

Freie und Hansestadt Hamburg als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,2Gehalt/Benefits
- 3,1Image
- 3,1Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,4Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 1.091 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 bewertet. Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenHamburg als Arbeitgeberin: Vielfältig. Verlässlich. Sinnerfüllt. Modern.
Wer wir sind
Willkommen bei der Freien und Hansestadt Hamburg, einer Arbeitgeberin mit rund 78.000 Beschäftigten, mehr als 300 Berufsgruppen und den unterschiedlichsten Aufgabenbereichen. Wir sind stolz darauf, eine Arbeitgeberin zu sein, die Vielfalt, Verlässlichkeit, Sinnhaftigkeit und Modernität verkörpert.
Unsere Vielfalt spiegelt sich in der Jobvielfalt und Diversität unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wider. Wir setzen uns aktiv für eine Kultur der Inklusion und Gleichstellung ein und sind bestrebt, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, die jedem die gleichen Möglichkeiten bietet, unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder Hintergrund.
Als Arbeitgeberin sind wir verlässlich in unseren Jobs, Bewerbungsprozessen und in unserer Dienstleisterrolle.
Wir sind stolz darauf, kontinuierlich daran zu arbeiten, uns selbst zu modernisieren und unsere Prozesse und Arbeitsformen zu digitalisieren, um unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die bestmögliche Arbeitsumgebung zu bieten.
Arbeiten bei der Freien und Hansestadt Hamburg bedeutet, arbeiten bei der Stadt und für die Stadt. Wir sind stolz darauf, sinnvolle Arbeit für die Menschen und Unternehmen der Stadt und im Stadtgebiet zu leisten und gleichzeitig in der schönsten Stadt der Welt zu arbeiten und zu leben. Wir setzen uns aktiv für die Lebensqualität unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein und bieten ihnen vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten.
Produkte, Services, Leistungen
Als einer der größten Arbeitgeber in Hamburg mit 78.000 Beschäftigten sind wir stolz darauf, Teil des öffentlichen Dienstes zu sein, der sich für die Bedürfnisse von mehr als 1,8 Millionen Bürgerinnen und Bürgern und 140.000 Unternehmen in der Region einsetzt.
Wir bieten Jobs in einer Vielzahl von Bereichen, von der Verwaltung bis zur IT, vom Handwerk bis zur Sozialarbeit.
Perspektiven für die Zukunft
Wenn du nach einer Arbeitgeberin suchst, die Vielfalt, Verlässlichkeit, Modernität und sinnvolle Arbeit bietet, dann lohnt sich ein Blick auf unsere Karrieremöglichkeiten auf karriere.hamburg. Dort findest du eine breite Palette von Jobmöglichkeiten und Karrieremöglichkeiten bei uns.
Wir freuen uns darauf, von dir zu hören!
Kennzahlen
Was wir bieten
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 1.091 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Internetnutzung
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebsarzt
Kantine
Coaching
Mitarbeiter-Events
Diensthandy
Parkplatz
Mitarbeiter-Beteiligung
Rabatte
Hund erlaubt
Kinderbetreuung
Firmenwagen
Essenszulage
Was Freie und Hansestadt Hamburg über Benefits sagt
Kurze Wege im Stadtstaat Hamburg! Alle Hamburger Behörden und Ämter befinden sich in Hamburg bzw. seiner Umgebung, sind auf einer Fläche von rund 40 km x 40 km verteilt und mit dem Öffentlichen Personennahverkehr zu erreichen. Die Freie und Hansestadt Hamburg bietet Ihnen Strukturen und Karrierechancen wie in einem Großkonzern, ohne dass Sie dafür weit reisen müssen
Kantinen, Barrierefreiheit, Parkplätze und Verkehrsanbindungen: Diese Benefits sind abhängig von den jeweiligen Standorten.
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, Telearbeit, Sabbaticals (bis max. 1 Jahr), Homeoffice, Intranet: Diese Benefits sind grundsätzlich möglich und werden unterstützt, um zum Beispiel die Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder Beruf und Pflege zu fördern. Im Einzelfall hängt es von der Aufgabe, von den Sicherheitsanforderungen, von den entsprechenden Regelungen der Dienststelle und von den persönlichen Verhältnissen ab, was möglich ist. Fragen Sie unbedingt nach!
