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Freie und Hansestadt 
Hamburg
als Arbeitgeber

Wie ist es, hier zu arbeiten?

3,6
kununu Score654 Bewertungen
70%70
WeiterempfehlungLetzte 2 Jahre
Details anzeigen

Mitarbeiterzufriedenheit

    • 3,3Gehalt/Sozialleistungen
    • 3,1Image
    • 3,2Karriere/Weiterbildung
    • 3,6Arbeitsatmosphäre
    • 3,3Kommunikation
    • 3,9Kollegenzusammenhalt
    • 3,8Work-Life-Balance
    • 3,4Vorgesetztenverhalten
    • 3,9Interessante Aufgaben
    • 3,6Arbeitsbedingungen
    • 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
    • 4,1Gleichberechtigung
    • 4,1Umgang mit älteren Kollegen

Gehälter

48%bewerten ihr Gehalt als gut oder sehr gut (basierend auf 469 Bewertungen)


Wieviel kann ich verdienen?

Mittelwert Bruttojahresgehalt Vollzeit
Sachbearbeiter:in51 Gehaltsangaben
Ø42.400 €
Verwaltungsangestellte:r40 Gehaltsangaben
Ø42.800 €
Erzieher:in30 Gehaltsangaben
Ø45.200 €
Gehälter für 59 Jobs entdecken

Unternehmenskultur

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Freie und Hansestadt Hamburg
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung

Mitarbeiter nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Bürokratisch auf Regeln achten.


Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

JobFür mich
Freie und Hansestadt Hamburg
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung
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Unternehmensinfo

Wer wir sind

Rund 70.000 Beschäftigte in über 300 Berufsgruppen arbeiten für die hamburgische Verwaltung und machen die FHH zu einem der größten Arbeitgeber in Hamburg. Als Stadtstaat ist Hamburg Bundesland und Kommune zugleich. Der Senat, zwei Senatsämter und diverse Fachbehörden bilden die ministerielle Ebene, sieben Bezirksämter die kommunale Ebene. Daneben übernehmen viele Landesbetriebe zentrale Aufgaben für ganz Hamburg. Gemeinsam bilden sie auf einer Fläche von rund 40 x 40 km eine „Verwaltung der kurzen Wege“. Alle zusammen sind der Arbeitgeber Freie und Hansestadt Hamburg.
Alle arbeiten zusammen. In Hamburg. Für Hamburg.
Sie kennen Hamburg noch nicht?
Mehr Informationen zur Stadt finden Sie in unserem offiziellen Stadtportal. Sie mögen Zahlen? Dann bietet Ihnen das Statistische Landesamt für Hamburg und Schleswig-Holstein interessante Daten zu unserer Stadt.

Produkte, Services, Leistungen

Gutes tun. Für Hamburg. Für Sie!
Unsere Arbeit kommt gut an! Und zwar bei den rund 1,8 Millionen Bürgerinnen und Bürgern und bei den mehr als 140 Tausend Unternehmen in Hamburg. Unser Auftraggeber ist die Bürgerschaft.

Wir sind in den unterschiedlichsten Bereichen des öffentlichen Lebens aktiv.

Unsere Arbeitsplätze sind in Aufnahme- und Versorgungseinrichtungen, in Besucherzentren, in Bibliotheken, in Büros, in Feuerwehr- und Polizeiwachen, in Grün- und Erholungsanlagen, im Hafen, in Jobcentern, in Justizvollzugsanstalten, in Kinderhäusern, in Klassenzimmern, in Laboren, in Betreuungs- und Schutzeinrichtungen, auf Sport-und Spielplätzen, auf Straßen und Wegen, in Universitäten, in Werkstätten, in Wohnunterkünften - überall dort, wo Aufgaben uns hinführen.

Wir bieten eine große Berufsvielfalt und freuen uns über Ihre Bewerbung auf ausgeschriebene Stellen.

