87 von 174 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ellenbogen-Mentalität, nicht-vertrauenswürdige und lästernde Kollegen, konstante Überwachung der Arbeitszeiten durch Abteilungsleitung inkl. ständiger Vorwürfe und Unterdrucksetzung.
Seit dem Outsourcing grottenhaft schlecht.
Überstunden, Überstunden, Überstunden. Beförderung gab es nur für Kollegen mit den meisten davon.
Karriere nur durch extreme Überstunden erreichbar. Weiterbildungen waren möglich, aber selten.
Gehalt war akzeptabel. Das "Schmerzensgeld" für das Arbeitsklima.
Keine Auffälligkeiten.
Unter den normal- und empathisch denkenden Kollegen super. Der Rest war mit äußerster Vorsicht zu genießen.
Generell in Ordnung. Aber auch langjährige, hoch motivierte Kollegen wurden einfach outgesourced.
Schrecklich - ständige ,fragwürdige Kommentare und Vorwürfe. Datenschutzrechtlich grenzwertige Kommunikation bestimmter persönlicher Informationen innerhalb der Abteilung.
Moderne Büroräume und Ausstattung.
Nach monatelangem Prädigen des CIO, dass bald alles besser werden würde, wurde kurzfristig verkündet, dass ein Großteil der FDT inkl. Arbeitsvertrag outgesourced wird.
Soweit in Ordnung
Meist Regelbetrieb mit kleineren und größeren Projekten, fachlich nicht unbedingt interessant. Sehr, sehr hohe Arbeitslast.
Indisch dominiert, schwieriger Umgang, Inder machen viel unter sich aus und halten nur ihre Ideen für die Richtigen
Siehe die anderen Kommentare
Mittagspausen sind überbewertet :-)
Schwierig
Ok
Ok
Professionell, aber nicht freundschaftlich
Ok
Auch hier zählen nur indische Vorgaben
Ok
Wenn man Glück hat, wird man informiert. Eigene Ideen und Einbringungen unerwünscht
Ok
Innerhalb des eigenen Aufgabenfeldes
Klassisch Großkonzern mit Licht und Schatten
Zum Team und der Führungsebene gut.
Teamleiter Ebene gut, ab Ebene Abteilungsleitung schlecht.
Outsourcing und Ausgliederung falsch kommuniziert
An sich ein guter Arbeitgeber, allerdings nimmt dies ab
Optimierung der Strukturen hätte vor vielen Jahren besser angegangen werden sollen
Optimierung der Strukturen unter Mitnahme der Mitarbeiter und des langjährigen tiefen Wissens
Abfallend
Absteigend
Immer noch gut
Absteigend
Nach wie vor gut, allerdings auch nach wie vor Silo-Denken
Bezieht sich _nicht_ auf direkten Vorgesetzten
Absteigend
Nimmt ab
Immer noch gut
Schwankend
Alles in Allem gute Stimmung unter den Kollegen
Projektstress....
Top Weiterbildungsmöglichkeiten
Top
Gebäude teils nicht klimatisiert :(
OK bis verbesserungswürdig (wie halt in vielen Unternehmen)
Nichts
Alles wie es zur Zeit läuft.
Vor allem das schlechte Management.
Da kann man echt nichts mehr zu sagen. Es geht nur noch darum kosten zu sparen und dadurch die Aktionäre glücklich zu machen.
Von dem damaligen Gesundheitskonzern, bei dem der Mensch noch im Mittelpunkt stand und der Gründerin das Personal noch wichtig war sind definitiv vorbei. Heute hat man bei Fresenius Manager aus dem Ausland die kein Gefühl, Empathie und keine Menschlichkeit haben.
Die Atmosphäre war extrem schlecht und Toxisch. Lange und Erfahrene Mitarbeiter wurden so lange gemobbt und unter Druck gesetzt bis sie von selbst gehen. HR macht da schön mit.
Das war mal extrem gut und man war stolz für Fresenius zu arbeiten aber mittlerweile muss man den Leuten echt abraten dor hin zu gehen.
Da is nichts mehr. Jeder versucht seinen Hintern zu retten.
Nicht gewollt. Alle weg.
Eigentlich - - - Sterne.
Die Vorgesetzten sind extrem schlecht und unmenschlich.
Die haben absolut keine Ahnung und kein Gefühl für das Personal. Man ist nur eine Nummer die zu viel kostet und die man los werden will.
Es war mal ein echt guter Arbeitgeber aber davon ist nichts mehr geblieben. Man kann nur jedem abraten da hin zu gehen.
Falsche oder schwammige Informationen bekommt man.
Gehalt war schon gut.
Aber auch der Grund warum man sehr schnell auf der Abschussliste gestanden hat.
Nicht mehr.
Zusammenhalt im Team ist noch da.
Wie schlimm es in nur zwei Jahren geworden ist. Es war mal super hier zu arbeiten und es bleibt fast nichts gutes. Der Knowhow Verlust durch Kündigungen bricht dem Unternehmen das Genick. Es gibt nicht die Aussicht, dass es sich wieder verbessert.
Ganz dringend die Kommunikation verbessern und toxische Führungskräfte austauschen.
Die Stimmung ist extrem schlecht und wird allgemein als toxisch empfunden.
Man muss selbst auf sich aufpassen und Grenzen setzten. Diese werden in vielen Fällen leider nicht respektiert und man brennt nach und nach aus.
Mir wurden mehrere Trainings genehmigt über die Jahre. Karriereentwicklung hat es aber nicht gebracht.
