36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als ich dort angefangen haben, gab es dort vieles gutes wie Weihnachts- und Urlaubsgeld. Wurde dann aber leider alles gestrichen.
Leider den gesamten Arbeitgeber an sich in der jetzigen Situation.
Man sollte alles, aber auch alles ändern.
Das Betriebsklima ist leider sehr toxisch und schlecht. Wenn man krank war und wiederkommt, wird man für mehrere Wochen ignoriert, es wird gelästert, wenn man den Raum verlässt, Aufgaben werden nicht gut verteilt und der Sohn vom Ex-Chef schreit lautstark die Kollegen oder die Lieferanten am Telefon an und kommt damit immer davon.
Nach innen und außen miserabel.
Leider ist eine Work-Life Balance nicht vorhanden. Man ist mit hin- und Rückweg + Überstunden 12-13 Stunden unterwegs.
Nicht gegeben, selbst auf Nachfrage, ob der Arbeitgeber die Weiterbildung bezahlt, die man möchte, wird nicht reagiert.
Man bleibt immer beim gleichen Gehalt stehen, egal wie sehr man sich den Hintern aufreißt. Die Benefits sind ein Witz!
Vieles wird in Plastik verpackt. Schade für die Umwelt.
Wenn man sich untereinander gut versteht, dann ist der Zusammenhalt groß. Ansonsten wird man teilweise sogar ausgegrenzt und nicht beachtet.
Ältere Kollegen sind die besten Freunde. Die jungen Mitarbeiter werden ausgenutzt für die Aufgaben, die niemand anderes machen möchte.
Die DC-Leitung kann nicht richtig durchgreifen. Lässt vieles durchgehen, ohne Konsequenzen aufzuzeigen z.B. bei Kollegen, die sich zum Rauchen nicht aufstempeln oder das Geld für die Barkasse in der Schublade einschließen und zum Monatsende dann einbuchen, damit es so aussieht als hätte man viel zu tun. So jemand sollte keine Führungskraft sein.
Schlechte Arbeitsbedingungen in einem schlechten Unternehmen.
Kommunikation gibt es nicht. Man erfährt alles erst später oder auch gar nicht.
Dazu kann ich nicht viel sagen.
Man bekommt zusätzliche Aufgaben extra dazu, die nichts mit der eigentlichen Position zu tun haben. Leider wird man dann mit allen Aufgaben alleine gelassen und macht die Aufgaben von 3 Kollegen gleichzeitig. Auch die obersten Chefs wissen nicht mal wer überhaupt welche Aufgaben auf dem Tisch hat.
Nichts wird kontrolliert. Jeder nimmt das mit was er möchte, und jeder weiß von allem Bescheid. Chillig wie sonst nirgendswo.
Vorgesetzte Verhalten
Wenn du nicht weißt, worum es geht, dann solltest du denn Fachmann ausreden lassen.
Angespannt, immer.
Viele versuchen, hier das Unternehmen mit vier Sternen zu betiteln. Das ist überhaupt gar nicht mehr Realität.
Ausstempeln und weiter arbeiten. Die Namen, Datum und Zeit habe ich mir aufgeschrieben. Werde die Namen höchstwahrscheinlich weitergeben. DC Leitern sollte sich Gedanken machen und all die die es zugelassen haben.
Gibt es nicht es werden Versprechen gegeben, aber nur, damit du weiter arbeitest
Gehalt wird entsprechend der Nase angepasst
Viele Früchte werden entsorgt
Zusammenhalt ist wenig da, da viele eingeschüchtert sind.
Da muss man die älteren selber fragen. Was ist sie oder gesehen habe, war nicht so beeindruckend.
Ganz ehrlich, Konfliktlösung etc. ist kein Bestandteil des Unternehmens
Arbeitsbedingungen ist in Ordnung
In Sachen Kommunikation sollte jeder geschult werden, da es ein Fremdwort ist
Eine Gleichberechtigung habe ich nie getroffen
Wenn ich meine eigene damalige Aufgabe berücksichtige, ja interessant, weil immer wieder was anderes
Der Kollegenzusammenhalt und das mein Gehalt immer pünktlich da ist
*auch hier wurde die Bewertung zensiert und wie drückt man das jetzt aus*
Den neuen Head of People & Culture.
