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Freie und Hansestadt 
Hamburg
als Arbeitgeber

Mitarbeiterzufriedenheit

    • 3,3Gehalt/Sozialleistungen
    • 3,2Image
    • 3,3Karriere/Weiterbildung
    • 3,7Arbeitsatmosphäre
    • 3,3Kommunikation
    • 4,0Kollegenzusammenhalt
    • 3,9Work-Life-Balance
    • 3,4Vorgesetztenverhalten
    • 4,0Interessante Aufgaben
    • 3,5Arbeitsbedingungen
    • 3,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
    • 4,2Gleichberechtigung
    • 4,1Umgang mit älteren Kollegen

Seit 2008 haben 390 Mitarbeiter und Bewerber diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,4 Punkte).

Alle 390 Bewertungen entdecken

Unternehmensinfo

Wer wir sind

Rund 70.000 Beschäftigte in über 300 Berufsgruppen arbeiten für die hamburgische Verwaltung und machen die FHH zu einem der größten Arbeitgeber in Hamburg. Als Stadtstaat ist Hamburg Bundesland und Kommune zugleich. Der Senat, zwei Senatsämter und diverse Fachbehörden bilden die ministerielle Ebene, sieben Bezirksämter die kommunale Ebene. Daneben übernehmen viele Landesbetriebe zentrale Aufgaben für ganz Hamburg. Gemeinsam bilden sie auf einer Fläche von rund 40 x 40 km eine „Verwaltung der kurzen Wege“. Alle zusammen sind der Arbeitgeber Freie und Hansestadt Hamburg.
Alle arbeiten zusammen. In Hamburg. Für Hamburg.
Sie kennen Hamburg noch nicht?
Mehr Informationen zur Stadt finden Sie in unserem offiziellen Stadtportal. Sie mögen Zahlen? Dann bietet Ihnen das Statistische Landesamt für Hamburg und Schleswig-Holstein interessante Daten zu unserer Stadt.

Produkte, Services, Leistungen

Gutes tun. Für Hamburg. Für Sie!
Unsere Arbeit kommt gut an! Und zwar bei den rund 1,8 Millionen Bürgerinnen und Bürgern und bei den mehr als 140 Tausend Unternehmen in Hamburg. Unser Auftraggeber ist die Bürgerschaft.

Wir sind in den unterschiedlichsten Bereichen des öffentlichen Lebens aktiv.

Unsere Arbeitsplätze sind in Aufnahme- und Versorgungseinrichtungen, in Besucherzentren, in Bibliotheken, in Büros, in Feuerwehr- und Polizeiwachen, in Grün- und Erholungsanlagen, im Hafen, in Jobcentern, in Justizvollzugsanstalten, in Kinderhäusern, in Klassenzimmern, in Laboren, in Betreuungs- und Schutzeinrichtungen, auf Sport-und Spielplätzen, auf Straßen und Wegen, in Universitäten, in Werkstätten, in Wohnunterkünften - überall dort, wo Aufgaben uns hinführen.

Wir bieten eine große Berufsvielfalt und freuen uns über Ihre Bewerbung auf ausgeschriebene Stellen.

Foto: Karl-Heinz H - Fotolia.com

Perspektiven für die Zukunft

Stabil und modern
Die Freie und Hansestadt Hamburg steht vor der Herausforderung, ihre Position als internationale Metropole, als strategisch wichtiges Handelszentrum und als attraktiver Unternehmensstandort in Europa vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und mit Hilfe der Digitalisierung zu festigen und auszubauen.

Gleichzeitig wächst Hamburg, denn immer mehr Menschen aus den unterschiedlichsten Herkunftsländern wollen in der Metropole am Wasser leben. Der Hamburger Senat hat das Thema Wohnen zum Herzstück seiner Politik gemacht und eines der ambitioniertesten Wohnungsbauprogramme in der Bundesrepublik aufgelegt. Es soll den Hamburger Wohnungsmarkt entlasten und dem großen Wachstum der Stadt gerecht werden. Aktuelles Ziel sind 10.000 zu genehmigende Wohnungen pro Jahr.

