Weitestgehend flexible Arbeitszeiten sind in meinem Bereich vorhanden.
Karriere/Weiterbildung
viele und regelmäßige Fortbildungsangebote, insbesondere am Fortbildungszentrum Meißen
Gehalt/Sozialleistungen
Bezahlung nach Tarifvertrag (TV-L), aber man hinkt dem TVöD in allen Bereichen (Bezahlung, Abreitsstunden, Stufenregeln...) hinterher.
Vorgesetztenverhalten
Starkes Geltungsbedürfnis, Ich-Bezogenheit auf allen Führungsebenen erkennbar, hauptsache man steht als Führungskraft gut da.
Arbeitsbedingungen
Im Großen und Ganzen gibt es in meinem Gebäude eine gute räumliche und technische Ausstattung, man muss aber ständige Bauarbeiten, die sich häufig auch noch verzögern, aushalten können.
Kommunikation
Es ist oft völlig willkürlich ob Informationen auf dem offiziellen Dienstweg (dauert länger, häufige Informationsverluste, dafür weiß wenigstens jeder Bescheid) oder auf kurzem Wege (schnellere Kommunikation, aber Gefahr, jemanden zu "vergessen") kommuniziert werden. Daher gibt es insgesamt keine klaren Informationswege.
Interessante Aufgaben
Das mag sehr individuell sein, in meiner Behörde sind Aufgaben zu oft unklar verteilt und passen nicht zu den Kompetenzen und dem Verantwortungsbereich der Mitarbeiter.
Ex-FührungskraftHat bis 2016 bei Freistaat Sachsen in Dresden gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es ist ein sicherer Job.
Verbesserungsvorschläge
Erweitert den Blick. Sorgt für mehr Vielfalt in den Reihen des Freistaats.
Image
Die Mitarbeiter reden über die Firma - und zwar nicht gut. Nicht wenige sind auf Grund ihrer Ausbildung/Studiums/finanzielle Belastung wie in eine Art Sackgasse geraten. Raus können sie nicht, da keine Ausbildung vorhanden.
Work-Life-Balance
Work-Life-Balance passt. Besser wirds nur ohne Job.
Karriere/Weiterbildung
Karriere liegt sehr stark in der Hand des Vorgesetzten. Will dieser nicht oder hat nicht genug Einfluss, scheitert es daran.
Gehalt/Sozialleistungen
Da gibt es nichts zu meckern.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gefangen in der eigenen Welt. Ausländer werden als problematisch angesehen. Progressives Denken wird häufig nur belächelt.
Kollegenzusammenhalt
Kollegial sind die meisten. Es gibt aber die üblichen Sticheleien, weil der eine den anderen nicht leiden kann.
Umgang mit älteren Kollegen
Alte Leute werden nicht diskriminiert, aber besonders gefördert werden sie meines Erachtens nach auch nicht.
Vorgesetztenverhalten
Es gibt einige Vorgesetzte, die nehmen ihren Job ernst, viele schauen jedoch nur aufs eigene vorankommen. O-Ton: Nicht gemeckert ist gelobt genug. Motivation der Mitarbeiter findet überhaupt nicht statt. Vieles wird gern auch mal über den Kopf des Mitarbeiters hinweg entschieden. Beurteilungen erfolgen nach Beliebtheit.
Arbeitsbedingungen
Stärke Hitze im Gebäude im Sommer. Die Computer nicht adäquat (kosten viel, taugen jedoch wenig). Die Software unterirdisch: Digitalisierung - How not to.
Kommunikation
Es werden viele Dinge im Hinterzimmer besprochen, sodass am Ende nur die Entscheidung mitgeteilt wird. Auch bei Prozessen, bei denen zwingend Mitarbeiter einbezogen werden müssen, damit sie Sinn machen.
Gleichberechtigung
Es sind wenige Frauen in Führungspostionen.
