11 von 176 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird nicht eingearbeitet, kein kollegiales Verhalten, es wird übereinander hergezogen, bei Fehlern weggeschaut
Modernere Unternehmenskultur, wirklich mal Gleitzeit wahrnehmen und nicht nur davon sprechen? Vorschläge annehmen und auch zuhören, Verbesserungsvorschläge annehmen, wenn ein Fehler passiert auch hinsehen und nicht nur wegschauen, Home Office anbieten (ja, man arbeitet im Home Office tatsächlich auch ohne dass man immer Kontrollanrufe machen muss)
Von Fairness und Vertrauen kann man nicht sprechen, alle lästern über jeden. Man sollte vorsichtig sein wem man was sagt
Altmodisch, keine Weiterentwicklung, Boomer Mentality
- Gruppenzwang wenn alle länger bleiben muss man selbst auch länger bleiben
- Arbeit wird nicht wertgeschätzt
Für die kleinen Fische im Teich = 0
alle Pharmaunternehmen geben gutes Gehalt
Mitarbeiter sind nicht ehrlich zueinander, reden hintenrum oder schließen andere aus Meetings aus
Die alten Hasen haben keine Lust auf junge Hüpfer und erst recht nicht auf Praktikanten oder Werkstudenten
Keine klaren Entscheidungen, man reagiert schlimm wenn man einen Konflikt hat, manche Führungskräfte sollten nochmal geschult werden
Bürogebäude halt, alles sehr grau
Als Praktikant und Werkstudent wird man nicht eingearbeitet und es fällt einem schwer mitzukommen
Wenn man länger krank war wird man aus Meetings ausgeschlossen und es wird schlecht geredet
Immer das gleiche, man hat kein Mitspracherecht, Aufgaben sind langweilig
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt, die Kolleginnen und Kollegen hilfsbereit und direkt. Kommunikation und Work-Life-Balance sind sehr gut, Gleichberechtigung wird gelebt, Arbeitsbedingungen modern, und das Unternehmensimage positiv.
Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten könnten stärker gefördert werden. Häufige Führungswechsel beeinträchtigen Stabilität, die internationale Offenheit ist noch begrenzt, und das Gehaltsniveau könnte marktgerechter sein.
Um die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeitenden weiter zu steigern, wäre es sinnvoll, die Förderung von Weiterbildungen und Zertifizierungen auszubauen sowie mehr Entwicklungsmöglichkeiten anzubieten. Gleichzeitig könnten häufige Führungswechsel reduziert werden, um Vertrauen und Stabilität zu stärken. Die internationale Offenheit ließe sich verbessern, indem Englischkenntnisse gestärkt und die Kommunikation internationalfreundlicher gestaltet werden. Auch eine marktgerechte Überprüfung des Gehaltsniveaus könnte die Motivation erhöhen. Die bereits gute Work-Life-Balance sollte beibehalten und ggf. durch flexible Arbeitsmodelle ergänzt werden. Offenheit und Transparenz in der Kommunikation, insbesondere bei organisatorischen Veränderungen, sind weiterhin wichtig. Darüber hinaus könnte das Engagement für Klimaneutralität und Fairtrade weiter ausgebaut werden, während die hohen Standards bei Arbeitsbedingungen und technischer Ausstattung beibehalten und modernisiert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt, aber dennoch formal
Das Image des Unternehmens ist sehr gut, ebenso die Produkte. Auch die Kolleginnen und Kollegen äußern sich überwiegend positiv über das Unternehmen
Mit einem 37,5-Stunden-Vertrag ist die Work-Life-Balance für Tarifmitarbeitende sehr gut
Vielleicht liegt es auch an meiner eigenen Leistung, aber ich fühle mich in diesem Bereich etwas enttäuscht. In meinen Jahren im Unternehmen wurde nie besonders vermittelt, dass Weiterbildungen oder Zertifizierungen gefördert werden, und viele Entwicklungsmöglichkeiten habe ich ebenfalls nicht gesehen
Verglichen mit Freunden in anderen großen Unternehmen könnte das Gehalt höher sein, insgesamt empfinde ich es jedoch als akzeptabel
Das Unternehmen legt großen Wert auf Klimaneutralität und Fairtrade, was deutlich spürbar ist
Der Zusammenhalt im Team ist gut, und die Kolleginnen und Kollegen sind offen, ehrlich und direkt
Ich sehe viele ältere Kollegen um mich herum arbeiten, und einige wurden sogar eingestellt, obwohl sie nur noch zwei bis drei Jahre bis zur Rente hatten
Meine Vorgesetzten sind sehr offen und hilfsbereit. Sie sind außerdem sehr verständnisvoll und flexibel, und ich habe das Gefühl, dass meine Anliegen gehört werden
Die Arbeitsbedingungen sind ausgezeichnet. Ich sitze im neuesten Gebäude, und sowohl das Gebäude als auch die technische Ausstattung lassen wirklich keine Wünsche offen
Die Kommunikation funktioniert gut
Frauen und Männer haben gleichermaßen gleiche Rechte und Möglichkeiten. Bisher habe ich keinerlei Formen von Diskriminierung wahrgenommen
Die Arbeitsverteilung auf meiner Ebene empfinde ich als recht fair
Siehe oben.
