44 von 178 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird nicht eingearbeitet, kein kollegiales Verhalten, es wird übereinander hergezogen, bei Fehlern weggeschaut
Modernere Unternehmenskultur, wirklich mal Gleitzeit wahrnehmen und nicht nur davon sprechen? Vorschläge annehmen und auch zuhören, Verbesserungsvorschläge annehmen, wenn ein Fehler passiert auch hinsehen und nicht nur wegschauen, Home Office anbieten (ja, man arbeitet im Home Office tatsächlich auch ohne dass man immer Kontrollanrufe machen muss)
Von Fairness und Vertrauen kann man nicht sprechen, alle lästern über jeden. Man sollte vorsichtig sein wem man was sagt
Altmodisch, keine Weiterentwicklung, Boomer Mentality
- Gruppenzwang wenn alle länger bleiben muss man selbst auch länger bleiben
- Arbeit wird nicht wertgeschätzt
Für die kleinen Fische im Teich = 0
alle Pharmaunternehmen geben gutes Gehalt
Mitarbeiter sind nicht ehrlich zueinander, reden hintenrum oder schließen andere aus Meetings aus
Die alten Hasen haben keine Lust auf junge Hüpfer und erst recht nicht auf Praktikanten oder Werkstudenten
Keine klaren Entscheidungen, man reagiert schlimm wenn man einen Konflikt hat, manche Führungskräfte sollten nochmal geschult werden
Bürogebäude halt, alles sehr grau
Als Praktikant und Werkstudent wird man nicht eingearbeitet und es fällt einem schwer mitzukommen
Wenn man länger krank war wird man aus Meetings ausgeschlossen und es wird schlecht geredet
Immer das gleiche, man hat kein Mitspracherecht, Aufgaben sind langweilig
Das Gehalt und die Aufgaben sind auch meist spannend.
Kommunikation, Verhalten untereinander
Toxische Unternehmensstruktur. Keinen Zusammenhalt zwischen Kollegen.
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt, die Kolleginnen und Kollegen hilfsbereit und direkt. Kommunikation und Work-Life-Balance sind sehr gut, Gleichberechtigung wird gelebt, Arbeitsbedingungen modern, und das Unternehmensimage positiv.
Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten könnten stärker gefördert werden. Häufige Führungswechsel beeinträchtigen Stabilität, die internationale Offenheit ist noch begrenzt, und das Gehaltsniveau könnte marktgerechter sein.
Um die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeitenden weiter zu steigern, wäre es sinnvoll, die Förderung von Weiterbildungen und Zertifizierungen auszubauen sowie mehr Entwicklungsmöglichkeiten anzubieten. Gleichzeitig könnten häufige Führungswechsel reduziert werden, um Vertrauen und Stabilität zu stärken. Die internationale Offenheit ließe sich verbessern, indem Englischkenntnisse gestärkt und die Kommunikation internationalfreundlicher gestaltet werden. Auch eine marktgerechte Überprüfung des Gehaltsniveaus könnte die Motivation erhöhen. Die bereits gute Work-Life-Balance sollte beibehalten und ggf. durch flexible Arbeitsmodelle ergänzt werden. Offenheit und Transparenz in der Kommunikation, insbesondere bei organisatorischen Veränderungen, sind weiterhin wichtig. Darüber hinaus könnte das Engagement für Klimaneutralität und Fairtrade weiter ausgebaut werden, während die hohen Standards bei Arbeitsbedingungen und technischer Ausstattung beibehalten und modernisiert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt, aber dennoch formal
Das Image des Unternehmens ist sehr gut, ebenso die Produkte. Auch die Kolleginnen und Kollegen äußern sich überwiegend positiv über das Unternehmen
Mit einem 37,5-Stunden-Vertrag ist die Work-Life-Balance für Tarifmitarbeitende sehr gut
Vielleicht liegt es auch an meiner eigenen Leistung, aber ich fühle mich in diesem Bereich etwas enttäuscht. In meinen Jahren im Unternehmen wurde nie besonders vermittelt, dass Weiterbildungen oder Zertifizierungen gefördert werden, und viele Entwicklungsmöglichkeiten habe ich ebenfalls nicht gesehen
Verglichen mit Freunden in anderen großen Unternehmen könnte das Gehalt höher sein, insgesamt empfinde ich es jedoch als akzeptabel
Das Unternehmen legt großen Wert auf Klimaneutralität und Fairtrade, was deutlich spürbar ist
Der Zusammenhalt im Team ist gut, und die Kolleginnen und Kollegen sind offen, ehrlich und direkt
Ich sehe viele ältere Kollegen um mich herum arbeiten, und einige wurden sogar eingestellt, obwohl sie nur noch zwei bis drei Jahre bis zur Rente hatten
Meine Vorgesetzten sind sehr offen und hilfsbereit. Sie sind außerdem sehr verständnisvoll und flexibel, und ich habe das Gefühl, dass meine Anliegen gehört werden
Die Arbeitsbedingungen sind ausgezeichnet. Ich sitze im neuesten Gebäude, und sowohl das Gebäude als auch die technische Ausstattung lassen wirklich keine Wünsche offen
Die Kommunikation funktioniert gut
Frauen und Männer haben gleichermaßen gleiche Rechte und Möglichkeiten. Bisher habe ich keinerlei Formen von Diskriminierung wahrgenommen
Die Arbeitsverteilung auf meiner Ebene empfinde ich als recht fair
Sehr viele Benefits
Das Top Management hat zwar auf Bitten der Mitarbeiter begonnen, transparenter zu kommunizieren, doch die Kommunikation ist mitunter so formuliert, dass sich für das "Fußvolk" keine nächsten Schritte ableiten lassen. Es ist ein wenig so wie bei hochrangigen Politikern, die nur das Politikleben kennen, aber nicht die Lebensrealität der Wähler. Da ist noch etwas Übersetzungsarbeit nötig.
