69 von 174 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ellenbogen-Mentalität, nicht-vertrauenswürdige und lästernde Kollegen, konstante Überwachung der Arbeitszeiten durch Abteilungsleitung inkl. ständiger Vorwürfe und Unterdrucksetzung.
Seit dem Outsourcing grottenhaft schlecht.
Überstunden, Überstunden, Überstunden. Beförderung gab es nur für Kollegen mit den meisten davon.
Karriere nur durch extreme Überstunden erreichbar. Weiterbildungen waren möglich, aber selten.
Gehalt war akzeptabel. Das "Schmerzensgeld" für das Arbeitsklima.
Keine Auffälligkeiten.
Unter den normal- und empathisch denkenden Kollegen super. Der Rest war mit äußerster Vorsicht zu genießen.
Generell in Ordnung. Aber auch langjährige, hoch motivierte Kollegen wurden einfach outgesourced.
Schrecklich - ständige ,fragwürdige Kommentare und Vorwürfe. Datenschutzrechtlich grenzwertige Kommunikation bestimmter persönlicher Informationen innerhalb der Abteilung.
Moderne Büroräume und Ausstattung.
Nach monatelangem Prädigen des CIO, dass bald alles besser werden würde, wurde kurzfristig verkündet, dass ein Großteil der FDT inkl. Arbeitsvertrag outgesourced wird.
Soweit in Ordnung
Meist Regelbetrieb mit kleineren und größeren Projekten, fachlich nicht unbedingt interessant. Sehr, sehr hohe Arbeitslast.
Indisch dominiert, schwieriger Umgang, Inder machen viel unter sich aus und halten nur ihre Ideen für die Richtigen
Siehe die anderen Kommentare
Mittagspausen sind überbewertet :-)
Schwierig
Ok
Ok
Professionell, aber nicht freundschaftlich
Ok
Auch hier zählen nur indische Vorgaben
Ok
Wenn man Glück hat, wird man informiert. Eigene Ideen und Einbringungen unerwünscht
Ok
Innerhalb des eigenen Aufgabenfeldes
An sich ein guter Arbeitgeber, allerdings nimmt dies ab
Optimierung der Strukturen hätte vor vielen Jahren besser angegangen werden sollen
Optimierung der Strukturen unter Mitnahme der Mitarbeiter und des langjährigen tiefen Wissens
Abfallend
Absteigend
Immer noch gut
Absteigend
Nach wie vor gut, allerdings auch nach wie vor Silo-Denken
Bezieht sich _nicht_ auf direkten Vorgesetzten
Absteigend
Nimmt ab
Immer noch gut
Schwankend
Alles in Allem gute Stimmung unter den Kollegen
Projektstress....
Top Weiterbildungsmöglichkeiten
Top
Gebäude teils nicht klimatisiert :(
OK bis verbesserungswürdig (wie halt in vielen Unternehmen)
Zusammenhalt im Team ist noch da.
Wie schlimm es in nur zwei Jahren geworden ist. Es war mal super hier zu arbeiten und es bleibt fast nichts gutes. Der Knowhow Verlust durch Kündigungen bricht dem Unternehmen das Genick. Es gibt nicht die Aussicht, dass es sich wieder verbessert.
Ganz dringend die Kommunikation verbessern und toxische Führungskräfte austauschen.
Die Stimmung ist extrem schlecht und wird allgemein als toxisch empfunden.
Man muss selbst auf sich aufpassen und Grenzen setzten. Diese werden in vielen Fällen leider nicht respektiert und man brennt nach und nach aus.
Mir wurden mehrere Trainings genehmigt über die Jahre. Karriereentwicklung hat es aber nicht gebracht.
War mal super, aber es wird immer schwerer und langsam werden viele zum Einzelkämpfer aus reiner Selbstverteidigung. Viele langjährige Kollegen verlassen das Unternehmen. Es ist sehr schade.