Kompetenz der Führungskräfte ausbauen, z.B. durch regelmäßige Schulungen zum zwischenmenschlichen Verhalten, und mehr auf das Wohl der Mitarbeiter achten.
In die Räumlichkeiten wurde viel investiert, sodass diese teilweise schöner werden. Die Hierarchie ist jedoch schrecklich. Vorgesetzte verhalten sich toxisch, was die Arbeitsatmosphäre stark zum Negativen beeinflusst.
Aufgrund der vielen Umstruktierungen, wie auch der Dekonsolidierung, ist das Image nicht so positiv. Laut der Mitarbeiterumfrage sind die Mitarbeiter sehr unzufrieden. Trotz Zuschaltung von HR gibt es keine positiven Veränderungen.
Könnte von den Bedingungen des Unternehmens gut sein, allerdings hat die Abteilung einen hohen Personalmangel, wodurch man sehr viele Überstunden machen muss. Die Arbeit muss schließlich trotzdem erledigt werden. Gedankt werden die vielen Überstunden einem jedoch nicht. Samstagsarbeit und 10-Stunden-Tage gehören zwingend dazu.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden in dieser Abteilung keine geboten. Nach mehrfacher Nachfrage soll man sich selbst darum kümmern, d.h. das in der privaten Zeit machen und aus eigener Tasche zahlen. Man bekommt nicht den Eindruck, dass in die Ausbildung/ Zukunft der Mitarbeiter investiert wird.
Gehalt ist tendenziell gut, steht jedoch in keiner Relation zu dem Arbeitsaufwand und der nicht vorhandenen Wertschätzung.
Dazu trifft die Abteilung keine Entscheidungen. Das Unternehmen ist daran bemüht im Sinne von Mülltrennung in den Büroräumen und Plastikreduzierung in der Kantine.
Variiert. Tendenziell ist dort jedoch „jeder für sich“. Teamausflüge /-Events gibt es kaum und wenn doch, werden diese lieblos organisiert.
Es wird einfach umstrukturiert und man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, was vor allem schwierig für ältere Kollegen sein kann.
Katastrophal. Einige Vorgesetzte sollten keine sein. Mitarbeiter kündigen aufgrund des schlechten Vorgesetztenverhaltens und trotzdem findet keine Veränderung statt. Fokus liegt auf den Pflichten der Arbeitnehmer, nicht auf den Rechten und diese werden regelrecht missachtet. Die Problematik zieht sich durch viele Abteilungen und ist ein bekanntes Problem bei Fresenius.
Die Arbeitsbedingungen sind an sich ok. Die Technik im Büro vor Ort ist in Ordnung und man bekommt eine Ausstattung für das Home Office. Viele Büroräume sind allerdings sehr dunkel und es gibt kaum Tageslicht. Die „guten“ Büroräume werden trotz des neuen Desk-Sharings-Prinzips von vielen Vorgesetzten und Kollegen „dauerhaft reserviert“ und dürfen nicht von anderen Mitarbeitern genutzt werden.
Findet kaum bzw. gar nicht statt. Es wird viel hinter dem Rücken gesprochen und Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen.
Könnte man im Konzern erwarten, allerdings lässt der Personalmangel keine interessanten Projekte zu, da die tägliche „stumpfe“ Arbeit überwiegt. Man muss sehr viel der Vorjahre aufarbeiten, dazu gehören besonders historisch gewachsene Altlasten.
Das Gehalt und die Ausstattung.
Konservatives Unternehmen, kein Team- Gefühl und mangelnden Unterstützung bei der Einarbeitung.
Werkstudenten betreuen und nicht "ausbeuten". Sind keine fertig ausgebildeten Mitarbeiter es soll unterstützt werden nicht erwartetet werden sich alleine binnen einer Woche zurechtzufinden.
Konservativ, Leistung zählt.
Intern wird viel schlecht geredet.
Gut- es wird sich an die Arbeitszeitregelungen gehalten.
Wird als Werkstudent genau dazu benutzt.
