71 von 153 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geld wird pünktlich überwiesen
Anerkennung und Wertschätzung bitte nicht nur in einer allgemeinen Email an alle schicken
- räumliche Ausstattung (1-2 Personen Büro)
- Fortbildungsangebote
- Führungskräfteverhalten
- fehlende Wertschätzung des einzelnen Mitarbeiters
- sehr bürokratisch
- bessere grundlegende Führungskräfteweiterbildungen
Weitestgehend flexible Arbeitszeiten sind in meinem Bereich vorhanden.
viele und regelmäßige Fortbildungsangebote, insbesondere am Fortbildungszentrum Meißen
Bezahlung nach Tarifvertrag (TV-L), aber man hinkt dem TVöD in allen Bereichen (Bezahlung, Abreitsstunden, Stufenregeln...) hinterher.
Starkes Geltungsbedürfnis, Ich-Bezogenheit auf allen Führungsebenen erkennbar, hauptsache man steht als Führungskraft gut da.
Im Großen und Ganzen gibt es in meinem Gebäude eine gute räumliche und technische Ausstattung, man muss aber ständige Bauarbeiten, die sich häufig auch noch verzögern, aushalten können.
Es ist oft völlig willkürlich ob Informationen auf dem offiziellen Dienstweg (dauert länger, häufige Informationsverluste, dafür weiß wenigstens jeder Bescheid) oder auf kurzem Wege (schnellere Kommunikation, aber Gefahr, jemanden zu "vergessen") kommuniziert werden. Daher gibt es insgesamt keine klaren Informationswege.
Das mag sehr individuell sein, in meiner Behörde sind Aufgaben zu oft unklar verteilt und passen nicht zu den Kompetenzen und dem Verantwortungsbereich der Mitarbeiter.
Jede Wahlperiode bekommen Lehrer zu spüren, dass man sie für faul hält
Gleiche Bedingungen für alle...Gleiches arbeitspensum und gleiche Bezahlung.
Es müssen einfach mal die gemachten und versprochenen Zusagen realisiert werden
Spaltung des Kollegiums durch Verbeamtung junger Kollegen
Schlecht
Ich kann die nicht einhalten, aber ganz viele meiner jungen Kollegen....einer muss die Arbeit ja machen....
Wenig sinnvoll, da durch fehlende Lehrer Stresslevel für die anderen Kollegen während der Weiterbildung steigt
Gutes Gehalt....nicht vergleichbar mit Beamtensold
Naja
Spaltung deutlich zu spüren
Immer wieder neue Aufgaben.....immer mehr.....andere werden wegen ihrer work Life Balance entlastet
Nach Wechsel der Chefin im Moment schwierig
Super Ausstattung unserer Schule
Chefin entscheidet...meist zu kurzfristig
Jung vs. Alt
Schüler unterrichten
Kollegialer Umgang, Gute Kommunikation
starre Homeoffice Regelung, mehr Flexibilität wäre wünschenswert.
breitere Entwicklungschancen ermöglichen, schnellere Entscheidungsfähigkeit der Vorgesetzten
Gutes Image, Stabilität, Weiterentwicklungsfreude
Steht im Fokus der Öffentlichkeit, die viele Vorurteile über den öffentlichen Dienst pflegt
Stärkere Mitarbeiterbindung, älteren Kollegen Arbeit über Ruhestandsalter hinaus anbieten
Gut, zielorientiert, offen für neue Ideen
Homeoffice möglich, bis 2 Tage/ Woche, technischer Support zufriedenstellend
Öffentlicher Dienst
Mal so, mal so
Ok
Personenabhängig
Ausbaufähig ( aber in den letzten Jahren verbessert)
Voll verwirklicht
Herausfordernd und immer wieder aufs Neue überraschend
Sicherer Arbeitsplatz, pünktliche Gehaltszahlung
Bezahlung nach Unterrichtsstunden, sonstiger Aufwand bleibt unberücksichtigt
Transparenz und Konsequenz bei Anweisungen/Festlegungen der oberen Leitung
Fortbildungsmöglichkeiten sind gut, Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum gegeben
Das kann ich nicht beurteilen.
Verhältnis zur mittleren Leitungsebene ist sehr gut, zur höheren Leitungsebene schwierig (sie scheint den Bezug zur Basis verloren zu haben)
Ungeklärte Zuständigkeit für Aktualisierung/Pflege der IT (Hard- und Software)
Da ist noch Luft nach oben.
Wenig Einfluss auf die Verteilung der Aufgabengebiete, innerhalb der Aufgabengebiete jedoch großer Einfluss auf die Ausgestaltung
oben genannt: Die Institution Schule ist refomierungsbedürftig
Weniger Orga Aufgaben, dafür gibt es anderes Personal, was man einfach nur einstellen muss. Man kommt kaum zu unterrichten und organisiert sich tot. Keine Freizeit, wo man entspannen kann oder es ist auf Kosten der Unterrichtsqualität.
nur arbeiten, nicht leben
nicht gewollt um Leute klein zu halten
Nichts.