Es gibt noch tolle Teams mit super Chefs, aber nach dem Austausch von fast allen Führungsrollen sehr sehr toxisch.
Open Space, immer weniger Plätze. Tageweise bekommt man keinen Platz mehr im Büro. Sonstige Arbeitsmittel sind Standard und ok.
Die Management Kommunikation ist oberflächlich und "weichgespült". Über kritische Dinge wird nur inoffiziell gesprochen.
Nach außen heißt es, es gibt keine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts. Die Realität ist anders.
Kommt auf den Job drauf an, aber es gibt noch Themen mit Perspektive.
Toxisch, aufgrund von massivem Druck des Top Management.
Die Bewertungen auf Kununu sprechen für sich.
Kann der Arbeitnehmer selbst übernehmen.
War einst gut, seit dem CIO of the year eher schwierig.
Dass ich ihn nicht mehr lange ertragen muss.
Seine Zukunft.
A.) Der Outsourcing-/Offshoring-Plan schadet dem Unternehmen nachhaltig, insb. vor dem Hintergrund, dass alle Konzernteile umstrukturiert werden sollen/müssen. Die IT ist DAS Werkzeug dafür, das gibt man nicht aus der Hand. Also: Rücknahme des Outsourcing-Plans.
B.) Der bisherige Know-How-Verlust ist eine Katastrophe, und über den Markt nicht zu kompensieren. Es erfordert sehr spezifischer Kenntnisse, um Fresenius zu supporten. Diese Kenntnisse gibt es auf dem Markt kaum. Woher ich das weiß? Ich habe versucht, genau dieses Know-How anzuheuern. Also: Rückhohlaktion für alle Mitarbeiter mit entsprechenden Prämien. Halteprogramm für kündigungswillige Mitarbeiter.
C.) Ein Großteil der Probleme dieses Konzerns liegt in seiner Dezentralität. Dementsprechend gibt es jede Menge paralleler (IT-) Organisationen, und jeder Teilkonzern darf sein eigen Süppchen kochen. Also: Eine zentrale IT, zu deren Nutzung jeder Teilkonzern verpflichtet wird.
D.) Fresenius ist eine Übernahmemaschine geworden, der unternehmerische Geist einer Else Kröner schon längst Geschichte. Dementsprechend: Die Führung wechseln, Konzentration auf das Kerngeschäft, maximaler IT-Support für die Teilkonzerne.
Was soll man sagen? Mein Job wird outgesourct und mein Vertrag an einen externen Dienstleister verkauft. Die meisten Kollegen sind bereits gegangen, während der Rest den Laden noch irgendwie zusammenzuhalten versucht. Funktionieren tut da nicht mehr viel. Atmosphäre? Titanic. Mit einem weithin sichtbaren Eisberg, dessen Position bekannt ist.
You decide.
Wenn eh alles egal ist, kann man auch seine Freiräume wiederfinden.
Du bist Spezialist auf Deinem Gebiet? Dann kommst Du von Deiner Aufgabe nicht mehr weg. Es sei denn, Du wirst outgesourct ... aber dann wirst Du ja direkt wieder auf Deine alte Aufgabe geschickt. Weiterbildungen in den letzten 4 Jahren? Keine? Neue Aufgaben? Keine.
Die, die noch da sind, versuchen sich gegenseitig zu stützen. Das Klima ist ein wenig wie in der DDR 1989 - "Wie, Du bist noch da? Wann machst Du denn rüber?"
Es wird verschoben, wer verfügbar ist. Du wirst jetzt Berater! Viel Spaß unterwegs!
Die direkte Ebene über mir ist mit einem altgedienten Fresenianer besetzt, der alles in seiner Macht liegende versucht, die Situation erträglich zu machen. Alles über ihm ist in den letzten 1,5 Jahren ausgewechselt worden. Guess what.
