140 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit
Die Chefetage sitzt Probleme aus anstelle Sie zu lösen. Der Ethos der Universität Gerechtigkeit wird mit Stiefeln getreten.
Interesse an den Mitarbeitern zeigen
naja
soll ja eine ausgezeichnete Uni sein
naja es geht
Karriere wird nicht gern gesehen und ist somit quasi unmöglich
unter dem Tarif
nicht vorhanden aber gern kommuniziert
jeder rette sich selber
die werden geschont
nicht professionell
arg / multiple tasking
dauert manchmal Wochen bis Monate oder Jahre
kann ich in der Gesamtheit nicht beurteilen
muss man sich suchen
Schrecklich. Ich weiss gar nicht, wie ich beschreiben kann, wie schrecklich die FU ist.
Nicht jeder an der FU ist "schlecht". Es gibt total viele nette Kollegen an der FU. Aber die leitungspositionen die ich bisher kennengelernt habe sind alle einfach nur schrecklich. In ihrem Job und auch als Person.
Gefördert wird hier niemand. Es wird eher auf einem rumgetrampelt. Das Gehalt ist durch TVÖD natürlich besser als an vielen anderen stellen, aber es ist jetzt nicht herausragend. Es lohnt sich hier nicht. Auch alle meine Kollegen reden schlecht von der FU.
Die Arbeitsbedingungen sind ein witz. Veraltete, kaum funktionierende Technik. Ich habe durch die Arbeitsbedingungen schon so viele verhindbare Arbeitsunfälle im umfeld erlebt - von einem Kollegen der von einem tier aufgespießt wurde zu stromschlägen, alles war mit dabei.
Das Gehalt war solide
Die Kommunikation, dass wir werkstudis nicht zum Betriebsausflug eingeladen wurden. Das nicht umsetzen von arbeitsschutzrechtl. Maßnahmen. Dass sich nicht um ein mobbingfreies Umfeld bemüht wurde sowie übergriffige Blicke und Kommentare nicht nur von Kolleginnen und Kollegen sondern auch durch die leitende person...
Sehr viele Fortbildungen wären ein guter Anfang.
Universität hat Exzellenz Status
Öffentlicher Dienst halt
Kann immer besser sein aber ist gut
Netter Chef
Moderner Führungsstil im Referat Planen und Bauen. Bessere Gehälter, damit die offenen Technikerstellen endlich besetzt werden.
Meistens gut
Die Uni hat ein gutes Image, die technische Abteilung weniger
Ist zwar öffentlicher Dienst, aber die nicht besetzten Stellen führen zu Mehrarbeit
da geht nicht viel, nach den Haushaltskürzungen erst recht nicht
TV-L
Da tut niemand was
Sehr gut.
o.k.
Der Klotz stört. Bremst die Gruppenleiter aus und nimmt sich nicht genügend Zeit, um die Projekte zu verstehen.
Gebäude mit Sanierungsstau, besonders die Heizung, IT-Ausstattung fällt öfter mal aus
Teils-teils: Auf Arbeitsebene überwiegend unkompliziert und kollegial. Gruppenleiter meistens o.k. Referatsleiter Planen und Bauen ist ein Klotz, Typ alter weißer Mann, hierarchisch und oft auch abwertend. Abteilungsleitungen (es sind zwei) freundlich, aber wenig zu sehen.
o.k.
Viele unterschiedliche Aufgaben, wird nie langweilig
Lob von Vorgesetzten ist ehr selten.
60/40 Regelung Homeoffice ist sehr gut. Auch die Möglichkeit der Arbeitszeitunterbrechung ist super.
Gehalt wird pünktlich bezahlt
Die Einstufung beim Jobstart ist ein reiner Kampf und auf jeden Fall schlecht. Eine Verbesserung außerhalb der Regelmäßigen Steigerung kaum möglich.
Zwei Personen machen die gleiche gute Arbeit werden aber unterschiedlich bezahlt, weil die eine Person schon länger an der FU/öffentlichen Dienst arbeitet.
Vielfalt in allen Bereichen und die Transparenz auch bei schweren Themen
Habe hier nichts konkretes
Entscheidungswege sind mitunter zu lang
Flexible AZ
Es gibt genug Möglichkeiten
Gute Zusammenarbeit
Nichts zu meckern
Sehr freundlich
Könnte spannender sein
Standort in Dahlem
Jegliche Prozesse, von Dienstreisen bis zu irgendwelchen Anträgen, bspw. zu einer Bewertung einer Stelle, dauern über 6 Monate bis zu 2 Jahren. Das führt zu Frust auf vielen Ebenen und es tut sich: Nichts.