Selbst wenn man sich privat weiterbildet, bleibt dies als mögliche weiterführende Karriereoption leider eher unbeachtet.
Damit geht Potenzial verloren, wenn man sich innerhalb des Unternehmens neu ausrichten möchte, da oft nicht klar ist, welche Weiterbildung prospektiv Sinn machen kann unter Berücksichtigung der Unternehmensziele.
Die in Vorstellungsgesprächen beliebte Frage "Wo sehen Sie sich in x Jahren?" sollte auch vom Arbeitgeber beantwortet werden können.
Mal so, mal so - je nachdem welchen Konzernbereich man mit welcher Brille betrachtet.
Leider noch keine etablierte, für alle Mitarbeiter zugängliche, unternehmensweite Lernkultur, die Mitarbeitenden Karriereoptionen aufzeigen kann
Kann ich nicht wirklich beurteilen, aber Nachhaltigkeit ist tatsächlich ein wichtiges Thema im Konzern. Allerdings: gerade am Hauptstandort prangt ein großes Graffiti mit Wildwiese, die umgebenden Wiesenstreifen werden dagegen akkurat gestutzt sobald sich ein paar Blüten am Wegesrand zeigen. Schade!
In 10 Jahren Betriebszugehörigkeit hatte ich etliche Vorgesetzte, alle sehr respektvoll
Siehe oben.
Kompetenz der Führungskräfte ausbauen, z.B. durch regelmäßige Schulungen zum zwischenmenschlichen Verhalten, und mehr auf das Wohl der Mitarbeiter achten.
In die Räumlichkeiten wurde viel investiert, sodass diese teilweise schöner werden. Die Hierarchie ist jedoch schrecklich. Vorgesetzte verhalten sich toxisch, was die Arbeitsatmosphäre stark zum Negativen beeinflusst.
Aufgrund der vielen Umstruktierungen, wie auch der Dekonsolidierung, ist das Image nicht so positiv. Laut der Mitarbeiterumfrage sind die Mitarbeiter sehr unzufrieden. Trotz Zuschaltung von HR gibt es keine positiven Veränderungen.
Könnte von den Bedingungen des Unternehmens gut sein, allerdings hat die Abteilung einen hohen Personalmangel, wodurch man sehr viele Überstunden machen muss. Die Arbeit muss schließlich trotzdem erledigt werden. Gedankt werden die vielen Überstunden einem jedoch nicht. Samstagsarbeit und 10-Stunden-Tage gehören zwingend dazu.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden in dieser Abteilung keine geboten. Nach mehrfacher Nachfrage soll man sich selbst darum kümmern, d.h. das in der privaten Zeit machen und aus eigener Tasche zahlen. Man bekommt nicht den Eindruck, dass in die Ausbildung/ Zukunft der Mitarbeiter investiert wird.
Gehalt ist tendenziell gut, steht jedoch in keiner Relation zu dem Arbeitsaufwand und der nicht vorhandenen Wertschätzung.
Dazu trifft die Abteilung keine Entscheidungen. Das Unternehmen ist daran bemüht im Sinne von Mülltrennung in den Büroräumen und Plastikreduzierung in der Kantine.
Variiert. Tendenziell ist dort jedoch „jeder für sich“. Teamausflüge /-Events gibt es kaum und wenn doch, werden diese lieblos organisiert.
Es wird einfach umstrukturiert und man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, was vor allem schwierig für ältere Kollegen sein kann.
Katastrophal. Einige Vorgesetzte sollten keine sein. Mitarbeiter kündigen aufgrund des schlechten Vorgesetztenverhaltens und trotzdem findet keine Veränderung statt. Fokus liegt auf den Pflichten der Arbeitnehmer, nicht auf den Rechten und diese werden regelrecht missachtet. Die Problematik zieht sich durch viele Abteilungen und ist ein bekanntes Problem bei Fresenius.