Die Auswirkungen des digitalen Wandels beeinflussen den gesamten Wirtschafts- und Sozialraum und stellen Staat und Verwaltung vor neue Herausforderungen: Vor diesem Hintergrund hat der Hamburger Senat eine Digitalstrategie für die kommenden Jahre beschlossen. Schon heute betreibt die Hamburgische Verwaltung eine Vielzahl von Online-Verfahren und -Portalen mit den unterschiedlichsten Teilprozessen. Sie ist fest entschlossen, die Chancen des digitalen Wandels und technologischen Fortschritts zur Verbesserung der Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger, der wirtschaftlichen Attraktivität und zur Steigerung der Effizienz der Verwaltung zu nutzen. Die Potentiale der Digitalisierung sind – gerade auch bei den Dienstleistungen für die Kunden der Verwaltung – bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Zugleich nehmen die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger an die öffentliche Verwaltung, an ihre Erreichbarkeit und an ihr Handeln in Hinblick auf die jüngsten technologischen Entwicklungen stetig zu. Auch die Menschen, die für die Verwaltung tätig sind, erwarten eine digitale Arbeitsumgebung, in der sie ihre sowohl im Privaten wie im Beruflichen erworbene Medienkompetenz einsetzen und verwenden können.

Nicht nur die Wirtschaft, sondern auch wir als Verwaltung stehen starken Innovationsimpulsen und Veränderungserwartungen gegenüber. Gleichzeitig und scheinbar widersprüchlich erwarten die meisten Menschen von der Verwaltung - mehr als von anderen Institutionen oder Unternehmen - Kontinuität und Stabilität. Die Frage nach dem richtigen Maß und der richtigen Geschwindigkeit der eigenen Veränderung gehört heute damit zu den Kernherausforderungen einer guten Verwaltung. Das geht nur mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Führungskräften, die flexibel, lernbereit und veränderungsfähig sind und gleichzeitig dafür sorgen, dass ihre Verwaltung kontinuierlich, in verlässlicher, gesetzestreuer Qualität arbeitet und funktioniert.

Kennzahlen

MitarbeiterFast 70.000

Social Media

Was wir bieten

Benefits

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 259 Mitarbeitern bestätigt.

  • Flexible ArbeitszeitenFlexible Arbeitszeiten
    69%69
  • Gute VerkehrsanbindungGute Verkehrsanbindung
    59%59
  • HomeofficeHomeoffice
    58%58
  • Betriebliche AltersvorsorgeBetriebliche Altersvorsorge
    56%56
  • Gesundheits-MaßnahmenGesundheits-Maßnahmen
    47%47
  • InternetnutzungInternetnutzung
    45%45
  • BetriebsarztBetriebsarzt
    42%42
  • BarrierefreiBarrierefrei
    37%37
  • KantineKantine
    36%36
  • CoachingCoaching
    21%21
  • Mitarbeiter-EventsMitarbeiter-Events
    19%19
  • Mitarbeiter-BeteiligungMitarbeiter-Beteiligung
    18%18
  • DiensthandyDiensthandy
    16%16
  • ParkplatzParkplatz
    14%14
  • Mitarbeiter-RabattMitarbeiter-Rabatt
    13%13
  • KinderbetreuungKinderbetreuung
    7%7
  • Hund erlaubtHund erlaubt
    4%4
  • FirmenwagenFirmenwagen
    2%2
  • EssenszulageEssenszulage
    2%2

Was Freie und Hansestadt Hamburg über Benefits sagt

Kurze Wege im Stadtstaat Hamburg! Alle Hamburger Behörden und Ämter befinden sich in Hamburg bzw. seiner Umgebung, sind auf einer Fläche von rund 40 km x 40 km verteilt und mit dem Öffentlichen Personennahverkehr zu erreichen. Die Freie und Hansestadt Hamburg bietet Ihnen Strukturen und Karrierechancen wie in einem Großkonzern, ohne dass Sie dafür weit reisen müssen

Kantinen, Barrierefreiheit, Parkplätze und Verkehrsanbindungen: Diese Benefits sind abhängig von den jeweiligen Standorten.

Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, Telearbeit, Sabbaticals (bis max. 1 Jahr), Homeoffice, Intranet: Diese Benefits sind grundsätzlich möglich und werden unterstützt, um zum Beispiel die Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder Beruf und Pflege zu fördern. Im Einzelfall hängt es von der Aufgabe, von den Sicherheitsanforderungen, von den entsprechenden Regelungen der Dienststelle und von den persönlichen Verhältnissen ab, was möglich ist. Fragen Sie unbedingt nach!

Job Ticket: Alle Dienststellen liegen im Stadtgebiet Hamburg und sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Alle Beschäftigten können das ProfiTicket („Job Ticket“) des Hamburger Verkehrsverbundes nutzen, um kostengünstig zu ihrer Arbeitsstelle zu kommen. Seit Ende 2019 ist es sogar auch im niedersächsischen Umland gültig. In 2022 ist eine Erweiterung für den Kreis Steinburg in Schleswig-Holstein geplant.

Kindernotfallbetreuung: In Situationen, in denen Ihre übliche Kinderbetreuung kurzfristig (maximal 5 Tage) nicht zur Verfügung steht, können Sie Ihr Kind in der Kindernotfallbetreuung kompetent und zuverlässig auf Kosten des Arbeitgebers betreuen lassen.

Vorschüsse: Die Freie und Hansestadt Hamburg gewährt ihren Bediensteten unter bestimmten Umständen und in bestimmten Fällen einen Vorschuss.

Arbeitsmedizinische Vorsorge: Die Betriebsärztinnen und Betriebsärzte des Arbeitsmedizinischen Dienstes bieten arbeitsmedizinische Vorsorge und betreuen und beraten die Beschäftigten in allen Fragen des betrieblichen Gesundheitsschutzes.

Betriebliche Gesundheitsförderung: In fast allen Dienststellen gibt es Kolleginnen und Kollegen, die für betriebliche Gesundheitsförderung zuständig sind. Sie sorgen für gesunderhaltende Arbeitsbedingungen. Dazu gehören unter anderem Gefährdungsanalysen und das Betriebliche Eingliederungsmanagement.

Fahrrad: Mit dem "FHH-Bike" sind Sie gut aufgestellt. Die FHH als Arbeitgeber least das von Ihnen ausgesuchte Wunschfahrrad über den Dienstleister JobRad und überlässt es Ihnen für 36 Monate per Überlassungsvertrag. Grundsätzlich sind alle Modelle und Marken möglich. Sie nutzen Ihr FHH-Bike dienstlich und privat, dabei profitieren Sie von steuerlichen Vorteilen.

Fitness: Alle Bewegungswilligen profitieren bei zahlreichen Sport- und Fitnessanbietern von Großkunden-Konditionen.

Betriebssport: Das Angebot reicht von Bowling, Tischtennis und Judo bis hin zu Fußball und Triathlon.

Fortbildung: Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht ein breites und vielfältiges Fortbildungsangebot im eigenen Zentrum für Aus- und Fortbildung zur Verfügung.

Fortbildung für Führungskräfte: Die Hanse-Akademie für Führung und Management begleitet Führungskräfte in ihrer gesamten Entwicklung mit angeboten, die ganz konkret auf die unterschiedlichen Führungsrollenzugeschnitten sind.

Moderne IT-Infrastruktur: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten an fast 45.000 vernetzten Arbeitsplätzen und wenden rund 1.400 Fachverfahren an. Eine zentrale Zusammenarbeitsplattform schafft die Basis für Zusammenarbeit und Kommunikation intern wie extern sowie fürs Wissensmanagement am Arbeitsplatz. Ergänzend werden Video- und Telefonkonferenzen angeboten. Ein zentraler IT-Dienstleister unterstützt.