Foto: Karl-Heinz H - Fotolia.com

Perspektiven für die Zukunft

Stabil und modern
Die Freie und Hansestadt Hamburg steht vor der Herausforderung, ihre Position als internationale Metropole, als strategisch wichtiges Handelszentrum und als attraktiver Unternehmensstandort in Europa vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und mit Hilfe der Digitalisierung zu festigen und auszubauen.

Gleichzeitig wächst Hamburg, denn immer mehr Menschen aus den unterschiedlichsten Herkunftsländern wollen in der Metropole am Wasser leben. Der Hamburger Senat hat das Thema Wohnen zum Herzstück seiner Politik gemacht und eines der ambitioniertesten Wohnungsbauprogramme in der Bundesrepublik aufgelegt. Es soll den Hamburger Wohnungsmarkt entlasten und dem großen Wachstum der Stadt gerecht werden. Aktuelles Ziel sind 10.000 zu genehmigende Wohnungen pro Jahr.

Die Auswirkungen des digitalen Wandels beeinflussen den gesamten Wirtschafts- und Sozialraum und stellen Staat und Verwaltung vor neue Herausforderungen: Vor diesem Hintergrund hat der Hamburger Senat eine Digitalstrategie für die kommenden Jahre beschlossen. Schon heute betreibt die Hamburgische Verwaltung eine Vielzahl von Online-Verfahren und -Portalen mit den unterschiedlichsten Teilprozessen. Sie ist fest entschlossen, die Chancen des digitalen Wandels und technologischen Fortschritts zur Verbesserung der Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger, der wirtschaftlichen Attraktivität und zur Steigerung der Effizienz der Verwaltung zu nutzen. Die Potentiale der Digitalisierung sind – gerade auch bei den Dienstleistungen für die Kunden der Verwaltung – bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Zugleich nehmen die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger an die öffentliche Verwaltung, an ihre Erreichbarkeit und an ihr Handeln in Hinblick auf die jüngsten technologischen Entwicklungen stetig zu. Auch die Menschen, die für die Verwaltung tätig sind, erwarten eine digitale Arbeitsumgebung, in der sie ihre sowohl im Privaten wie im Beruflichen erworbene Medienkompetenz einsetzen und verwenden können.

Nicht nur die Wirtschaft, sondern auch wir als Verwaltung stehen starken Innovationsimpulsen und Veränderungserwartungen gegenüber. Gleichzeitig und scheinbar widersprüchlich erwarten die meisten Menschen von der Verwaltung - mehr als von anderen Institutionen oder Unternehmen - Kontinuität und Stabilität. Die Frage nach dem richtigen Maß und der richtigen Geschwindigkeit der eigenen Veränderung gehört heute damit zu den Kernherausforderungen einer guten Verwaltung. Das geht nur mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Führungskräften, die flexibel, lernbereit und veränderungsfähig sind und gleichzeitig dafür sorgen, dass ihre Verwaltung kontinuierlich, in verlässlicher, gesetzestreuer Qualität arbeitet und funktioniert.

Kennzahlen

MitarbeiterFast 70.000

Social Media

Was wir bieten

Benefits

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 476 Mitarbeitern bestätigt.

  • Flexible ArbeitszeitenFlexible Arbeitszeiten
    67%67
  • Gute VerkehrsanbindungGute Verkehrsanbindung
    59%59
  • HomeofficeHomeoffice
    55%55
  • Betriebliche AltersvorsorgeBetriebliche Altersvorsorge
    54%54
  • InternetnutzungInternetnutzung
    42%42
  • BetriebsarztBetriebsarzt
    41%41
  • Gesundheits-MaßnahmenGesundheits-Maßnahmen
    40%40
  • BarrierefreiBarrierefrei
    37%37
  • KantineKantine
    28%28
  • CoachingCoaching
    22%22
  • DiensthandyDiensthandy
    18%18
  • Mitarbeiter-EventsMitarbeiter-Events
    18%18
  • Mitarbeiter-BeteiligungMitarbeiter-Beteiligung
    16%16
  • ParkplatzParkplatz
    14%14
  • RabatteRabatte
    11%11
  • KinderbetreuungKinderbetreuung
    6%6
  • Hund erlaubtHund erlaubt
    4%4
  • FirmenwagenFirmenwagen
    3%3
  • EssenszulageEssenszulage
    1%1

