46 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
War bis vor ein - / zwei Jahren noch ganz ok, mittlerweile gequält. Zuviele Fehlentwicklungen und -besetzungen in der Führungsetage.
stark sinkend
man muß schon sehr lange dabei sein um dank des Alters Karriere zu machen, oder man muss gut "kriechen" können.
Die Schere zwischen denen, die das Geld verdienen, und denen, die sich das dann auf ihr Gehaltskonto buchen wird durch die Tarifumstellung noch größer. Getreu dem Motto, laß die unten mal arbeiten, damit sich die oben die Taschen vollmachen können.
Das einzige was den "Laden" noch zusammen hält.
Unternehmen ist trotz der Führung erfolgreich, nicht wegen.
findet statt, leider nur innerhalb kleiner Kreise und mehr oder weniger haben Sender und Empfänger unterschiedliche "Zeichensätze"
- Entgegenkommen bei Problemen
- Bei Fehlern wird in erster Linie nach dem Warum? und nicht dem Wer? gefragt
- Die i-gb Card!
- Die Fächerung der Gehälter innerhalb gleicher Arbeitsfelder
Arbeitnehmer mit Befristung und Azubis sollten früher über den verbleib des Arbeitsverhältnisses informiert werden. Hier herrscht oft Unsicherheit die für Unruhe auch in den Abteilungen sorgt.
Durch die Umstellung des Tarifvertrags etwas unruhig, aber gut.
Während sich einige nur beschweren, sind andere sehr begeistert. Auch wenn manches auf den ersten Blick nicht ganz rund läuft hat man trotzdem einen sicheren Arbeitsplatz mit Verständnis für privates und angemessenem Gehalt.
Durch den neuen Tarif wurde auch die Arbeitszeit um eine halbe Stunde/Tag erhöht. Diese kann in den meisten Abteilungen variabel umgesetzt werden. Urlaub nehmen oder Überstunden abbauen ist in dringenden fällen problemlos auch kurzfristig möglich, ansonsten unter Abstimmung mit anderen Kollegen auch relativ frei wählbar.
In den meisten Bereichen ist eine Aufstiegschance nur dann gegeben, wenn ein Teamleiter/-in ausscheidet. Verantwortung wird je nach Engagement trotzdem weitergegeben.
Ältere Mitarbeiter verdienen oft deutlich mehr als neue. Über die Jahre wurden die Lohngruppen in gleichen Berufsfeldern immer wieder nach unten gesetzt. Das sorgt manchmal für Unruhe.
Durch die betriebliche Altersvorsorge, die Möglichkeit einer Alters Teil- und Freizeit und die i-gb Card sind gute Sozialleistungen vorhanden.
Der Kollegiale Zusammenhalt zeichnet das Unternehmen aus. Überwiegend hilfsbereite und nette Mitarbeiter, bei denen sich Quertreiber selbst "aussortieren".
Unter den Azubis ist auch Abteilungsübergreifend ein guter Zusammenhalt, was durch Frenzelit mit verschiedenen Aktionen (Azubiweihnachtsfeier, Bowling, Grillen etc.) gefördert wird.
Langjährige/ältere Kollegen werden gefördert (Altersteilzeit/-freizeit) und nach Möglichkeit mit jungen Kollegen eingesetzt um ihr Wissen weiter zu geben.
Auch hier von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. Manchmal scheinen direkte vorgesetzte gerade menschlich fehl am Platz. Im großen und ganzen sind die Führungskräfte aber bemüht den Mitarbeitern bei Problemen so gut wie möglich zu helfen, auch wenn Kritik auf beiden Seiten oft zu persönlich genommen wird. Direkter Lob oder Kritik bleiben manchmal leider aus, scheint aber ein regional bedingtes Problem zu sein.
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. Je nach Baujahr der Produktionshallen und Maschinen hat Frenzelit von top modern bis tiefste 50er alles zu bieten. Nach und nach werden Sozialräume allerdings renoviert.
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. Meistens werden Informationen aber Zeitnah weiter gegeben und bei Problemen wird versucht eine Zielorientierte Lösung zu finden.
Die Firma ist vor allem in der Produktion und im Bereich der höheren Führungskräfte überwiegend männlich besetzt. Ob das so gewollt ist, oder Bewerbungen aus bleiben kann ich nicht bewerten.
Interessante Aufgaben gibt es an jeder Ecke. Ist man unter/-überfordert kann man das relativ problemlos ansprechen. Je nach Bedarf oder Möglichkeit wird versucht das Aufgabenfeld anzupassen.
