10 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder hilft jeden
Sehr bekannt
Kaum Homeoffice möglich
Keine Chance
Zufrieden
Wird dsrauf geachtet
Super
Gerne
Ansprechbar
Alles vorhanden
Könnte besser sein
Passt
Immer was neues
Keine spürbaren Hierarchien, faire Bezahlung,
Kommunikation, lästern unter Kollegen,
Ehrlichere und klarere Kommunikation mit Mitarbeitern
Gibt immer Ausnahmen, aber viele die ich kennenlernen durfte waren gute Kollegen
Ich konnte hier nichts negatives, aber auch nichts besonders positives feststellen.
Versprochen wurden vereinzelt Übernachtungen, überrascht wird man dann mit wochenlangen Übernachtungen ohne zusätzliche Vergütung..
Nur das nötigste
Für die Arbeiten die man bekommt ist das Gehalt in Ordnung. Es wird leider erst durch die Spesen schön.
Ich konnte hier nichts negatives, aber auch nichts besonders positives feststellen.
Es wird von nahezu allen über andere gelästert. Diverse Kollegen kommen mit gar niemanden klar.
Ich konnte hier nichts negatives, aber auch nichts besonders positives feststellen.
Alle per du, das ist angenehm, jedoch teilweise merkwürdiges auftreten.
Arbeitgeberseitig bekommt man was man braucht, durch die verschiedenen Kunden, ist es jedoch manchmal etwas schwierig. Hierfür kann aber Frerk nichts
Lässt zu wünschen übrig. Spontane Änderungen des Arbeitsplans am Freitag vor der Betreffenden Woche.
Ich konnte hier nichts negatives, aber auch nichts besonders positives feststellen.
Intern wird alles sehr hoch geredet. Ist jedoch leider zum sehr großen Teil sehr primitive Arbeit und sehr viel nichts tun. Man arbeitet sich auf jedenfall nicht kaputt
Flexible was urlaub angeht
Das es sich teilweise wie eine zu strenges verhalten anfüllt von den Vorgesetzen
Mal mehr auf die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen
Teilweise bekommt man von den Vorgesetzen nicht die Anerkennung die man verdient
Vorallem die Azubis Lästern richtig und auch die Gesellen aber keiner traut sich was zu sagen
Weiterbildung gibt es zurzeit nicht auch wenn Frerk jetzt zu Deutz gehört
Kann mehr sein
Die Vorgesetzen sind das Problem die denken sie sind die größten
Manchmal fehlen gewisse Infos oder man bekommt sie erst wenn man fertig ist
Kommt aufs Projekt drauf an
Siehe Bewertung, eigentlich alles. Toll ist auch, dass die Firmenfeiern so gut angenommen werden und dort immer eine super Atmosphäre ist.
Eine gute Atmosphäre durch alle Abteilungen
Es gibt immer 1-2 die schlecht reden, im großen sind aber alle zufrieden mit
Gleitzeit, Urlaube werden schnell und unkompliziert genehmigt,
Super, mit ein bisschen Ehrgeiz geht da schon einiges.
Es wurden in den letzten Jahren mehrfach die Gehälter erhöht.
Während Corona wurden alle Corona Boni ausgezahlt.
Wenn das Geschäftsjahr gut verläuft gibt es Sonderzahlungen für alle Mitarbeiter.
Die Firma hat ein Benefits Programm, VL und noch einiges mehr.
Meiner Meinung nach auch auf einem sehr guten Stand
Durchweg super
Top
Die Führungskräfte sind fair, transparent und haben immer ein offenes Ohr. Vorgesetzte kommen wünschen schnell und unkompliziert entgegen
Alles da was man benötigt - Regelmässige Schulungen und Fortbildungen
Eine offene Kommunikation ist gewünscht
Wird gelebt und unterstützt.
Absolut. Kenne keine Firma die vielfältigere Aufgaben hat. Es wird nie langweilig
Nichts
Siehe oben
Öfter mal die Basis anhören und ernst nehmen.
