Freie und Hansestadt Hamburg Unternehmenskultur

Freie und Hansestadt Hamburg

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 38 Bewertungen schätzen Mitarbeiter bei Freie und Hansestadt Hamburg die Unternehmenskultur als eher modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 216 Bewertungen.

Traditionelle Kultur
Moderne Kultur
Freie und Hansestadt Hamburg
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Freie und Hansestadt Hamburg
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

38 User haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    63%

  • Bürokratisch auf Regeln achten

    Strategische RichtungTraditionell

    61%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    58%

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    55%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    45%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Bislang empfand ich alle meine Dienststellen als durchaus angenehm in der Arbeitsatmosphäre. Und dabei habe ich alles erlebt, von der depressiven Führungskraft bis zur mit Abnahmungen um sich schmeißenden Abteilungsleitung. Es ist wie bei allen Arbeitgebern, entweder man hat Glück oder Pech mit den Vorgesetzten. Der Zusammenhalt in den Teams mit den Kollegen war aber immer gut. Alle sind grundsätzlich bemüht. Wenige ziehen sich raus und sitzen ihre Zeit ab.

3,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation ist von Dienststelle zu Dienstselle sehr unterschiedlich. Entweder man erfährt sehr wenig und muss ich auf den Flurfunk verlassen, oder man wird überinformiert. Das reicht tatsächlich vom täglichen Meeting über zwei Stunden bis zu einer Rundmail alle vier Wochen. Ich denke, hier kommt es auch sehr auf die Stelle an.

4,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt ist immer gut. Auch wenn dieser manchmal nur darauf besteht, sich zusammen gegen einen Vorgesetzten zu verbünden. Selten wird man im Stich gelassen. Grundsätzlich ist überall ein gemeinsamer Leistungswille erkennbar.

3,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Das kommt ganz auf die Dienstelle an. An den meisten Stellen ist Gleitzeit mit Kernzeit eingeführt. Wo viel Publikumsverkehr herrscht, natürlich weniger flexibel.
Ich hatte schon Arbeitzeiten mit Kernzeit von 9-15, aktuell von 10-14, den Rest kann ich mir frei einteilen. Urlaub kann in der Regel nach Wunsch gestaltet werden, solange die Arbeitsfähigkeit einer Dienststelle nicht eingeschränkt wird.
Ich hatte aber auch schon mal eine Dienststelle, wo ich allein die gesamte Öffnungszeit von 6:00-18:00 abdecken sollte. Da hat aber auf mein Anregen hin der Personalrat nach einem halben Jahr interveniert und die Last wurde auf mehrere Schultern verteilt.

3,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

I.d.R. wissen Vorgesetzte was sie tun. Ich hatte auch schon Dienstellen, an denen die (quereingestiegenen) Vorgesetzten den "Schock des Öffentlichen Dienstes" nicht gut überstanden haben und sich mit den vielen Vorgaben und Mitbestimmungsrechten anderer Stellen nicht abfinden konnten. Aber grundsätzlich ist alles immer nachvollziehbar, es herrscht wenig Willkür.

5,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Ich bin seit 2011 bei der FHH und kann nicht klagen. Ich habe mir die Zeit genommen, mir viele (Dienst)Stellen anzugucken. Ich habe von EGr2 zu EGr6, über EGr9, EGr10 und jetzt EGr11 in unterschiedlichen Behörden viel sehen und lernen können. Wer möchte, kann sich durchaus seine Nische suchen. Es gibt einen riesigen internen Stellenmarkt. Wenn man gefunden hat, worauf man wirklich Lust hat, wird einem i.d.R. kein Stein in den Weg gelegt, sich zu verändern. Man muss aber schon die Eigeninitiative mitbringen.