Die Kollegen. Einige relativ moderne Büroräume. Parkplätze
Fehlendes Verständnis und Respekt für die Mitarbeiter. Unrealistische Zeitrahmen.
Hören Sie Ihren Mitarbeitern zu. Verstehen Sie, dass ihre Loyalität und Toleranz nur bestehen, wenn sie fair behandelt werden.
Insbesondere in letzter Zeit gibt es eine spürbare Trennung zwischen dem oberen Management und dem Personal. Die Mitarbeiter waren in der Vergangenheit gewillt, mehr für das Unternehmen zu tun, und würden das Unternehmen gerne mehr unterstützen, wenn die Bedingungen besser wären. Aus Sicht der Personalabteilung erscheinen die Mitarbeiter eher als Zahlen und werden nicht wirklich mit Respekt behandelt. Es besteht das Gefühl, dass die Interaktionen mit der Personalabteilung sehr "amerikanisch" geworden sind. Die Mitarbeiter werden an ihre Grenzen gedrängt und aufgefordert, mehr Arbeit mit weniger Lohn zu verrichten, was dazu führt, dass weniger Mitarbeiter freiwillig Überstunden leisten, was wiederum zu unfertigen Aufträgen und unzufriedenen Kunden führt. Da die Einstellung neuer Mitarbeiter auf Eis gelegt zu sein scheint - oder vielleicht aufgrund von Schwierigkeiten, Leute zu finden, um die ständig wachsende Zahl von offenen Stellen zu besetzen - werden wir wahrscheinlich für eine Weile in dieser Situation stecken bleiben.
Leidendes Image zum Teil aufgrund des aktuellen Restrukturierungsprozesses.
Für manche besser als für andere.
Neue Mitarbeiter werden zu geringeren Konditionen eingestellt als uns bestehende Mitarbeiter, was in Zukunft eventuell zu weiteren Unruhen führen kann. Vor ein paar Jahren wäre Frenzelit eine kluge Wahl für Azubis gewesen. Gutes Mentoring, abwechslungsreiche Aufgaben und ein echtes Zugehörigkeitsgefühl. Die Tatsache, dass die Zahl der Beschäftigungen nach Abschluss einer Ausbildung drastisch gesunken ist, hat dazu geführt, dass sich weniger Auszubildende bewerben. Das Einzige, daß mir ständig auffällt, ist ein starker Zusammenhalt zwischen Auszubildenden - auch wenn die Zukunft düster ist.
Fair
Ein Lob! Im Allgemeinen ist die Kollegialität unter den Mitarbeitern sehr stark.
Das Unternehmen verlässt sich stark auf das Motto, dass die alten Wege besser sind. Eine moderne Denkweise in Punkto Mitarbeiterführung findet nicht statt. Mehr Verantwortung und Vertrauen statt Micromanaging würde die Motivation und Mitarbeiterzufriedenheit voran bringen.
Die Büros werden von Fall zu Fall renoviert. In jüngster Zeit wurden verstärkt Anstrengungen unternommen, um diese Renovierungen modern zu gestalten. In vielen Büros herrschen beengte Verhältnisse.
Mit einem Wort: Chaotisch. Zu viele Redner und wenige Zuhörer. In einigen Fällen wird eine Entscheidung einer Führungskraft kurz darauf von einer anderen Führungskraft ohne Begründung oder Zusammenarbeit zurückgewiesen. Es gibt viele Fälle von unfähigem oder nicht vorhandenem Projektmanagement. Es kommt selten vor, dass jemand ein Projekt überwacht und sowohl die Serviceabteilungen (Zentraler Einkauf, Elektrotechnik, IT, Gebäudetechnik) als auch die betroffenen Geschäftsbereiche einbezieht. Die Kommunikation scheint auf Ad-hoc-Basis zu laufen, ohne zu berücksichtigen, wie lange jede dieser Abteilungen möglicherweise auf externe Faktoren (Abwesenheit von Mitarbeitern, externe Dienstleister, Lieferzeiten, usw) warten muss.
Die Kultur an sich ist männlich dominiert und gealtert. Je weiter nach oben, desto weniger Frauen sind anwesend.
Work-Life-Balance
Mangelhafte Führungskultur, Führungskräfte werden größtenteils über Dienstjahre ausgesucht, mangelhafte Personalentwicklung, Mobbing wird nicht aktiv begegnet, absolut kein Home-Office ausser Aussendienst
Schluss mit der Spezlwirtschaft, die langjähriges Dazugehören und unbegrenzte Loyalität mit Qualifikation gleichsetzt. Rein mit einem professionellen Consultant, der das unternehmen entstaubt
Vordergründig alles nett. Hintenrum wird geschubst und gemobt.
