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Zuletzt aktualisiert am 26.7.2026
Das Profil der Freien und Hansestadt Hamburg weist ein ausgeglichenes Gesamtbild auf, hinter dem sich jedoch deutliche Schwächen verbergen. Das Vorgesetztenverhalten wird negativ bewertet: Viele Führungskräfte gelten als wenig transparent, hierarchisch und kaum ansprechbar, während ein kleinerer Teil als fair und unterstützend beschrieben wird. Ähnlich kritisch sehen die Bewertungen die Kommunikation – Entscheidungen erreichen Mitarbeiter:innen oft zu spät oder gar nicht, und ein strukturierter Informationsfluss fehlt. Das Image des Arbeitgebers leidet erheblich: Viele Nutzende beschreiben die FHH als unattraktiven Arbeitgeber mit hoher Fluktuation und intern resignierten Beschäftigten.
Die Work-Life-Balance fällt gemischt aus: Homeoffice und Gleitzeitmodelle werden geschätzt, jedoch berichten andere von Überlastun...
Zusammenfassung nach Kategorie
Das Vorgesetztenverhalten bei der Freien und Hansestadt Hamburg wird von den Nutzer:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Besonders häufig bemängeln sie starre Hierarchien, intransparente Entscheidungen sowie einen kontrollierenden und wenig wertschätzenden Führungsstil. Einige Bewertungen beschreiben Vorgesetzte als inkompetent und kaum ansprechbar, und für manche Mitarbeiter:innen war das Führungsverhalten sogar ein Kündigungsgrund. Auch das Fehlen eines einheitlichen Führungsverständnisses sowie der unzureichende Umgang mit den Anliegen von Kolleg:innen mit Behinderungen werden kritisiert.
Dem gegenüber stehen positive Erfahrungen, die zeigen, dass die Führungsqualität stark von der jeweiligen Person abhängt. Einige Nutzer:innen berichten von fairen, respektvollen und unterstützenden Vorgesetzten, die offen für Austausch sind und aktiv einbeziehen. Diese Einschätzungen bleiben jedoch in der Minderheit, sodass das Bild insgesamt von Unzufriedenheit geprägt ist.
Die Arbeitsatmosphäre bei der Freien und Hansestadt Hamburg wird von Nutzer:innen gemischt bewertet. Auf der positiven Seite beschreiben viele Bewertungen ein kollegiales Miteinander, gegenseitige Hilfsbereitschaft und ein angenehmes Teamklima. Flache Hierarchien sowie junge Führungskräfte werden in einigen Bereichen als belebend empfunden.
Dem gegenüber stehen deutlich kritischere Stimmen: Viele Nutzer:innen bemängeln fehlende Wertschätzung, ausgeprägte Hierarchien und einen Mangel an Lob und Anerkennung. Das Feedback erfolge häufig nur in negativer Form, und Fehler würden als persönliches Versagen gewertet, was ein angespanntes Klima fördere. Chronischer Personalmangel belaste die Stimmung zusätzlich. Einige Bewertungen schildern problematisches Verhalten seitens Vorgesetzter, das das Arbeitsklima erheblich beeinträchtige. Da die Atmosphäre je nach Abteilung stark variiert, lässt sich kein einheitliches Bild zeichnen.
Die Kommunikation bei der Freien und Hansestadt Hamburg wird von Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Besonders kritisch äußern sich viele zur Meetingstruktur: Entscheidungen werden oft zu spät kommuniziert, Absprachen nicht eingehalten, und Mitarbeiter:innen aus entfernteren Standorten fühlen sich übergangen. Die Kommunikation beschränke sich häufig auf ein Minimum und diene stellenweise nur den Interessen der Vorgesetzten.
Auch inkonsistente Führungspraktiken sorgen für Kritik. Schriftliche Arbeitsanweisungen fehlen, mündliche Vorgaben sind widersprüchlich, und laut einigen Nutzer:innen erfahren Mitarbeiter:innen wichtige Neuigkeiten eher über die Presse als intern. Zudem bemängeln einige eine fehlende Feedbackkultur sowie mangelnde Transparenz seitens des Managements. Positiv heben einige Nutzer:innen jedoch regelmäßige Team- und Dienstbesprechungen sowie eine kollegiale Kommunikation im direkten Arbeitsumfeld hervor.
Die Work-Life-Balance bei der Freien und Hansestadt Hamburg wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Positiv hervorgehoben werden flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten sowie verschiedene Teilzeitmodelle, die laut einigen Bewertungen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen. Besonders Eltern und Personen mit anderen Verpflichtungen schätzen die Flexibilität. Einige Nutzer:innen betonen, dass verlässliche Strukturen und gegenseitiges Vertrauen zu einer entspannten Balance beitragen.
Dem gegenüber stehen kritische Stimmen, die auf hohen Arbeitsdruck, Personalmangel und unklare Prioritäten hinweisen. Einige berichten von Überstunden und sozialen Druck beim pünktlichen Verlassen des Arbeitsplatzes. Wenige Nutzer:innen äußern, dass Urlaub schwer zu nehmen sei und Gleitzeitregelungen nicht einheitlich angewendet würden. Da die Gesamtbewertung ausgeglichen ist, spiegeln beide Seiten die tatsächliche Bandbreite der Erfahrungen wider – stark abhängig von der jeweiligen Abteilung und Führungskraft.
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