7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Klima im Kollegium. Die ständige Arbeit am Wandel der pädagogischen Aufgabe. Die Suche nach einem Weg, eine große Schule gemeinsam mit flacher Hierarchie zu verwalten.
Der Staat muss die freien Schulen genauso finanzieren wie andere Schulen. Dann könnten wir unsere Arbeit besser aufstellen und der Aufgabe gerecht werden.
Die Menschen, die viel Verantwortung und viel Arbeit übernehmen müssen besser entlohnt werden.
Zu viel Arbeit. Nicht gut verteilt.
Ideale hoch, Bewusstsein ist da, Umsetzung mäßig
Möglichkeit zur Weiterbildung ist gegeben.
Alle freien Schulen bekommen vom Staat pro Schüler viel weniger finanzielle Mittel als die staatlichen Schulen. Das ist nicht zeitgemäß. Freie Schulen fangen sehr viele Schüler*innen auf, die woanders keinen Weg finden. Politisch ein Unding. Das wäre einen Artikel Wert, an Stelle von den immer wieder die gleichen (nicht aktuellen) Themen wiederholenden, mittelmäßigen Artikel über Waldorfschulen.
Das wunderschöne Außengelände, dass ist wirklich einmalig für eine so große Schule mitten in Berlin.
Der schlechte Umgang in dem großen Kollegium. Es gibt wenig Wertschätzung und Respekt für Menschen aus anderen Fachbereichen, auch Mobbing, Überforderung, unter Druck setzen ist leider nicht selten.
Die Ressourcen der Mitarbeiter besser einsetzen , Prozesse verkürzen und konkretisieren. Die Selbstverwaltung neu greifen und Menschen für bestimmte Positionen ausbilden, bevor sie diese Ämter antreten.
Solange man in seinem Bereich arbeitet ist alles sehr harmonisch, das große Ganze ist leider sehr disharmonisch und nicht auf Augenhöhe
Leider verändert sich das Image gerade sehr.
Wenn man seinen Job wirklich gut machen möchte kommen 10 Stunden oder mehr oben drauf für Elterngespräche, Raumvorbereitung, Geländepflege, Selbstverwaltung. Diese Zeit ist Ehrenamt und wird nicht bezahlt.
Man kann sich im Bereich der Selbstverwaltung weiterentwickeln und „Karriere“ machen aber das ist eher ehrenamtlich. Richtig Karriere macht man an der Waldorfschule nicht.
An dieser Waldorfschule verdient man deutlich weniger als Mitarbeiter einer staatlichen Schule. Viele Arbeiten finden zudem in einer Art Ehrenamt statt.
Das Schulessen ist vegetarisch und meist in Demeterqualität aber immer Bio. Aktuell laufen Ideen, wie Solarstrom auf dem Dach zu gewinnen.
In den Fachbereichen halten die Kollegen zusammen und stehen für einander ein.
Es gibt kein Konzept für Altersentlastung, das ist ausbaufähig.
Freundlich aber oft passiert nicht mehr als Reden
Leider ist auch hier der Fachkräftemangel stark angekommen und das merkt man dann in der Arbeit mit Klassen oder Gruppen. Vorallem den Inklusionskindern gerecht zu werden, sie zu fordern und zu fördern ist leider oft kaum noch möglich. Die Klassen sind sehr groß und da kommt man oft an menschliche Grenzen des machbaren.
Viele Prozesse laufen laufen nicht transparent und daher oft gleichzeitig, ohne dass der Eine vom Anderen weiß.
Wir haben ein sehr frauendominantes Kollegium, von daher freuen wir uns immer über männliche Kollegen. Es wird aber in der Aufgabenverteilung kein Unterschied gemacht ob man männlich, weiblich oder divers ist.
Die inklusive Arbeit mit den Kindern ist jeden Tag neu und bereichert den Alltag sehr.
Sozial & umweltbewusst
Nichts
Keine
Tolle Kollegen
Waldorf Philosophie
Tolle Arbeitszeiten
Kaum machbar
Mindestlohn
Vegetarisch & ökologisch
Wir unterstützen einander
Man merkt gar nicht, daß man zu den Älteren gehört
Immer ein offenes Ohr
Sehr sozial
Könnte manchmal besser sein
Jeder kann Alles & es wird rotiert
Von Essenszubereitung-vegetarisch & ökologisch- bis zum Servieren
Arbeitsumgebung, inklusive Schule
die Arbeitsatmosphäre.
Strukturen und das kollegiale Miteinander sollten hinterfragt werden. Einzelne Kollegen sollten nicht so viel Macht bekommn.
So lange man ein Nischendasein pflegt, kann man gut leben. Ansonsten gleicht es einem Haifischbecken.
Schule genießt eine hohe Anerkennung in der Waldorfwelt.
Die Übernahme von Verwaltungsaufgaben ist erwünscht. Fortbildungen werden finanziert.
13. Monatsgehalt, Urlaubsgeld
Eben Waldorf.....
Es gibt sehr nette, hilfsbereite Kollegen. Dennoch dominieren diejenigen das Kollegium, die machtbesessen sind und auf sehr unkollegiale Weise ihre Interessen durchsetzen.
Es sind gerade die älteren Kollegen, die hier sehr unangenehm und unangebracht ihre jahrzehnte alten Unterrichts- und Schulorganisationspraktiken durchdrücken und wenig flexibel sind.
Es gibt keine Leitung, sondern einen permanent überforderten Personalmanager.
Ohne die kollegialen Streitereien wären es Super Vorraussetzungen.
Durch die wöchentlichen Konferenzen ist man gut informiert.
Durch die inklusive Beschulung sind vielfältige Erfahrungen möglich.
Intransparente Machtstrukturen
Unklare HIerarchien
verdeckte Kommunikation
Herausfordernd und komplex