46 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auch mal alteingesessene Führungskräfte hinterfragen, wenn nötig. Beim Nachwuchs im Führungsteam ist man doch nicht auf die Nase gefallen- im Gegenteil, es haben sich einige verstecke Talente aufgetan.
Bei den vielen richtigen und wichtigen Projekten auch einmal prüfen, ob die Umsetzung in der Praxis wirklich so leicht von der Hand geht, wie geplant.
Das Verbesserungsvorschlagswesen endlich in die Praxis umsetzen - nein, es funktioniert größtenteils nicht. Oft bleibt Geld für beide Seiten auf der Straße liegen.
Das sind alles aber wirklich Feinheiten
Die Arbeitsatmosphäre schwankt stark, unter welcher Führungskraft man arbeitet, ist aber mehrheitlich als gut zu bewerten; Frenzelit ist hier auf einem positiven Weg. Es wurden und werden junge Führungskräfte herangezogen und ein Kultur- und Wertebild vermittelt. Dieses auch zu Leben ist natürlich abhängig von der Person, wird aber gefordert und gefördert. Ich persönlich fühle mich sehr wohl. Durch meinen Job habe in der Technik habe ich in viele Bereiche indirekt Einblick - darauf beruht meine Bewertung
Das Image könnte und sollte besser sein. Aber für das eher durchschnittliche Image sind vor allem die sehr lauten und dauerunzufriedenen unter den Mitarbeitern schuld. Man kann alles schlecht reden. Hier ist es aber definitiv nicht so. Ich bin mit dem Gesamtpaket Frenzelit glücklich
Ist durch Einführung der 40 Stunden Woche etwas schlechter geworden, ist aber im Rahmen. Ein sicher Arbeitsplatz ist mir da wichtiger. Vertrauensarbeitszeit mit ihren Vor- und Nachteilen; Urlaubsplanung als auch Überstunden Auf- und Abbau sind auf kurzem Dienstweg in meiner Abteilung zum Vorteil beider Seiten unkompliziert möglich.
Ist in meiner Abteilung nur bedingt möglich. Sollten sich aber Stellen auftun und es sind passende Mitarbeiter vorhanden wird auch auf diese zurückgegriffen. Also auch hier ist ein zweiter Blick lohnend.
Das Gehalt ist guter Durchschnitt, war früher Überdurchschnittlich. Aber wenn das Geschäft gut läuft, wird auch immer wieder die Belegschaft am Gewinn beteiligt. Ich bin durchweg zufrieden. Es gibt Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, eine betriebliche Altervorsorge und eine Förderung für Gesundheitsmaßnahmen durch die igb Karte.
Auch hier habe ich nicht den Einblick in die Tiefe. Noch fällt viel Abfall an und es kann auch effizienter laufen, aber wie Überall ist das Problem erkannt und wird angegangen. Eine stete Verbesserung ist erkennbar
Auch hier, wie jedem klar sein sollte, von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich - es kommt aber auch auf einen selbst an. Ich bin überaus zufrieden. Keiner wird auf der Strecke gelassen. Wir sind eher Freunde den Arbeitskollegen.
Kann ich nur bedingt einschätzen - es wird aber einiges ermöglicht um auch hier gute Wege zu finden. Arbeitsplatzwechsel, Schichtwechsel, Altersteil- und -freizeit.
Auch hier ist ein positiver Trend erkennbar; vor allem durch ein siche verjüngendes Team, welches flexibel denkt und handelt. An unserem Standort war es ein aufrichtiges Miteinander, das Spaß und Stark macht
Zwischen Altbacken und Modern ist alles dabei. Es wird aber ständig reinvestiert um sich zu bessern. Auch hier gilt eben, nur Geld das erwirtschaftet wurde kann auch ausgegeben werden. Der Stand ist okay, der Weg ist der Richtige.
Auch bei der Kommunikation ist Frenzelit nicht perfekt - aber wer ist das? Der richtige Weg wurde auch hier eingeschlagen und es ist eine stete Verbesserung erkennbar und das ist das Wichtigste.
In der Abteilung eben bedingt möglich. Man ist eben nah an der Produktion.
Zukunftsgerichtete und interessante Projekte werden, wo möglich, unterstützt.
Den Wald hinter dem Werk
Zu viele Kriecher und ein im 19. Jahrhundert stehengebliebenes Bild über Mitarbeiter seitens des obersten Bosses.
