253 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
253 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
253 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der direkte Vorgesetzte setzt sich im Rahmen seiner Möglichkeiten für den MA ein
Bescheidenes Gehalt, keine sinnvollen benefits, massive Kündigungswellen
Es benötigt mehr zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit
Freiheiten
Kompetenzen oft unklar
Interne Kommunikation verbessern
Am meinem Standort im Moment nichts
Das die Regionale Leitung nur auf Kontrolle und Macht aus ist.
Den Leiten in Gesprächen nur Angst macht, was zufolge hat das einige Mitarbeiter krank zur Arbeit kommen um weniger Gehlzeit zu haben
Man sollte sich die Regionale Leitung genauer Anschauen.
Sie übt nur Macht aus und sorgt so dafür das neue Mitarbeiter schneller wieder gehen.
Nur schufften
Jeder Standort klagt über die selben Probleme
Ist bei uns egal, wir müssen funktionieren.
Wird von Regionaler Leitung bestimmt.
Wer ihr nicht passt bekommt keine Weiterbildung.
Viel zu wenig Geld für das was wir leisten müssen
Kann ich nicht beurteilen
Faulen ist alles egal, gibt keine konzeqenzen und die die schufften müssen für die faulen mit schufften.
Bekommen ab und zu mal die Möglichkeit sich ihre Schichten anzuschauen
Alles muss fertig werden nacht‘s, damit der frühdienst so wenig wie möglich zu tun hat.
Wenn das nicht schaffst ist gibt es Ärger.
Keine umkleidezeit (Gesundheitswesen).
Körperlich sehr anstrengende Arbeit, Sitzmöglichkeiten werden nicht ersetzt
Arbeit wird erschwert und nicht‘ wird investiert was die Mitarbeiter entlastet.
Fragen nach Veränderung, zur Entlastung der Mitarbeiter werden sofort abgelehnt.
Keine Wertschätzung. Sie kontrolliert nur um eventuelle Fehler zu finden.
Die faulen kommen durch
Die die schuften müssen noch mehr schuften
Mitarbeiter die gewissenhaft arbeiten, sind angeblich zu langsam
Ü
1. Klar ausarbeiten, wo die Reise hingeht und für was die Firma in einigen Jahren stehen soll. 2. Mitarbeiter in Change Prozesse besser mitnehmen durch offene Kommunikation und empathische Führung. 3. Sich dem Markt weiter öffnen, um Innovationen anzukurbeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist aktuell sehr getrübt. Grund ist die andauernde Umstrukturierung mit viel Ungewissheit wie es weiter geht. In meinem Bereich wird die Verbesserung des Betriebsklimas viel zu wenig angegangen. Ich wünsche mir klare Ziele und eine klare Ausrichtung des Unternehmens, die die Möglichkeit zur Innovation und Markenstärkung bieten.
Ehemals VAMED war eine starke Marke mit breitem Spektrum an Leistungen im Gesundheitsbereich. Durch die Einsparmaßnahmen hat der Leistungsumfang nachgelassen. Wie Kunden was bewerten entzieht sich meiner Kenntnis.
Sicherlich sehr Abteilungsabhängig, Tendenz eher Richtung Work. Mehr Aufgaben auf gleichbleibt oder weniger Mitarbeiter bedeutet hier, dass die Qualität leidet oder die Arbeitsbelastung zunimmt. Viele erhalten einen Führungskräftevertrag und erfassen Ihre Überstunden sind. Darauf sollte jeder Mitarbeiter selber achten, wenn es seine Führungskraft nicht im Blick hat. In zentralen Positionen oder Führungspositionen hat man durch Vertrauensarbeitszeit jedoch genügend Freiheiten gelegentlich auch private Termine während der Arbeitszeit wahrzunehmen, wenn es nicht anders möglich ist. Gleitzeit ist möglich. Letztendlich zählt das Ergebnis.
Vom Mutterunternehmen wird das Thema Nachhaltigkeit gepusht für die Berichtspflicht. Damit ist FHS in der Startphase.
Unterschiedlich - von einigen hört man, dass sie ewig schon keine Schulung mehr hatten und anderen Mitarbeitern weiß man, dass der Arbeitgeber sie in Ihren Weiterbildungsmaßnahmen unterstützt.
Es gibt tolle Kollegen. Leider verlassen zunehmend Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen. Ich denke, es ist wie bei den meisten Unternehmen: so wie es in den Wald schallt, so schallt es auch wieder raus. Jeder Mitarbeiter trägt die Verantwortung zu einem guten Miteinander.
