46 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
IGB Karte
Familiäres Umfeld
Interessante Aufgaben
Fehlende Zeiterfassung
Zeiterfassung / bessere Regelungen, damit Überstunden besser erfasst und abgefeiert werden können.
Familiäres Umfeld, gegenseitige Unterstützung und Wertschätzung
- habe hier stets positive Erfahrungen gemacht!
Durch Vertrauensarbeitszeit können Überstunden nicht erfasst werden - hier liegt es im Ermessen des Vorgesetzten, wie diese abgefeiert werden können. Dennoch muss dazu gesagt werden, dass es während Corona einen starken Aufschwung gab und es auch in anderen Firmen zu Mehrarbeit gekommen ist.
Generell besteht ein Interesse daran, dass sich die Mitarbeit weiterbilden. Fortbildungspläne werden in Abstimmung mit der Führungskraft gemacht.
Je nach Absprache wird der Mitarbeiter durch Sonderurlaub aber auch finanziell bei Weiterbildung unterstützt.
Es besteht ein Firmenbezogener Verbandstarif, der an den Chemietarif angelehnt ist. Oberer Durchschnitt würde ich sagen.
Es gab einige Coronaprämien, Urlaubs- und Weihnachtsgeld und auch eine Gewinnbeteiligung.
Sehr positiv!
Gerade in der Ukraine-Krise hat die Firma großes Engagement bewiesen, indem sie einer ukrainische Flüchtlingsfamilie eine Wohnung bereitstellt. Auch durch Spendenaktionen zeigt Frenzelit ein hohes Sozialbewusstsein.
Sehr gut!
Starker Zusammenhalt, es wird gemeinsamen an Problemen gearbeitet und sich gegenseitig unterstützt.
Arbeitsfreizeit / Arbeitsteilzeit werden angeboten
Ich habe hier stets positive Erfahrungen gemacht! Man erhält Unterstützung und diese haben stets ein offenes Ohr für die Anliegen ihrer Mitarbeiter.
Kommt stark auf den Standort bzw. aufs Werk an - einige Werke sind sehr modern, während ältere Werke schon in die Jahre gekommen sind.
Seit Corona wurden einige Mitarbeiter ins Homeoffice geschickt - hier wurde die entsprechende Ausrüstung (Laptop, Bildschirm etc.) schnell bereit gestellt.
Über das Intranet oder durch Rundmails werden Mitarbeiter auf dem Laufenden gehalten. In vielen Abteilungen finden Teambesprechungen statt, um sich auszutauschen und auf den neusten Stand zu bringen.
Zwar sieht man in der oberen Führungsetage lediglich Männer, dennoch fühle ich mich als Frau gleichberechtigt.
Sehr vielfältige, spannende Aufgaben! Mitarbeiter werden in verschiedene Projekte mit eingebunden und gefordert.
Es gibt immer Möglichkeiten sich auch intern zu bewerben. Auch Schulungen werden abgehalten.
Sehr gut
Der Schutz vor Corona wird sehr ernst genommen und auch das Homeoffice wurde und ist sehr unbürokratisch ermöglicht worden. Hier setzt man auf den Schutz der Mitarbeiter
Es wird an Verbesserungen gearbeitet
Als Frau fühle ich mich Gleichberechtigt
Aufgaben sehr vielseitig
Grosse Produktpalette mit viel Potenzial, aber nicht in allen Bereichen
Die Mitarbeiter werden als austauschbar angesehen und Inputs werden nicht aufgenommen.
Man sollte sich mit grösseren und erfolgreicheren Unternehmen messen und klare Ziele setzen, der Fokus fehlt
Gezeichnet durch Misstrauen und Versuchen, kollegialen Zusammenhalt zu untergraben
Ausserhalb des Tals wenig bekannt. Da man sich durch fehlenden Fokus auf zukunftsträchtige Technologien verzettelt, gibt es keinen Bereich, in dem man Marktführer ist.
Selbstverständlich ist eine Arbeitsstelle kein Wellness Tempel. Aber wenn man den Mitarbeitern Wertschätzung entgegen bringt, dann wird auch gerne zusätzliche Leistung erbracht. Nur um dem Anschein genüge zu tun lange zu bleiben hilft am Ende auch niemandem.
Es gibt keine strukturierten Plan zur Weiterbildung. Alles, was kostet, wird genau als dies angesehen - Kosten, keine Investition in die Zukunft.