Sein wenig symphatischer Umgang mit den Mitarbeitern (die ja auch gleichzeitig seine Kollegen sind und dessen Interessen er eigentlich zu vertreten hätte) führt nicht gerade dazu, dass die Stimmungslage sich in der Firma verbessert.
Und bekommt dafür noch von der GF den Kopf getätschelt. Aber Karma wirds schon richten, da bin ich ganz zuversichtlich.
Leider wurde meine Bewertung deaktiviert und wird erst wieder hochgeladen, wenn diese bearbeitet ist. Naja, wenn man die Wahrheit nicht vertragen kann...
Der Wasserkopf wird immer größer und größer und immer unsymphatischer.
... der Satz, der hier stand, wurde von mir auf Wunsch gelöscht, zum Ändern hatte ich keine Lust...
Die Menschlichkeit bleibt komplett auf der Strecke. Es sollte mal wieder darauf geachtet werden, dass die Mitarbeiter keine Roboter sind und auch nicht für die Misswirtschaften der "oberen 10.000" verantwortlich sind. Es wird an allen Ecken und Enden gespart, Mitarbeiter werden "einvernehmlich" rausgeschmissen und die Arbeit dürfen dann die verbliebenen Kollegen machen. Aber die Head-of's und Lead-of's Liga wird weiter ausgebaut und dabei wird vergessen, dass man nur mit Häuptlingen keinen Krieg gewinnen kann.
War mal erheblich besser
Außen Hui, innen Pfui
Da ist Hopfen und Malz verloren
Gibts bestimmt. Aber die Angebote laufen immer an meiner Bürotüre augenscheinlich vorbei.
Gehalt OK und wenn man Gyms und Jobrad mag...
Gehören E-Autos zum Umweltbewusstsein?
Der ist zum Glück gut
Kann mich nicht beklagen
Kommt immer auf den Vorgesetzten an
Schulterzucken
Kommt drauf an, aus welcher Richtung.
Wird versucht, klappt nicht immer
Interessante Branche in der jede Menge Fachwissen steckt.
Wie oben schon geschrieben
Zurück zum Mensch sein.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich drastisch verschlechtert.
Gegangene Mitarbeiter werden nicht ersetzt, die Arbeit wird weiter verteilt.
Hilferufe werden ignoriert bis dann mal wirklich jemand im Burnout landet
Rapide abgenommen
Besser als die Realität
Hat sich stark verbessert zu den letzten Jahren
Wenn man den Chefs sympathisch ist kann man vielleicht aufsteigen.
Zugesagte Weiterbildungen bleiben aber aus.
Neue Verträge ohne Weihnachtsgeld
Untereinander meistens Top, bis auf ein paar üblichen Ausnahmen
Von Okay bis unverschämt, je nach Abteilung
Je nach Vorgesetzten entweder komplette Katastrophe oder Top.
Kaum was dazwischen.
Moderne Büros
Immer schon die größte Schwäche im Unternehmen. Auch die Workshops dazu sind komplett wirkungslos.
Nasenfaktor immernoch relevant.
Wer am schlausten daherredet oder Ellbogen hat, hat Recht.
Je nach Bereich, ja
Die Kollegen
Der Umgang mit leicht verderblichem Obst und Gemüse ist äußerst herausfordernd. Wenn zusätzlich eine Unternehmensführung hinzukommt, die stärker auf Ergebnisse als auf das Wohlergehen der Mitarbeitenden fokussiert ist, wird der Job nicht nur anspruchsvoll, sondern auch belastend. Herzinfarkte, Burnouts und zahlreiche Kündigungen sind unter diesen Umständen leider keine Seltenheit
Eigene Personalwahl nochmal überdenken. Manche Mitarbeiter sind mehr Schein als Sein liebe Geschäftsführerin.
Investition an den falschen Stellen. An Marketing, Design und Konzepterstellung wird gänzlich gespart. An anderen Stellen ist man nicht gewillt mehr Personal einzustellen. Lässt folglich Prozesse und das Tagesgeschäft gegen die Wand fahren.
Wer einen Altvertrag hat bekommt zumindest Urlaubsgeld, ansonsten gibt es kein 13. Gehalt, keine Bonizahlungen, keine Gewinnbeteiligung, Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld o.Ä. Da sind andere Unternehmen deutlich Arbeitnehmerfreundlicher.