Mitarbeiterbeteiligung: Es gibt verschiedene Interessenvertretungen in den Behörden, Ämtern, Landesbetrieben und Einrichtungen der Freien und Hansestadt Hamburg. Die Personalräte beispielsweise vertreten alle Beschäftigten. Nach dem hamburgischen Personalvertretungsgesetz bestimmen sie grundsätzlich in allen innerdienstlichen Angelegenheiten mit.

Betriebliche Altersversorgung: Tarifbeschäftigte haben im Versorgungsfall neben der gesetzlichen Rente Anspruch auf ein Ruhegeld, wenn sie mindestens fünf Jahre durchgehend beschäftigt waren.

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

Wie gut es der Stadt Hamburg geht, hängt mit davon ab, wie engagiert unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten. Dabei ist es unerheblich, ob jemand auf der ministeriellen Ebene agiert oder direkt vor Ort in einem Kundenzentrum. Jede Arbeit ist wichtig und verdient Respekt. "Der richtige Mensch am richtigen Platz" – das ist unser Ziel, das versuchen wir als Arbeitgeber mit allen Mitteln zu unterstützen.

Wen wir suchen

Aufgabengebiete

Unser Aufgabenspektrum ist breit gefächert und lässt sich mit folgenden Stichworten beschreiben: Arbeit, Berufsbildung, Energie, Familie, Finanzen, Forschung, Gesundheit, Gleichstellung, Haushalt, Innere Sicherheit, Innovation, Integration, IT, Justiz, Kultur, Medien, Organisation, Personal, Schule, Soziales, Sport, Stadtentwicklung, Wissenschaft, Wohnen, Umwelt, Verbraucherschutz und Verkehr.

Gesuchte Qualifikationen

Spezialistinnen und Spezialisten

So vielfältig wie diese Aufgabenbereiche sind die Qualifikationen, die wir suchen. Ein Teil unseres Personals hat „Verwaltung“ gelernt oder studiert. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten der Ausbildung und des Studiums. Für andere Berufsgruppen gilt das nicht. Dort brauchen wir Spezialistinnen und Spezialisten, die mit Verwaltungsfachleuten Hand in Hand arbeiten. Häufig gesucht werden:

  • Ärztinnen und Ärzte
  • Informatikerinnen und Informatiker
  • Ingenieurinnen und Ingenieure
  • Lehrerinnen und Lehrer
  • Psychologinnen und Psychologen
  • Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen
  • Technikerinnen und Techniker

Sie haben eine entsprechende Qualifikation? Alle Stellenangebote der Behörden und Bezirksämter der Freien und Hansestadt Hamburg können Sie tagesaktuell recherchieren und selektieren, welche zu Ihnen passen und für Sie interessant sind.

Schülerinnen und Schüler

Sie erwerben bald Ihren Schulabschluss (mittlere Reife oder Abitur)? Dann bewerben Sie sich bei uns. Wir bilden aus und bieten mehrere duale Studiengänge an! Informieren Sie sich gerne über unsere Ausbildungsangebote.

Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen

Haben Sie studiert und einen wissenschaftlichen Hochschulabschluss an einer Universität oder Fachhochschule erworben? Dann informieren Sie sich hier über Referendariate und Traineeplätze für den Einstieg bei der Freien und Hansestadt Hamburg.

Für Bewerber

Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Freie und Hansestadt Hamburg.

  • Britta Becker

  • Wenn wir Personal auswählen, wollen wir den richtigen Menschen an den richtigen Arbeitsplatz bringen. Anhand Ihrer Bewerbungsunterlagen und im weiteren Auswahlverfahren möchten wir uns ein möglichst gutes und authentisches Bild von Ihnen machen. Dies gelingt am besten, wenn Sie Ihre Bewerbungsunterlagen übersichtlich gestalten und auf alle für die ausgeschriebene Stelle relevanten Kenntnisse, Erfahrungen und Kompetenzen eingehen. Wichtig sind aktuelle Beurteilungen oder Zeugnisse. Erzählen Sie uns im Bewerbungsgespräch offen, was Sie zu einer Bewerbung bei der Freien und Hansestadt Hamburg motiviert hat.