Katastrophe - die Prozesse waren schon lange dysfunktional, endeten gerne mal im Nirvana. Guten liefen aber Abteilungen, die was mit "cultural change" machen. Das funktioniert noch, der Rest nicht mehr.
Die Kommunikation, insbesondere um das Thema "Outsourcing" war von Anfang an durch Unehrlichkeit geprägt. Erst als es nicht mehr anders ging, und der Betriebsrat informiert werden musste, wurden auch die Mitarbeiter über das Verschieben ihres Arbeitsplatzes informiert.
Was eingestampft werden konnte, wurde eingestampft. Betriebsrente? Habe ich nichts mehr von gehört. Mitarbeiterbeteiligungsprogramm? Gestrichen. Gehaltsentwicklung? Seit Jahren unterhalb der Inflation.
Das übliche: Es sind vor allem die Mütter, die in Teilzeit arbeiten, und deswegen vor allem administrative/koordinative Aufgaben bekommen. Die interessanten Aufgaben gingen an die Vollzeitkräfte.
Mein aktuelles "Aufgabengebiet" wäre am ehesten mit "der letzte macht das Licht aus" zu beschreiben. Hat jemand Interesse an so etwas?
Es wird nie langweilig :-)
Gefühlt müssen wir an 100 Fronten gleichzeitig mit der Hälfte der Belegschaft kämpfen, sollen alles unterstützen, aber dabei das Tagesgeschäft in hoher Qualität aufrechterhalten. Das kann nicht funktionieren, aber die Erwartungshaltung ist da, und das finde ich schlecht.
Abhängigkeit von dem einen großen Dienstleister reduzieren (Konkurrenz schafft bessere Preise und vor allem höhere Qualität), Transformationsthemen ordentlich im Vorfeld planen und nicht einfach mal starten und die Belegschaft mit den Problemen alleine lassen, Führungskräfte immer wieder erinnern, was „gute Führung“ bedeutet, mehr Frauen als Führungskräfte etablieren
Die Atmosphäre ist noch immer geprägt von den Nachwirkungen vergangener Transformations-Entscheidungen: Wir haben viel KnowHow verloren, kämpfen täglich mit Themen unseres großen externen Dienstleisters sowie nicht vorhandenen, nicht funktionierenden oder umständlichen Prozessen. Die internen Mitarbeiter haben (zu) viele Themen auf dem Tisch mit ständig wechselnden Prioritäten. Aber: Es wird an den Prozessen gearbeitet, und es werden auch neue Mitarbeiter eingestellt. Wir bewegen uns also in die richtige Richtung.
Das hat am Ende des Tages jeder selbst in der Hand. Man kann von zuhause aus arbeiten oder im Büro, hat flexible Arbeitszeit, kann auch mittags zwei Stunden Pause machen und spazieren gehen, etc.
Wer darauf wartet, dass er zu einem Training geschickt wird, wird enttäuscht. Wer sich aber selbst kümmert und nachfragt, erhält die Genehmigung.
Viele Parkplätze, auch mit Ladestationen für e-Autos. Leider kein Jobticket, um günstig per ÖPNV fahren zu können.
Jeder hat jede Menge offener Themen auf dem Tisch. Trotzdem unterstützen sich die Kollegen gegenseitig, gehen gemeinsam Essen, regen sich zusammen auf oder freuen sich.
Viele Vorgesetzte kümmern sich um ihr Team und darum, dass die Themen vorankommen. Manchmal wird der Druck direkt weitergegeben an das Team, was bei allen zu Frust führt.
Dass es menschlich mal nicht passt oder mal ein Vorgesetzter auf Kosten seines Teams besonders glänzen möchte, gibt es natürlich auch hier.
Zuschuss für Home Office Ausstattung. Im Büro höhenverstellbare Tische. Jeder hat einen Laptop, ggf. Firmenhandy.