- Bezahlung
- soziale Verantwortung
- Arbeitsplatzgestaltung
- undurchsichtige Strukturen
Der Freistaat Sachsen sollte nicht als Arbeitgeber auftreten da er sozialgerechten Bedingungen nicht gerecht wird.
- pünktliche Lohnzahlung sowie Loyalität erhöhen
Sehr schlecht, da der Freistaat Egoisten bevorzugt und so eine Teambildung nicht ermöglicht.
✓ = Null. Das ist kein Arbeitgeber 2025 sondern ein bekannter Freibeuter.
Bei einer vereinbarten Stundenanzahl von 39 Stunden bedarf es viel Zusatzaufwand um den eigenen Ansprüchen an moderne, zeitgemäße Arbeit gerecht zu werden.
Aber bei der entsprechenden desaströsen Vergütung in Höhe von 2500 € Brutto/ Stufe E 6, lässt sich in der Freizeit eh recht wenig davon veranstalten.
✓ = Null.
E6- 2500 € Brutto, zu Beginn des Monats ist nach kurzer Zeit und Steuerklasse 1 das Geld schnell alle. Wer also sozialgerechte Entlohnung vom Arbeitgeber erwartet ist hier falsch. Finger weg schon allein aufgrund der schlechten Bezahlung und möglichst keine bis geringe Steuerzahlungen leisten um das System Freistaat Sachsen nicht noch weiter zu fördern.
Besonders das Umweltbewusstsein und die sortenreine Trennung von Müll gilt es lobenswert zu erwähnen. Soziale Verantwortung sollte man jedoch bei einer Anstellung beim Freistaat Sachsen nicht erwarten.
Wenn du elitäres, dekadendes Höher - und Weiterstreben bevorzugst, dich gern über Menschen erhebst und dich als besseren *Gutmenschen* fühlst, dann bist du beim Freistaat Sachsen völlig richtig. Ein kollegialer Zusammenhalt ist bei einer Anstellung beim Freistaat Sachsen nicht zu finden. Hier schlägt sich jeder als Einzelkämpfer durch um so viel wie möglich aus dem System und damit den Steuerzahler herauszuziehen.
Respektiert aber ebenfalls bis zum bitteren Ende ausgebeutet
Miserabel. Vermeintliche Führungskräfte die ihren Aufgaben von fördern und fordern nicht in ausreichendem Maß Nachkommen. Jedoch bin ich an einen weiteren Schulleiter geraten der noch menschliche Züge hatte und sich z.T. im Rahmen seiner Kräfte für deren Mitarbeiter einsetzte. Von den vorgeschalteten Institutionen sollte man nichts erwarten, da Diese lediglich Verwaltungsaufgaben nachkommen.
Rückständig. Vielleicht erfindet der Freistaat Sachsen bald die Dampfmaschine um wieder zeitgemäß technisch dem aktuellen Stand zu erreichen.
Rückständig via 19 Jhd. Die Kommunikation gelangt eher über Medien zum Arbeitnehmer als interne Kommunikation leisten kann. Dies liegt jedoch an einer gesteuerten, manipulativen Arbeit derer, die die Angestellten mit Informationen zu unterrichten hätten
Elitäre Dekadenz, gefördert vom Freistaat Sachsen. Jeder will sich gleich stark im Kollegium behaupten, Männlein wie Weiblein. Es gelingt dem Arbeitgeber jedoch nicht einen gerechtfertigten Umgang untereinander zu schaffen.
"Wer Eliten schafft, wird keine Gemeinschaft gestalten".
Monotonie, Rückständig obwohl es gerade bei der Ausbildung von Schülern um zeitgemäße Themen geht. Der Arbeitsalltag ist jedoch meist Trostlos und eher ernüchternd.
Abwechslung
Das Kollegen teilweise bevorzugt werden.
Jeden gleich behandeln und niemanden bevorzugen. Nicht nach Gesicht befördern.
Man kann sich für Weiterbildung anmelden, aber dein Vorgesetzter entscheidet darüber.
Die Schulleitung ist offen, kommunikativ, lösungsorientiert und emphatisch. Menschenah und unheimlich liebenswert
Deren Arbeit wird auch oft nicht gewertschätzt. Schulleitung Vertretung können sehr schlecht "nein" sagen.
Ich arbeite in Plauen beim Produktiven Lernen der Dr. Chr. Hufeland-Oberschule. Die Wertschätzung unserer Arbeit lässt immer mehr zu wünschen übrig, obwohl wir jedes Jahr Schüler nach Chemnitz in die Handwerkskammer zur Ehrung der besten Hauptschüler senden dürfen. Wir bilden aus fürs Handwerk.
So verdient kununu Geld.