Keine verlässliche Abteilungsführung
Gute Aussendarstellung, mehr aber auch nicht.
Da läuft gar nichts. Weiterbildung immer nur für die gleichen Personen
Keine Tarifbindung.
Alles nur auf dem Papier
Alle arbeiten für sich. Lassen Kollegen gern ins Leere laufen.
Gibt nicht so viele
Inkompetente Fürungsriege. Keine neuen Impulse.
ok
Alle arbeiten für sich. Schubladenmentalität
Eigene Meinung = ab in die Ecke.
Grundsätzlich sehr interessantes Arbeitsgebiet
Legt wert auf einen kollegialen Umgang und sponsort jährlich Mitarbeiterfeiern wie z.B. Weihnachtsfeier, Sommerfest sowie Kohl- und Spargeltour.
Gleiche Bedingungen für alle schaffen, in neueren Arbeitsverträgen gibt es Vereinbarungen wie z.B. homeoffice, die für Bestandsmitarbeiter nicht nachgeboten werden.
Faires Betriebsklima und ein guter Umgang mit den Kollegen.
Hier kommt es stark darauf an wer spricht, gemeckert wird immer. Einige Kollegen sind "Wiederholungstäter", die sich zwischenzeitlich wo anders ausprobiert haben, und dann doch zum alten Stall zurück sind.
Arbeitszeiten verfügen über eine Kernzeit und ein Gleitzeitkonto, so dass man flexibel ist. Anträge für Urlaub und Abbau der Überstunden werden kurzfristig genehmigt, eine Ablehnung hatte ich noch nie. Selbständig sollte man sich um eine Abwesenheitsvertretung kümmern.
Kurzfristige Änderungen (z.B. Kind krank etc.) waren nie ein Problem, und konnten im Nachhinein mit der Personalbuchhaltung geklärt werden.
Eine Weiterbildung gibt es nur, wo der direkte Nutzen für den Betrieb da ist. Eine persönliche Förderung sehe ich nicht.
Besser geht natürlich immer. Die Gehälter kommen pünktlich, genauso kann man fix mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld rechnen. Boni sind nicht im Arbeitsvertrag enthalten, werden aber unregelmäßig, je nach Betriebslage, ausgeschüttet.
Generell schwierig bei einem Anbieter wo Verbrenner verbaut werden, wobei die Entwicklung Richtung Wasserstoff oder Photovoltaik vorangetrieben wird.
Ehrlicher und freundlicher Umgang miteinander, auch auf kurzem Dienstweg ohne umständliche Prozessstrukturen
Kommt immer auf die Abteilung an...
Unser Chef ist da Realist und grundsätzlich fair, wenn man mal was "verbockt" hat, wird einem nicht gleich der Kopf abgerissen. Man sucht nach einer passenden Lösung und hat dann vlt zusätzliche Arbeit. Generell kommt es immer auf die Art und Weise der Kommunikation an, nette Frage = nette Antwort / schlechte Tage gibt es aber auch mal.
Anpassungen/Änderungsbedürfnisse werden zeitnah umgesetzt
Unsere Abteilung hat ein wöchentliches Meeting in dem strategische Dinge als auch allgemeine Themen besprochen werden.
Frauen haben grundsätzlich die gleichen Möglichkeiten, jedoch sind die Weiterbildungen rarer gesät. Nach Elternzeit gab es keine Probleme den Job wieder aufzunehmen.
Obwohl man häufig wiederkehrende Arbeiten hat, gibt es immer wieder neue Aufgabenbereiche, da die Produkte nicht von der Stange sind.
Das Verhalten untereinander. Das Verständnis für jeden einzelnen. Man ist mal keine Nummer
Freitag ganzer Tag
4 Tage Woche oder Freitag halber Tag
Festgehalt
Gute zusammen zusammen Arbeit im Team
Ist ok, besser geht immer. Schlechter aber auch.
Eher schleppend
Man kann nicht klagen
Super einfach super
Super, ab 60 Überstunden freiwillig. Schöner Abschied für Rentner.