Die Mitarbeiter werden bei Entscheidungen kaum mit eingebunden. Die Kommunikation ist unzureichend. Eher ein Vorgesetztenverhältnis als ein Führungsverhältnis. Ich denke, dass die hohe Arbeitsbelastung für Führungskräfte sowie unzureichendes Gespür die Führung in Change Prozessen mit dazu beitragen. Grade jetzt wäre es wichtig ein ausgeprägtes Gespür das was den Mitarbeitenden bedrückt und was Ihn antreibt zu haben.
Die Arbeitsbedingungen sind soweit ok. Durchaus moderner darf es sein und höhenverstellbare Schreibtische wären wünschenswert.
Kommunikation ist schon seid Jahren eine Baustelle. Aktuell aber besonders schlimm. Ich wünsche mir dass bei Veränderungen / Change Prozessen die Mitarbeiter abgeholt werden - klare Kommunikation und echtes Interesse am Austausch.
Gleiche Arbeit für gleiches Geld ist hier nicht überall so, denn es gibt je nach Gesellschaft oder noch aus alten und übernommen Verträgen unterschiedliche Gehälter. Dieses Jahr gibt es keine Gehaltserhöhungen, dafür soll auf weniger Schultern wirtschaftlicher gearbeitet werden. Die aktuelle Gehaltspolitik trägt nicht zur Attraktivität und Motivation bei Ich wünsche mir mehr Fairness durch mehr Transparenz und Anreize.
Meine aktuellen Aufgaben gefallen mir und bieten mir genügend Gestaltungsfreiraum.
Sehr schlecht und nicht auf Dauer zu ertragen!
Sehr schlecht
Es gibt Dienstpläne maximal für zwei Wochen im Voraus und man keine privaten Termine planen!
Aus Personalmangel abgesagt
Einen Bürgergeldempgänger geht es finanziell nicht schlecht!
Energie und Materialverschwendung
Ist nicht vorhanden
Ältere oder kranke Kollegen werden entlassen!
Vorgesetzter steht nicht hinter seinem Mitarbeitern!
Gleiche Arbeit mit halben Personal bestand!
Es gibt keine Kommunikation
Nicht vorhanden!
Geht so
Man wird nicht ernst genommen und keine kollegialen Aktivitäten.
Nicht existent. Man muss sollte lieber rechnen dass man gekündigt wird, aufgrund des Stellenabbaus. Keine Chancen nach Ausbildung übernommen zu werden.
Regelarbeitszeiten. Nichts besonderes. So wie man es kennt.
Selbst beim Bäcker bekommt man mehr . Unter dem Existenzminimum. Unterstützung der Eltern oder ein zusätzlicher Minijob sind Pflicht.
Es wird sich um nichts gekümmert. Keine Antwort auf Fragen oder Spezifischem. Ganz nach dem Prinzip Selbst ist der Mann
Mittlerweile sind die Tätigkeiten sehr monoton. Keine Schulungen, kein Invest in Personal. Arbeiten wie ein Roboter.
Keine Zuständigkeiten. Jeder macht das, was er kann
Monoton. Nur die gleichen Arbeiten. Keine bezahlten Betriebsausflüge. Keine Compliancestruktur.
Auf ein Guten Morgen, bekommt keine Antwort.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Gehalt. Sparmaßnahmen. Geringe Wertschätzung der Mitarbeiter weiter unten. Ihre Meinung zählt nicht.
Zahlt vernünftiges Gehalt, von dem man gut leben kann. Respektiert die Mitarbeiter und hört Ihnen verdammt nochmal zu. Sparen könnt ihr gerne an anderer Stelle, nicht an den wertvollen Mitarbeitern.
Im Team vor Ort herrscht eine prinzipiell gute Arbeitsatmosphäre. Diese wird allerdings durch die aktuellen Umstrukturierungen getrübt. Anfang des Jahres hieß es noch, es wird sich nichts für die Mitarbeiter ändern (außer dass sie noch besser werden sollen^^). Es sei nur eine Namensänderung der Firma (von Vamed zu FHS). Und nun? Es werden Stellen abgebaut und die schwächsten - aber auch wertvollsten Mitarbeiter - trifft es zuerst. Und das war noch nicht alles.
Ganz schlecht. Und bei der Personalpolitik wird es irgendwann gar keinen Stern mehr geben. Der Service wird schlechter, weil nur noch Sparen angesagt ist. Dass langjährige Mitarbeiter einfach auf die Straße gesetzt werden, macht es nicht besser.