  • Richtige Ansprechstellen

    Im Namen der Freien und Hansestadt Hamburg – so die offizielle Arbeitgeberbezeichnung und quasi unser „Firmenname“ – stellen die Personalstellen in den Fachbehörden, in den Bezirksämtern und in den Landesbetrieben und Einrichtungen eigenständig ein. Für Ausbildungs- und Studiengänge gibt es zentral zuständige Ansprechstellen für bestimmte Laufbahnen oder Fachrichtungen wie zum Beispiel Polizei, Justiz oder Steuer. Achten Sie deshalb bei allen Ausschreibungen auf die dort angegebenen Ansprechstellen und -personen.

    Was verdienen Sie bei uns?

    Unsere Bezahlungsstrukturen sind tariflich oder rechtlich verankert und daher auch transparent. Für jede Tätigkeit in der Verwaltung ist die Höhe der Bezahlung vorher festgelegt und nicht im Einzelfall verhandelbar. Informieren Sie sich deshalb vorher auf unseren Arbeitgeberseiten auf hamburg.de. In den Stellenausschreibungen ist die jeweils gültige Entgeltgruppe für Tarifbeschäftigte oder die Besoldungsgruppe für Beamte/innen bzw. Richter/innen ausgewiesen. Bitte scheuen Sie sich nicht, bei Fragen Kontakt zu den dort angegebenen Ansprechpersonen aufzunehmen.

    Zeit gegen Vertrauen

    Manchmal dauern unsere Bewerbungs- und Auswahlverfahren leider etwas länger als anderswo. Das ist nicht als Bequemlichkeit oder mangelnde Wertschätzung zu deuten. Im Gegenteil. An unseren Stellenbesetzungen wirken nicht nur die Vorgesetzten und der Personalservice mit. In unseren Personalauswahlgremien treffen Sie auch auf Personalräte, Schwerbehindertenvertretungen und Gleichstellungsbeauftragte. Es sind außerdem rechtliche Vorgaben zu beachten. Etwas länger warten bedeutet also, dass Sie bei der Personalauswahl auf Regelkonformität, Fairness und Chancengleichheit vertrauen können.

  • Unterschiedlich und abhängig von der einstellenden Dienststelle.

  • In der Regel individuelle Einzelgespräche, teilweise als strukturiertes Interview geführt. Bei höherwertigen Tätigkeiten mit Führungsverantwortung Assessment-Center.

Standorte

Was Mitarbeiter sagen

Was Mitarbeiter gut finden

Gerade im Hinblick auf die Corona-Pandemie hat die Behörde schnell und sehr flexibel reagiert, sodass ein Großteil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Zuhause weiterarbeiten konnte.
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Arbeitsplatzsicherheit; Familienfreundlichkeit; Vielfalt möglicher Tätigkeiten und Themengebiete; Standort; Fairness im gegenseitigen Umgang.
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Professionelles Onboarding, Sozialleistungen, tolle Kolleg*innen, Struktur in den Arbeitsabläufen
Zuverlässig, ermöglicht allen in diesen schweren Zeiten das Arbeiten zu Hause zu jeder Zeit
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Ausgeprägte Kollegialität und Professionalität
Was Mitarbeiter noch gut finden? 166 Bewertungen lesen

Was Mitarbeiter schlecht finden

Die geringe Bezahlung und die fehlenden Getränke. Und den Zwiespalt: Wir arbeiten mit Hochdruck daran, die Stadt aus der Pandemie zu führen und wissen gleichzeitig, dass wir damit letztlich auch unsere Jobs überflüssig machen. Jammerschade. Denn hier ist es wirklich schön.
Er behandelt seine Arbeiter schlecht und streichelt seine Beamte und Angestellte. Es wird sich eines Tages rechen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Nach wie vor sehr "von oben" bestimmt, was sich in der Verwaltung aber nur begrenzt ändern lässt.
Büroausstattung und Arbeitsmittel sind nicht durchgehend auf der Höhe der Zeit. Kantine fehlt!
Das Image der öffentlichen Verwaltung ist leider immer noch vom klassischen Beamtentum geprägt.
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Was Mitarbeiter noch schlecht finden? 151 Bewertungen lesen