Gutes Gehalt- tariflich bezahlt.
Toiletten sind mit umweltbewussten System ausgestattet, recyceltes Klopapier.
Kaum vorhanden, habe das Gefühl selbst beim Mittagessen (falls überhaupt) wird über die Arbeit gesprochen. Bei den Firmenfeiern gibt es keinen Austausch bis auf die Arbeit. Unklar, ob es überhaupt erwünscht ist über die Freizeit zu sprechen.
Starre Hierarchien, als jüngerer Kollege wir einem nicht vermittelt ernst genommen zu werden.
Als Werkstudent steht man unten in der Nahrungskette.
Gut ausgestattetes Büro, schönes Betriebsrestaurant.
Wenig...gerade als Werkstudent kaum Unterstützung / Betreuung.
Kann dazu nichts sagen.
Vielfältige Aufgaben.
Authentizität, zu viele mid range manager die irgend eine Filmrolle spielen und damit fatalererweise fachliche Unfähigkeit erfolgreich überspielen, es braucht Leute, die sich unbeliebt machen, sonst werden die Clowns nicht aufgedeckt. Hin und wieder gibt’s das leider auch im AA Management und da ist das Schauspiel zwischen Realität und Town Hall. Fast schon etwas über Richtung widerlich….
Bin du sehr fokussierter Mensch, der bei Bedarf in alle Richtungen kommuniziert, das war jederzeit uneingeschränkt möglich, auch in der vielleicht sehr anspruchsvollen Zeit der Transformation
Ich war stolz ein Teil zu sein
Das kann man sich tatsächlich aussuchen, dabei sollte klar sein, dass wer etwas erreichen möchte, auch etwas erreichen muss, geben die für Kaffeeküchen-Philosophie also Titel und Ehren zu erwarten ist unrealistisch
Wie oben genannt
Für viele, einer der Gründe aufzustehen, daher sehr wichtig für diese, gemessen daran ist ein Weg nach oben, durchaus möglich, wenn man sich entsprechend der Wichtigkeit einbringt, das einbringen war jederzeit willkommen.
Mea maxima culpa, ehrlich gesagt, keine Ahnung… daher der Fairness halber volle Punktzahl
überdurchschnittlich, würde ich sagen
Völlig unauffällig, daher optimal aus meiner Sicht.
Menschlich immer, auch wenn ich weiß, dass das nicht jedem so ergeht, fachlich nicht immer, aber auch eine statistische Sache, die man dem Arbeitgeber schlecht an jeder Stelle ankreiden kann
Top
Etwas, dass man sehr schwer in der Firma anlassen kann, da eine Chain nicht nur zwei Stationen hat
Eigentlich wie aus dem Leben, aber auch keine Lebenshilfe
Cutting Edge Technologies, Collaboration mit den ganz großen, der Branche, fantastische Spezialisten und Kollegen über viele Firmen hinweg, wer wegen der Arbeit arbeiten geht, findet hier wirklich jedes Werkzeug, um etwas außergewöhnliches zu machen, wenn er kann, wenn er will
Erfolgsbeteiligung in Form von Aktien, Erreichbare Ziele, kostenloser Kaffee
Ständiges Umstrukturieren
Mitarbeiterbindung leben und nicht nur propagieren
Shared Office
Teilweise 2-3 Tage Homeoffice pro Woche möglich
Nasenfaktor halt…
Intelligente Lichtsteuerung, WC Anlagen werden mir Regenwasser betrieben, Klimaanlage seit Monaten defekt
Lange Unternehmenszugehörigkeit wird eher negativ betrachtet
Moderne Ausstattung
Stürmisch
Abzeilungsabhängig, aber eher konservativ
Ich denke Branchendurchschnitt aber auf keinen Fall herausragend
Kein Fitnessstudio, quasi nur Gesundheits-Angebote für hohe Führungskräfte, kein Photovoltaik auf den großen Dächern, Wallboxes du funktionieren nur teilweise.
Es schauen in Zeiten des Umbruchs viele wo sie bleiben
Es gibt gute Optionen, wenn man sie zulässt
One Man/Woman Show - zu häufig keine Beteiligung, zu wenig Interesse, Herrschaftswissen
Freier Kaffee, gutes Restaurant, relativ moderne Gebäude
Intransparenz , oft Entscheidungen ohne Beteiligung der MA*innen , echte Notwendigkeiten kommen nicht an
Kommt auf die Abteilung an
Sehr viel auf Arbeiter eingehen. Ein offenes Ohr für die Mitarbeiter.
Nichts Grafierendes was im Face to Face nicht geklärt werden könnte.