Eigentlich ganz gut, aber auch ziemlich konservativ und nicht sehr innovativ
Arbeitszeit, Stress halten sich in engen Grenzen.
Es gibt kaum Schulungsangebote, geschweige denn Personalentwicklungspläne. Vorgesetzte sitzen oft lebenslang auf ihrem Posten
Guter Durchschnitt.
Das Unternehmen hat einige umweltfreundliche Zertifikate, die in der Branche herausragend sind
Im allgemeinen recht gut, unter denen, die sich gut verstehen. Allerdings werden Mobbing und Kollegen-schlecht-machen nicht unterbunden, selbstwenn bekannt.
Gut. Das mag aber auch mit dem Alter der Führungsmannschaft zusammenhängen...
Das Vorgesetztenverhalten ist meiner Meinung nach vom patriachalischen Stil der 50er geprägt. Einen modernen Ansatz habe ich nicht feststellen können
Die Büros sind sauber und gut ausgestattet. Für ergonomische Einrichtungen wie verstellbare Tische ist Geld vorhanden.
Transparenz und offene Kommunikation werden zwar von den Vorgesetzten propagiert, aber nicht gelebt.
Die Führung besteht ausschließlich aus Männern, die allermeisten nah oder über 60. Frauen finden sich fast nur in den 'klassischen' Frauenberufen. Sekretärin, Innendienst, Buchhaltung
Viel Routine. Neue Dinge werden erst nach, wie ich finde, zu langem Zaudern und Zögern eingeführt. Verantwortung wird großteils nur zögerlich auf MA übertragen.
In anderen Abteilungen funktioniert’s
Man hat sich sofort fest gefahren
Neue interne Belegschaftsbefragung anonym durch Fragebogen durchführen
Absolut notwendiger Handlungsbedarf
Weiter ins Tal
Keine Äußerung
Langjähriges Personal gutes Gehalt.
Nachkömmlinge teils ungerechte Lohngruppen
1 Punkt der noch intakt ist
Hervorragend
Totale Fehlbesatzung
Im Winter zu kalt im Sommer zu warm. Hohe Staubbelastung.
Gleich Null
Beim kleinen Mann?
Das gibt es zu Genüge
In anderen Abteilungen scheint es ok zu sein
Bis was passiert
Neue Fragebogenbewertung Betriebsintern zu veranlassen
Bei dieser Führung ist das verständlich
Ging schneller Bergab als Bergauf
Nur für bessere
Ein positives Merkmal
Lächerlich
Waren bedeutend durchdachter. Es fehlt an allen Ecken und Enden.
Gibts das?
Überdurchschnittlich für langjährige Kollegen.
Neulinge zu ungerechte Lohngruppen
Null
Täitigkeiten auszuführen aus eigens Entwickelten Arbeitserleichterungen.
Verhalten der Vorgesetzten und die veralteten Maschinen.
Man kann auch wie in der Bewertung davor alles schön reden, aber ist es NICHT!!!!!
Es werden immer nur die gleichen bevorzugt, und Lob gibt es nicht man wird nur teilweise gemobbt und abserviert. Der Vorgesetzte kann ja nicht einmal oder nur selten seine eigenen Mitarbeiter begrüßen!!! Unterste Schublade..finde ich keine Worte für so ein desolates Vorgesetztenverhalten!
Naja.
Das ich nicht lache, sag man einmal was wird es gleich wieder vergessen und man muss ständig hinterher renne.
Weiterbildung ist ein Fremdwort in der Firma. Man wird nicht wirklich gefördert, da man von seinen Vorgesetzten immer nur als der "Dumme" dargestellt wird!!
Ist ok, kann aber auch endlich mal mehr Geld geben für die Mitarbeiter, die immer mehr Maschinen bedienen!
Der Zusammenhalt untereinander ist ok, aber da jeder nur noch genervt ist von so einem unfähigen Vorgesetztenverhalten, kein Wunder!
Vorgesetzte sind das letzte, bei den Vorgesetzten gehören 2 von 3 entsorgt dann könnten wir besser Personalgeld einsparen. Entscheidungen kann keiner treffen und wenn dann immer nur die falschen.
Viel zu Warm im Sommer. Menschenunwürdiges Klima zum arbeiten! Man wird nur ständig von einer Abteilung in die andere geschickt.
Alles was Recht ist, unter aller Sau. Diejenigen wo es betrifft erfahren es so gut wie gar nicht bzw. erst am letzten Tag.
Kein Kommentar!
