Millionen Bürgerinnen und Bürgern und bei den mehr als 140 Tausend Unternehmen in Hamburg. Unser Auftraggeber ist die Bürgerschaft.

Wir sind in den unterschiedlichsten Bereichen des öffentlichen Lebens aktiv.

Unsere Arbeitsplätze sind in Aufnahme- und Versorgungseinrichtungen, in Besucherzentren, in Bibliotheken, in Büros, in Feuerwehr- und Polizeiwachen, in Grün- und Erholungsanlagen, im Hafen, in Jobcentern, in Justizvollzugsanstalten, in Kinderhäusern, in Klassenzimmern, in Laboren, in Betreuungs- und Schutzeinrichtungen, auf Sport-und Spielplätzen, auf Straßen und Wegen, in Universitäten, in Werkstätten, in Wohnunterkünften - überall dort, wo Aufgaben uns hinführen.

Wir bieten eine große Berufsvielfalt und freuen uns über Ihre Bewerbung auf ausgeschriebene Stellen.

Foto: Karl-Heinz H - Fotolia.com

Perspektiven für die Zukunft

Stabil und modern
Die Freie und Hansestadt Hamburg steht vor der Herausforderung, ihre Position als internationale Metropole, als strategisch wichtiges Handelszentrum und als attraktiver Unternehmensstandort in Europa vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und mit Hilfe der Digitalisierung zu festigen und auszubauen.

Gleichzeitig wächst Hamburg, denn immer mehr Menschen aus den unterschiedlichsten Herkunftsländern wollen in der Metropole am Wasser leben. Der Hamburger Senat hat das Thema Wohnen zum Herzstück seiner Politik gemacht und eines der ambitioniertesten Wohnungsbauprogramme in der Bundesrepublik aufgelegt. Es soll den Hamburger Wohnungsmarkt entlasten und dem großen Wachstum der Stadt gerecht werden. Aktuelles Ziel sind 10.000 zu genehmigende Wohnungen pro Jahr.

Die Auswirkungen des digitalen Wandels beeinflussen den gesamten Wirtschafts- und Sozialraum und stellen Staat und Verwaltung vor neue Herausforderungen: Vor diesem Hintergrund hat der Hamburger Senat eine Digitalstrategie für die kommenden Jahre beschlossen. Schon heute betreibt die Hamburgische Verwaltung eine Vielzahl von Online-Verfahren und -Portalen mit den unterschiedlichsten Teilprozessen. Sie ist fest entschlossen, die Chancen des digitalen Wandels und technologischen Fortschritts zur Verbesserung der Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger, der wirtschaftlichen Attraktivität und zur Steigerung der Effizienz der Verwaltung zu nutzen. Die Potentiale der Digitalisierung sind – gerade auch bei den Dienstleistungen für die Kunden der Verwaltung – bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Zugleich nehmen die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger an die öffentliche Verwaltung, an ihre Erreichbarkeit und an ihr Handeln in Hinblick auf die jüngsten technologischen Entwicklungen stetig zu. Auch die Menschen, die für die Verwaltung tätig sind, erwarten eine digitale Arbeitsumgebung, in der sie ihre sowohl im Privaten wie im Beruflichen erworbene Medienkompetenz einsetzen und verwenden können.

Nicht nur die Wirtschaft, sondern auch wir als Verwaltung stehen starken Innovationsimpulsen und Veränderungserwartungen gegenüber. Gleichzeitig und scheinbar widersprüchlich erwarten die meisten Menschen von der Verwaltung - mehr als von anderen Institutionen oder Unternehmen - Kontinuität und Stabilität. Die Frage nach dem richtigen Maß und der richtigen Geschwindigkeit der eigenen Veränderung gehört heute damit zu den Kernherausforderungen einer guten Verwaltung. Das geht nur mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Führungskräften, die flexibel, lernbereit und veränderungsfähig sind und gleichzeitig dafür sorgen, dass ihre Verwaltung kontinuierlich, in verlässlicher, gesetzestreuer Qualität arbeitet und funktioniert.

Kennzahlen

MitarbeiterFast 70.000

Social Media

Was wir bieten

Benefits

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 231 Mitarbeitern bestätigt.

