22 von 140 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Werkstudent:innen bei Freie Universität Berlin haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Werkstudent:innen bei Freie Universität Berlin haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten bewertet.
Das Gehalt war solide
Die Kommunikation, dass wir werkstudis nicht zum Betriebsausflug eingeladen wurden. Das nicht umsetzen von arbeitsschutzrechtl. Maßnahmen. Dass sich nicht um ein mobbingfreies Umfeld bemüht wurde sowie übergriffige Blicke und Kommentare nicht nur von Kolleginnen und Kollegen sondern auch durch die leitende person...
Sehr viele Fortbildungen wären ein guter Anfang.
Gute Vereinbarkeit von Studium und Arbeit.
Definitiv einen höheren Tarifabschluss für studentische Hilfskräfte. Weniger als 14€/h vor allem in der IT ist einfach zu wenig.
Die Arbeitsatmosphäre. So wichtig!
Keine Weiterbildungen
Weiterbildungen anbieten
Normale stressige Phasen
Kann ich nicht viel zu sagen leider
Empathisch, offen, kommunikativ, verständnisvoll
Freundliche Ansprechpersonen. In meinem Arbeitsbereich (FB Psychologie / AB Methoden) sind flache Hierarchien und eine sehr kollegiale / freundschaftliche Atmosphäre.
nicht sehr gute Digitalisierung, Toiletten werden ewig nicht repariert
Es wäre schön wenn Dinge wie ein Verlängerungsvertrag mittlerweile digital möglich wären und ich nicht nach 2 Jahren Beschäftigung für eine Unterschrift aus dem Home Office 4 Stunden unterwegs sein muss.
Gute Fortbildungsmöglichkeiten und die Chance, Kontakte für das zukünftige Berufsleben zu knüpfen
Bessere Struktur und Organisation, insbesondere im Verwaltungsprozess
Mehr Mitbestimmung für Werkstudent:innen
Arbeitsatmosphäre unter den Kolleg:innen sehr angenehm und stressfrei, in Kontakt mit einigen Studierenden kann es schon mal etwas anstrengender werden.
nie ist jemand ansprechbar
PERSONALVERWALTUNG VERBESSERN, faire Vergütung und Anstellung, weniger Macht für Lehrstuhlinhaber*innen, mehr Mitsprache für Personalrat*innen
Welches Sozialbewusstsein? :')
Sehr locker und respektvoll, flache Hierarchien.
StudTV wird leider nicht an Inflation angepasst, was nicht toll ist.
Sehr gut, wir machen auch in unserer Freizeit gerne was miteinander.
Top, super freundlich, respektvoll und klar.
Immer wieder andere Aufgaben und Projekte.
Tolle Möglichkeit verschiedene Aufgaben kennen zu lernen
Bessere Einstellungspolitik, längere Verträge (man hat immer wieder monatelange verdienstausfälle weil die Verlängerung oder Einstellung ewig sprich bis zu einem halben Jahr dauert)
Recht große Freiheiten, kommunikative Einbindung in viele Bereiche
Ausschließlich stumpfe und repetitive Aufgaben, wie Botengänge oder das Updaten irgendwelcher Telefonlisten. Die SHKs wurden im Grunde als Prestigeobjekt genutzt.
Ich habe während meiner Arbeit in dem DFG-geförderten Projekt im Grunde so gut wie nie überhaupt jemanden vor Ort (arbeiten) gesehen und bekam von den wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen mit, dass diese teilweise ohne Urlaubsantrag in den Urlaub fuhren oder Forschungsreisen als private Urlaube missbrauchten. So kann Forschung meines Erachtens nach nicht funktionieren. Auch studentische Hilfskräfte können hinzulernen und irgendwann selbstständig arbeiten...
Man ist meist allein, die wenig anwesenden wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen verkriechen sich in ihre Zimmer. Nette Arbeitsatmosphäre in kleiner Dahlemer Villa allerdings.
Habe meine Kolleg*innen eigentlich nie gesehen. Wenn doch, dann gab es netten Smalltalk, aber das war es dann auch.
Ich durfte nichts selbstständig machen, und zwar auch nicht, nach dem ich die immer gleichen Aufgaben mehrfach richtig ausgeführt hatte. Die Vorgesetzte korrigierte meine Mails anfangs mit Rotstift und zeigte auch ansonsten herablassendes Verhalten. Evaluationen und Feedback hinsichtlich der Mitarbeiter*innen wurde überhaupt nicht umgesetzt. Mir wurden permanent Aufgaben gestrichen.
Gut ausgestattet, schöne Räumlichkeiten.
Ich wurde viel eingebunden, es fanden regelmäßig Team-Meetings statt. Allerdings kaum funktionierende Feedbackkultur o.ä.
0,0. Ich habe irgendwann angefangen, in meiner Arbeitszeit die Küche ständig aufzuräumen und zu putzen, weil ich einfach nichts zu tun hatte, mich aber auch nicht selbstständig beschäftigen durfte.
- viel Freiheit - keine Kontrolle, viel Vertrauen - freundliches Kollegium - sehr gute Organisation - flexible Arbeitszeiten für studentische Hilfskräfte
- zu wenige Anweisungen von oben - teilweise Lästereien unter Kollegen - Last wird oft ungerecht verteilt (manche haben sehr viel zu tun, andere ziehen sich aus der Affäre aber erhalten dennoch das gleiche Gehalt)
- Mehr Teambuilding Events (Essen, Feiern, Ausflüge..was bei der öffentlichen Verwaltung natürlich schwieriger ist als in privaten Betrieben)
So verdient kununu Geld.