18 von 176 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Werkstudent:innen bei Fresenius haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Werkstudent:innen bei Fresenius haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
Alles was ich aufgeführt habe. Holt euch jemanden für Diversity und für Umwelt. So geht das nicht weiter.
Ist in HR wirklich sehr gut.
Viel zu tun, zu wenige Menschen.
Chemietarif
Diversity wird nicht gelebt. Es gibt weder eine Umweltbeauftragte Person noch eine Diversitätsbeauftragte Person. Des weiteren ist das Fleischangebot in der Kantine, meines Erachtens, zu groß und vegetarische/vegane Gerichte sind immer dir selben. Traurig für ein Unternehmen mit der Größe.
Im großen und ganzen gut, für ein Unternehmen der freien Wirtschaft
Bisher kann ich mich nicht beklagen. Meine Chefin und ihr Chef sind wundervoll. Die Ebenen darüber (Leitung HR, Personalvorstand) könnte noch etwas über Nahbarkeit, Freundlichkeit und Authentizität lernen.
Modernes Büro, guter Kaffee.
Meh. Großer Konzern und viel schlechte Kommunikation.
Nach Geschäftsbericht und in der Wahrnehmung: So lala. Über Diversity wird eher geredet als dass sie angepackt und umgesetzt wird. Es wird über nicht-binäre Menschen im Unternehmen statistisch geredet, sprachlich und inhaltlich wird es aber ignoriert. Und die Frauen*quote ist wirklich sehr schlecht in den oberen Führungsebenen.
Als Werkstudent ist man* administrativ beschäftigt. Das ist nunmal nicht so spannenf.
Man wird nicht eingearbeitet, kein kollegiales Verhalten, es wird übereinander hergezogen, bei Fehlern weggeschaut
Modernere Unternehmenskultur, wirklich mal Gleitzeit wahrnehmen und nicht nur davon sprechen? Vorschläge annehmen und auch zuhören, Verbesserungsvorschläge annehmen, wenn ein Fehler passiert auch hinsehen und nicht nur wegschauen, Home Office anbieten (ja, man arbeitet im Home Office tatsächlich auch ohne dass man immer Kontrollanrufe machen muss)
Von Fairness und Vertrauen kann man nicht sprechen, alle lästern über jeden. Man sollte vorsichtig sein wem man was sagt
Altmodisch, keine Weiterentwicklung, Boomer Mentality
- Gruppenzwang wenn alle länger bleiben muss man selbst auch länger bleiben
- Arbeit wird nicht wertgeschätzt
Für die kleinen Fische im Teich = 0
alle Pharmaunternehmen geben gutes Gehalt
Mitarbeiter sind nicht ehrlich zueinander, reden hintenrum oder schließen andere aus Meetings aus
Die alten Hasen haben keine Lust auf junge Hüpfer und erst recht nicht auf Praktikanten oder Werkstudenten
Keine klaren Entscheidungen, man reagiert schlimm wenn man einen Konflikt hat, manche Führungskräfte sollten nochmal geschult werden
Bürogebäude halt, alles sehr grau
Als Praktikant und Werkstudent wird man nicht eingearbeitet und es fällt einem schwer mitzukommen
Wenn man länger krank war wird man aus Meetings ausgeschlossen und es wird schlecht geredet
Immer das gleiche, man hat kein Mitspracherecht, Aufgaben sind langweilig
Das Gehalt und die Ausstattung.
Konservatives Unternehmen, kein Team- Gefühl und mangelnden Unterstützung bei der Einarbeitung.
Werkstudenten betreuen und nicht "ausbeuten". Sind keine fertig ausgebildeten Mitarbeiter es soll unterstützt werden nicht erwartetet werden sich alleine binnen einer Woche zurechtzufinden.
Konservativ, Leistung zählt.
Intern wird viel schlecht geredet.
Gut- es wird sich an die Arbeitszeitregelungen gehalten.
Wird als Werkstudent genau dazu benutzt.
Gutes Gehalt- tariflich bezahlt.
Toiletten sind mit umweltbewussten System ausgestattet, recyceltes Klopapier.
Kaum vorhanden, habe das Gefühl selbst beim Mittagessen (falls überhaupt) wird über die Arbeit gesprochen. Bei den Firmenfeiern gibt es keinen Austausch bis auf die Arbeit. Unklar, ob es überhaupt erwünscht ist über die Freizeit zu sprechen.
Starre Hierarchien, als jüngerer Kollege wir einem nicht vermittelt ernst genommen zu werden.
Als Werkstudent steht man unten in der Nahrungskette.
Gut ausgestattetes Büro, schönes Betriebsrestaurant.
Wenig...gerade als Werkstudent kaum Unterstützung / Betreuung.
Kann dazu nichts sagen.
Vielfältige Aufgaben.
Als Student finde ich den Job ideal, weil die Bezahlung wirklich gut ist, darauf geachtet wird, dass man sich an die 20h-Grenze hält und weil vermittelt wird, dass das Studium immer vorgeht. Man kann definitiv auch schwieriger sein Geld verdienen.
