148 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jede Wahlperiode bekommen Lehrer zu spüren, dass man sie für faul hält
Gleiche Bedingungen für alle...Gleiches arbeitspensum und gleiche Bezahlung.
Es müssen einfach mal die gemachten und versprochenen Zusagen realisiert werden
Spaltung des Kollegiums durch Verbeamtung junger Kollegen
Schlecht
Ich kann die nicht einhalten, aber ganz viele meiner jungen Kollegen....einer muss die Arbeit ja machen....
Wenig sinnvoll, da durch fehlende Lehrer Stresslevel für die anderen Kollegen während der Weiterbildung steigt
Gutes Gehalt....nicht vergleichbar mit Beamtensold
Naja
Spaltung deutlich zu spüren
Immer wieder neue Aufgaben.....immer mehr.....andere werden wegen ihrer work Life Balance entlastet
Nach Wechsel der Chefin im Moment schwierig
Super Ausstattung unserer Schule
Chefin entscheidet...meist zu kurzfristig
Jung vs. Alt
Schüler unterrichten
….
Kollegialer Umgang, Gute Kommunikation
starre Homeoffice Regelung, mehr Flexibilität wäre wünschenswert.
breitere Entwicklungschancen ermöglichen, schnellere Entscheidungsfähigkeit der Vorgesetzten
- räumliche Ausstattung (1-2 Personen Büro)
- Fortbildungsangebote
- Führungskräfteverhalten
- fehlende Wertschätzung des einzelnen Mitarbeiters
- sehr bürokratisch
- bessere grundlegende Führungskräfteweiterbildungen
Weitestgehend flexible Arbeitszeiten sind in meinem Bereich vorhanden.
viele und regelmäßige Fortbildungsangebote, insbesondere am Fortbildungszentrum Meißen
Bezahlung nach Tarifvertrag (TV-L), aber man hinkt dem TVöD in allen Bereichen (Bezahlung, Abreitsstunden, Stufenregeln...) hinterher.
Starkes Geltungsbedürfnis, Ich-Bezogenheit auf allen Führungsebenen erkennbar, hauptsache man steht als Führungskraft gut da.
Im Großen und Ganzen gibt es in meinem Gebäude eine gute räumliche und technische Ausstattung, man muss aber ständige Bauarbeiten, die sich häufig auch noch verzögern, aushalten können.
Es ist oft völlig willkürlich ob Informationen auf dem offiziellen Dienstweg (dauert länger, häufige Informationsverluste, dafür weiß wenigstens jeder Bescheid) oder auf kurzem Wege (schnellere Kommunikation, aber Gefahr, jemanden zu "vergessen") kommuniziert werden. Daher gibt es insgesamt keine klaren Informationswege.
Das mag sehr individuell sein, in meiner Behörde sind Aufgaben zu oft unklar verteilt und passen nicht zu den Kompetenzen und dem Verantwortungsbereich der Mitarbeiter.
Das Problem am Öffentlichen Dienst bleibt das Beamtentum. Wer einmal aufgestiegen ist, bleibt auf einer Position obwohl die Leistung dort nicht erbracht wird
Gutes Image, Stabilität, Weiterentwicklungsfreude
Steht im Fokus der Öffentlichkeit, die viele Vorurteile über den öffentlichen Dienst pflegt
Stärkere Mitarbeiterbindung, älteren Kollegen Arbeit über Ruhestandsalter hinaus anbieten
Gut, zielorientiert, offen für neue Ideen
Homeoffice möglich, bis 2 Tage/ Woche, technischer Support zufriedenstellend
Öffentlicher Dienst
Mal so, mal so
Ok
Personenabhängig
Ausbaufähig ( aber in den letzten Jahren verbessert)
Voll verwirklicht
Herausfordernd und immer wieder aufs Neue überraschend
Ziele vereinbaren. Feedback zur Arbeitsergebnissen.
Es ist ein sicherer Job.
Erweitert den Blick. Sorgt für mehr Vielfalt in den Reihen des Freistaats.
Die Mitarbeiter reden über die Firma - und zwar nicht gut. Nicht wenige sind auf Grund ihrer Ausbildung/Studiums/finanzielle Belastung wie in eine Art Sackgasse geraten. Raus können sie nicht, da keine Ausbildung vorhanden.
Work-Life-Balance passt. Besser wirds nur ohne Job.
Karriere liegt sehr stark in der Hand des Vorgesetzten. Will dieser nicht oder hat nicht genug Einfluss, scheitert es daran.
Da gibt es nichts zu meckern.
Gefangen in der eigenen Welt. Ausländer werden als problematisch angesehen. Progressives Denken wird häufig nur belächelt.
Kollegial sind die meisten. Es gibt aber die üblichen Sticheleien, weil der eine den anderen nicht leiden kann.
Alte Leute werden nicht diskriminiert, aber besonders gefördert werden sie meines Erachtens nach auch nicht.
Es gibt einige Vorgesetzte, die nehmen ihren Job ernst, viele schauen jedoch nur aufs eigene vorankommen. O-Ton: Nicht gemeckert ist gelobt genug.
Motivation der Mitarbeiter findet überhaupt nicht statt.
Vieles wird gern auch mal über den Kopf des Mitarbeiters hinweg entschieden.
Beurteilungen erfolgen nach Beliebtheit.
Stärke Hitze im Gebäude im Sommer.
Die Computer nicht adäquat (kosten viel, taugen jedoch wenig).
Die Software unterirdisch: Digitalisierung - How not to.
Es werden viele Dinge im Hinterzimmer besprochen, sodass am Ende nur die Entscheidung mitgeteilt wird. Auch bei Prozessen, bei denen zwingend Mitarbeiter einbezogen werden müssen, damit sie Sinn machen.
Es sind wenige Frauen in Führungspostionen.
Es gibt Abteilungen, da machen die einen fast nichts, die anderen fast alles. Differenzierung zwischen den Mitarbeitern und ihren Fähigkeiten findet kaum statt.
Interessanfe Aufgaben sind rar, das meiste ist immer wieder derselbe Kleinkram. Nicht selten beschäftigt sich der Freistaat in bedeutendem Umfang mit seiner Verwaltung und festgefahrenen Strukturen.
Sicherer Arbeitsplatz, pünktliche Gehaltszahlung
Bezahlung nach Unterrichtsstunden, sonstiger Aufwand bleibt unberücksichtigt
Transparenz und Konsequenz bei Anweisungen/Festlegungen der oberen Leitung
Fortbildungsmöglichkeiten sind gut, Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum gegeben
Das kann ich nicht beurteilen.
Verhältnis zur mittleren Leitungsebene ist sehr gut, zur höheren Leitungsebene schwierig (sie scheint den Bezug zur Basis verloren zu haben)
Ungeklärte Zuständigkeit für Aktualisierung/Pflege der IT (Hard- und Software)
Da ist noch Luft nach oben.
Wenig Einfluss auf die Verteilung der Aufgabengebiete, innerhalb der Aufgabengebiete jedoch großer Einfluss auf die Ausgestaltung
Eigentlich null Sterne
Eintönig und stupide
So verdient kununu Geld.