20 von 176 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Very bad work environment
So far, not good
Fear environment
Not able to evaluate, not enough time
Lack of strategy and fears his Superiors
Lack of Strategy
None
Alles was ich aufgeführt habe. Holt euch jemanden für Diversity und für Umwelt. So geht das nicht weiter.
Ist in HR wirklich sehr gut.
Viel zu tun, zu wenige Menschen.
Chemietarif
Diversity wird nicht gelebt. Es gibt weder eine Umweltbeauftragte Person noch eine Diversitätsbeauftragte Person. Des weiteren ist das Fleischangebot in der Kantine, meines Erachtens, zu groß und vegetarische/vegane Gerichte sind immer dir selben. Traurig für ein Unternehmen mit der Größe.
Im großen und ganzen gut, für ein Unternehmen der freien Wirtschaft
Bisher kann ich mich nicht beklagen. Meine Chefin und ihr Chef sind wundervoll. Die Ebenen darüber (Leitung HR, Personalvorstand) könnte noch etwas über Nahbarkeit, Freundlichkeit und Authentizität lernen.
Modernes Büro, guter Kaffee.
Meh. Großer Konzern und viel schlechte Kommunikation.
Nach Geschäftsbericht und in der Wahrnehmung: So lala. Über Diversity wird eher geredet als dass sie angepackt und umgesetzt wird. Es wird über nicht-binäre Menschen im Unternehmen statistisch geredet, sprachlich und inhaltlich wird es aber ignoriert. Und die Frauen*quote ist wirklich sehr schlecht in den oberen Führungsebenen.
Als Werkstudent ist man* administrativ beschäftigt. Das ist nunmal nicht so spannenf.
Man wird nicht eingearbeitet, kein kollegiales Verhalten, es wird übereinander hergezogen, bei Fehlern weggeschaut
Modernere Unternehmenskultur, wirklich mal Gleitzeit wahrnehmen und nicht nur davon sprechen? Vorschläge annehmen und auch zuhören, Verbesserungsvorschläge annehmen, wenn ein Fehler passiert auch hinsehen und nicht nur wegschauen, Home Office anbieten (ja, man arbeitet im Home Office tatsächlich auch ohne dass man immer Kontrollanrufe machen muss)
Von Fairness und Vertrauen kann man nicht sprechen, alle lästern über jeden. Man sollte vorsichtig sein wem man was sagt
Altmodisch, keine Weiterentwicklung, Boomer Mentality
- Gruppenzwang wenn alle länger bleiben muss man selbst auch länger bleiben
- Arbeit wird nicht wertgeschätzt
Für die kleinen Fische im Teich = 0
alle Pharmaunternehmen geben gutes Gehalt
Mitarbeiter sind nicht ehrlich zueinander, reden hintenrum oder schließen andere aus Meetings aus
Die alten Hasen haben keine Lust auf junge Hüpfer und erst recht nicht auf Praktikanten oder Werkstudenten
Keine klaren Entscheidungen, man reagiert schlimm wenn man einen Konflikt hat, manche Führungskräfte sollten nochmal geschult werden
Bürogebäude halt, alles sehr grau
Als Praktikant und Werkstudent wird man nicht eingearbeitet und es fällt einem schwer mitzukommen
Wenn man länger krank war wird man aus Meetings ausgeschlossen und es wird schlecht geredet
Immer das gleiche, man hat kein Mitspracherecht, Aufgaben sind langweilig
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt, die Kolleginnen und Kollegen hilfsbereit und direkt. Kommunikation und Work-Life-Balance sind sehr gut, Gleichberechtigung wird gelebt, Arbeitsbedingungen modern, und das Unternehmensimage positiv.
Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten könnten stärker gefördert werden. Häufige Führungswechsel beeinträchtigen Stabilität, die internationale Offenheit ist noch begrenzt, und das Gehaltsniveau könnte marktgerechter sein.