Job Ticket: Alle Dienststellen liegen im Stadtgebiet Hamburg und sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Alle Beschäftigten können das ProfiTicket („Job Ticket“) des Hamburger Verkehrsverbundes nutzen, um kostengünstig zu ihrer Arbeitsstelle zu kommen. Seit Ende 2019 ist es sogar auch im niedersächsischen Umland gültig. In 2022 ist eine Erweiterung für den Kreis Steinburg in Schleswig-Holstein geplant.
Kindernotfallbetreuung: In Situationen, in denen Ihre übliche Kinderbetreuung kurzfristig (maximal 5 Tage) nicht zur Verfügung steht, können Sie Ihr Kind in der Kindernotfallbetreuung kompetent und zuverlässig auf Kosten des Arbeitgebers betreuen lassen.
Vorschüsse: Die Freie und Hansestadt Hamburg gewährt ihren Bediensteten unter bestimmten Umständen und in bestimmten Fällen einen Vorschuss.
Arbeitsmedizinische Vorsorge: Die Betriebsärztinnen und Betriebsärzte des Arbeitsmedizinischen Dienstes bieten arbeitsmedizinische Vorsorge und betreuen und beraten die Beschäftigten in allen Fragen des betrieblichen Gesundheitsschutzes.
Betriebliche Gesundheitsförderung: In fast allen Dienststellen gibt es Kolleginnen und Kollegen, die für betriebliche Gesundheitsförderung zuständig sind. Sie sorgen für gesunderhaltende Arbeitsbedingungen. Dazu gehören unter anderem Gefährdungsanalysen und das Betriebliche Eingliederungsmanagement.
Fahrrad: Mit dem "FHH-Bike" sind Sie gut aufgestellt. Die FHH als Arbeitgeber least das von Ihnen ausgesuchte Wunschfahrrad über den Dienstleister JobRad und überlässt es Ihnen für 36 Monate per Überlassungsvertrag. Grundsätzlich sind alle Modelle und Marken möglich. Sie nutzen Ihr FHH-Bike dienstlich und privat, dabei profitieren Sie von steuerlichen Vorteilen.
Fitness: Alle Bewegungswilligen profitieren bei zahlreichen Sport- und Fitnessanbietern von Großkunden-Konditionen. Mit der Bäderland Hamburg GmbH besteht ein Kooperationsvertrag, der Schwimmen und Saunieren 20 Prozent günstiger macht.
Betriebssport: Das Angebot reicht von Bowling, Tischtennis und Judo bis hin zu Fußball und Triathlon.
Fortbildung: Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht ein breites und vielfältiges Fortbildungsangebot im eigenen Zentrum für Aus- und Fortbildung zur Verfügung.
Fortbildung für Führungskräfte: Die Hanse-Akademie für Führung und Management begleitet Führungskräfte in ihrer gesamten Entwicklung mit angeboten, die ganz konkret auf die unterschiedlichen Führungsrollenzugeschnitten sind.
Moderne IT-Infrastruktur: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten an fast 45.000 vernetzten Arbeitsplätzen und wenden rund 1.400 Fachverfahren an. Eine zentrale Zusammenarbeitsplattform schafft die Basis für Zusammenarbeit und Kommunikation intern wie extern sowie fürs Wissensmanagement am Arbeitsplatz. Ergänzend werden Video- und Telefonkonferenzen angeboten. Ein zentraler IT-Dienstleister unterstützt.
Mitarbeiterbeteiligung: Es gibt verschiedene Interessenvertretungen in den Behörden, Ämtern, Landesbetrieben und Einrichtungen der Freien und Hansestadt Hamburg. Die Personalräte beispielsweise vertreten alle Beschäftigten. Nach dem hamburgischen Personalvertretungsgesetz bestimmen sie grundsätzlich in allen innerdienstlichen Angelegenheiten mit.
Betriebliche Altersversorgung: Tarifbeschäftigte haben im Versorgungsfall neben der gesetzlichen Rente Anspruch auf ein Ruhegeld, wenn sie mindestens fünf Jahre durchgehend beschäftigt waren.
Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?
