26 von 168 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie schon oben erwähnt. Ich wurde nicht einmal zu einem Gespräch nach Beendigung eingeladen und gefragt, weshalb ich gehe.
Führungskräfte sollten definitiv mehr kontrolliert werden. Vor allem wenn plötzlich 70% der Mitarbeiter:innen jeden Monat nach und nach kündigen. Es sollten weniger die Zahlen bestimmen, sondern auch die humane Behandlungsweise.
Das Team unter sich war wirklich absolut fantastisch. Tolle Kolleg:innen, die sich untereinander familiär und unterstützend gezeigt haben. Die Führungskraft wies ein kontrollierenden, narzisstisches und boshaftes Verhalten auf. Es würde gedroht und stets ein Sündenbock gefunden, an dem/der Sie Ihre Unsicherheiten und Inkompetenz auslassen konnte. Absolut nicht empfehlenswert.
Ist ok.
Nah...
Wenn man Weiterbildungen aus eigener Tasche zählt, kann man das machen. Hier werden vom Unternehmen allerdings nur die Anwälte in der Hinsicht unterstützt. Karriere kann man als Arbeiter:in nicht wirklich machen.
Nah..
Es wird augenscheinlich was daran gemacht, aber die Hierarchien wurden stark deklariert und differenziert.
Das Team war einsame Spitze.
War okay.
Die Führungskraft eine absolute Katastrophe, dessen Verhalten nicht einmal kontrolliert oder nachgefragt wurde. Narzisstisch, kontrollsüchtig und Macht ausgespielt, wo man nur konnte. Die Kolleg:innen wurden schön klein gehalten, damit niemand seinen Mund aufmacht. Lasst es bloß bleiben...
Die Arbeitszeiten unflexibel, die Pausen waren einfach viel zu kurz. Wehe man kam nur eine Minute zu spät von der Pause zurück.
Wie schon gesagt, wurde die Kommunikation immer in einem giftigen und unterschwellig drohenden Ton via Führungskraft und Mitarbeiter:innen gesprochen. Es wurden Drohungen und abwertende Äußerungen bezüglich Leistungen, die kurz vorher noch gut waren, mitgeteilt.
Diverses Team.
Es gab kaum interessante Aufgaben. Anfangs sehr spannend, dann verlief es sich nur noch auf Wiederholungen. Wenn der/die Vorgesetzte einen mochte, bekam man interessante und spannende Aufgaben, ansonsten nicht.
Wenn man seine Aufgabe gefunden hat, ist der Wohlfühlfaktor hoch
Globale Ausrichtung ist stark auf USA gerichtet und vernachlässigt die regionalen Besonderheiten
Besseres Change Management und Kommunikation bei strukturellen Veränderungen
locker und wertschätzend
für die Anwälte sehr gut, für die Business Services gut
darauf muss man selbst achten
muss man selbst anstoßen, Möglichkeiten sind vorhanden
in Ordnung und vorschriftsmäßig
wird versucht ständig zu verbessern
nette und hilfsbereite Kollegen
keine schlechten Erfahrungen gemacht
meistens in Ordnung
Top Ausstattung
internationales Umfeld, englisch ist die Firmensprache
wird versucht
meistens ja
Sehr kollegial, gute Feedbackkultur, fairer Umgang und vertrauensbasiertes Arbeitsklima
Renomierte Top Tier Kanzlei
Große Rücksicht auf Familie und jederzeitig möglicher Urlaub nach kurzer Absprache
Überdurchschnittlich
Immer laufende Kampagnen mit reger Beteiligung der Angestellten
Direkte und offene Kommunikation
Durch Engangement überlassen Führungskräfte auch viel Verantwortung, leiten modern und zielgerichtet
Sehr gut ausgestattetes Büro, regelmäßiges Essen für alle Kollegen
Regelmäßige Catch Up Meetings und konstruktive Rückmeldungen auch iterativ im Laufe von Projekten
Spannende Aufgaben, die je nach Einsatzmöglichkeiten und Skills wöchentlich bis täglich wechseln
Verwicklung im Cum-Ex Skandal
Heizung auf sechs und die Fenster geöffnet
Inexistent
Zickenterror und Intrigen
Fehlende Führungskräftetrainings, unprofessionelles Verhalten
schlechte Belüftung, Feinstaubbelastung
Inexistent
Wird nicht vorgelebt
Wer lediglich eine Berufsausbildung hat, ist hier genau richtig.
Die zentrale Lage in der Innenstadt.
Siehe oben.
Mitarbeiter mehr wertschätzen.
Kommt natürlich auf die Abteilung an. Grundsätzlich eher so lala.
Das Image ist nach außen hin sehr gut. Warum auch immer.
Typische Bürozeiten. Überstunden können anfallen, werden nicht vergütet.
Wirkliche Weiterbildungsangebote gibt es nicht. Intern gibt es gelegentlich, sind aber nicht wirklich zielführend. Externe Angebote dürfen nicht wahrgenommen werden. Hier wird gespart.