Um die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeitenden weiter zu steigern, wäre es sinnvoll, die Förderung von Weiterbildungen und Zertifizierungen auszubauen sowie mehr Entwicklungsmöglichkeiten anzubieten. Gleichzeitig könnten häufige Führungswechsel reduziert werden, um Vertrauen und Stabilität zu stärken. Die internationale Offenheit ließe sich verbessern, indem Englischkenntnisse gestärkt und die Kommunikation internationalfreundlicher gestaltet werden. Auch eine marktgerechte Überprüfung des Gehaltsniveaus könnte die Motivation erhöhen. Die bereits gute Work-Life-Balance sollte beibehalten und ggf. durch flexible Arbeitsmodelle ergänzt werden. Offenheit und Transparenz in der Kommunikation, insbesondere bei organisatorischen Veränderungen, sind weiterhin wichtig. Darüber hinaus könnte das Engagement für Klimaneutralität und Fairtrade weiter ausgebaut werden, während die hohen Standards bei Arbeitsbedingungen und technischer Ausstattung beibehalten und modernisiert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt, aber dennoch formal
Das Image des Unternehmens ist sehr gut, ebenso die Produkte. Auch die Kolleginnen und Kollegen äußern sich überwiegend positiv über das Unternehmen
Mit einem 37,5-Stunden-Vertrag ist die Work-Life-Balance für Tarifmitarbeitende sehr gut
Vielleicht liegt es auch an meiner eigenen Leistung, aber ich fühle mich in diesem Bereich etwas enttäuscht. In meinen Jahren im Unternehmen wurde nie besonders vermittelt, dass Weiterbildungen oder Zertifizierungen gefördert werden, und viele Entwicklungsmöglichkeiten habe ich ebenfalls nicht gesehen
Verglichen mit Freunden in anderen großen Unternehmen könnte das Gehalt höher sein, insgesamt empfinde ich es jedoch als akzeptabel
Das Unternehmen legt großen Wert auf Klimaneutralität und Fairtrade, was deutlich spürbar ist
Der Zusammenhalt im Team ist gut, und die Kolleginnen und Kollegen sind offen, ehrlich und direkt
Ich sehe viele ältere Kollegen um mich herum arbeiten, und einige wurden sogar eingestellt, obwohl sie nur noch zwei bis drei Jahre bis zur Rente hatten
Meine Vorgesetzten sind sehr offen und hilfsbereit. Sie sind außerdem sehr verständnisvoll und flexibel, und ich habe das Gefühl, dass meine Anliegen gehört werden
Die Arbeitsbedingungen sind ausgezeichnet. Ich sitze im neuesten Gebäude, und sowohl das Gebäude als auch die technische Ausstattung lassen wirklich keine Wünsche offen
Die Kommunikation funktioniert gut
Frauen und Männer haben gleichermaßen gleiche Rechte und Möglichkeiten. Bisher habe ich keinerlei Formen von Diskriminierung wahrgenommen
Die Arbeitsverteilung auf meiner Ebene empfinde ich als recht fair
mit den nötigen Skills sicherlich zu verbessern
Nichts
Racismus
Schlest
Siehe oben.
Kompetenz der Führungskräfte ausbauen, z.B. durch regelmäßige Schulungen zum zwischenmenschlichen Verhalten, und mehr auf das Wohl der Mitarbeiter achten.
In die Räumlichkeiten wurde viel investiert, sodass diese teilweise schöner werden. Die Hierarchie ist jedoch schrecklich. Vorgesetzte verhalten sich toxisch, was die Arbeitsatmosphäre stark zum Negativen beeinflusst.
Aufgrund der vielen Umstruktierungen, wie auch der Dekonsolidierung, ist das Image nicht so positiv. Laut der Mitarbeiterumfrage sind die Mitarbeiter sehr unzufrieden. Trotz Zuschaltung von HR gibt es keine positiven Veränderungen.
Könnte von den Bedingungen des Unternehmens gut sein, allerdings hat die Abteilung einen hohen Personalmangel, wodurch man sehr viele Überstunden machen muss. Die Arbeit muss schließlich trotzdem erledigt werden. Gedankt werden die vielen Überstunden einem jedoch nicht. Samstagsarbeit und 10-Stunden-Tage gehören zwingend dazu.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden in dieser Abteilung keine geboten. Nach mehrfacher Nachfrage soll man sich selbst darum kümmern, d.h. das in der privaten Zeit machen und aus eigener Tasche zahlen. Man bekommt nicht den Eindruck, dass in die Ausbildung/ Zukunft der Mitarbeiter investiert wird.
Gehalt ist tendenziell gut, steht jedoch in keiner Relation zu dem Arbeitsaufwand und der nicht vorhandenen Wertschätzung.
Dazu trifft die Abteilung keine Entscheidungen. Das Unternehmen ist daran bemüht im Sinne von Mülltrennung in den Büroräumen und Plastikreduzierung in der Kantine.
Variiert. Tendenziell ist dort jedoch „jeder für sich“. Teamausflüge /-Events gibt es kaum und wenn doch, werden diese lieblos organisiert.
Es wird einfach umstrukturiert und man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, was vor allem schwierig für ältere Kollegen sein kann.
Katastrophal. Einige Vorgesetzte sollten keine sein. Mitarbeiter kündigen aufgrund des schlechten Vorgesetztenverhaltens und trotzdem findet keine Veränderung statt. Fokus liegt auf den Pflichten der Arbeitnehmer, nicht auf den Rechten und diese werden regelrecht missachtet. Die Problematik zieht sich durch viele Abteilungen und ist ein bekanntes Problem bei Fresenius.
Die Arbeitsbedingungen sind an sich ok. Die Technik im Büro vor Ort ist in Ordnung und man bekommt eine Ausstattung für das Home Office. Viele Büroräume sind allerdings sehr dunkel und es gibt kaum Tageslicht. Die „guten“ Büroräume werden trotz des neuen Desk-Sharings-Prinzips von vielen Vorgesetzten und Kollegen „dauerhaft reserviert“ und dürfen nicht von anderen Mitarbeitern genutzt werden.