Wenn man sich nur mit den Firmen in der näheren Umgegend vergleicht, vielleicht wettbewerbsfähig.
Nur unter Druck wird etwas verbessert
Mein Eindruck war, dass Zusammenhalt der Kollegen nicht gerne gesehen wird.
Wenn man die richtigen Hobbies hat, dann ok.
Gezeichnet durch Misstrauen gegenüber jeder Idee, die nicht schon in den letzten 20 Jahren vorgebracht wurde und gegenüber jedem, der nicht schon in den letzten 20 Jahren in der Firma war.
Nur unter Druck wird verbessert
Der Flurfunk ersetzt klare Kommunikation.
Frauen sind nur in unteren Positionen zu finden und haben dort zu bleiben
Die Aufgaben könnten interessant sein, wenn es eine klare Linie gäbe. Man will wachsen, aber hat keinen Plan, wohin und wie.
37,5 Std Woche ist nur Theorie. Auch von Bürokräften mit wenig Verantwortung wird Mehrarbeit ohne Ausgleich erwartet. Ideen werden nur dann umgesetzt, wenn sie in kürzester Zeit amortisiert sind oder ein Kundenprojekt dahinter steht.
Früher war Frenzelit mal eine Familie, das gibt es nicht mehr.
Früher gab es mal Firmenfeiern o. ä. mittlerweile wurde das alles sehr zurück gefahren.
Nicht vorhanden. Es wird Mehrarbeit erwartet und vorausgesetzt. Freizeitausgleich ist, wenn dann nur bei Produktionsmitarbeitern mit Stundenerfassung möglich. Diese haben oft dreistellige Überstundzahlen.
Gehalt wird gedrückt wo möglich, auch auf Kosten der Motivation.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig soweit möglich
Arbeitsmittel zur Erleichterung werden nur beschafft wenn dies nötig ist.
Schwimme mit dem Strom oder gehe unter. Management hat alte eingefahrenen Strukturen. Andere Ideen und Meinungen werden nicht akzeptiert. Es gab nur wenige gute Vorgesetzte, die aber durch die oberen Managementebenen eingeschränkt werden. Nicht jeder Vorgesetzte steht hinter seiner Mannschaft.
Unternehmensvision ist nicht vorhanden. Ständig andere Ziele und Marschrichtungen, die stellenweise vollkommen konträr sind.
Ältere Kollegen bekommen deutlich mehr Gehalt. Neue Kollegen werden in den untersten Gehaltsebenen eingestellt, auch wenn nach dem Tarifvertrag eine höhere Eingruppierung gemäß der Tätigkeitsbeschreibung nötig wäre
Kommt auf die Stelle an.
Sozialleistungen wie IGB Karte
Die Work Life Balance - man kann es irgendwann nicht mehr mit Kostenersparnis rechtfertigen, wenn immer mehr Mitarbeiter ein Burn Out bekommen...
Zeiterfassung oder andere Regelung, seine Zeit zu erfassen.
Interessante Aufgaben, tolles Team.
Leider fehlt oft die Wertschätzung der Führungskräfte, deshalb ein Stern Abzug.
Es gibt keine Zeiterfassung, was ich als größten Nachteil der Firma sehe. Wenn man seine Arbeit schaffen möchte, ist man dazu gezwungen täglich länger zu bleiben - was mittlerweile bei vielen zur Normalität geworden ist. In den kaufmännischen Abteilung werden die Überstunden nicht erfasst, bzw. es liegt am Ermessen des Vorgesetzten, ob man mal ausnahmsweise früher gehen darf. Hier besteht eindeutig Bedarf!! Das ist einfach nicht mehr zeitgemäß.
Weiterbildungen werden teilweise von der Personalabteilung gefördert.
IGB Karte
Corporate Benefits
Gehalt im oberen Durchschnitt, dennoch werden neue Mitarbeiter deutlich schlechter bezahlt, als Mitarbeiter, die schon länger angestellt sind. Das sehe ich problematisch.
Innerhalb meiner Abteilung ist alles super.
Die Vorgesetzten schätzen den Einsatz ihrer Mitarbeiter oft zu wenig. Ich würde mir wünschen, dass dies künftig besser gehandhabt wird. Ein einfaches Lob oder mal eine kleine Brotzeit ab und zu für die geleisteten Überstunden wäre einfach schön und würde auch dem Arbeitsklima gut tun. Dennoch sind die Vorgesetzten stets bemüht, dies kommt aber sicher auch auf die jeweilige Abteilung an. Ich kann hier nur für mich sprechen.