Absolute Verhandlungssache. Aber da keine Wertschöpfung herrscht, eher geht so.
Wie immer - kommt auf die Abteilung an. Grundsätzlich kämpft aber jeder für sich. Und wenn jemandem deine Nase nicht passt, bekommt man das auch zu spüren.
Das einzige, was „gut“, aber auch unfair ist. Ältere Kollegen werden besser behandelt als jüngere.
Wertschätzung gibt es definitiv nicht. Mehr Kritik als Lob.
Sind in Ordnung. Es gibt Müsli und Getränke. Die Büros sind eher veraltet. Die Lage ist aber sehr zentral.
Kommunikation nur über Mail. Kaum persönlicher Austausch und wenn, gelangen Informationen viel zu spät dorthin, wo sie hingehören.
Null
Ausschließlich Routineaufgaben. Jede Abteilung hat ihre Aufgaben und es gibt auch keine Herausforderungen, weil es immer das selbe ist.
Wer gerne in dauerhaft unterbesetzten Teams mit entsprechendem Druck und Workload arbeitet, ist hier richtig.
Die kochen auch nur mit Wasser.
Mails sind teilweise bis heute nicht beantwortet. Man „tauchte lieber ab“, als klar zu für den Mitarbeiter wichtigen Themen zu kommunizieren. Es wurde viel versprochen, aber ziemlich wenig gehalten.
Sehr hohe Fluktuation bis in hohe Führungspositionen hinein.
Teilweise unterirdisch, so dass man auch keine Lust mehr hat, sich einzubringen.
Weitestgehend kollegialer Umgang.
Work-Life-Balance
Lasst die jungen Anwältinnen und Anwälte mehr machen! Wenn man zwei juristische Staatsexamina mit Prädikat abgeschlossen hat, möchte man nicht noch jahrelang warten, um auch mal im "driver seat" zu sitzen.
Insgesamt nettes Betriebsklima, auch die non-legals werden gut behandelt.
Leider hat das Image wegen Cum-Ex gelitten. Das merkt man, wenn man mit Kolleginnen und Kollegen und sogar mit einigen Nichtjuristen über Freshfields spricht.
Aus meiner Sicht unterirdisch. Sicherlich erhält man auch die Möglichkeit, remote zu arbeiten. Das ändert nichts an den sehr umfangreichen Arbeitszeiten.
Der Englisch-Fremdsprachenkurs wird nur teilweise bezahlt. Aus meiner Sicht unverständlich, weil Freshfields seine Mitarbeiter ja aus eigenem Interesse weiterbildet. Es wird einem aber so verkauft, als sei es ja sein eigenes "Vergnügen" und müsse deshalb auch teilweise mitfinanziert werden. Im Bewerbungsgespräch wurde mir die Möglichkeit eröffnet, einen Fachanwaltskurs zu absolvieren. Das wurde dann leider nichts.
Natürlich gehört Freshfields zu den Spitzenzahlern. Allerdings ist das Gehalt - wenn man es zur wöchentlichen Arbeitszeit in Relation setzt - nicht gerade top.
Manche Kollegen waren sehr nett. Andere sind leider - wie ich das auch aus anderen Großkanzleien kenne - recht kompetitiv unterwegs. Es herrscht schon bei manchen Leuten eine gewisse Ellenbogen-Mentalität.
Meine Vorgesetzten waren durchweg freundlich und hilfsbereit!
Teil veraltete IT
Außerhalb der festen Feedback-Turnusse habe ich wenig Feedback erhalten.
Nicht alles in der Großkanzlei ist spannend und aufregend. Gerade im M&A ist auch viel "Schema F". Nach der zehnten Due Diligence wird es langweilig. Allerdings versuchen wenigstens manche Partner/innen, auch Associates früh in Gespräche mit Mandanten einzubinden.
Projekte sinnvoll planen, und nicht warten, bis die Software so veraltet ist, dass man das Projekt nicht mehr fertig stellen muss.
Gewinnbeteiligung statt Bonus
War mal super professionell und spannend
Zwischen Legal und Business Services gibt es einen sehr großen Unterschied
Zu gut, deswegen gibts jetzt das BS Center, wo man jetzt zwar für die Hälfte Gehalt doppelt so viele Angestellte braucht - klever
Durch die Umstrukturierung hat sich meine Meinung dazu geändert, das war mal gut
War noch nie gut und wird immer schlechter, vorallem von oben, Strategie nicht erkennbar
Die anwaltlichen Kolleg*innen waren überwiegend sehr nett. Jedem Referendar wurde in sogenannter "Buddy" als Mentor und Ansprechpartner gestellt. Morgens und nachmittags trank man in der eigenen Kaffeeküche zusammen Kaffee und irgendeine/r der Anwält*innen hatte Zeit. Die Initiative ging häufig auch von diesen aus. Das Verhältnis zu den Sekretariaten wirkte eher professionell distanziert und weniger persönlich.