Wie gut es der Stadt Hamburg geht, hängt mit davon ab, wie engagiert unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten. Dabei ist es unerheblich, ob jemand auf der ministeriellen Ebene agiert oder direkt vor Ort in einem Kundenzentrum. Jede Arbeit ist wichtig und verdient Respekt. "Der richtige Mensch am richtigen Platz" – das ist unser Ziel, das versuchen wir als Arbeitgeber mit allen Mitteln zu unterstützen.
Unsere Arbeitsplätze sind in Aufnahme- und Versorgungseinrichtungen, in Besucherzentren, in Bibliotheken, in Büros, in Feuerwehr- und Polizeiwachen, in Grün- und Erholungsanlagen, im Hafen, in Jobcentern, in Justizvollzugsanstalten, in Kinderhäusern, in Klassenzimmern, in Laboren, in Betreuungs- und Schutzeinrichtungen, auf Sport- und Spielplätzen, auf Straßen und Wegen, in Universitäten, in Werkstätten, in Wohnunterkünften - überall dort, wo Aufgaben uns hinführen.
Wen wir suchen
Aufgabengebiete
Unser Aufgabenspektrum ist breit gefächert und lässt sich mit folgenden Stichworten beschreiben: Arbeit, Berufsbildung, Energie, Familie, Finanzen, Forschung, Gesundheit, Gleichstellung, Haushalt, Innere Sicherheit, Innovation, Integration, IT, Justiz, Kultur, Medien, Organisation, Personal, Schule, Soziales, Sport, Stadtentwicklung, Wissenschaft, Wohnen, Umwelt, Verbraucherschutz und Verkehr.
Gesuchte Qualifikationen
Spezialistinnen und Spezialisten
So vielfältig wie diese Aufgabenbereiche sind die Qualifikationen, die wir suchen. Ein Teil unseres Personals hat „Verwaltung“ gelernt oder studiert. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten der Ausbildung und des Studiums. Für andere Berufsgruppen gilt das nicht. Dort brauchen wir Spezialistinnen und Spezialisten, die mit Verwaltungsfachleuten Hand in Hand arbeiten. Häufig gesucht werden:
- Ärztinnen und Ärzte
- Informatikerinnen und Informatiker
- Ingenieurinnen und Ingenieure
- Lehrerinnen und Lehrer
- Psychologinnen und Psychologen
- Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen
- Technikerinnen und Techniker
Sie haben eine entsprechende Qualifikation? Alle Stellenangebote der Behörden und Bezirksämter der Freien und Hansestadt Hamburg können Sie tagesaktuell recherchieren und selektieren, welche zu Ihnen passen und für Sie interessant sind.
Schülerinnen und Schüler
Sie erwerben bald Ihren Schulabschluss (mittlere Reife oder Abitur)? Dann bewerben Sie sich bei uns. Wir bilden aus und bieten mehrere duale Studiengänge an! Informieren Sie sich gerne über unsere Ausbildungsangebote.
Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen
Haben Sie studiert und einen wissenschaftlichen Hochschulabschluss an einer Universität oder Fachhochschule erworben? Dann informieren Sie sich hier über Referendariate und Traineeplätze für den Einstieg bei der Freien und Hansestadt Hamburg.
Für Bewerber:innen
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Freie und Hansestadt Hamburg.
Standorte
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Meine Arbeit wird gesehen und wertgeschätzt von meinen KollegInnen und Führungskräften. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Work-Life-Balance auch aufgrund der Möglichkeit Home-Office zu machen. Das Gehalt stimmt auch und der Standort des Büros ist super zentral zum HBF. Spannende Projekte erwarten einen hier und es finden über das Jahr verteilt sehr viele Events statt (wie das Sommerfest oder die Weihnachtsfeier) wo sich immer viel Mühe gegeben wird und der Austausch und die Zufriedenheit unter den KollegInnen verbessert ...
Ich war erstaunt, wie "gut" Behörde doch sein kann. Ich, aus der freien Wirtschaft kommend, hatte schon fast mit humorlosen und dauergrimmigen Kollegen gerechnet, aber das absolute Gegenteil war der Fall. Das Team ist bunt, hält zusammen und die Arbeit macht richtig Spaß!