  • Flexible ArbeitszeitenFlexible Arbeitszeiten
    68%68
  • Gute VerkehrsanbindungGute Verkehrsanbindung
    57%57
  • HomeofficeHomeoffice
    54%54
  • Betriebliche AltersvorsorgeBetriebliche Altersvorsorge
    54%54
  • Gesundheits-MaßnahmenGesundheits-Maßnahmen
    45%45
  • InternetnutzungInternetnutzung
    44%44
  • BetriebsarztBetriebsarzt
    42%42
  • KantineKantine
    37%37
  • BarrierefreiBarrierefrei
    34%34
  • CoachingCoaching
    19%19
  • Mitarbeiter-EventsMitarbeiter-Events
    18%18
  • Mitarbeiter-BeteiligungMitarbeiter-Beteiligung
    17%17
  • DiensthandyDiensthandy
    16%16
  • Mitarbeiter-RabattMitarbeiter-Rabatt
    13%13
  • ParkplatzParkplatz
    13%13
  • KinderbetreuungKinderbetreuung
    8%8
  • Hund erlaubtHund erlaubt
    4%4
  • FirmenwagenFirmenwagen
    2%2
  • EssenszulageEssenszulage
    2%2

Was Freie und Hansestadt Hamburg über Benefits sagt

Alle Hamburger Behörden und Ämter befinden sich in Hamburg bzw. seiner Umgebung, sind auf einer Fläche von rund 40 km x 40 km verteilt und mit dem Öffentlichen Personennahverkehr zu erreichen. Die Freie und Hansestadt Hamburg bietet Ihnen Strukturen und Karrierechancen wie in einem Großkonzern, ohne dass Sie dafür weit reisen müssen

Kantinen, Barrierefreiheit, Parkplätze und Verkehrsanbindungen: Diese Benefits sind abhängig von den jeweiligen Standorten.

Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, Telearbeit, Sabbaticals (bis max. 1 Jahr), Homeoffice, Intranet: Diese Benefits sind grundsätzlich möglich und werden unterstützt, um zum Beispiel die Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder Beruf und Pflege zu fördern. Im Einzelfall hängt es von der Aufgabe, von den Sicherheitsanforderungen, von den entsprechenden Regelungen der Dienststelle und von den persönlichen Verhältnissen ab, was möglich ist. Fragen Sie unbedingt nach!

Job Ticket: Alle Dienststellen liegen im Stadtgebiet Hamburg und sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Alle Beschäftigten können das ProfiTicket („Job Ticket“) des Hamburger Verkehrsverbundes nutzen, um kostengünstig zu ihrer Arbeitsstelle zu kommen. Seit Ende 2019 ist es sogar auch im niedersächsischen Umland gültig.

Kindernotfallbetreuung: In Situationen, in denen Ihre übliche Kinderbetreuung kurzfristig (maximal 5 Tage) nicht zur Verfügung steht, können Sie Ihr Kind in der Kindernotfallbetreuung kompetent und zuverlässig auf Kosten des Arbeitgebers betreuen lassen.

Vorschüsse: Die Freie und Hansestadt Hamburg gewährt ihren Bediensteten unter bestimmten Umständen und in bestimmten Fällen einen Vorschuss.

Arbeitsmedizinische Vorsorge: Die Betriebsärztinnen und -ärzte des Arbeitsmedizinischen Dienstes bieten arbeitsmedizinische Vorsorge und betreuen und beraten die Beschäftigten in allen Fragen des betrieblichen Gesundheitsschutzes.

Betriebliche Gesundheitsförderung: In fast allen Dienststellen gibt es Kolleginnen und Kollegen, die für betriebliche Gesundheitsförderung zuständig sind. Sie sorgen für gesunderhaltende Arbeitsbedingungen.

Fitness: Alle Bewegungswilligen profitieren bei zahlreichen Sport- und Fitnessanbietern von Großkunden-Konditionen.

Betriebssport: Das Angebot reicht von Bowling, Tischtennis und Judo bis hin zu Fußball und Triathlon.