HR vorallem hier die Führung sorgt mit seiner Unternehmenspolitik, seiner Rechthaberei, seinem dominierenden und einschüchternden Verhalten, seiner gänzlich fehlenden Empathie gegenüber sämtlichen Mitarbeitern und den vielen Kündigungen, die er realisiert hat, für Unruhe und für einen Vertrauensbruch gegenüber HR und dem Arbeitgeber. Ein grundlegendes Vertrauen in den Arbeitgeber wird folglich mit Ihm als Wahl untergraben. Ich wünsche mir mehr Verständnis , mehr Wohlwollen, ein offenes Ohr für die Belange der Mitarbeiter und ein Miteinander statt direkt in einen Urteilsansatz überzugehen und nur zu evaluieren statt zu hinterfragen.
Dem Ein oder Anderen fehlt es noch an Kommunikationsvermögen und Feingefühl
Besonders fraglich finde ich es, dass Führungskräfte die Arbeit der Mitarbeiter als ihre eigene darstellen und in keinem Nebensatz untereinander erwähnen , wer hier Herzblut reingesteckt hat. Selbstillustration wie es im Bilderbuche steht auf Kosten der Mitarbeiter. Das sorgt unter anderem auch für eine sinkende Motivation, hinsbesondere weil hier Mitarbeiter das Vorgehen ihrer Führungskräfte durchaus mitbekommen.
Je nachdem wie wichtig die Position für die eigenen Interessen sind
- Flexible Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten schaffen eine gute Balance zwischen Job und Privatleben (nicht an allen Standorten/in allen Funktionen möglich).
- Eine sehr engagierte Geschäftsführerin, die menschlich überzeugt und sich aktiv um die Weiterentwicklung des Unternehmens und deren MitarbeiterInnen bemüht – unterstützt von ein paar fachlich sehr kompetenten, jedoch wenig menschlich starken KollegInnen in ihrem direkten Umfeld. Sie ist jederzeit für persönliches Feedback offen und nimmt dies sehr ernst.
- Viele engagierte Teams und KollegInnen, die mit Herzblut und Verantwortungsbewusstsein arbeiten.
- Im letzten Jahr wurden viele neue KollegInnen eingestellt, bei denen Fachwissen oft durch Auftreten ersetzt wurde. Es entsteht der Eindruck, dass das Ego mehr zählt als Expertise.
- Die Führung im Bereich People & Culture wirkt nicht zugänglich. Es fehlt an Empathie und an echter Kommunikation auf Augenhöhe.
- Insgesamt entsteht ein Klima, das weniger auf Zusammenarbeit und mehr auf Selbstdarstellung ausgerichtet ist. Der ursprüngliche, kollegiale Spirit geht dadurch verloren.
- Dass der erste Entwurf dieser Bewertung gemeldet wurde und gewisses Feedback zu P&C als „unwahr“ dargestellt wurde. Dies ist enttäuschend und bestätigt den Eindruck der meisten KollegInnen zu dem Bereich. Es ist weiterhin ein Versuch, dass die Geschäftsführung dieses Feedback ernst nimmt und die derzeitigen Dynamiken kritisch hinterfragt.
- Stärkerer Fokus auf kulturellen Fit und fachliche Eignung bei Neueinstellungen: Persönlicher Charakter, Teamfähigkeit und echte Kompetenz sollten wieder stärker in den Mittelpunkt rücken – nicht nur die Außendarstellung.
- Eine echte Feedbackkultur etablieren, in der auch leise, sachlich fundierte Stimmen gehört werden – nicht nur die derjenigen, die sich am besten verkaufen. Fachliche Substanz verdient genauso Gehör wie lautstarke Präsenz.
- Führungskräfte und Kulturbeauftragte sollten als authentische Vorbilder auftreten: Das bedeutet aktiv zuhören, transparent kommunizieren, vermitteln und ansprechbar sein. Persönliche Meinungen und Sympathien sollten nicht hinter den Kulissen Einfluss auf Entscheidungen nehmen – Leadership beginnt beim Denken fürs Team und das Wohl für die Organisation, nicht bei der Eigenprofilierung und Besserstellung eines Individuums.