Gibt es nicht!
es macht Spaß, hier zu arbeiten
das Unternehmen hat in der Region ein sehr gutes Image, was auch berechtigt ist
man kann kurzfristig Urlaub beantragen und auch bekommen, auf die Familie und privaten Belange wird Rücksicht genommen, die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen
Weiterbildung wird im Rahmen des Unternehmensbedarfes gefördert, die MitarbeiterInnen, die hervorstechen und aufsteigen möchten, werden wahrgenommen, gefördert aber auch gefordert
Gehälter/Löhne werden überpünktlich ausbezahlt, sind tarifgebunden, Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie Jahressonderzahlung nach Umsatzzielerreichung (oft auch bei Nichterreichung) an alle Mitarbeiterinnen, Abteilungssommerfest
das Unternehmen handelt verantwortungsvoll, ist sehr sozial eingestellt, Arbeitssicherheit/Umweltschutz haben hohen Stellenwert
sehr gut
Langdienende Mitarbeiter werden geschätzt und geehrt, auf ältere MitarbeiterInnen wird Rücksicht genommen, Altersteilzeit wird angeboten
bei Entscheidungen werden MitarbeiterInnen mit einbezogen, MitarbeiterInnen haben sehr viele Freiräume
es wird darauf geachtet, dass MitarbeiterInnen für die Erfüllung ihrer Aufgaben geeignete Werkzeuge haben
es werden regelmäßig Informationsrunden veranstaltet
Frauen und Männer haben die gleichen Aufstiegschancen
Aufgabenverteilung ist gerecht, die Aufgaben sind abwechslungsreich
Relativ gut strukturiert.
Die relativ gute Struktur, jedoch mit schlechten Führungsstil der Vorgesetzten nach unten zu Arbeiter und Angestellte.
Das kann ich schlecht ausdrücken. Es gibt einen Spruch der sich über die Jahre gefestigt hat. "Ein toter Fisch fängt am Kopf zum sti.... an".
Durch Vorgesetzte vergiftet.
Seit knapp 20 Jahre, trotz mehrmaliger Nachfrage - keine Weiterbildung - totale Ignoranz !!
Nicht immer das Beste (Spitzel und welche die durch schlechtreden sich vor dem Vorgesetzten ins Glanzlicht bringen wollen.
Häufig Aufhebungsverträge älterer Mitarbeiter (Ausgeschiedene können davon berichten).
Mitarbeiter werden häufig nicht mit einbezogen.
Trotz Ansprache - Ignoranz
Führungskräfte austauschen und den langjährigen Mitarbeitern mehr Vertrauen schenken bzgl. den vorhandenen Problemen und Lösungsvorschlägen.
Arbeitsatmosphäre innerhalb der Abteilung sehr gut.
Firma im Raum Bayreuth größtenteils unbekannt.
Internetauftritt bis vor kurzem auf Stand von vor 20 Jahren.
Arbeit ist aufgrund der vielen Kündigungen bzw. Versetzungen nicht zu bewältigen. Länger bleiben ist gern gesehen, wenn man allerdings mal pünktlich geht, kann es schon mal einen blöden Spruch von der Seite geben. -> Vertrauensarbeitszeit
Mittlerweile fast durchgehend Wochenendschichten für die Produktion.
Aufstiegsmöglichkeiten gleich null, Weiterbildungsmaßen werden nur genehmigt, wenn diese zwingend erforderlich sind.
Gehalt für aktuelle Position zu gering.
Gehaltserhöhungen gibt es nicht bzw. auf wenige Euro brutto außertariflich limitiert.
Sozialleistungen sind gut.
Teilnahme an der igb Karte, dadurch Vergünstigungen für Arbeitnehmer bei gewissen Schwimmbädern, Fitnessstudios usw.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut, liegt vermutlich auch am derzeitigen, gemeinsamen “Problem“
Abgesehen von den immer häufigeren Wochenendsschichten ok.
Altersteilzeit wird angeboten.
8 von 9 Vorgesetzte sind komplett fehl am Platz. Es werden keine Entscheidungen getroffen und wenn doch, sind es die Falschen.
Probleme werden klar vorgetragen, aber nicht angegangen bzw. wenn überhaupt nur oberflächlich angekratzt.
An sich ok. Kleine Büros je Abteilung, Klimaanlage. IT halbwegs aktuell.
Kommunikation innerhalb der Abteilung sehr gut, zwischen den Abteilungen lässt es aber stark nach.
Teilweise ellenlange Emailverteiler, gemacht wird allerdings selten etwas bis es eskaliert, dann aber auch nur das Nötigste.
Aufgrund des hohen Arbeitspensums und der Verringerung der Mitarbeiter ist das Aufgabengebiet sehr gewachsen. Es wird nie langweilig...
So verdient kununu Geld.