Als Führungskraft bestimmt ok. Es ist Home Office möglich und die Zeiten sind flexibel. Heißt aber auch, dass man mal zu unfreundlichen Zeiten noch Dinge erledigen muss. Für die Mitarbeiter im Team wurden die zuvor starren Zeiten etwas aufgelockert. Allerdings ist da das Arbeiten von zu Hause von weiter oben nicht gern gesehen. Ist auch nicht in jedem Bereich möglich. Geräte prüfen Z.B. geht nun mal nur vor Ort.
War mal ganz gut. Momentan werden sogar wieder Schulungen angeboten. Aber derzeit muss man wohl eher um seinen Arbeitsplatz bangen, als sich Gedanken um Karriere zu machen.
Es ist einfach zu wenig im Vergleich zu anderen Firmen. Gehaltserhöhungen waren die letzten Jahre schon mau (max. 3%) und jetzt gibts gleich gar nichts mehr. Dafür mehr Arbeit und schlechtere Bedingungen. Selbst Bonuszahlungen werden zukünftig geringer ausfallen, weil die Bedingungen so angepasst wurden, dass sie niemals erfüllt werden können. Auch das ist eine Gehaltsreduzierung! Weihnachts- und Urlaubsgeld gab es eh noch nie und die Gehaltsunterschiede zwischen den Mitarbeitern, erst recht standortübergreifend sind einfach zu groß. Gruselig…wie will man so die Guten noch halten.
So langsam kommt die Digitalisierung in Gang. So langsam….Ansonsten müssen immer noch viele Bäume dran glauben.
Im Team und auch innerhalb der Firma kann ich nur positives berichten. Es gibt immer einzelne Ausreißer, aber wir halten zusammen.
Es gibt noch einige ältere Mitarbeiter. Der Umgang im Team ist super. Weiter oben interessiert das vermutlich keinen, ob jemand älter oder jünger ist.
Direkter Vorgesetzter super. Darüber hinaus…kann ich nicht beurteilen. Da gibt es kaum Berührungspunkte. Leider kann aber auch der direkte Vorgesetzte nicht viel für einen machen.
Es waren mal mehr Sterne. Die Ausstattung ist ok. Wenn auch verbesserungswürdig. Aber der Druck von oben - mehr mehr mehr - wobei das Personal immer weniger wird, ist eigentlich kaum noch auszuhalten. Und es interessiert die obere Führung absolut nicht, wie deren Entscheidungen sich auf die Mitarbeiter auswirken. Und es werden zum Teil Entscheidungen von Leuten getroffen, die Null Ahnung haben und das qualifizierte Personal soll den Schwachsinn dann im Alltagsgeschäft umsetzen. Kritik seitens der Leute, die wirklich Ahnung haben, verpufft im Nirvana.
3 Sterne, weil die Kommunikation eine Ebene höher noch gut funktioniert. Alles darüber hinaus findet quasi nicht statt. Zwischen den Mitarbeitern auf gleicher Ebene ist der Austausch auch Standort- und regionsübergreifend gut.
Der Frauenanteil ist verschwindend gering. Vor allem in den Führungsebenen kann man diese an einer Hand abzählen. Gerechtigkeit beim Gehalt gibts weder zwischen Männlein und Weiblein, noch zwischen Ost und West und erst recht nicht zwischen den einzelnen Mitarbeitern am Standort.
Bis jetzt ist die Tätigkeit abwechslungsreich. Mal davon abgesehen, dass man zum Teil fragwürdige Entscheidungen umsetzen muss. Die Arbeit mit der Klinik direkt macht noch einiges wett. Anstrengend sind vor allem das Abarbeiten von Listen aus der Zentrale. Das kostet Zeit und wofür das gut ist, ist auch nicht immer klar; geschweige denn ob sich das überhaupt jemand anschaut.
VAMED wurde, wie in der Presse nachzulesen ist, an Worldwide Hospitals verkauft.
Qualifiertes Personal, professionelle Abläufe
Das schlechteste Arbeitsklima, das ich bislang kenne.
Das Image ist besser als die Wirklichkeit.
Karrieremöglichkeiten nur unter Voraussetzung eines guten Verhältnisses zur Geschäftsführung.
VAMED zahlt fair.
Überwiegend freundliche Kolleginnen und Kollegen, frei und angestellt. Bei Mobbing durch einen Freiberufler reagiert zumindest mein Vorgesetzter nicht.
unprofessionell, keine Führungserfahrung, keine Empathie, Mitarbeitende werden Vorgesetze, nicht aufgrund ihren Fachkenntnis und Eignung, nur wegen langjähriger Zugehörigkeit
Nichts
Alles
Reagionalleiter sowie weitere Führungskräfte behandeln die Mitarbeiter unmänschlich
Urlaub wird nicht genehmigt
Jeder denkt nur an sich
Unmenschlich
Gibt es nicht
So verdient kununu Geld.