Interessante Aufgaben
Es gibt Abteilungen, da machen die einen fast nichts, die anderen fast alles. Differenzierung zwischen den Mitarbeitern und ihren Fähigkeiten findet kaum statt. Interessanfe Aufgaben sind rar, das meiste ist immer wieder derselbe Kleinkram. Nicht selten beschäftigt sich der Freistaat in bedeutendem Umfang mit seiner Verwaltung und festgefahrenen Strukturen.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Freistaat Sachsen in Leipzig gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sicherer Arbeitsplatz, pünktliche Gehaltszahlung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bezahlung nach Unterrichtsstunden, sonstiger Aufwand bleibt unberücksichtigt
Verbesserungsvorschläge
Transparenz und Konsequenz bei Anweisungen/Festlegungen der oberen Leitung
Karriere/Weiterbildung
Fortbildungsmöglichkeiten sind gut, Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum gegeben
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das kann ich nicht beurteilen.
Vorgesetztenverhalten
Verhältnis zur mittleren Leitungsebene ist sehr gut, zur höheren Leitungsebene schwierig (sie scheint den Bezug zur Basis verloren zu haben)
Arbeitsbedingungen
Ungeklärte Zuständigkeit für Aktualisierung/Pflege der IT (Hard- und Software)
Kommunikation
Da ist noch Luft nach oben.
Interessante Aufgaben
Wenig Einfluss auf die Verteilung der Aufgabengebiete, innerhalb der Aufgabengebiete jedoch großer Einfluss auf die Ausgestaltung
Der Freistaat Sachsen sollte nicht als Arbeitgeber auftreten da er sozialgerechten Bedingungen nicht gerecht wird. - pünktliche Lohnzahlung sowie Loyalität erhöhen
Arbeitsatmosphäre
Sehr schlecht, da der Freistaat Egoisten bevorzugt und so eine Teambildung nicht ermöglicht.
Image
✓ = Null. Das ist kein Arbeitgeber 2025 sondern ein bekannter Freibeuter.
Work-Life-Balance
Bei einer vereinbarten Stundenanzahl von 39 Stunden bedarf es viel Zusatzaufwand um den eigenen Ansprüchen an moderne, zeitgemäße Arbeit gerecht zu werden. Aber bei der entsprechenden desaströsen Vergütung in Höhe von 2500 € Brutto/ Stufe E 6, lässt sich in der Freizeit eh recht wenig davon veranstalten.
Karriere/Weiterbildung
✓ = Null.
Gehalt/Sozialleistungen
E6- 2500 € Brutto, zu Beginn des Monats ist nach kurzer Zeit und Steuerklasse 1 das Geld schnell alle. Wer also sozialgerechte Entlohnung vom Arbeitgeber erwartet ist hier falsch. Finger weg schon allein aufgrund der schlechten Bezahlung und möglichst keine bis geringe Steuerzahlungen leisten um das System Freistaat Sachsen nicht noch weiter zu fördern.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Besonders das Umweltbewusstsein und die sortenreine Trennung von Müll gilt es lobenswert zu erwähnen. Soziale Verantwortung sollte man jedoch bei einer Anstellung beim Freistaat Sachsen nicht erwarten.
Kollegenzusammenhalt
Wenn du elitäres, dekadendes Höher - und Weiterstreben bevorzugst, dich gern über Menschen erhebst und dich als besseren *Gutmenschen* fühlst, dann bist du beim Freistaat Sachsen völlig richtig. Ein kollegialer Zusammenhalt ist bei einer Anstellung beim Freistaat Sachsen nicht zu finden. Hier schlägt sich jeder als Einzelkämpfer durch um so viel wie möglich aus dem System und damit den Steuerzahler herauszuziehen.
Umgang mit älteren Kollegen
Respektiert aber ebenfalls bis zum bitteren Ende ausgebeutet
Vorgesetztenverhalten
Miserabel. Vermeintliche Führungskräfte die ihren Aufgaben von fördern und fordern nicht in ausreichendem Maß Nachkommen. Jedoch bin ich an einen weiteren Schulleiter geraten der noch menschliche Züge hatte und sich z.T. im Rahmen seiner Kräfte für deren Mitarbeiter einsetzte. Von den vorgeschalteten Institutionen sollte man nichts erwarten, da Diese lediglich Verwaltungsaufgaben nachkommen.