Was Freie und Hansestadt Hamburg über Benefits sagt

Kurze Wege im Stadtstaat Hamburg! Alle Hamburger Behörden und Ämter befinden sich in Hamburg bzw. seiner Umgebung, sind auf einer Fläche von rund 40 km x 40 km verteilt und mit dem Öffentlichen Personennahverkehr zu erreichen. Die Freie und Hansestadt Hamburg bietet Ihnen Strukturen und Karrierechancen wie in einem Großkonzern, ohne dass Sie dafür weit reisen müssen

Kantinen, Barrierefreiheit, Parkplätze und Verkehrsanbindungen: Diese Benefits sind abhängig von den jeweiligen Standorten.

Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, Telearbeit, Sabbaticals (bis max. 1 Jahr), Homeoffice, Intranet: Diese Benefits sind grundsätzlich möglich und werden unterstützt, um zum Beispiel die Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder Beruf und Pflege zu fördern. Im Einzelfall hängt es von der Aufgabe, von den Sicherheitsanforderungen, von den entsprechenden Regelungen der Dienststelle und von den persönlichen Verhältnissen ab, was möglich ist. Fragen Sie unbedingt nach!

Job Ticket: Alle Dienststellen liegen im Stadtgebiet Hamburg und sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Alle Beschäftigten können das ProfiTicket („Job Ticket“) des Hamburger Verkehrsverbundes nutzen, um kostengünstig zu ihrer Arbeitsstelle zu kommen. Seit Ende 2019 ist es sogar auch im niedersächsischen Umland gültig. In 2022 ist eine Erweiterung für den Kreis Steinburg in Schleswig-Holstein geplant.

Kindernotfallbetreuung: In Situationen, in denen Ihre übliche Kinderbetreuung kurzfristig (maximal 5 Tage) nicht zur Verfügung steht, können Sie Ihr Kind in der Kindernotfallbetreuung kompetent und zuverlässig auf Kosten des Arbeitgebers betreuen lassen.

Vorschüsse: Die Freie und Hansestadt Hamburg gewährt ihren Bediensteten unter bestimmten Umständen und in bestimmten Fällen einen Vorschuss.

Arbeitsmedizinische Vorsorge: Die Betriebsärztinnen und Betriebsärzte des Arbeitsmedizinischen Dienstes bieten arbeitsmedizinische Vorsorge und betreuen und beraten die Beschäftigten in allen Fragen des betrieblichen Gesundheitsschutzes.

Betriebliche Gesundheitsförderung: In fast allen Dienststellen gibt es Kolleginnen und Kollegen, die für betriebliche Gesundheitsförderung zuständig sind. Sie sorgen für gesunderhaltende Arbeitsbedingungen. Dazu gehören unter anderem Gefährdungsanalysen und das Betriebliche Eingliederungsmanagement.

Fahrrad: Mit dem "FHH-Bike" sind Sie gut aufgestellt. Die FHH als Arbeitgeber least das von Ihnen ausgesuchte Wunschfahrrad über den Dienstleister JobRad und überlässt es Ihnen für 36 Monate per Überlassungsvertrag. Grundsätzlich sind alle Modelle und Marken möglich. Sie nutzen Ihr FHH-Bike dienstlich und privat, dabei profitieren Sie von steuerlichen Vorteilen.

Fitness: Alle Bewegungswilligen profitieren bei zahlreichen Sport- und Fitnessanbietern von Großkunden-Konditionen.

Betriebssport: Das Angebot reicht von Bowling, Tischtennis und Judo bis hin zu Fußball und Triathlon.

Fortbildung: Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht ein breites und vielfältiges Fortbildungsangebot im eigenen Zentrum für Aus- und Fortbildung zur Verfügung.