War mal super, aber es wird immer schwerer und langsam werden viele zum Einzelkämpfer aus reiner Selbstverteidigung. Viele langjährige Kollegen verlassen das Unternehmen. Es ist sehr schade.
Es gibt noch tolle Teams mit super Chefs, aber nach dem Austausch von fast allen Führungsrollen sehr sehr toxisch.
Open Space, immer weniger Plätze. Tageweise bekommt man keinen Platz mehr im Büro. Sonstige Arbeitsmittel sind Standard und ok.
Die Management Kommunikation ist oberflächlich und "weichgespült". Über kritische Dinge wird nur inoffiziell gesprochen.
Nach außen heißt es, es gibt keine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts. Die Realität ist anders.
Kommt auf den Job drauf an, aber es gibt noch Themen mit Perspektive.
Jeder ist sich selbst am nächsten
Den gab es mal …..
Vom Management wird maximale Zustimmung erwartet und jede abweichende Meinung unterdrückt
nichts mehr
menschenverachtender Umgang mit den Mitarbeitern
Austausch des gesamten oberen Managements
nicht vorhanden bei FDT
unterirdisch schlecht
nicht vorhanden bei FDT
steril, unpersönlich und ungemütlich
müssen entsorgt werden
Handlanger (Marionetten) des oberen Mangements
steril, unpersönlich und ungemütlich
ein Fremdwort bei FDT
zunehmend schlechter
NEIN
Dass ich ihn nicht mehr lange ertragen muss.
Seine Zukunft.
A.) Der Outsourcing-/Offshoring-Plan schadet dem Unternehmen nachhaltig, insb. vor dem Hintergrund, dass alle Konzernteile umstrukturiert werden sollen/müssen. Die IT ist DAS Werkzeug dafür, das gibt man nicht aus der Hand. Also: Rücknahme des Outsourcing-Plans.
B.) Der bisherige Know-How-Verlust ist eine Katastrophe, und über den Markt nicht zu kompensieren. Es erfordert sehr spezifischer Kenntnisse, um Fresenius zu supporten. Diese Kenntnisse gibt es auf dem Markt kaum. Woher ich das weiß? Ich habe versucht, genau dieses Know-How anzuheuern. Also: Rückhohlaktion für alle Mitarbeiter mit entsprechenden Prämien. Halteprogramm für kündigungswillige Mitarbeiter.
C.) Ein Großteil der Probleme dieses Konzerns liegt in seiner Dezentralität. Dementsprechend gibt es jede Menge paralleler (IT-) Organisationen, und jeder Teilkonzern darf sein eigen Süppchen kochen. Also: Eine zentrale IT, zu deren Nutzung jeder Teilkonzern verpflichtet wird.
D.) Fresenius ist eine Übernahmemaschine geworden, der unternehmerische Geist einer Else Kröner schon längst Geschichte. Dementsprechend: Die Führung wechseln, Konzentration auf das Kerngeschäft, maximaler IT-Support für die Teilkonzerne.
Was soll man sagen? Mein Job wird outgesourct und mein Vertrag an einen externen Dienstleister verkauft. Die meisten Kollegen sind bereits gegangen, während der Rest den Laden noch irgendwie zusammenzuhalten versucht. Funktionieren tut da nicht mehr viel. Atmosphäre? Titanic. Mit einem weithin sichtbaren Eisberg, dessen Position bekannt ist.
You decide.
Wenn eh alles egal ist, kann man auch seine Freiräume wiederfinden.
Du bist Spezialist auf Deinem Gebiet? Dann kommst Du von Deiner Aufgabe nicht mehr weg. Es sei denn, Du wirst outgesourct ... aber dann wirst Du ja direkt wieder auf Deine alte Aufgabe geschickt. Weiterbildungen in den letzten 4 Jahren? Keine? Neue Aufgaben? Keine.
Die, die noch da sind, versuchen sich gegenseitig zu stützen. Das Klima ist ein wenig wie in der DDR 1989 - "Wie, Du bist noch da? Wann machst Du denn rüber?"
Es wird verschoben, wer verfügbar ist. Du wirst jetzt Berater! Viel Spaß unterwegs!
Die direkte Ebene über mir ist mit einem altgedienten Fresenianer besetzt, der alles in seiner Macht liegende versucht, die Situation erträglich zu machen. Alles über ihm ist in den letzten 1,5 Jahren ausgewechselt worden. Guess what.
Katastrophe - die Prozesse waren schon lange dysfunktional, endeten gerne mal im Nirvana. Guten liefen aber Abteilungen, die was mit "cultural change" machen. Das funktioniert noch, der Rest nicht mehr.
Die Kommunikation, insbesondere um das Thema "Outsourcing" war von Anfang an durch Unehrlichkeit geprägt. Erst als es nicht mehr anders ging, und der Betriebsrat informiert werden musste, wurden auch die Mitarbeiter über das Verschieben ihres Arbeitsplatzes informiert.
Was eingestampft werden konnte, wurde eingestampft. Betriebsrente? Habe ich nichts mehr von gehört. Mitarbeiterbeteiligungsprogramm? Gestrichen. Gehaltsentwicklung? Seit Jahren unterhalb der Inflation.
Das übliche: Es sind vor allem die Mütter, die in Teilzeit arbeiten, und deswegen vor allem administrative/koordinative Aufgaben bekommen. Die interessanten Aufgaben gingen an die Vollzeitkräfte.
Mein aktuelles "Aufgabengebiet" wäre am ehesten mit "der letzte macht das Licht aus" zu beschreiben. Hat jemand Interesse an so etwas?
So verdient kununu Geld.