Verbesserungsvorschläge

Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Chancen für Mitarbeiter aufgezeigt werden, die motiviert sind sich weiter zu entwickeln und sich dahingehend flexiblere Beförderungsmöglichkeiten ergeben. Außerdem darf der Arbeitgeber selbstbewusster und offener die Vorzüge und Stärken des öffentlichen Dienstes kommunizieren und verbreiten, damit es für potenzielle Nachwuchskräfte noch attraktiver wird die FHH als Arbeitgeber zu wählen. Teilweise zu starre Hierarchien meiner Meinung nach, die trotz strukturbedingter Grenzen aufgelockert werden können, um mehr Transparenz und Zugehörigkeitsgefühl für die Beschäftigten entstehen ...
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Mehr auf die Zufriedenheit und die Gesundheit der Mitarbeiter achten: Nicht umsonst besteht seit Jahren eine extrem hohe Fluktuation im Fachamt Eingliederungshilfe.
Dazu gehört, dass man Mitarbeiter "hört", ein angenehmes Arbeitsumfeld schafft, für gute und gesunde (!) Arbeitsbedingungen sorgt, eine attraktive Bezahlung und andere Benefits schafft und hier auch für Gleichheit zwischen verschiedenen Dienststellen sorgt.
Und ein nettes Wort oder Lob kostet nicht einmal was, kann aber einen großen Unterschied machen.
Schmeißt die gesamte „Führung“ raus und holt euch anständige Leute. Es kann nicht sein, dass nur Leute in den Führungsstab kommen, wer der „Führung“ gutgesonnen ist!! Früher nannte man die Seilschaft. Vor allen Dingen vergebt nicht alles an Firmen, unsere Arbeiter können es billiger und besser!! Das gute ist, dass ich diese „Führung“ scheitern sehen werde
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Was Mitarbeiter noch vorschlagen? 135 Bewertungen lesen

Bester und schlechtester Faktor

Am besten bewertet: Gleichberechtigung

4,2

Der am besten bewertete Faktor von Freie und Hansestadt Hamburg ist Gleichberechtigung mit 4,2 Punkten (basierend auf 36 Bewertungen).


- nach Elternzeit i.d.R. Rückkehr an den alten Arbeitsplatz möglich
- relativ viele weibliche Führungskräfte, evtl. aber auch damit zusammenhängend, dass im sozialen Bereich grundsätzlich eine höhere Frauenquote ist
Wie im öffentlichen Dienst üblich.
5
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Wird bei UNS großgeschrieben
5
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In Abteilungen mit einem höheren Frauenanteil werden meist bevorzugt Männer eingestellt. In Abteilungen mit höherem Männeranteil, werden bei gleicher Eignung Frauen bevorzugt eingestellt. Bislang habe ich selten gesehen, dass diese Vorgabe nicht eingehalten wird.
4
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Auch wenn der Anteil von Frauen in den TOP-Führungsebenen noch zu gering ist, habe ich den Eindruck, dass das Geschlecht bei Auswahlverfahren absolut keine Rolle spielt. Und wenn, dann aktuell eher zugunsten von Frauen.
5
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Was Mitarbeiter noch über Gleichberechtigung sagen? 36 Bewertungen lesen

Am schlechtesten bewertet: Image

3,2

Der am schlechtesten bewertete Faktor von Freie und Hansestadt Hamburg ist Image mit 3,2 Punkten (basierend auf 47 Bewertungen).