Die Arbeitsbedingungen sind an sich ok. Die Technik im Büro vor Ort ist in Ordnung und man bekommt eine Ausstattung für das Home Office. Viele Büroräume sind allerdings sehr dunkel und es gibt kaum Tageslicht. Die „guten“ Büroräume werden trotz des neuen Desk-Sharings-Prinzips von vielen Vorgesetzten und Kollegen „dauerhaft reserviert“ und dürfen nicht von anderen Mitarbeitern genutzt werden.
Findet kaum bzw. gar nicht statt. Es wird viel hinter dem Rücken gesprochen und Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen.
Könnte man im Konzern erwarten, allerdings lässt der Personalmangel keine interessanten Projekte zu, da die tägliche „stumpfe“ Arbeit überwiegt. Man muss sehr viel der Vorjahre aufarbeiten, dazu gehören besonders historisch gewachsene Altlasten.
Das Gehalt und die Ausstattung.
Konservatives Unternehmen, kein Team- Gefühl und mangelnden Unterstützung bei der Einarbeitung.
Werkstudenten betreuen und nicht "ausbeuten". Sind keine fertig ausgebildeten Mitarbeiter es soll unterstützt werden nicht erwartetet werden sich alleine binnen einer Woche zurechtzufinden.
Konservativ, Leistung zählt.
Intern wird viel schlecht geredet.
Gut- es wird sich an die Arbeitszeitregelungen gehalten.
Wird als Werkstudent genau dazu benutzt.
Gutes Gehalt- tariflich bezahlt.
Toiletten sind mit umweltbewussten System ausgestattet, recyceltes Klopapier.
Kaum vorhanden, habe das Gefühl selbst beim Mittagessen (falls überhaupt) wird über die Arbeit gesprochen. Bei den Firmenfeiern gibt es keinen Austausch bis auf die Arbeit. Unklar, ob es überhaupt erwünscht ist über die Freizeit zu sprechen.
Starre Hierarchien, als jüngerer Kollege wir einem nicht vermittelt ernst genommen zu werden.
Als Werkstudent steht man unten in der Nahrungskette.
Gut ausgestattetes Büro, schönes Betriebsrestaurant.
Wenig...gerade als Werkstudent kaum Unterstützung / Betreuung.
Kann dazu nichts sagen.
Vielfältige Aufgaben.
Viele Baustellen, daher viele verschiedene Aufgaben möglich
Vorgesetzenverhalten
Mehr Homeoffice ermöglichen
Team intern super, schwache Führung
Viel Top Down, sehr autoritär und Rang bezogen, alte, weiße Männer Hierarchie
Die Flexibilität und Individualität in der Einsatzplanung. Der Austausch mit der Ausbildungsabteilung.
Die Abteilungseinsätze sind super.
Vergütung und Benefits (Betriebliche Altersvorsorge, Mitarbeiterbeteiligung, Weihnachtsgeld, etc.)
Leider gibt es noch keine Bezuschussung zum 49€ Ticket und keinen Fahrtkostenzuschuss zum Studienstandort, das ist etwas schade.
Individuellere Feedbackgespräche, Weiterbildungsmöglichkeiten etc. für Studenten und Azubis.
Bessere Übernahmechancen bei Fresenius ermöglichen.
Gut!
Leider gibt es während des Studiums bei Fresenius wenig Weiterbildungsmaßnahmen (das Onboarding ist aber super) und eine Übernahme ist nicht garantiert. Man bewirbt sich um Stellen danach.
Sehr Gut! 37,5h Woche mit Gleitzeit und Home Office Möglichkeiten. Es gibt auch die Möglichkeit „Überstunden“ freie Tage zu nehmen.
Gut.
Jedoch lebt man in einer sehr teueren Region.
Und je nach Studienstandort entstehen weitere Kosten wie Miete und Fahrtkosten, wobei die Fahrten/Mobilität nicht bezuschusst werden.
Immerhin wird ein Mietkostenzuschuss gezahlt und bald soll das 49€ Ticket finanziert werden.
Super!
Man rotiert durch verschiedene Abteilungen. Die Einsätze werden individuell geplant. Art und Menge der Aufgaben hängt stark von der Abteilung ab.
Erfolgsbeteiligung in Form von Aktien, Erreichbare Ziele, kostenloser Kaffee
Ständiges Umstrukturieren
Mitarbeiterbindung leben und nicht nur propagieren
Shared Office
Teilweise 2-3 Tage Homeoffice pro Woche möglich
Nasenfaktor halt…
Intelligente Lichtsteuerung, WC Anlagen werden mir Regenwasser betrieben, Klimaanlage seit Monaten defekt
Lange Unternehmenszugehörigkeit wird eher negativ betrachtet
Moderne Ausstattung
Vielfältiges Aufgabengebiet wie auch Einsatzabteilungen
Leider häufig nur befristete Übernahmen nach Ende der Ausbildung
Mindestanforderungen an Einsatzabteilungen und deren Ausbilder einführen
Hilfsbereite Ausbildungsabteilung; Die Leistungen der Ausbilder innerhalb der Abteilungen schwankt leider sehr stark
So verdient kununu Geld.