Hat in den letzten Jahren sehr stark gelitten. Derzeit eher Negativ-Beispiel
Mehrarbeit gern, mehr Gehalt no go
Wer den Raum verlässt ist Gesprächsthema
Hängt von der Abteilung ab. Es gibt ein paar Kollegiale aber auch einige, die nur darauf bedacht sind, nach oben zu glänzen.
Frenz sein ist ein Privileg!
Müsste massiv besser sein!
Absolut gegeben!
Ok
Unfassbar stark!
Ausnahmslos gut.
Tolles Miteinander
Größtes Potential / IT setz dich gerade neu zusammen
Frenz sprechen offen!
Augenhöhe - außer in ein paar angestaubten Bereichen.
Jeden Tag
IGB Karte, es wird in die Standorte investiert
Bezahlung, 40 Stunden Woche
Früher ein gelebtes Familienunternehmen, heute immer mehr Ellenbogen Gesellschaft
Bessere Kommunikation.
Die Leute öfter zusammen bringen (nicht immer nur digitale Meetings)
Die Mitarbeiter in den Produktionen besser einarbeiten und auf Qualität achten. Die Stimmung in diesen Bereichen verbessern, Teamwork fördern.
Nicht nur die "Ober- und Mittelklasse" fördern, sondern auch die Leute in den Produktionsbereichen.
Es differiert sehr, je nach Abteilung. In den Produktionen teilweise katastrophal. Ständig neue Mitarbeiter, die schlecht angelernt werden und meist einfach unmotiviert sind. Dies schürt schlechte Stimmung in den Teams, teilweise arbeiten die Schichten gegeneinander. Man freut sich, wenn andere Fehler machen. Diese werden, wenn es geht vertuscht. Die Qualität der Produkte leidet extrem. Es wird immer schlechter. Die Teamleiter sind überfordert.
Nach außen stimmt es noch
Aber wenn die Qualität in den Produktionen weiter leidet, wird sich das auch bald ändern
Gut: Home Office möglich, wenn es der Job erlaubt
Urlaub wird teilweise ohne gute Begründung abgelehnt.
Schlecht: 40 Stunden Woche
Ich verstehe bis heute noch nicht warum die Geschäftsleitung das durchgedrückt hat. Es wurde der Tarif umgestellt: von 37,5 Stunden auf 40 Stunden und schlechtere Bezahlung
Muss man sich selbst drum kümmern
Es wird extrem an den Gehältern gespart. Früher einmal ein begehrter Arbeitgeber aufgrund guter Bezahlung, heute nur noch unterer Durchschnitt.
Tariflich vereinbarte Lohnerhöhung liegt bei 1,6 % pro Jahr - was ist das für eine Perspektive?
Sehr unterschiedlich. In den Produktionen teilweise katastrophal, in den Büros besser
Altersfreizeit ist eine gute Sache
Teamleiter sind teilweise einfach überfordert
Alles in allem gut
Unglaublich schlecht, jeder macht sein eigenes Ding. Informationen werden nicht weitergegeben und teilweise absichtlich vorenthalten. Alteingesessene Mitarbeiter geben ihr Wissen oft nicht weiter, weil es Ihnen gefällt als "Experten" gesehen zu werden
Kaum Frauen in den Führungsetagen.
Bei den Gehältern gibt es gewaltige Unterschiede die sich in meinen Augen nicht erklären lassen
Die gibt es.
Nette Kollegen, gute Ansätze für die Zukunft, stabiler Arbeitgeber in Krisen
40 Std, Entlohnung seit der Umstrukturierung, keine Kommunikation, fehlende Wertschätzung
Da weiß man gar nicht, wo man anfangen soll. Kommunikation von oben nach unten, gelebte Werte, Wertschätzung für die geleistete Arbeit, Mitarbeiter wieder als geschätzte Mitglieder der Frenzelit Familie behandeln
Aktuell wieder / immer noch sehr angespannt. Wird zur Ellenbogengesellschaft und das wird von oben gefördert
Nach außen hin noch ganz gut, innerhalb oft nur noch belächelt
Ist ok - 40 Std stören
Weiterbildung findet nur statt, wenn man sich selbst darum kümmert und selbst bezahlt
Könnte besser sein, andere Firmen ziehen an Frenzelit vorbei und werden damit attraktivere Arbeitgeber
Rückt immer mehr in den Fokus
In vielen Abteilungen nach wie vor (sehr) gut
Je nach Abteilung ganz ok
Bis auf wenige lobende Ausnahmen oft nicht tragbar
Je nach Werk ganz ok, höhenverstellbare Tische an allen Arbeitsplätzen wäre wünschenswert
Findet in 90% der Fälle nicht statt
Frauenanteil der Führungskräfte zu gering
Abwechslung ja, aber oft zu viel (fremd) Aufgaben
Alles schon oben genannt.