Fortbildung für Führungskräfte: Die Hanse-Akademie für Führung und Management begleitet Führungskräfte in ihrer gesamten Entwicklung mit angeboten, die ganz konkret auf die unterschiedlichen Führungsrollenzugeschnitten sind.

Moderne IT-Infrastruktur: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten an fast 45.000 vernetzten Arbeitsplätzen und wenden rund 1.400 Fachverfahren an. Eine zentrale Zusammenarbeitsplattform schafft die Basis für Zusammenarbeit und Kommunikation intern wie extern sowie fürs Wissensmanagement am Arbeitsplatz. Ergänzend werden Video- und Telefonkonferenzen angeboten. Ein zentraler IT-Dienstleister unterstützt.

Mitarbeiterbeteiligung: Es gibt verschiedene Interessenvertretungen in den Behörden, Ämtern, Landesbetrieben und Einrichtungen der Freien und Hansestadt Hamburg. Die Personalräte beispielsweise vertreten alle Beschäftigten. Nach dem hamburgischen Personalvertretungsgesetz bestimmen sie grundsätzlich in allen innerdienstlichen Angelegenheiten mit.

Betriebliche Altersversorgung: Tarifbeschäftigte haben im Versorgungsfall neben der gesetzlichen Rente Anspruch auf ein Ruhegeld, wenn sie mindestens fünf Jahre durchgehend beschäftigt waren.

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

Wie gut es der Stadt Hamburg geht, hängt mit davon ab, wie engagiert unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten. Dabei ist es unerheblich, ob jemand auf der ministeriellen Ebene agiert oder direkt vor Ort in einem Kundenzentrum. Jede Arbeit ist wichtig und verdient Respekt. "Der richtige Mensch am richtigen Platz" – das ist unser Ziel, das versuchen wir als Arbeitgeber mit allen Mitteln zu unterstützen.

Wen wir suchen

Aufgabengebiete

Unser Aufgabenspektrum ist breit gefächert und lässt sich mit folgenden Stichworten beschreiben: Arbeit, Berufsbildung, Energie, Familie, Finanzen, Forschung, Gesundheit, Gleichstellung, Haushalt, Innere Sicherheit, Innovation, Integration, IT, Justiz, Kultur, Medien, Organisation, Personal, Schule, Soziales, Sport, Stadtentwicklung, Wissenschaft, Wohnen, Umwelt, Verbraucherschutz und Verkehr.

Gesuchte Qualifikationen

Spezialistinnen und Spezialisten

So vielfältig wie diese Aufgabenbereiche sind die Qualifikationen, die wir suchen. Ein Teil unseres Personals hat „Verwaltung“ gelernt oder studiert. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten der Ausbildung und des Studiums. Für andere Berufsgruppen gilt das nicht. Dort brauchen wir Spezialistinnen und Spezialisten, die mit Verwaltungsfachleuten Hand in Hand arbeiten. Häufig gesucht werden:

  • Ärztinnen und Ärzte
  • Informatikerinnen und Informatiker
  • Ingenieurinnen und Ingenieure
  • Lehrerinnen und Lehrer
  • Psychologinnen und Psychologen
  • Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen
  • Technikerinnen und Techniker

Sie haben eine entsprechende Qualifikation? Alle Stellenangebote der Behörden und Bezirksämter der Freien und Hansestadt Hamburg können Sie tagesaktuell recherchieren und selektieren, welche zu Ihnen passen und für Sie interessant sind.

Schülerinnen und Schüler

Sie erwerben bald Ihren Schulabschluss (mittlere Reife oder Abitur)? Dann bewerben Sie sich bei uns. Wir bilden aus und bieten mehrere duale Studiengänge an! Informieren Sie sich gerne über unsere Ausbildungsangebote.

Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen

Haben Sie studiert und einen wissenschaftlichen Hochschulabschluss an einer Universität oder Fachhochschule erworben? Dann informieren Sie sich hier über Referendariate und Traineeplätze für den Einstieg bei der Freien und Hansestadt Hamburg.