Fortbildung: Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht ein breites und vielfältiges Fortbildungsangebot im eigenen Zentrum für Aus- und Fortbildung zur Verfügung.

Fortbildung für Führungskräfte: Die Hanse-Akademie für Führung und Management begleitet Führungskräfte in ihrer gesamten Entwicklung mit angeboten, die ganz konkret auf die unterschiedlichen Führungsrollenzugeschnitten sind.

Moderne IT-Infrastruktur: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten an fast 45.000 vernetzten Arbeitsplätzen und wenden rund 1.400 Fachverfahren an. Eine zentrale Zusammenarbeitsplattform schafft die Basis für Zusammenarbeit und Kommunikation intern wie extern sowie fürs Wissensmanagement am Arbeitsplatz. Ergänzend werden Video- und Telefonkonferenzen angeboten. Ein zentraler IT-Dienstleister unterstützt.

Mitarbeiterbeteiligung: Es gibt verschiedene Interessenvertretungen in den Behörden, Ämtern, Landesbetrieben und Einrichtungen der Freien und Hansestadt Hamburg. Die Personalräte beispielsweise vertreten alle Beschäftigten. Nach dem hamburgischen Personalvertretungsgesetz bestimmen sie grundsätzlich in allen innerdienstlichen Angelegenheiten mit.

Betriebliche Altersversorgung: Tarifbeschäftigte haben im Versorgungsfall neben der gesetzlichen Rente Anspruch auf ein Ruhegeld, wenn sie mindestens fünf Jahre durchgehend beschäftigt waren.

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

Wie gut es der Stadt Hamburg geht, hängt mit davon ab, wie engagiert unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten. Dabei ist es unerheblich, ob jemand auf der ministeriellen Ebene agiert oder direkt vor Ort in einem Kundenzentrum. Jede Arbeit ist wichtig und verdient Respekt. "Der richtige Mensch am richtigen Platz" – das ist unser Ziel, das versuchen wir als Arbeitgeber mit allen Mitteln zu unterstützen.

Wen wir suchen

Aufgabengebiete

Unser Aufgabenspektrum ist breit gefächert und lässt sich mit folgenden Stichworten beschreiben: Arbeit, Berufsbildung, Energie, Familie, Finanzen, Forschung, Gesundheit, Gleichstellung, Haushalt, Innere Sicherheit, Innovation, Integration, IT, Justiz, Kultur, Medien, Organisation, Personal, Schule, Soziales, Sport, Stadtentwicklung, Wissenschaft, Wohnen, Umwelt, Verbraucherschutz und Verkehr.

Gesuchte Qualifikationen

Spezialistinnen und Spezialisten

So vielfältig wie diese Aufgabenbereiche sind die Qualifikationen, die wir suchen. Ein Teil unseres Personals hat „Verwaltung“ gelernt oder studiert. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten der Ausbildung und des Studiums. Für andere Berufsgruppen gilt das nicht. Dort brauchen wir Spezialistinnen und Spezialisten, die mit Verwaltungsfachleuten Hand in Hand arbeiten. Häufig gesucht werden:

  • Ärztinnen und Ärzte
  • Informatikerinnen und Informatiker
  • Ingenieurinnen und Ingenieure
  • Lehrerinnen und Lehrer
  • Psychologinnen und Psychologen
  • Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen
  • Technikerinnen und Techniker

Sie haben eine entsprechende Qualifikation? Alle Stellenangebote der Behörden und Bezirksämter der Freien und Hansestadt Hamburg können Sie tagesaktuell recherchieren und selektieren, welche zu Ihnen passen und für Sie interessant sind.

Schülerinnen und Schüler

Sie erwerben bald Ihren Schulabschluss (mittlere Reife oder Abitur)? Dann bewerben Sie sich bei uns. Wir bilden aus und bieten mehrere duale Studiengänge an! Informieren Sie sich gerne über unsere Ausbildungsangebote.

Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen

Haben Sie studiert und einen wissenschaftlichen Hochschulabschluss an einer Universität oder Fachhochschule erworben? Dann informieren Sie sich hier über Referendariate und Traineeplätze für den Einstieg bei der Freien und Hansestadt Hamburg.