Je nach Werk sehr unterschiedlich, manche Werke sind sehr modern, manche eben nicht.
Regelmäßig werden Mitarbeiter durch das Intranet und die Personalabteilung über Neuerungen etc. informiert. Die Kommunikation ist gut, geschäftsbereichsübergreifend ausbaufähig.
Frauen in der Führungsebene würden bestimmt mal frischen Wind ins Unternehmen bringen...
Sind definitiv vorhanden! Sehr vielfältige, verantwortungsvolle Aufgaben! Die Menge ist nur teilweise nicht handelbar.
Nichts ist noch zu viel
Alles ist untertrieben
Zwecklos
Leider muss man einen Stern geben.
Man wird von den eigenen Kollegen verkauft. Mobbing ist an der Tagesordnung und wird toleriert.
Schlecht schlechter Frenzelit
Gibts nicht.
4 Schicht, Wochenende, Feiertage und Überstunden. Und wenn man nicht kann wird einen gedroht. Man wüsste ja wo man sein Geld verdient...
Keine Chance
Du bist was du bist.
Nichts wert.
Gehalt... nur das was gezahlt werden muss.
War früher mal. Jetzt ist jeder für sich selbst der nächste.
Unter aller Sau.
Am besten bis zum umfallen arbeiten.
Miserabel ist kein Ausdruck.
Alles veraltet
Sicherheitsmängel werden auf schnell schnell gemacht, Hauptsache die Maschine läuft.
Gleich null. Man gibt etwas weiter und wenn überhaupt mal was gesagt wird dann wird einen das Wort in Mund rum gedreht.
Gibt es nicht.
Schleimer werden bevorzugt, Ja sager werden bevorzugt und alle anderen schauen aus der Wäsche
Man macht immer das gleiche.
- Kollegenzusammenhalt
- Stimmung im Team
- Die Igb Karte
- Die Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung
- wie bereits genannt: Zeiterfassung
Gute Atmosphäre sowohl innerhalb der Abteilung, als auch abteilungsübergreifend. In stressigen Situationen unterstützte man sich stets gegenseitig.
Die Vertrauensarbeitszeit ohne Zeiterfassung führte in meinem Bereich leider oftmals dazu, dass Überstunden geleistet, diese jedoch aufgrund des Arbeitspensums nicht abgebaut werden konnten. Eine positive Entwicklung ist die Möglichkeit zur Arbeit im Homeoffice!
Wie oben schon beschrieben, sehr gut. Bei Fragen etc. konnte ich mich jederzeit an meine Kollegen wenden.
Sowohl das Vorgesetztenverhalten als auch die Kommunikation war immer fair und auf Augenhöhe.
Moderne Büroausstattung. Die IT ist immer bemüht eine Lösung zu finden.
Durch die aktuelle Situation natürlich erschwert, da die sonst direkte Kommunikation virtuell stattfinden muss und somit länger dauert.
Tariflich vorgegeben. Es werden Weihnachts- und Urlaubsgeld geleistet und eine betriebliche Altersversorgung angeboten.
Hier habe ich persönlich nur positive Erfahrung sammeln können. Jedoch würde eine stärkere weibliche Vertretung in der Führungsebene sicherlich ein positives Signal senden.
Mir wurden vielfältige Aufgaben mit einem großen "Vertrauensvorschuss" übertragen und ich wurde schnell in Projekte eingebunden.
Zusammenhalt der Kollegen unter sich. Die schlechte Führung der Vorgesetzten unterstützt das natürlich - gewollt oder nicht.
Ein "Wir gegen den/die" Gefühl ist zwar grundsätzlich der flasche Ansatz. In diesem Fall jedoch hilfreich, zumindest kurzfristig.
Hoffnung macht die sehr gute Tendenz der Personalabtl. und der neue Geschäftsfüher.
Ich denke oben bereits zu genüge ausgeführt.
Neue Besen kehren bekanntlich besser - das gilt vorallem in der oberen Führungsetage, die die wohl stetigste/eingesessenste Besetzung der ganzen Firma hat.
Grundsätzlich gilt das in jeder Abteilung ( mit denen ich zumindest in Kontakt regelmäßig in Kontakt trete ) die Atmosphäre gut ist. Das liegt hauptsächlich !nicht! an einer tollen Führungskompetenz einzelner Vorgesetzer - eher der Zusammenhalt untereinander
Vor ein paar Jahren einer der TOP Arbeitgeber in der Region.