Komplette Vliesabteilung mal aufmischen und aufräumen. Teamleiter auswechseln mit jemanden der wirklich das wohl der Firma im Sinn hat.
Nur faule Leute in der Abteilung......
Die dienstpläne sind oft nicht verlässlich. Da ständig immer einer willkürlich net kommt und einfach auf krank macht.
Hintenrum nur Gerede und vorne rum nur ins Gesicht grinsen...... alles schein als sein.
Soweit okay
Vom Teamleiter her gesehen. Sowas hab ich noch nicht vorher erlebt.
Arbeitssicherheit ist sehr gut
Man sucht Hilfe beim vorgesetzten, der interessiert sich nicht für. Produktionszahlen werden von Mitarbeitern angepasst willkürlich, weil 30 min Pause nicht reichen. Wird 90 min Störung der Maschine noch was eingetragen. Damit man länger pausieren kann in der spätschicht.
Oder es wird eine Geschwindigkeit eingetragen aber in Realität schneller bzw. Langsamer gefahren..... Und es wird unterstützt vom Teamleiter. Das Ende vom Lied ist, das ich gekündigt werde und man mich aber bis zum Ende der Frist nicht arbeiten lässt und mir man meinen zustehenden Lohn nicht zahlen will.
Gehalt ist okay. Bei dem was man erlebt da oft könnte es a mehr sein
An sich sind die Aufgaben abwechslungsreich. Wenn man gescheit eingearbeitet wird. Was leider auch nicht wirklich der Fall ist....
Man kann nach der Arbeit duschen.
IGB Card
Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld
Alles wie oben beschrieben.
Gibt eventuell auch noch mehr
Mehr die Mitarbeiter schätzen. Nicht immer jeden als billige Arbeitskraft sehen und den Leuten immer mehr zuschieben.
Das Vorgesetztenverhalten, besonders in der Produktionsleitung ändern.
Der Betriebsrat sollte sich auch mal mehr einsetzten. Er wird teils bei manchen Entscheidungen gar nicht mit einbezogen.
Fairness gibt es kaum. Auch Lob ist fehl am Platz.
Es hat sich sehr verschlechtert. Anfangs war es richtig gut. Jedoch auch aufgrund von Umstrukturierung sehr ins negative gerutscht.
Hatte geregelte Arbeitszeiten. Doch anfangs bei 3 Schicht ist es nicht immer geregelt zugegangen und teilweise ist man auch unfair eingeteilt worden
Gefördert werden nur Leute die auserwählt werden. Wenn man von sich aus einen Beitrag leistet wird das nicht geschätzt. Im Gegenteil. Man hat Mehrarbeit die einen regelrecht aufgezwungen wird.
Keine Aufstiegschancen. Wenn man in seiner Entgeltgruppe ist. Bleibt man da auch.
Man kann noch so gut sein und viel machen man hat nie die Chance lohntechnisch aufzusteigen. Schlecht ist auch die Umstellung auf eine 40h Woche ohne Lohnausgleich.
Gut finde ich Zusatzleistungen wie IGB-Card, Benefiz usw.
Es wird Müll sauber voneinander getrennt.
Anfangs top, jedoch durch den ständigen Wechsel neuer Mitarbeiter hat sich das Klima verschlechtert.
Hinzu kommt auch die Unzufriedenheit der Mitarbeiter.
Auf ältere Kollegen wird Rücksicht genommen. Jedoch wird das Fachwissen der älteren Kollegen oft unterschätzt
Von der Produktionsleitung her grenzt das Verhalten eher an die Bundeswehr.
Sehr warm im Sommer. Maschinen sind teilweise sehr veraltet. Eine Absaugung die zu wünschen übrig lässt.