Für Bewerber

Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Freie und Hansestadt Hamburg.

  • Britta Becker

  • Wenn wir Personal auswählen, wollen wir den richtigen Menschen an den richtigen Arbeitsplatz bringen. Anhand Ihrer Bewerbungsunterlagen und im weiteren Auswahlverfahren möchten wir uns ein möglichst gutes und authentisches Bild von Ihnen machen. Dies gelingt am besten, wenn Sie Ihre Bewerbungsunterlagen übersichtlich gestalten und auf alle für die ausgeschriebene Stelle relevanten Kenntnisse, Erfahrungen und Kompetenzen eingehen. Wichtig sind aktuelle Beurteilungen oder Zeugnisse. Erzählen Sie uns im Bewerbungsgespräch offen, was Sie zu einer Bewerbung bei der Freien und Hansestadt Hamburg motiviert hat.

  • Richtige Ansprechstellen

    Im Namen der Freien und Hansestadt Hamburg – so die offizielle Arbeitgeberbezeichnung und quasi unser „Firmenname“ – stellen die Personalstellen in den Fachbehörden, in den Bezirksämtern und in den Landesbetrieben und Einrichtungen eigenständig ein. Für Ausbildungs- und Studiengänge gibt es zentral zuständige Ansprechstellen für bestimmte Laufbahnen oder Fachrichtungen wie zum Beispiel Polizei, Justiz oder Steuer. Achten Sie deshalb bei allen Ausschreibungen auf die dort angegebenen Ansprechstellen und -personen.

    Was verdienen Sie bei uns?

    Unsere Bezahlungsstrukturen sind tariflich oder rechtlich verankert und daher auch transparent. Für jede Tätigkeit in der Verwaltung ist die Höhe der Bezahlung vorher festgelegt und nicht im Einzelfall verhandelbar. Informieren Sie sich deshalb vorher auf unseren Arbeitgeberseiten auf hamburg.de. In den Stellenausschreibungen ist die jeweils gültige Entgeltgruppe für Tarifbeschäftigte oder die Besoldungsgruppe für Beamte/innen bzw. Richter/innen ausgewiesen. Bitte scheuen Sie sich nicht, bei Fragen Kontakt zu den dort angegebenen Ansprechpersonen aufzunehmen.

    Zeit gegen Vertrauen

    Manchmal dauern unsere Bewerbungs- und Auswahlverfahren leider etwas länger als anderswo. Das ist nicht als Bequemlichkeit oder mangelnde Wertschätzung zu deuten. Im Gegenteil. An unseren Stellenbesetzungen wirken nicht nur die Vorgesetzten und der Personalservice mit. In unseren Personalauswahlgremien treffen Sie auch auf Personalräte, Schwerbehindertenvertretungen und Gleichstellungsbeauftragte. Es sind außerdem rechtliche Vorgaben zu beachten. Etwas länger warten bedeutet also, dass Sie bei der Personalauswahl auf Regelkonformität, Fairness und Chancengleichheit vertrauen können.

  • Unterschiedlich und abhängig von der einstellenden Dienststelle.

  • In der Regel individuelle Einzelgespräche, teilweise als strukturiertes Interview geführt. Bei höherwertigen Tätigkeiten mit Führungsverantwortung Assessment-Center.

Standorte

Awards

Was Mitarbeiter sagen

Was Mitarbeiter gut finden

Im SDZ habe ich ein vertrauensvolles Miteinander erlebt, gegenseitigen Respekt, Wertschätzung und gute Stimmung. Ansprechbare Abteilungs- und SDZ-Leitung, die lösungsorientiert arbeiten und hinter Ihrer Belegschaft stehen.
Wichtige und interessante Aufgaben, zentraler Arbeitsplatz, gute Kommunikation, nette Kolleginnen und Kollegen und hohe Flexibilität
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Die spannende und für die Gesellschaft relevante Aufgabe, die vielen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und die Jobsicherheit
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Ein exzellenter Arbeitgeber mit vielen Veränderungs- und Karrieremöglichkeiten sowie mit einem hohen Grad an Partizipation.
Das hohe Verständnis, die Regelung der Arbeitszeiten und klare Definitionen der Aufgaben aber auch der Abgrenzung.
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Was Mitarbeiter noch gut finden? 286 Bewertungen lesen