Für Bewerber

Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Freie und Hansestadt Hamburg.

  • Britta Becker

  • Wenn wir Personal auswählen, wollen wir den richtigen Menschen an den richtigen Arbeitsplatz bringen. Anhand Ihrer Bewerbungsunterlagen und im weiteren Auswahlverfahren möchten wir uns ein möglichst gutes und authentisches Bild von Ihnen machen. Dies gelingt am besten, wenn Sie Ihre Bewerbungsunterlagen übersichtlich gestalten und auf alle für die ausgeschriebene Stelle relevanten Kenntnisse, Erfahrungen und Kompetenzen eingehen. Wichtig sind aktuelle Beurteilungen oder Zeugnisse. Erzählen Sie uns im Bewerbungsgespräch offen, was Sie zu einer Bewerbung bei der Freien und Hansestadt Hamburg motiviert hat.

  • Richtige Ansprechstellen

    Im Namen der Freien und Hansestadt Hamburg – so die offizielle Arbeitgeberbezeichnung und quasi unser „Firmenname“ – stellen die Personalstellen in den Fachbehörden, in den Bezirksämtern und in den Landesbetrieben und Einrichtungen eigenständig ein. Für Ausbildungs- und Studiengänge gibt es zentral zuständige Ansprechstellen für bestimmte Laufbahnen oder Fachrichtungen wie zum Beispiel Polizei, Justiz oder Steuer. Achten Sie deshalb bei allen Ausschreibungen auf die dort angegebenen Ansprechstellen und -personen.

    Was verdienen Sie bei uns?

    Unsere Bezahlungsstrukturen sind tariflich oder rechtlich verankert und daher auch transparent. Für jede Tätigkeit in der Verwaltung ist die Höhe der Bezahlung vorher festgelegt und nicht im Einzelfall verhandelbar. Informieren Sie sich deshalb vorher auf unseren Arbeitgeberseiten auf hamburg.de. In den Stellenausschreibungen ist die jeweils gültige Entgeltgruppe für Tarifbeschäftigte oder die Besoldungsgruppe für Beamte/innen bzw. Richter/innen ausgewiesen. Bitte scheuen Sie sich nicht, bei Fragen Kontakt zu den dort angegebenen Ansprechpersonen aufzunehmen.

    Zeit gegen Vertrauen

    Manchmal dauern unsere Bewerbungs- und Auswahlverfahren leider etwas länger als anderswo. Das ist nicht als Bequemlichkeit oder mangelnde Wertschätzung zu deuten. Im Gegenteil. An unseren Stellenbesetzungen wirken nicht nur die Vorgesetzten und der Personalservice mit. In unseren Personalauswahlgremien treffen Sie auch auf Personalräte, Schwerbehindertenvertretungen und Gleichstellungsbeauftragte. Es sind außerdem rechtliche Vorgaben zu beachten. Etwas länger warten bedeutet also, dass Sie bei der Personalauswahl auf Regelkonformität, Fairness und Chancengleichheit vertrauen können.

  • Unterschiedlich und abhängig von der einstellenden Dienststelle.

  • In der Regel individuelle Einzelgespräche, teilweise als strukturiertes Interview geführt. Bei höherwertigen Tätigkeiten mit Führungsverantwortung Assessment-Center.

Standorte

Was Mitarbeiter sagen

Was Mitarbeiter gut finden

Offene und transparente Kommunikation auf Augenhöhe, gute Arbeitsstimmung, wertschätzende Rückmeldung auf die geleistete Arbeit, Unterstützung von den Kollegen, gutes Arbeitsklima, flexible Arbeitsgestaltung (Work-Life-Balance). Fazit: Die FHH hat vielleicht bei manchen ein verstaubtes und angegilbtes Image. Ich kann für mich jedoch sagen: Die FHH ist ein sehr guter Arbeitgeber und attraktiver als ich gedacht habe!
Die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie ist sehr gut, der Zusammenhalt in den Teams ist auch gut.
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Dauerarbeitsplatz. Pünktliches Gehalt. Arbeitszeitflexibel. Urlaub flexibel.
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Viele Entwicklungsmöglichkeiten und Arbeitsplatzgestaltungen sind möglich.
Sehr gute Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, flexible Arbeitszeiten
Was Mitarbeiter noch gut finden? 155 Bewertungen lesen