Es gibt KVP. Jedoch ist man bei direkten Problemen auf sich gestellt. Oft keine Unterstützung bekommen
Teils teils. Bei Urlaub z.b. gehts ungerecht zu. Da ist es nach dem Motto ,,wer zuerst kommt, malt zuerst“
Auch werden Mitarbeiter in den Himmel gelobt, die es bei näherer Betrachtung gar nicht verdient haben.
Ja durch 5S hat man durchaus einen Einfluss. Auch durch oft wechselnde Aufgaben und Herausforderungen ist es abwechslungsreich. Kommt aber drauf an welche Abteilung und welchen Job man ausführt.
Weniger reden, mehr umsetzen. Den Arbeitnehmern auch mal entgegen kommen und was gutes tun und nicht andauernd Sachen beschließen zugunsten der Firma wie z.B Erhöhung von 37,5h auf 40h, Ausstieg aus dem Chemietarif, somit weniger Gehalt für „Neueinsteiger“, Abschaffung von kostenlosen Wasser, Minusstunden schreiben bei Bereitschaft… usw.
Man hört nichts gutes von den Kollegen
Urlaub wird oft willkürlich je nach Laune des Vorgesetzten abgelehnt. Es besteht Bereitschaftsdienst (von Montag bis Sonntag im Wechsel) mit Arbeitszeitverkürzung, bei dem man die nicht eingearbeiteten Stunden selbst tragen muss.
Nicht vorhanden
Gehalt ist NOCH durchschnittlich, allerdings wurde ein „Haustarif“ abgeschlossen, der eine jährliche Lohnerhöhung von 1,6% bis 2026 vorsieht
Es wird versucht sich zu bessern aber dabei kommt oft nichts raus
Ist Okay
teils teils, je nach tageslaune
Ob arbeiten mit Tulol, Glasfasern usw. Gesund ist das nicht
Läuft absolut miserabel, Informationen dringen kaum bis garnicht durch. Absprache gibt es nicht.
Hab ich oben schon aufgezählt.
Ebenfalls oben aufgezählt.
Der Umgang mit den Mitarbeitern weiter verbessern, zufriedene Mitarbeiter, zufriedene Firma.
Normal würde ich sagen. Besser oder schlechter geht auf jeden Fall.
Eigentlich kann man sich über die Firma nicht beschweren. Alles in allem.
Hab ich nicht so erlebt.
Alles in allem okay.
Keine Meinung zu.
Untereinander gab es keinerlei Probleme.
Den Umgang mit älteren Kollegen empfand ich als gut.
Teilweise unschön....
Alles in allem gut.
Ich empfand die Kommunikation als in Ordnung.
Teils Teils
Je nachdem was man interessant findet.
Starre Struktur, keine Entwicklungsmöglichkeiten
Personalentwicklungskonzept fehlt komplett. Das Unternehmen ist nicht daran interessiert eigene Mitarbeiter wachsen und entfalten zu lassen. Das ist absolut nicht zeitgemäß und verschwenderisch Uni-Absolventinnen im Innendiest bei der simplen Auftragseingabe zu blocken.
Wertschätzung von Mitarbeitern ist auch ein Fremdwort.
Durch Wechsel von 90% des Teams ist Atmosphäre entsprechend nicht so gut. Man versucht im eigenen Team freundlich und kooperativ mit einander umzugehen, was manchmal mit anderen Abteilungen oder Divisionen nicht gerade leicht sein kann
Es gibt nur work. Kein Life
Sogar wenn man sich weiterbilden möchte, bekommt man normalerweise keinen einzigen Tag frei, Kosten werden auch nicht mal im Teil übernommen und nach der Weiterbildung heißt es nicht, dass man auch andere Aufgaben/Stell bekommt.
Durch die Umstrukturierung und interne Umstellungen wurde Kollegenzusammenhalt sehr geschwächt
100% abhängig von dem konkreten Vorgesetzten.
Nur in wenigen Büros gibt es Klimaanlage. Die höhenverstellbaren Tische haben ausgerechnet Außendienstmitarbeiter bekommen, die eigentlich unterwegs sein sollen. Im Innendienst gibt es nur einen ähnlichen Tisch. Für Homeoffice hat man aber solide Ausrüstung bekommen.
Zwischen Abteilungen kommt oft bis zu Eskalation um Probleme zu lösen
Als Frau hat man keine Chance aufzusteigen. Wenn noch dazu Kinder gibt - vergieß es
So verdient kununu Geld.