Kommt immer auf die Bürger an, mal so und mal so
3
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Behörde ist halt nicht sexy, aber wichtig.
3
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Leider hat der öffentliche Dienst zu Unrecht immer noch ein schlechtes Image. Die teilweise vorhandene Trägheit gibt es nämlich 1. in Großkonzernen in ähnlichem Umfang und ist zweitens auch der Rechtsstaatlichkeit geschuldet. Das Vermeiden von Willkür, Korruption und Gleichbehandlung ggü. den Kunden hat eben den Preis etwas aufwändigerer und transparenter Prozesse.
Sicher ist in einigen Bereichen noch viel Luft nach oben, was die Arbeitsmoral angeht, die Schlagzahl ist z.T. aber auch sehr viel höher als in der Privatwirtschaft.
3
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Die Behörde hat verbreitet noch immer einen recht schlechten Ruf. Dies verdient sie aber nur in Teilen bzw. sind manche Bereiche besser, manche schlechter ausgestattet, sei es personell, technisch oder Mobiliar/Räumlichkeiten. Schlussendlich hat es jede/r selbst in.der Hand, den für sich optimalen Arbeitsplatz zu finden.
Teils/teils. An sich ist die Stimmung ganz gut, Kleinigkeiten werden aber sehr dramatisiert und zerren das Gesamtbild ins Negative.
3
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Was Mitarbeiter noch über Image sagen? 47 Bewertungen lesen

Karriere und Weiterbildung

Karriere/Weiterbildung

3,3

Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 55 Bewertungen).


Weiterbildungsmöglichkeiten und ein internes Seminarangebot sind gut und vorhanden. Karrierechancen sind - zumindest für Akademiker im höheren Dienst - eher gering. Die Stellen sind deutlich schlechter bewertet als beim Bund und anderen Ländern (auch Stadtstaaten...). Zudem gibt es nur vergleichsweise wenige Führungspositionen im höheren Dienst.
Die Tatsache, dass man sich für eine Beförderung zwingend auf andere Stellen wegbewerben und einem Auswahlverfahren stellen muss, macht Auswahlentscheidungen zwar möglicherweise transparenter und objektiver, es wird aber verhindert, dass Mitarbeiter gezielt nach ihren Stärken ...
2
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Nun gut… die meisten von uns haben, der Natur der Aufgabe entsprechend, befristete Verträge. Allerdings haben wir Zugang zu zahlreichen spannenden, internen Stellenangeboten. Weiterbildung erfolgt spontan, je nach Bedarf, für alle, ebenso gibt es sogar Supervisionsangebote. Für Beschäftigte mit festen Verträgen gibt es jede Menge Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten.
4
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- sehr umfangreiches, gutes Fortbildungsprogramm
- Teilnahme an Fortbildung wird i.d.R. genehmigt
- die Übernahme einer stellvertretende Abschnittsleitung eröffnet zwar Möglichkeiten, wird jedoch nicht finanziell entlohnt; auch erhält der Stellvertreter keine Arbeitsentlastung, sondern hat einfach nur noch mehr Arbeit zu bewältigen
Tolles Weiterbildungsangebot und es wird sehr gerne gesehen, wenn man sich fortbildet. Man muss nicht darum kämpfen. Bildungsurlaub zu nehmen wäre kein Problem.
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Die Entwicklungsmöglichkeiten sind gut aber wenig übersichtlich und von der Art her (Fachkarriere / Führungskarriere) wenig ausdifferenziert.
3
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Was Mitarbeiter noch über Karriere/Weiterbildung sagen? 55 Bewertungen lesen

Gehälter

48%bewerten ihr Gehalt als gut oder sehr gut (basierend auf 256 Bewertungen)


Wieviel kann ich verdienen?

Mittelwert Bruttojahresgehalt Vollzeit
Sachbearbeiter:in16 Gehaltsangaben
Ø47.300 €
Verwalter:in15 Gehaltsangaben
Ø38.900 €
Verwaltungsangestellte:r14 Gehaltsangaben
Ø41.800 €
Gehälter für 26 Jobs entdecken

Unternehmenskultur

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Freie und Hansestadt Hamburg
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung

Mitarbeiter nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Bürokratisch auf Regeln achten.


Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

JobFür mich
Freie und Hansestadt Hamburg
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung
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Awards