Ich sehe den Job als Mittel zum Zweck, um ordentlich Geld zu verdienen und Erfahrungen in einem internationalem Unternehmen zu gewinnen. Mehr nicht, dafür ist er aber mehr als in Ordnung. Jeder muss für sich selber entscheiden, was er sich von einem Werkstudentenjob erhofft.
Studierende sind potentielle Arbeitnehmer, die Fresenius über scheinbar alle Tochterunternehmen hinweg einfach nicht braucht. Als Werkstudent ist man in der Nahrungskette ganz weit unten, sodass man auch nach jahrelanger Werkstudententätigkeit den 3-Monats-Praktikanten untergeordnet ist. Für die Praktikanten wird (teilweise) manches ermöglicht, für die Werkstudenten gar nichts.
Studierende sind nur eine wertvolle Ressource, wenn man sich auch um sie bemüht. Als Werkstudent ist man hier scheinbar wirklich nur die Aushilfe.
Fresenius ist an meiner Uni und bei meinen Kommilitonen nicht bekannt, Fresenius gibt sich bei uns keine Mühe zu werben. Wir sind anscheinend keine potentiellen Arbeitnehmer, die man für sich gewinnen könnte / möchte. Wenn ich mit anderen über Fresenius spreche, spreche ich eigentlich immer positiv über das Unternehmen.
Nicht vorhanden. Ich persönlich finde nicht, dass ein Werkstudentenjob mir Weiterbildungsmöglichkeiten eröffnen muss, aber ich verstehe, wenn andere das gerne hätten. Karrieremöglichkeiten für Studierende (auch Praktikanten) sind die absolute Ausnahme, das wird untereinander auch immer wieder bemängelt.
Als Werkstudentenjob ist die Vergütung wirklich richtig gut. Das bestätigen mir auch immer wieder Studierende, die nicht bei der FSE arbeiten.
Die Abteilungsleitung ist super, trifft immer den richtigen Ton, gibt Feedback und Lob und schafft es die anderen Mitarbeitenden zu begeistern.
Meine Aufgaben sind nicht interessant. Keine meiner Aufgaben erfordert auch nur annähernd ein Studium. Meine Qualifikationen und Fähigkeiten werden ignoriert oder scheinbar nicht gebraucht und wenn ich neue Aufgaben bekomme, dann nur weil die betreffende Person diese selber nicht machen möchte. Es wird sich keine Mühe gegeben, den Job für Studierende interessant zu machen.
Die Erkenntnis, dass mein damals zukünftiger Arbeitgeber genau das Gegenteil sein sollte. Die Schlechte Erfahrung war es dennoch Wert, denn genau so sollte ein Student nicht behandelt werden.
Dies werde ich anhand eines Beispiels erläutern. Ich musste über externe dritte Erfahren, dass man mich trotz gültigem Arbeitsvertrag vorzeitig kündigen wollte um „kosten“ für das Projekt einzusparen. Eine ordentliche Kalkulation hätte sowohl dem Arbeitgeber als auch mir kostbare Zeit erspart. Man sollte außerdem respektvoller mit bewährten langjährigen Kollegen/Kolleginnen umgehen, statt sie rauszumobben!
Man sollte mehr Vertrauen in Studenten stecken und diese Fördern. Die Tätigkeitsprofile bei Ausschreibungen sollten der Wahrheit entsprechen. Ansonsten ist das eine Zeitverschwendung für beide Parteien (Arbeitnehmer und Arbeitgeber).
Stets geprägt von Machtkämpfen zwischen internen und externen Mitarbeitern
Mehr Schein als sein
Aus meiner Sicht Sicht vorhanden
Weiterbildung? Wie soll dies funktionieren, wenn man keine Aufgaben bekommt?
Marktgerecht bis gut für Studenten
Scheint dort ein Fremdwort zu sein.
Werden rausgemobbt
Beschämend!!!
Tisch am Flur, da ein Student wohl eines Besseren nicht würdig ist
Alles passiert hinterm Rücken. Lästern an der Tagesordnung.
Nicht vorhanden
Welche Aufgaben? Als Werkstudent sitzt man lediglich seine Zeit ab. Wenn man mal von externen Kollegen aus dem Projekt eine interessante Aufgabe bekommt, wird diese vom Vorgesetzten weggenommen, da man ja nur „Student“ ist.
Standort, Betriebsklima, Vielfalt, die schiere Anzahl an Azubis und Studenten pro Jahr
Mehr umweltökologisches Engagement (Solar) und lokales Sponsoring von Sportteams.
Übernahmemoglichkeiten eher vermitteln/kommunizieren
Nettes Team Kommunikativer Umgang Angemessenes Gehalt
Sehr konservativ
flexible Arbeit, Gehalt, nähe am Wohnort
teilweise alte Belegschaft
Wöchentliche Meetings einhalten
Umfeld
Kein Home-Office
Kommunikativer sein
So verdient kununu Geld.