103 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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103 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Einen Ansprechpartner bieten und wenigstens eine Absage schicken.
Bis auf Scheinstellen hat Fresenius nichts zu bieten, weder Zuverlässigkeit noch Rückgrad.
Man verspricht, sich zu melden und hört dann nichts mehr, bei etneutem Kontakt, redet man an eineem vornei. Als man erkannt hat, dass es sich um Scheinstellen handelt, hüllt man sich in Schweigen.
Ich kann Fresenius nur raten, an der richtigen Stelle zu sparen und sämtliche Recruiter zu entlasten. Dieses ganze Spiel mit den Scheinstellen wirkt sich nur extrem negativ auf das UNTERNEHMEN aus, Investoren gaukelt man vor, dem Unternehmen geht es gut und Bewerbern zieht mit unter falschen Vorwand die persönlichen Daten aus der Tasche!
Strafrechtlich betrachtet bewegt man sich hier auch sehr dünnem Eis.
"Der Hintergrund ist, dass der fachliche Schwerpunkt der Position derzeit etwas anders ausgerichtet ist." -> Vorschlag: In der Stellenausschreibung die gewünschte Ausrichtung und den gewünschten Schwerpunkt angeben
Mehr Transparenz bereits vor dem Vorstellungsgespräch. Grundlegende Informationen wie Schichtmodell, Verdienstmöglichkeiten und organisatorische Rahmenbedingungen sollten frühzeitig kommuniziert werden. Zusagen und angekündigte Rückmeldungen sollten eingehalten werden. Eine Wartezeit von einem Monat mit anschließender standardisierter Absage wirkt wenig wertschätzend. Zudem sollte der ausdrücklich geäußerte Wunsch eines Bewerbers bezüglich der Teilnahme der Schwerbehindertenvertretung respektiert werden.
Vorher die Sprache in dem das Bewerbungsgespräch geführt wird ankündigen - man kann sich zwar denken, dass das auf Englisch geführt wird, aber eine kleine Vorankündigung würde den positiven Eindruck abrunden
Wieso war man bei ehemaligen Arbeitgebern unzufrieden?
Vereinbarte Termine einhalten
Rückmeldung geben
Insgesamt habe ich den Bewerbungsprozess leider als etwas langwierig und unstrukturiert empfunden. Zwischen den einzelnen Gesprächen lagen sehr lange Wartezeiten, zwischen dem ersten und zweiten Gespräch sogar fast zwei Monate und auch danach habe ich mehrere Wochen keine Rückmeldung erhalten. Das wirkte leider etwas unorganisiert.
Auch der Ablauf des zweiten Gesprächs war für mich ungewohnt: Es handelte sich fast ausschließlich um eine Fragerunde seitens der Personalreferentin, die im ersten Gespräch nicht dabei war und nur online zugeschaltet wurde. Viele Fragen überschnitten sich mit denen aus dem ersten Gespräch. An dieser Stelle hätte ich eher erwartet mehr technische Details über die Position zu erfahren.
Unabhängig davon finde ich die Produkte und das Unternehmen grundsätzlich spannend, aber der Bewerbungsprozess hat bei mir leider keinen optimalen Eindruck hinterlassen.
- Mehr Wertschätzung für Bewerber: Wenn zu einem 2. Vor-Ort Interview eingeladen wird, finde ich es schade, wenn nur ein Interview Partner tatsächlich vor Ort ist und alle anderen Teilnehmer per Video Konferenz zugeschaltet sind
- Mehr Wertschätzung für Bewerber: Trotz Ankündigung innerhalb von 2 Wochen eine Rückmeldung zu bekommen, habe ich letztlich erst nach 6 Monaten eine Rückmeldung bekommen
- R&D Teams scheinen selbst auf kleinster Ebene nicht an einem Standort konzentriert zu sein, so dass ich daraus rückschließe, dass wenig Wert in Face to Face Kommunikation wird. Dies widerspricht gängigen Studien.
Ich habe mich am 08.10.2023 auf die ausgeschriebene Stelle beworben und am 06.05.2025 – also fast 19 Monate später – eine Standard-Absage erhalten, ohne jegliche persönliche Ansprache oder Begründung.
In diesem Zeitraum gab es keinerlei Rückmeldung oder Zwischenbescheid. Für Bewerbende, die Zeit und Mühe in ihre Bewerbung investieren, ist ein solch langer Zeitraum ohne jegliche Kommunikation enttäuschend und unprofessionell.
Transparente Prozesse und ein respektvoller Umgang mit Bewerbern sehen anders aus. Auch eine Absage darf zeitnah und wertschätzend erfolgen – dafür braucht es keine 1,5 Jahre.
Für mich als Bewerber war das ein sehr negatives Erlebnis, das leider viel über die interne Organisation und Wertschätzung im Umgang mit externen Kontakten aussagt.
HR und Bewerbungsverfahren komplett einstellen. Geld, Zeit, Personal und Aufwand einfach einsparen. Davon hat jeder mehr. Denn Ressourcen zu verschwenden, obwohl interne Absprachen und Vitamin b im vorfeld bereits alles geklärt haben, ist unnötig
So verdient kununu Geld.