Was Mitarbeiter schlecht finden

Grundsätzlich sind die Mitarbeiter motiviert Dinge voranzubringen und zu verbessern, leider werden diese Potenziale nicht genutzt, weil Strategien der Führungsebene fehlen oder nicht mitgeteilt werden. Keiner weiß so recht in welche Richtung er gehen soll. Einmal vor vielen Jahren beschlossene Strukturen, werden nicht mehr Frage gestellt. Eine Anpassung auf geänderte Rahmenbedingungen findet nicht statt. Das hat leider nichts mit moderner Organisationsentwicklung in der Verwaltung zu tun.
Außer den bisher genannten Punkten?
Homeoffice ja, aber den Rechner dafür stellst du privat, selbst wenn Homeoffice verordnet wird.
Diensthandy ja, wenn du das Geld dafür irgendwo auftreibst.
Flexible Arbeitszeiten ja, aber man benötigt schon 10-12 Stunden pro Tag um zumindest halbwegs hinterherzukommen. Und natürlich ab und zu ein Wochenende. Auszahlen? Nein, Abbummeln??? Wann denn?
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Durch seine „Umstrukturierung „ macht er mehr kaputt als das es was bringt. Diese großen Träume hatte schon andere und haben es schnell wieder verworfen. Warum wohl?
dass das Rad ständig neu erfunden wird und Innovationen in einem Tempo von oben nach unten durchgedrückt werden, dass nichts mehr fehlerfrei läuft
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Er behandelt seine Arbeiter schlecht und streichelt seine Beamte und Angestellte. Es wird sich eines Tages rechen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Was Mitarbeiter noch schlecht finden? 144 Bewertungen lesen

Verbesserungsvorschläge

Das sozialpädagogische Fallmanagement, in dem viele neue SozialpädagogInnen arbeiten, braucht ein professionelleres Einarbeitungsprogramm, bei dem Raum für Reflektion für Lernende und Lehrende besteht. Dieser Reflektionsraum könnte die Chance bieten miteinander nicht übereinander zu reden. Eine transparente Feedbackkultur sollte für alle Ebenen bestehen, die miteinander in Kommunikation stehen, egal wie lange sie dabei sind.
Bei einem meiner früheren Arbeitgeber, gab es alle paar Monate kollegiale Zusammentreffen. Das Ergebnis dieser Treffen wurde den Leitungen präsentiert. Eine Form dieses Austausches fände ich auch ...
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Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Chancen für Mitarbeiter aufgezeigt werden, die motiviert sind sich weiter zu entwickeln und sich dahingehend flexiblere Beförderungsmöglichkeiten ergeben. Außerdem darf der Arbeitgeber selbstbewusster und offener die Vorzüge und Stärken des öffentlichen Dienstes kommunizieren und verbreiten, damit es für potenzielle Nachwuchskräfte noch attraktiver wird die FHH als Arbeitgeber zu wählen. Teilweise zu starre Hierarchien meiner Meinung nach, die trotz strukturbedingter Grenzen aufgelockert werden können, um mehr Transparenz und Zugehörigkeitsgefühl für die Beschäftigten entstehen ...
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Man sollte bei der Vorlage des Arbeitsvertrages klarstellen, dass die Stadt Hamburg bei zeitlich befristeten Arbeitsverträgen für die Dauer von bis zu 5 Monaten keine Sozialabgaben, also keine Rentenversicherungs- Arbeitslosen und Krankenversicherungsbeiträge abführt.
Das habe ich erst durch Zufall nach der ersten Lohnabrechnung erfahren. Meine Krankenkasse meinte auf Anfrage dazu: Suchen Sie sich einen besseren Arbeitgeber :-) So etwas machen sonst nur dubiose Firmen. Rein Rechtlich ist das zwar in Ordnung aber...
Was Mitarbeiter noch vorschlagen? 126 Bewertungen lesen

Bester und schlechtester Faktor

Am besten bewertet: Gleichberechtigung

4,1

Der am besten bewertete Faktor von Freie und Hansestadt Hamburg ist Gleichberechtigung mit 4,1 Punkten (basierend auf 30 Bewertungen).