Die bereits zuvor ausgeführten Punkte sollten genügen. Bisher allerdings noch nicht erwähnt: die schlechte Ausbildung der Lehrlinge. Zwar bemüht man sich nach außen ein gutes Bild abzugeben - besser wäre es intern das Niveau deutlich zu heben. Man sollte den Ausbildern dafür die nötige Zeit einräumen - und vorallem die Ausbilder dahin gehend motivieren, diese über die Maßen wichtige Tätigkeit vollends ernst zu nehmen.
Produktionen werden häufig in 4-Schichtbetrieb gezwungen - ohne Endgeldausgleich (!). Durch die schlechte Kommunikation ist Mehrarbeit vorprogrammiert. Das gilt für Kaufmännische Abteilungen als auch für die Facharbeiter in Produktionen / Dispositionen / Werkstätten ( IT + Werkstechnik ).Ganz schlimm dabei: selten wird das Wertgeschätzt. Weder mit Überstunden, die abgeglichen werden können, noch verbal als Lob. Positiv zu erwähnen: es ist ein Trend nach oben zu erkennen. Die Personalabteilung ist hier wirklich bemüht etwas zu ändern.
Es gibt, wie bereits erwähnt, unzählige Möglichkeiten sich intern umzuorientieren und somit auch Weiterzubilden.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es dennoch selten. Gern gesehen wird die Übernahme mehrer Tätigkeitsfelder - natürlich ohne Murren und Knurren. Anerkennung dafür sind eher die Seltenheit - weder finanziell noch verbal.
Knackpunkt sind hier, wieder mal, nicht die Kompetenz der "niederen" Mitarbeiter, sondern schlichtweg die Fähigkeit der "oberen" solche Dinge zu akzeptieren als auch (Obacht!) zu fördern. Es ist schwer anzusehen wie Produktionsbegleiter / Produktionsteamleiter etc. sich aufarbeiten - im Gegenzug keinerlei Unterstützung deren Vorgesetzer erhalten.
Gehälter sind zum Teil gerecht - zum Teil nicht nachvollziehbar. Grundsätzlich ist alles über den Tarifvertrag geklärt. Dennoch werden neu Eingestellte anderes Vergütet - hier könnte es zu Komplikationen in der Zukunft kommen.
Allgemein ist es sehr schwer an der Gehaltschraube zu drehen. Leider gelten toll ausgeführte / ambitionierte / nachweislich anspruchsvolle Tätigkeiten nicht als Argument.
Positiv sind die jederzeit zu Verfügung stehenden Vergünstigungen.
Das Unternehmen ist auch hier stehts bemüht etwas auf die Beine zu stellen.
Das kommt auf die Abteilung an, vor allem aber auf den Standort. Natürlich gibt es die ein oder anderen Schwierigkeiten. Herausfordernd sind, welch Überraschung, die vielen Leiharbeiter in diversen Produktionsabteilungen. Diese legen logischerweise nicht die gleiche Motivation an den Tag als ein Festangestellter.
Grundsätzlich sind die gleichgestellten Kollegen (Facharbeiter; Angestellte; Kaufmännische etc.) meist eingeschworen - lediglich Vorgesetzte, speziell aus der Geschäftsleitung, wirken mit ihrem Verhalten dem entgegen.
Modelle für Altersteilzeit sind vorhanden und werden nach besten Gewissen für die älteren Kollegen ausgearbeitet.
Für mich unverständlich wie man Vorgesetzte die seit Jahren dermaßen schlechte Kompetenzen in Mitarbeiterführung gezeigt haben, noch immer schalten und walten lässt. Das gilt nicht für die "niederen" Führungskräfte wie Produktionsbegleiter / Teamleiter - eher in die nächst höheren Ebenen.