Gut am Arbeitgeber finde ich die Freundlichkeit, Wertschätzung und Hilfsbereitschaft, die geduldige und verständliche Einarbeitung sowie die Gleichbehandlung und Rücksichtnahme – man fühlt sich wie in einer Familie.
Das Studium und die Dozenten
Sicherheit, Unterstützung und Vergütung wenn man Kinder hat
Die Sicherheit auf einen festen Arbeitsplatz
Super Arbeit! Der Alltag macht i.d.R. richtig Spaß.
Viele interessante Abteilungen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Es fehlen klare strategische Leitbilder, wo die Reise hingehen soll. Alle sprechen von notwendiger Transformation aber niemand macht sie. Es ist alles uralt: die Technik, die Kultur, die Räumlichkeiten, der Führungsstil, die Prozesse, das Fachwissen, der Internetauftritt, etc. Wenn versucht wird etwas zu ändern, dann immer nur halbherzig und mit minimalen finanziellen Mitteln.
Ich habe wenig Hoffnung, dass sich etwas verändert, solange in den starren Hierarchien noch die ganzen alten Kollegen das Sagen haben. Diese wollen bis zu ihrer Rente ...
Katastrophaler Personalservice:
- Einstellungen für vakante Positionen dauern teilweise über ein Jahr; dies führt zu einer, fast dauerhaften, erhöhten Arbeitslast in den Fachämtern.
- Rückmeldungen zu nett formulierten Anfragen, werden teilweise salop abgeblockt, ohne jeglichen Servicegedanken - oder gar nicht erst beantwortet.
- Gehalt ist für die ausgeübten Tätigkeiten leider ein wenig gering, aber auszuhalten.
Kein warmes Wasser im Rathaus Altona, außer Kaffee keinerlei Benefits für die Mitarbeiter. Keine Getränke, kein Obst, nichts. Snackboxen aber die sind kostenpflichtig. Sogar Arbeitsmaterial muss man teilweise von Zuhause mitbringen. Homeofficeausstattung muss man komplett selbst kaufen und das absolut sinnbefreite Desksharing muss in unserer Abteilung aufgehoben werden.
Die Arbeit könnte erfüllend sein, doch die Kombination aus toxischem Führungsverhalten, struktureller Überlastung und fehlender Wertschätzung macht den Arbeitsplatz für viele zur Belastungsprobe. Wer hier arbeitet, braucht starke Nerven – und sollte sich bewusst sein, dass Unterstützung von oben kaum zu erwarten ist.
Verbesserungsvorschläge
Ich selbst bin an einem großen Standort im Hamburg Service E Bereich tätig. Hier arbeite ich bereits seit Jahren und habe dementsprechend auch Erfahrung sammeln können, zudem war ich bereits auch an mehreren Standorten tätig und habe hospitiert. Wie sicherlich viele intern auch wissen, sind insbesondere das Jahr 2024 und 2025 eher stressig vergangen. Es gab zahlreiche Presseberichte online, die die interne Lage gut geschildert haben. Es wurden aktuell einige Standortleiter und auch vergangenes Jahr Regionalleiter ausgetauscht, aber allzuviel hat ...
Die Polizei Hamburg sollte Führungskräfte stärker nach fachlicher und sozialer Kompetenz auswählen und deren Leistung regelmäßig überprüfen. Führung darf nicht allein aufgrund einer Position als automatisch geeignet gelten.
Entscheidungswege müssen transparenter werden. Fachlich zuständige Beschäftigte sollten direkt einbezogen werden, anstatt Informationen ausschließlich über mehrere Führungsebenen weiterzugeben.
Gute Mitarbeitende müssen aktiv gehalten und weiterentwickelt werden. Dazu gehören konkrete Entwicklungsperspektiven, regelmäßige Weiterbildungen, verlässliche Karrieregespräche und eine angemessene Vergütung für höherwertige Tätigkeiten.
Die Zusammenarbeit zwischen Organisationseinheiten sollte verbessert werden. Gemeinsame Ziele müssen wichtiger ...