Arbeitsbedingungen
Rückständig. Vielleicht erfindet der Freistaat Sachsen bald die Dampfmaschine um wieder zeitgemäß technisch dem aktuellen Stand zu erreichen.
Kommunikation
Rückständig via 19 Jhd. Die Kommunikation gelangt eher über Medien zum Arbeitnehmer als interne Kommunikation leisten kann. Dies liegt jedoch an einer gesteuerten, manipulativen Arbeit derer, die die Angestellten mit Informationen zu unterrichten hätten
Gleichberechtigung
Elitäre Dekadenz, gefördert vom Freistaat Sachsen. Jeder will sich gleich stark im Kollegium behaupten, Männlein wie Weiblein. Es gelingt dem Arbeitgeber jedoch nicht einen gerechtfertigten Umgang untereinander zu schaffen. "Wer Eliten schafft, wird keine Gemeinschaft gestalten".
Interessante Aufgaben
Monotonie, Rückständig obwohl es gerade bei der Ausbildung von Schülern um zeitgemäße Themen geht. Der Arbeitsalltag ist jedoch meist Trostlos und eher ernüchternd.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei freistaat sachsen schuldienst Plauen in Plauen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Schulleitung ist offen, kommunikativ, lösungsorientiert und emphatisch. Menschenah und unheimlich liebenswert
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Deren Arbeit wird auch oft nicht gewertschätzt. Schulleitung Vertretung können sehr schlecht "nein" sagen.
Verbesserungsvorschläge
Ich arbeite in Plauen beim Produktiven Lernen der Dr. Chr. Hufeland-Oberschule. Die Wertschätzung unserer Arbeit lässt immer mehr zu wünschen übrig, obwohl wir jedes Jahr Schüler nach Chemnitz in die Handwerkskammer zur Ehrung der besten Hauptschüler senden dürfen. Wir bilden aus fürs Handwerk.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Freistaat Sachsen in Dresden gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexible Arbeitszeiten, auch kurzfristige Urlaube möglich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Undurchsichtige Zuständigkeiten.
Verbesserungsvorschläge
Mehr mit der Wirtschaft mithalten, sonst will keiner mehr im öD arbeiten.
Arbeitsatmosphäre
Personalmangel macht es schwierig
Kollegenzusammenhalt
Das wird jetzt mit dem Nachwuchs besser
Vorgesetztenverhalten
Ganz oben zeigt kaum Interesse, die dazwischen dafür umso mehr
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Freistaat Sachsen in Dresden gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
sicherer Job, da Lehrermangel
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
ständig weitere Initiativen, Problemlösungen, etc. auf die Schule abzuwälzen, in der eh schon zu wenige Lehrer für die Abdeckung des Unterrichts vorhanden sind
Verbesserungsvorschläge
Kleinstaaterei beenden, Kommunikation Kultus <-> Träger verbessern, Zentrale Beschaffung der Grundlagen der Digitalisierung, mehr finanzielle (zweckgebundene) Unterstützung der Schulträger
Arbeitsatmosphäre
an ner kleinen Schule ganz gut
Image
Eltern wissen eh alles besser
Work-Life-Balance
wenn man den Job ernst nimmt, arbeitet man ständig
Karriere/Weiterbildung
nach Lehrer kommt nix mehr
Gehalt/Sozialleistungen
passt schon - aber im Vergleich zu den Verbeamteten wird es mit PKV und Rente dann schlechter
Umwelt-/Sozialbewusstsein
PV gehört auf jede Schule - aber leider Eigentümer- / Träger-Sache
Kollegenzusammenhalt
mit manchen kann man besser mit anderen weniger
Umgang mit älteren Kollegen
naja - die werden nicht verbeamtet, aber arbeiten und halten das System am Laufen
Toller Job mit Zukunft und sicher da man verbeamtet ist. Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und Home Office möglich.
4,3
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Justizsekretärin im Bereich Recht / Steuern bei Freistaat Sachsen - Justizministerium in Dresden abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kollegen und die Abwechslung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Eigentlich nichts wirklich, nur das es keine große Aufstiegschancen gibt.