Man hört immer wieder von haarsträubenden Vorgehensweisen. Da werden gute, ambitionierte Fachleute die Eigeninitiative zeigen immer wieder zurecht gestutzt. Ganz klar zu verstehen gegeben wird auch, dass es nicht wichtig ist wie das Arbeiten an sich läuft - nein, es geht darum "seine" Abteilung bestmöglich darzustellen. "Seht her! Ich konnte die Kosten um die Hälfte senken" - Doch zu welchem wirklichen Preis? Immer wieder kann man erkennen wie schlimm es um die Motivation/Stimmung in einer Produktion/Abteilung steht, jeh nachdem wo der ein oder andere "Spezialist" sein Unwesen Getrieben hat. Unverständlich das hier der Senior Geschäftsfüher seit Jahren so zusieht. Mitglieder der Geschäftsleitung die "ihren" Mitarbeitern auf Augenhöhe begegnen gibt/gab es leider nur vereinzelt. Hoffen kann man hier nur auf die bisher gute Arbeit der Personalabteilung - und dem neuen Geschäftsführer.
Wie bereits erwähnt - kommt das stark auf die Abteilung als auch Standort an.
Auch hier: es ist eine positive Tendenz zu erkennen. Alle Abteilungen haben hier zusammen gearbeitet um bestehendes aufzufrischen und evtl. neue Lösungen zu schaffen. Gemeint sind damit Büros; Produktionsgebäude die in die Jahre gekommen sind.
Ab und an gibt es Lichtblicke, was vorallem bei Projektarbeiten (SAP; Neuanlagen etc. ) zu Tage kommt. Im Tagesgeschäft läuft es eher schlecht als recht. Vereinzelt bemühen sich Abteilungen miteinander anstehende arbiten gut zu koordineren - dem stehten die über die Maßen, ambitionierten Projekte entgegen. Somit geht viel in den überlasteten Köpfen verloren
Man erkennt klar eine gute Tendenz - schon seit Jahren. Über ein weibliches Mitglied in der Geschäftsführungsebene würden sich viele freuen. Auch wenn der ein odere andere, zuvor bereits erwähnte "Spezialist", sich damit schwer tun würde. Der Firma würde es definitiv gut tun. Wäre auch ein tolles Signal nach außen.
Definitiv - die Produktionen sind breit gefächert. Möglichkeiten zu beruflichen / persönlichen Veränderungen sind immer vorhanden.
Igb-Karte
Familiäre Arbeitsatmosphäre
Work-Life-Balance
Thema Zeiterfassung: Hier sollte wirklich mal was gemacht werden!
Manche Werke könnten modernisiert / renoviert werden!
Überall hilfsbereite, nette Kollegen. Die Atmosphäre auf der Arbeit ist sehr familiär.
Leider werden oft Überstunden gemacht, die selten bis gar nicht abgefeiert werden. Auch Samstagsarbeit (ohne Bezahlung oder Ausgleich) sind keine Seltenheit mehr. Das Arbeitspensum ist kaum in der vorgegeben Arbeitszeit zu schaffen und dies hört man auch von Kollegen in anderen Bereichen. Durch die Vertrauenarbeitszeit profitiert hier eindeutig der Arbeitgeber...
Durch den neuen Tarifvertrag, bei dem neue Mitarbeiter gehaltstechnisch benachteiligt werden, ein eher schwieriges Thema... Schlecht wird man hier jedoch definitiv nicht bezahlt. Auch Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld werden vom Arbeitgeber gezahlt. Sogar eine Corona Prämie wurde an die Mitarbeiter ausgezahlt.
Hier kann ich mich wirklich nicht beschweren! Sehr liebe Kollegen überall und der Zusammenhalt untereinander ist gut!
Ich habe das Glück, hier nur gute Erfahrungen gemacht zu haben! Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für die Anliegen ihrer Mitarbeiter und kümmern sich um ihr Team.
Hier kommt es stark auf den Standort an. Während manche Werke sehr modern sind, sind andere seit Jahrzehnten nicht modernisiert worden.
Kaum Frauen in Führungspositionen. Hier besteht Potenzial!
Fällt mir nichts ein...
Das der Betriebsrat nur der verlängerte Arm der Geschäftsführung ist ... besser nix kritisieren sonst ist man weg
Ist schon so manchem ehrlichem Kollegen so gegangen
Wie wäre es mal über den Tellerrand zu schauen?
Vertrauensarbeitszeit ...
Wenn überhaupt eine Integrierung ins Team möglich ist
Nur das was halt lt. Tarifvertrag nötig ist
Von oben herablassend
Ganz viele alte Gebäude... nur notwendig Renovierung nach der Asbest Zeit
Hinter verschlossenen Türen wird vielleicht viel gesprochen, jedoch wird über den Köpfen der Mitarbeiter hinweg entschieden
Alt Herrn Club
So verdient kununu Geld.