Effizientere Prozesse gestalten, vernünftige Benefits für die Mitarbeitenden
bei guten Prüfungsergebnissen unbefristete übernahme
alle sind freundlich, respektvoll und hilfsbereit. man fühlt sich willkommen und wohl
Je nach aktueller Situation. Normalerweise ist eine übernahme garantiert. Zusatzqualifikationen sind möglich. ( CTA, Mikrobiologie, Molekularbiologie)
arbeitszeit von 8 - 17 Uhr. gleitzeit möglich. Pausen hat man genügend
schon ab dem 1. Ausbildungsjahr gibt es ca. 1000€ netto
die Ausbilder haben ihre Ausbildung selbst dort und auch in den gleichen Räumlichkeiten absolviert. man merkt auf jedenfall, dass sie wissen, was man als Azubi braucht und bereiten einen bestmöglich auf die Prüfungen und das spätere Berufsleben vor.
Am besten gefällt mir persönlich, dass selbst wenn man mal schwerwiegendere Probleme mit bestimmten Themen hat ( bei mir war es mathe und physik), man sich immer an die Ausbilder wenden kann und von diesen immer unterstützt wird.
Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die Ausbilder sehr kompetent, nett und auch sehr geduldig sind.
Wenn man spaß / freude an der chemie hat, wird man hier definitiv nicht enttäuscht
Die aufgaben sind abwechslungsreich und vorallem lehrreich. zwischendurch gibt es bestimmt mal etwas, dass nicht so Spaß macht aber dies hält sich in Grenzen
man lernt so gut wie alle bereiche der chemie kennen. dazu gehören u.a. analytik, synthese, Spektroskopie, GC/HPLC
der umgang ist definitiv äußerst Respektvoll
Man sollte jemanden für den Chefposten suchen, der auch delegieren und zuhören kann. Die Gruppen- und Referatsleitungen müssen dauerhaft besetzt werden, damit endlich wieder Ruhe in die Abteilung einkehrt. Die Leute sind gut, man muss sie aber auch machen lassen.
Mikromanagement der Chefin macht allen das Leben schwer. Mehrere Referats- und Gruppenleitungen haben bereits aufgegeben. Diese Positionen bleiben unbesetzt, d.h. alles wird bis ins letzte Detail von der Chefin kontrolliert und oft auch verzögert. Sehr autoritärer Führungsstil, kein Vertrauensverhältnis, Diskretion ist nicht gesichert. Vorhandene Erfahrungen werden (außer bei Lieblingen) nicht geschätzt, Eigeninitiative lohnt sich nicht.
Die FU kommt überall gut an.
Arbeit ist schaffbar, für Überstunden gibt es Freizeitausgleich. Homeoffice leider nur einmal in der Woche möglich (in der FU üblich ist zweimal).
Kaum Aufstiegschancen, in der jetzigen Situation will niemand Gruppen- oder Referatsleiter werden. Kaum Weiterbildungsangebote für Techniker.
Sozialleistungen sind o.k. (Job-Ticket, Sportangebot, Mensakarte). Bezahlung nach Tarif ist mau, steigt nach Stufe 6 auch nicht mehr. Bei der Hauptstadtzulage ist die FU geizig.
Nur das mindeste.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist wirklich gut. Alle sind sehr hilfsbereit und offen.
Ist o.k.
Mehr als schwierig.
Dienststelle müsste dringend saniert werden. Ist im Sommer zu heiß und im Winter zu kalt. Teeküche und Toiletten sind Standard 1950. IT-Ausstattung geht so, könnte besser sein. Diensthandy ist oll.
Wöchentliche Besprechungen mit der Chefin fangen jedesmal zu spät an. Lange Monologe, keiner sonst kommt zu Wort, häufig auch offenes Kollegen-Bashing. Da kann man sich über das manchmal ausgesprochene Lob kaum noch freuen.
Ist o.k.
Viele und sehr unterschiedliche Gebäude, auch anspruchsvolle Laborbauten. Der Kontakt mit den Instituten ist oft interessant.
So verdient kununu Geld.