Was Mitarbeiter schlecht finden

Bei etlichen Vorgesetzten ist gegenüber Mitarbeitern wenig bis keinerlei Wertschätzung spürbar. Vor Entscheidungen weichen viele Vorgesetzte auch gerne aus. Eine Personalentwicklung / Förderung von Mitarbeitern ist nicht mal ansatzweise erkennbar.
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Teilweise die konservative Form "Sie" nutzen zu müssen. Ist uneinheitlich bei den Kollegen:innen. Die Umgangsform per du könnte als Unternehmenskultur mit aufgenommen werden.
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Keine Aufstiegschancen durch Mehrarbeit, Fortbildungsmöglichkeiten begrenzt, kein Weihnachtsgeld, 40h Woche.
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Inkompetente Führungskräfte, Mauscheleien, Mobbing und Manipulation werden betrieben und geduldet.
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Man ist trotz Personalrat von Vorgesetzten und deren (Fehl-)Entscheidungen abhängig
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Was Mitarbeiter noch schlecht finden? 252 Bewertungen lesen

Verbesserungsvorschläge

Man sollte bei der Vorlage des Arbeitsvertrages klarstellen, dass die Stadt Hamburg bei zeitlich befristeten Arbeitsverträgen für die Dauer von bis zu 5 Monaten keine Sozialabgaben, also keine Rentenversicherungs- Arbeitslosen und Krankenversicherungsbeiträge abführt.
Das habe ich erst durch Zufall nach der ersten Lohnabrechnung erfahren. Meine Krankenkasse meinte auf Anfrage dazu: Suchen Sie sich einen besseren Arbeitgeber :-) So etwas machen sonst nur dubiose Firmen. Rein Rechtlich ist das zwar in Ordnung aber moralisch nicht.
Außerdem hangelt man sich von Befristung ...
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Mehr Transparenz, mehr Kommunikation zwischen Behördenleitung und Mitarbeitenden, Einführung einer Internen Kommunikation. Vernünftige Change-Management-Prozesse bei Veränderungen. Überlastungsanzeigen ernster nehmen. Stellen/Personal aufstocken oder Arbeitsvolumen reduzieren. Gleichstellung und Inklusion aktiver leben. Mehr Benefits (Essenszuschuss, Diensthandy, Coaching etc.), um im Zeitgeist mithalten zu können.
Günstigere Jobtickets und Verbesserung der Bereiche mit hohem Kundenverkehr zB sich der Bereich Kundenzentrum, Ausländer Abteilung, Jugendamt und Grundsicherung. Hier ist zusätzlich ein hoher Stressfaktor aufgrund von Lautstärke und Kommunikationsproblemen wegen Sprachbarrieren.
Noch gibt es Führungskräfte, die stark als Vorgesetzte agieren aber (noch) weniger stark als Führungskräfte im Sinne einer Weiterentwicklung und Förderung aller MItarbeiterInnen. Der Wandel kann noch beschleunigt werden.
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Dem Personal zu hören und vermitteln, dass man auf der selben Seite steht. Nicht wie bisher Vorteile abschaffen, neue Verbote aufstellen, um es frustrierten Bediensteten zu erschweren den Dienstherr zu wechseln.
Was Mitarbeiter noch vorschlagen? 241 Bewertungen lesen

Bester und schlechtester Faktor

Am besten bewertet: Gleichberechtigung

4,1

Der am besten bewertete Faktor von Freie und Hansestadt Hamburg ist Gleichberechtigung mit 4,1 Punkten (basierend auf 77 Bewertungen).