Firma bemüht sich
Gut
Arbeitszeit genial
Wird sehr groß geschrieben
Positiv
Wird sehr drauf geachtet
Gute Zusammenarbeit
Sehr positiv
Bei Konflikten wird der direkte Angestellte vorgezogen, auch bei bewusstem Fehlern
Gute Arbeitsplätze
Etwas besser, flexibler
Ja, nie wird nach Herkunft geschaut
Dem Arbeitsbereich gerecht fertigt
Die Erkenntnis, dass mein damals zukünftiger Arbeitgeber genau das Gegenteil sein sollte. Die Schlechte Erfahrung war es dennoch Wert, denn genau so sollte ein Student nicht behandelt werden.
Dies werde ich anhand eines Beispiels erläutern. Ich musste über externe dritte Erfahren, dass man mich trotz gültigem Arbeitsvertrag vorzeitig kündigen wollte um „kosten“ für das Projekt einzusparen. Eine ordentliche Kalkulation hätte sowohl dem Arbeitgeber als auch mir kostbare Zeit erspart. Man sollte außerdem respektvoller mit bewährten langjährigen Kollegen/Kolleginnen umgehen, statt sie rauszumobben!
Man sollte mehr Vertrauen in Studenten stecken und diese Fördern. Die Tätigkeitsprofile bei Ausschreibungen sollten der Wahrheit entsprechen. Ansonsten ist das eine Zeitverschwendung für beide Parteien (Arbeitnehmer und Arbeitgeber).
Stets geprägt von Machtkämpfen zwischen internen und externen Mitarbeitern
Mehr Schein als sein
Aus meiner Sicht Sicht vorhanden
Weiterbildung? Wie soll dies funktionieren, wenn man keine Aufgaben bekommt?
Marktgerecht bis gut für Studenten
Scheint dort ein Fremdwort zu sein.
Werden rausgemobbt
Beschämend!!!
Tisch am Flur, da ein Student wohl eines Besseren nicht würdig ist
Alles passiert hinterm Rücken. Lästern an der Tagesordnung.
Nicht vorhanden
Welche Aufgaben? Als Werkstudent sitzt man lediglich seine Zeit ab. Wenn man mal von externen Kollegen aus dem Projekt eine interessante Aufgabe bekommt, wird diese vom Vorgesetzten weggenommen, da man ja nur „Student“ ist.
Steht alles im Verlauf, generell bin ich hoch zufrieden…weiter so und einfach immer noch besser werden ohne sein Ziel aus den Augen zu verlieren
Nichts
Mehr Kommunikation von oben nach unten
Ich bin noch nie mit Bauchweh auf die Arbeit, man kann immer zu den Kollegen/Vorgesetzten kommen wenn man Probleme hat, selbst wenn man Mist gebaut hat, findet man Lösungen
Sagen wir es so…ist jmd unzufrieden mit seiner Situation, und dann nichts dagegen tut, dann brauch ich mich nicht zu wundern wenn sich nichts verändert. Nur vor sich hin zu motzen hilft niemanden…was soll der AG ändern wenn er es nicht weiß
Egal ob Vorgesetzten oder Azubi, alles wird möglich gemacht, kurzfristig frei, egal ob länger oder nur ein Tag, Homeoffice je nach Arbeitsplatz möglich
Jeder Zeit möglich…Weiterbildung wird ganz hoch geschrieben
Ich kann mich nicht beschweren, es gibt Benefiz und Vergünstigungen nach Regeln der Complince
Sie engagieren sich, dass das Wasser wiederverwertet wird, das Strom über Solar erzeugt wird, Müll getrennt,sehr vorbildlich.
Ich hab noch nie mitbekommen, dass die Kollegen im Stich gelassen wurde .. man hilft sich immer
Auch hier wird sich geholfen und Rücksicht genommen egal ob älter oder krank. Und respektvoller Umgang ist unabhängig vom Alter
Den Umständen angemessen. Klar wird auch mal gemotzt, habe aber noch nie den Eindruck gehabt, dass es ungerechtfertigt war. Sie haben immer ein offenes Ohr und kann mit allen Dingen zu ihnen kommen
Alles was ich brauche, bekomme ich
Ich denke Kommunikation unter Menschen ist schwierig…Wenn man alle Emotionen, Befindlichkeiten, persönliche Umstände berücksichtigen will, dann geht auch mal was schief, aber aus jedem kommunikativen „ Problem“ kann und muss man lernen. Wie sind eben alle Menschen. Es ist immer verbesserungsfähig und man muss dran bleiben
Naja jeder muss alles machen….
So verdient kununu Geld.