Findet kaum bzw. gar nicht statt. Es wird viel hinter dem Rücken gesprochen und Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen.
Könnte man im Konzern erwarten, allerdings lässt der Personalmangel keine interessanten Projekte zu, da die tägliche „stumpfe“ Arbeit überwiegt. Man muss sehr viel der Vorjahre aufarbeiten, dazu gehören besonders historisch gewachsene Altlasten.
Das Gehalt und die Ausstattung.
Konservatives Unternehmen, kein Team- Gefühl und mangelnden Unterstützung bei der Einarbeitung.
Werkstudenten betreuen und nicht "ausbeuten". Sind keine fertig ausgebildeten Mitarbeiter es soll unterstützt werden nicht erwartetet werden sich alleine binnen einer Woche zurechtzufinden.
Konservativ, Leistung zählt.
Intern wird viel schlecht geredet.
Gut- es wird sich an die Arbeitszeitregelungen gehalten.
Wird als Werkstudent genau dazu benutzt.
Gutes Gehalt- tariflich bezahlt.
Toiletten sind mit umweltbewussten System ausgestattet, recyceltes Klopapier.
Kaum vorhanden, habe das Gefühl selbst beim Mittagessen (falls überhaupt) wird über die Arbeit gesprochen. Bei den Firmenfeiern gibt es keinen Austausch bis auf die Arbeit. Unklar, ob es überhaupt erwünscht ist über die Freizeit zu sprechen.
Starre Hierarchien, als jüngerer Kollege wir einem nicht vermittelt ernst genommen zu werden.
Als Werkstudent steht man unten in der Nahrungskette.
Gut ausgestattetes Büro, schönes Betriebsrestaurant.
Wenig...gerade als Werkstudent kaum Unterstützung / Betreuung.
Kann dazu nichts sagen.
Vielfältige Aufgaben.
Authentizität, zu viele mid range manager die irgend eine Filmrolle spielen und damit fatalererweise fachliche Unfähigkeit erfolgreich überspielen, es braucht Leute, die sich unbeliebt machen, sonst werden die Clowns nicht aufgedeckt. Hin und wieder gibt’s das leider auch im AA Management und da ist das Schauspiel zwischen Realität und Town Hall. Fast schon etwas über Richtung widerlich….
Bin du sehr fokussierter Mensch, der bei Bedarf in alle Richtungen kommuniziert, das war jederzeit uneingeschränkt möglich, auch in der vielleicht sehr anspruchsvollen Zeit der Transformation
Ich war stolz ein Teil zu sein
Das kann man sich tatsächlich aussuchen, dabei sollte klar sein, dass wer etwas erreichen möchte, auch etwas erreichen muss, geben die für Kaffeeküchen-Philosophie also Titel und Ehren zu erwarten ist unrealistisch
Wie oben genannt
Für viele, einer der Gründe aufzustehen, daher sehr wichtig für diese, gemessen daran ist ein Weg nach oben, durchaus möglich, wenn man sich entsprechend der Wichtigkeit einbringt, das einbringen war jederzeit willkommen.
Mea maxima culpa, ehrlich gesagt, keine Ahnung… daher der Fairness halber volle Punktzahl
überdurchschnittlich, würde ich sagen
Völlig unauffällig, daher optimal aus meiner Sicht.
Menschlich immer, auch wenn ich weiß, dass das nicht jedem so ergeht, fachlich nicht immer, aber auch eine statistische Sache, die man dem Arbeitgeber schlecht an jeder Stelle ankreiden kann
Top
Etwas, dass man sehr schwer in der Firma anlassen kann, da eine Chain nicht nur zwei Stationen hat
Eigentlich wie aus dem Leben, aber auch keine Lebenshilfe
Cutting Edge Technologies, Collaboration mit den ganz großen, der Branche, fantastische Spezialisten und Kollegen über viele Firmen hinweg, wer wegen der Arbeit arbeiten geht, findet hier wirklich jedes Werkzeug, um etwas außergewöhnliches zu machen, wenn er kann, wenn er will
Sehr respektvolle und wertschätzende Atmosphäre und Umgang, sehr überzeugende Kantine und Barista Bar.
Man kann seine eigenen Ideen einbringen, wird wertgeschätzt und bekommt Unterstützung auf unterschiedlichste Art und Weise - einfach nur toll!
Als neuer Mitarbeiter wurde ich sehr herzlich aufgenommen und habe mich bereits nach einer sehr kurzen Zeit so gefühlt, als wäre ich schon lange Teil des Teams.
Sehr gut vom ersten Kontakt im Recruiting Prozess bis hin zur täglichen Zusammenarbeit nach Einstieg. Feedback wird regelmäßig gegeben und auch erbeten, man kann wunderbar auf Augenhöhe sprechen und sich austauschen.
Transparente Kommunikation.
So verdient kununu Geld.