Erneut eine Zweiklassengesellschaft. Bei der Gleichberechtigung würde ich gar nicht so sehr zwischen Männern
und Frauen, eher zwischen Beamten und Tarifbeschäftigten unterscheiden.
Wer als Tarifbeschäftigter meint weiter zu kommen, muss sich hinten
anstellen. Die meisten ausgeschriebenen höherwertigen Stellen, sind in der
Regel nur für Beamte ausgeschrieben.
3
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auch Teilzeit- und Unterstützungskräfte sind fester Bestandteil des Teams und werden in alle Angelegenheiten mit einbezogen
5
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Der öffentliche Dienst sorgt hierfür schon Tarifvertraglich. Aber auch innerhalb der Belegschaft wird dies offen gelebt.
5
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Kann schwer bewertet werden, bislang ist jedoch nichts anderes bekannt geworden oder offensichtlich anders.
5
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Auch als Werkstudent/in fühlt man sich als vollständiges Teammitglied aufgenommen und mit einbezogen
5
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Was Mitarbeiter noch über Gleichberechtigung sagen? 77 Bewertungen lesen

Am schlechtesten bewertet: Image

3,1

Der am schlechtesten bewertete Faktor von Freie und Hansestadt Hamburg ist Image mit 3,1 Punkten (basierend auf 89 Bewertungen).


Dier Verwaltung hat in der Öffentlichkeit kein gutes Image - auch wenn das nicht mehr viel mit den Amtsstuben der 70er Jahre zu tun hat. Innerhalb ist das Image besser, aber nicht ausschließlich positiv.
3
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Kein gutes Image. Dies beruht aber auch auf falschen Vorurteilen ggü. der Verwaltung. Zum Teil aber auch zu Recht.
2
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Schlechtes Image. LEB wird bei anderen Trägern sowie Jugendämtern als autoritärer Betrieb wahrgenommen.
2
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Durch die Schwierigkeiten der letzten beiden Jahre ist das Fachamt in Verruf geraten.
2
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Etwas verstaubt und in die Jahre gekommen mit leichten Beamten-Vorurteilen.
3
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Was Mitarbeiter noch über Image sagen? 89 Bewertungen lesen

Karriere und Weiterbildung

Karriere/Weiterbildung

3,2

Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 113 Bewertungen).


Für Fortbildungen wird man teilweise nicht zugelassen, obwohl man sie benötigen würde. Keine Aufstiegschancen durch außergewöhnlich gute Arbeit, man steigt nach Betriebszugehörigkeit auf. In der Ausbildung bekommt man bereits gesagt, dass die Erstbeurteilung 'sowieso ein D wird' (und in 90% der Fälle ist das wahr).
1
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Fortbildungen gibt es für Außendienstmitarbeiter nicht. Die Einarbeitung wird in Eigenregie gemacht auch zu pandemischen Zeiten in großen Gruppen, kleinen Räumen und ohne Abstand. Sagen wird man als neuer Mitarbeiter bestimmt nichts, dann kann man in der Probezeit seinen Hut nehmen. Vertrauen kann man nur wenigen.
1
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Fortbildungen etc. kann man ohne Weiteres erhalten (v.a. durch das ZAF, aber auch durch das eigene Haus und hin und wieder extern). Die Karriereleiter kann man nur an wenigen Stellen hinaufklettern und da werden auch für Außenstehende seltsame Auwahlkriterien angesetzt.
3
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Große Versprechungen zu Fortbildung beim Vorstellungsgespräch. Lieblinge erhalten teure Fortbildung. Ich hatte eine irrelevante Halber-Tag-Fortbildung in all der Zeit. Bilde mich auf eigene Kosten weiter.
1
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Sofern Frau unter 35 ist und dem Typ des Vorgesetzten entspricht. Ansonsten werden der guten Ordnung halber Seminare angeboten, die jährlich zu absolvieren sind
2
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Was Mitarbeiter noch über Karriere/Weiterbildung sagen? 113 Bewertungen lesen