Alles in allem herrscht eine angenehme und meist zielorientierte Arbeitsatmosphäre. Für alle operativ involvierten Mitarbeitenden steht die rechtzeitige Bearbeitung der Aufträge im Fokus – mit dem klaren Ziel, die Frische der Ware sicherzustellen und die Kundenzufriedenheit hochzuhalten. Besonders erfahrene KollegInnen und Vorgesetzte zeigen Verständnis für die Prioritäten im Warenfluss und agieren entsprechend verantwortungsbewusst.
In letzter Zeit leidet die Atmosphäre jedoch zunehmend unter personellen Fehlbesetzungen auf Schlüsselpositionen. Viele Themen könnten mit einer aktiveren, praxisnäheren Herangehensweise deutlich effizienter gelöst werden. Stattdessen wird oft rein delegiert, während die tatsächliche Umsetzung anderen überlassen bleibt – was nicht selten zu Frust im Team führt, insbesondere wenn Erfolge anschließend nicht fair anerkannt werden.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten ermöglichen es, berufliche und private Verpflichtungen gut miteinander zu vereinbaren. Wer verantwortungsbewusst mit seiner Zeit umgeht (und nicht zu viel Zeit in privaten Gesprächen verbringt), kann hier in der Regel sehr eigenverantwortlich innerhalb der verfügbaren Arbeitszeit arbeiten.
Wie in jeder dynamischen Organisation braucht es dafür eine gute Abstimmung im Team sowie eine transparente Kommunikation – dann funktioniert es . Einzelne Herausforderungen lassen sich immer finden und sind sicherlich branchenüblich, insgesamt gibt es aber an diesem Punkt wenig zu beanstanden.
Im den meisten Bereichen ist der Zusammenhalt stark ausgeprägt – viele erfahrene KollegInnen arbeiten engagiert zusammen, unterstützen sich gegenseitig und halten auch in stressigen Phasen zusammen. Der Wille, gemeinsam Lösungen zu finden, ist deutlich spürbar.
Trotzdem fehlt es bei neuen KollegInnen dagegen häufiger an teamübergreifendem Denken und echter Zusammenarbeit. Einzelinteressen oder politische Überlegungen stehen teilweise über dem Miteinander. Hier wäre mehr Transparenz und gemeinschaftliches Handeln wünschenswert.
Führung bedeutet mehr als Hierarchie – mehr Bodenhaftung, Präsenz und echtes Zuhören ist in den meisten Teams dringend erforderlich. Manche Führungskräfte managen dies jedoch sehr gut und können Themen fachlich/menschlich korrekt einordnen und leiten die richtigen Schritte ein.
Einzelne Vorgesetzte zeigen wenig Empathie und agieren oft distanziert. Gespräche finden selektiv statt, Rückmeldungen bleiben aus oder erfolgen verspätet. Verantwortung wird nach unten weitergereicht, Anerkennung aber gerne selbst in Anspruch genommen.
Die aktuelle Kündigungsquote bestätigt ein fehlendes menschliches Einfühlungsvermögen in gewissen Bereichen. Menschen verlassen das Unternehmen nicht von heute auf morgen.
Die Geschäftsführerin arbeitet sichtbar und aktiv an einer Verbesserung der internen Kommunikation – das ist positiv und wird im Unternehmen auch wahrgenommen. Leider setzt sich dieser Fortschritt nicht konsequent auf allen Ebenen sowie zwischen den Fachabteilungen fort.
Insbesondere im direkten Managementumfeld fehlt es teilweise an offener Kommunikation über Hierarchieebenen hinweg. Wenn Führungskräfte nur im eigenen Kreis kommunizieren, zu anderen Bereichen Fingerpointing betreiben und der Austausch mit operativen Teams/Leads ausbleibt, gehen wertvolle Informationen und Perspektiven verloren.
Zudem ist es wenig hilfreich, wenn einzelne Führungspersonen E-Mails nur einmal pro Woche lesen oder verspätet bzw. gar nicht reagieren – gerade in einem dynamischen Umfeld, in dem schnelle Entscheidungen gefragt sind. Hier wäre mehr Verbindlichkeit und Präsenz im Alltag wünschenswert.
Fair
nicht
Besser werden
Gut
nicht gut
keine
gut
keine
offen und modern
nichts
an der Dynamik der Branche gibt es wenig zu ändern
zuverlässig
keine Punkte
ich bin zufrieden hier.
So verdient kununu Geld.