Bezüglich der Damenwelt wird diese mehr als übererfüllt, männliche Personen haben tendenziell dadurch Nachteile.
3
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ist auf dem Weg, jedoch noch lange nicht erreicht
3
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Manchmal ja, sonst eher auf dem Papier
2
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In Abteilungen mit einem höheren Frauenanteil werden meist bevorzugt Männer eingestellt. In Abteilungen mit höherem Männeranteil, werden bei gleicher Eignung Frauen bevorzugt eingestellt. Bislang habe ich selten gesehen, dass diese Vorgabe nicht eingehalten wird.
4
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Wird bei UNS großgeschrieben
5
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Was Mitarbeiter noch über Gleichberechtigung sagen? 30 Bewertungen lesen

Am schlechtesten bewertet: Image

3,1

Der am schlechtesten bewertete Faktor von Freie und Hansestadt Hamburg ist Image mit 3,1 Punkten (basierend auf 41 Bewertungen).


Wir hatten früher ein sehr gutes Image was aber mit den Sparmaßnahmen in den Keller ging
2
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Kommt immer auf die Bürger an, mal so und mal so
3
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Muss man nur mal die Presse verfolgen...
Die Behörde hat verbreitet noch immer einen recht schlechten Ruf. Dies verdient sie aber nur in Teilen bzw. sind manche Bereiche besser, manche schlechter ausgestattet, sei es personell, technisch oder Mobiliar/Räumlichkeiten. Schlussendlich hat es jede/r selbst in.der Hand, den für sich optimalen Arbeitsplatz zu finden.
Sehr schlecht durch die negative Presse in den letzten Jahren
Was Mitarbeiter noch über Image sagen? 41 Bewertungen lesen

Karriere und Weiterbildung

Karriere/Weiterbildung

3,2

Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 48 Bewertungen).


In der Verwaltung herrscht grundsätzlich ein starres Stellenbewertungssystem, d.h. Verbesserungen auf derselben Stelle i.S.v. Stellenzulagen oder Höherbewertung, sind nur im Ausnahmefall möglich. Ggf. muss man sich stellentechnisch verändern, z.B. wegbewerben. Der Vorteil ist, dass man während eines Bewerbungsprozesses nicht arbeitslos werden kann.
Wenn man sich selbst darum bemüht weiterzukommen, dann kann man das auch. Nur muss man sich eben selbst überlegen, was man will und den Kontakt zur Personalentwicklung suchen und sich selbst kümmern. Das Angebot an Fortbildungen ist aber grundsätzlich sehr groß. Der interne Stellenmarkt ist riesig und bietet sehr viele Möglichkeiten.
4
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Oftmals starre und unverständliche Einstellung zum möglichen Aufstieg! Zu viele Hürden die kaum zu meistern sind
4
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Die Freie und Hansestadt Hamburg ist eine familienfreundlicher Arbeitgeber mit einem hohen Umweltbewusstsein
5
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Viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Interne Stellenausschreibungen
Was Mitarbeiter noch über Karriere/Weiterbildung sagen? 48 Bewertungen lesen

Gehälter

45%bewerten ihr Gehalt als gut oder sehr gut (basierend auf 228 Bewertungen)


Wieviel kann ich verdienen?

Mittelwert Bruttojahresgehalt Vollzeit
Sachbearbeiter14 Gehaltsangaben
Ø45.800 €
Verwaltungsangestellter13 Gehaltsangaben
Ø41.700 €
Verwalter8 Gehaltsangaben
Ø40.000 €
Gehälter für 19 Jobs entdecken

Unternehmenskultur

Traditionelle Kultur
Moderne Kultur
Freie und Hansestadt Hamburg
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung

Mitarbeiter nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Sich kollegial verhalten.


Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

JobFür mich
Freie und Hansestadt Hamburg
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung
Unternehmenskultur entdecken

Awards