Die Kommunikation ist deutlich besser und auch regelmäßiger geworden. Die Wahrnehmung zwischen Management („bis auf wenige Themen läuft alles erfolgreich“) und operativ tätigen Mitarbeitern („nichts läuft rund. Einen Großteil des Tages verbringe ich mit Eskalationen“) ist allerdings noch signifikant und führt dazu, dass der einzelne Mitarbeiter denkt, das Management würde die vielen Probleme gar nicht wahrnehmen. Aber, wenn man genau hinhört, klingt in der offiziellen Kommunikation inzwischen immer mal wieder durch, dass man um die Themen weiß und an Lösungen arbeitet. Jetzt muss „nur noch“ geliefert werden, damit wir uns wieder auf unsere Kernkompetenzen konzentrieren können.
Weibliche Führungskräfte sind eher selten. Hier sollte mehr gemacht werden.
Die ganze Transformation hatte zum Ziel, das Unternehmen zukunftsgerichtet aufzustellen. Wenn wir uns vermehrt auf diese Themen konzentrieren können (was in den nächsten Monaten der Fall sein sollte), erwarten uns einige interessante Projekte, die uns die nächsten Jahre beschäftigen.
Nichts mehr
Blindwütige Transformation ohne Sinn und Verstand
Setzt das obere Management vor die Tür
Menschenverachtend
Entfällt
Gibt es nicht mehr
Im Team sehr gut
Mitarbeiter werden wie Eigentum behandelt.
Entfällt oder falsche Informtionen
Keine Aufgaben, nur Katastrophen bearbeiten
Gute finde ich das Jahresgehalt, dass das Geld pünktlich am Monatsende auf dem Konto ist und dass es eine solide betriebliche Altersversorgung gibt sowie ein Langzeitkonto.
die fehlende Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber empfinde ich persönlich als das größte Minus in der FDT.
Das würde den Rahmen sprengen. Allein wenn sie die ganzen Versprechungen und Präsentationen umsetzen würden, die in den letzten 2 Jahren in Townhalls presentiert wurden, wäre die FDT ein absoluter Top-Arbeitgeber. Aber das wird in den nächsten Jahren nicht passieren unter dieser Führung.
sehr fordernd, mitunter bedrückend, wenig wertschätzend
Das Image hat unter der Transformation, die im Sommer 2020 mit dem neuen CEO gestartet wurde, sehr gelitten.
Ist in Zeiten von fast 100% Homeoffice kaum mehr messbar.
Weiterbildung ist möglich, jedoch ist kaum ein Zeitfenster dafür reserviert. Karriere als Experte oder Projektleiter ist sehr gut möglich. Karriere als disziplinarischer Vorgesetzter nur mit Vitamin B oder als Schleimspur.
Gehalt ist angemessen, Sozialleistungen sind ausbaufähig
Dieses Thema rückt langsam etwas mehr in den Fokus.
Ist der Hauptgrund um noch zu bleiben.
neue MitarbeiterInnen gibt es kaum noch und wenn, dann sind alle unter 40. Alle über 55-jährigen werden systematisch raus gedrückt, da sie viel zu teuer geworden sind bei der asiatischen Konkurenz.
Entscheidungen werden nur noch ganz oben getroffen. Die mittlere Hierachie sind nur noch Ausführungsgehilfen, die blind alles durchsetzen wollen möglichst ohne Gegenwind. Das hält die Angstkultur am Leben.
technische Ausstattung ist gut; auf die Arbeitsbedingungen im Homeoffice wird nicht geachtet.
es wird nur kommuniziert, was unbedingt muss und dann oft verklausuliert und unverständlich.
gibt es nicht wirklich. Es gibt nur eine Frau im oberen Führungskreis unter 16 Männern. Gleichberechtigung ist hier nur eine leere Worthülse.
Das ist nach den Kollegen der 2. Grund um noch zu bleiben. Interessante Aufgaben gibt es viele, da die Aufgabenflut ja nicht abgenommen ab nur weil die halbe Belegschaft geflüchtet ist.
So verdient kununu Geld.