Aufhören hier Bewertungen zu löschen. Ich habe lange überlegt, ob ich eine Bewertung schreibe, aber hin und wieder werden sie gelöscht. Lasst die Kritik stehen und arbeitet an euch selbst. Man sollte sich ernsthaft Fragen, ob wirklich alles rundläuft und auch die jeweilige Amtsleitung. Die Arbeitsbedingungen gehören verbessert und das Personal muss wie oben erwähnt in gewissen Bereichen ausgetauscht werden, da sehr oft eher nach Symphatie und wilkür gearbeitet wird, auch wenn hier sehr oft mit standard antworten das Gegenteil ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Freie und Hansestadt Hamburg ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,1 Punkten (basierend auf 172 Bewertungen).
Zum Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen kann ich keine allgemeingültige Bewertung abgeben. Ich habe keine systematische Benachteiligung älterer Beschäftigter beobachtet.
Grundsätzlich hatte ich jedoch den Eindruck, dass Erfahrung und Fachwissen nicht immer ausreichend genutzt werden. Dies betrifft allerdings nicht nur ältere Beschäftigte, sondern generell Mitarbeitende, deren fachliche Einschätzung in stark hierarchischen Entscheidungsprozessen nicht ausreichend berücksichtigt wird.
Der Altersdurchschnitt der Dienststelle müsste sich im unteren 50er Bereich befinden. Jüngeres Personal wurde zwar zeitweise eingestellt, aber durch schockierende Forderungen wie "Teilnahme am Betriebssport" oder "Gleitzeit" nicht wiederholt.
Ist prima. Die jüngeren KollegInnen profitieren von der Erfahrung und die älteren KollegInnen von den technischen Skills und von der Begeisterungsfähigkeit für neue Aufgaben. Team gut durchmischt und der Austausch ist da.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist stets respektvoll und wertschätzend.
Die machen am wenigsten, werden aber von uns geschont.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Freie und Hansestadt Hamburg ist Image mit 3,1 Punkten (basierend auf 182 Bewertungen).
Wie bereits erwähnt leidet das Image eher intern durch die Berichterstattungen aus dem letzten Jahr 2025. Man weiß auch was intern falsch läuft, allerdings werden keine Maßnahmen ergriffen. Das bringt auch nichts, wenn man an internen Schulungen teilnimmt. Die Führungsebene, die zuständige Personalabteilung und Entwicklung gehören meiner Ansicht nach ausgetauscht.
Die MitarbeiterInnen sind nicht sonderlich happy was Altona betrifft.
Öffentlicher Dienst hat kein guten Image
Genauso wie ich es mir vorgestellt habe.
Die Polizei Hamburg verfügt nach außen über ein starkes und bekanntes Image. Die Tätigkeit wird von vielen Menschen als sinnvoll und gesellschaftlich relevant wahrgenommen.
Zwischen dem öffentlichen Bild und der internen Realität bestehen aus meiner Sicht jedoch deutliche Unterschiede. Themen wie moderne Führung, transparente Kommunikation, Wertschätzung und Personalentwicklung werden nach außen betont, im Arbeitsalltag aber nicht überall konsequent umgesetzt.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 266 Bewertungen).
Karriere ist nicht möglich. Einstieg ist bei E8 bereits die Endstufe. Seit 2026 können Tarifangestellte nun auch Teamleiter werden. Mehr Verantwortung und kein Home Office mehr, für brutto 170€ mehr muss das jeder für sich selbst entscheiden ob man sich in diese Auswahl begeben will.
Man wird nach bestimmter Zeit automatisch befördert, aber es ist fast unmöglich aufgrund von hervorragender Arbeit innerhalb kurzer Zeit befördert zu werden.
Weiterbildungen gibt es sind aber rar, ebenso die Aufstiegschancen. Wer Karriere machen will sollte lieber in die freie Wirtschaft als in den ÖD.
Bildungsurlaub wurde zwei Jahre hintereinander mit der Begründung eines zu hohen Arbeitsaufkommens abgelehnt. Kurze Fortbildung waren möglich.
Gibt es nicht. Beim stadteigenen Fortbildungszentrum kommt man immer nur auf die Warteliste und für externe Fortbildungen fehlt das Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Freie und Hansestadt Hamburg wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Freie und Hansestadt Hamburg gleich ab wie der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 65% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Freie und Hansestadt Hamburg als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 1054 Bewertungen schätzen 45% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 599 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Freie und Hansestadt Hamburg als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 4 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
1 Angabe
Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Bürokratisch auf Regeln achten.