Super, jeder kann mal einen schlechten Tag haben.
Leider werden Änderungen oft erst zu spät übernommen von der Abwicklung
Gibt es nix hinzu zu fügen
Ja viele Tätigkeitsfelder
Familiäres Unternehmen mit flacher Hierarchie. Hier kennt jeder Kollege den anderen, Hilfsbereitschaft wird groß geschrieben.
Die Entwicklung des einzelnen Mitarbeiters sollte bei der Personalpolitik mehr in den Fokus gestellt werden.
Mitarbeiter bei betrieblichen Themen intensiver informieren, Fachübergreifende Kommunikation stärken, Frauen für technische Berufe begeistern und fördern.
gutes Betriebsklima, mittelständisches Unternehmen mit familiären Charakter
Vorgesetze unterstützen Weiterbildungsanliegen, die Persönlichkeitsentwicklung kommt zu kurz.
Arbeitgeber ist unteres Mittelfeld bei den Gehältern.
Umrüstung auf LED Leuchten hat statt gefunden.
Du gehörst sofort zum Team Frerk- alle sind hilfsbereit
Mitarbeitergespräche finden jährlich statt, Führungskräfte hilfsbereit und lösungsorientiert, Eigeninitiative von den Mitarbeitern gewünscht
Regelmäßige Teamrunden, offenes Ohr vom Vorgesetzten, allgemeinere Infos gehen manchmal unter
Schulungen werden Jährlich angeboten
Spielst du nicht nach Ihren Regeln bist du schnell auf dem Abstellgleis. Bekommst arbeiten bei denen die Kollegen von Strafarbeit reden.
Höhere Löhne in der Produktion
Überstunden auf freiwilligenbasis
Es gibt immer etwas über das sich geärgert wird.
Keine Rücksicht auf Familie. Alles was zählt ist das jeder die Überstunden mit macht und wehe dem der sich nicht jeden 2ten Samstag für die Firma frei hält. Überstunden werden angeordnet. 10 Stunden extra an 5 Werktagen + 5 Stunden am Samstag.
Da spielt der Nasenfaktor die größte Rolle. Wer immer schön Ja und Amen sagt wird der Liebling und kann aufsteigen. Wer das nicht macht kann entweder so weiter machen in der Position oder gehen. Frei nach dem Motto reisende soll man nicht aufhalten.
Gehalt ist immer pünktlich. Man zahlt nur das nötigste. In der Produktion verdient keiner mehr als 16 Euro und das auch nur die Leute die 20 Jahre da sind. Mitarbeiter im Büro werden mit Geld vollgestopft.
Umweltschutz wird beachtet so wie es möglich ist. Fair Trade existiert hier nicht.
Der Zusammenhalt ist durchweg gut. Ausnahmen gibt es aber immer mal.
Ältere Kollegen werden geschätzt. Wer älter als 50 ist wird nicht mehr zu Überstunden gezwungen.
Wenn man alles mit macht und sich einbringt ist das Verhältniss Top. Schwimmt man gegen den Strom schlägt es 180 Grad um.
Technisch auf dem neuesten Stand. Regelmäßige Kontrolle und Wartung. Einweisung und Schulungen werden jedes Jahr durchgeführt.
Frauen gibt es nur im Büro.
-Gute Möglichkeiten, sich beruflich zu entwickeln
-Berücksichtigt persönliche Umstände
-Familiäres Klima
-Gleitzeit mit Kernarbeitszeit von 9-15Uhr
Zu viele Eigentümer mit Angestelltem als Geschäftsführer
Löhne nicht an Tarife gebunden, keine Gewerkschaft
Kein Betriebsrat
Betriebliche Altersversorge erst nach 5Jahren Betriebszugehörigkeit
Zu wenig Weiterbildung (2 Sterne), gute Möglichkeiten, sich beruflich zu entwickeln (4 Sterne).
Nicht toll, nicht schlecht - wie woanders auch, wo mehrere Menschen miteinander arbeiten
Es gibt den Nasenfaktor
So verdient kununu Geld.