Freshfields ist toll für den Lebenslauf und wird auch bei anderen Arbeitgebern als Ausbildungsstation geschätzt.
Die Arbeitszeiten für Referendare waren in Ordnung. Grundsätzlich bis 19 Uhr, sehr selten länger als 20 Uhr. Für Anwält*innen waren die Arbeitszeiten regelmäßig wesentlich länger und bieten keine gute Work-Life-Balance auf Dauer.
Es gab speziell für Referendare Weiterbildungsangebote, die teilweise aber nicht gut beworben oder integriert wurden (z.B. der Sprachkurs).
Aus Referendarsicht wirkte der anwaltliche Kollegenzusammenhalt gut.
Der Umgang war stets freundlich und sachlich.
Die Referendare saßen ind 3-4-Personen-Büros. Für die Ausbildungsstation empfand ich das als vollkommen ok. Die Anwält*innen hatten Einzelbüros.
Kommunikation sowohl mündlich durch Besuch im Referendarbüro oder im Büro des/der Anwält*in als auch per Telefon oder Mail.
Referendargehalt war sehr gut.
Auf Referendarsebene war dies kein Thema, nach oben dünnte der Anteil der Frauen aber aus.
Soweit vorhanden konnte man auch zu Gerichtsterminen etc. mit. Ein wenig Eigeninitiative war hier aber hin und wieder gefragt.
Man darf auch nett mit den non-legal Kollegen umgehen, sie duzen und mit ihnen Essen gehen. Das klingt banal, aber andere Großkanzleien pflegen die strikte Distanz zwischen Anwälten und dem administrativen Personal. Außerdem bietet Freshfields gute interne Veranstaltungen zur Weiterbildung.
Es wurden bei uns keine Fachanwaltslehrgänge bezuschusst. Sehr fähige Referendare oder wiss. Mitarbeiter wurden am Ende nicht eingestellt, weil die Note im 2. Staatsexamen nicht passte. Die „Marke“ könnte ja verwässern. Wenn sich die Leute schon bewährt haben, ist das unverständlich.
Als Anwalt muss man den Beruf ganzheitlich lernen, das passiert hier aber nicht. An administrative Dinge wird man m.E. viel zu spät herangeführt. Es wird der Mandantenkontakt versprochen, die Realität sieht aber anders aus: „der Mandant“ ist im Zweifel irgendein Mitarbeiter aus der Legal-Abteilung, mit dem man korrespondiert. Es wäre schön, wenn auch junge Kollegen - wie in kleinen und mittelständischen Kanzleien auch - in die Mandatsführung involviert wird, wenn auch nur als passiver Zuhörer. Wenn man nach mehreren Jahren Großkanzlei keine Vergürungsverhandlung und kein Mandats-Kick-Off (und ich meine nicht bei irgendeinem Einzelprojekt) mitgemacht hat, läuft glaube ich etwas falsch.
Die Kollegen und Vorgesetzten waren im Großen und Ganzen nett und das persönliche Miteinander war in Ordnung. Hier finden sich nach meiner Ansicht aber auch die typischen Karrieristen, die gerne auch mal gelästert haben. Auch bekommt man in machen Teams einen passiv-aggressiven Spruch, wenn man vor 20.00 Uhr das Haus verlässt. Es ist eben eine Großkanzlei, die billables sind das, worauf es am Ende ankommt.
Bis vor Kurzem ganz gut. Man wird aber als (ehemaliger) Freshfields-Anwalt immer öfter auf Cum-Ex angesprochen.
Meines Erachtens unterirdisch. Home-Office-Möglichkeiten sollten heute als Selbstverständlichkeit gelten, wenn man in den passenden Jobs arbeitet und als Anwalt in der digitalen Welt ist man so wenig wie noch nie auf einen festen Arbeitsplatz angewiesen. Home Office ist zwar möglich, aber da wird dann schon wieder getuschelt, wenn der Skype-Haken nicht 12 Stunden lang grün ist.
Das Gehalt ist in absoluten Zahlen gemessen gut, andere Kanzleien zahlen aber durch Boni auch in den ersten Berufsjahren unter dem Strich mehr. Wenn man sich angesichts der Arbeitszeit und der Rate, die gegenüber den Mandanten abgerechnet wird mal den Stundenlohn ausrechnet, wird klar, wie wenig das eigentlich ist.
Unter den Associates ist die Stimmung weitestgehend gut. Es gibt aber schon das Grüppchen der over-achiever, die nur schwer erträglich sind, wenn man sich nicht zugehörig fühlt.
Was die Partner angeht, gibt es hier wenig zu kritisieren. Problematisch sind die zahlreichen Principal Associates oder auch „normalen“ Associates, die einfach nur länger da sind, als man selbst. Principals sehen sich gerne schon als Partner auf Probe und bei deren Ernennung wurde vermutlich nicht auf Feedback zu Führungskompetenzen geachtet (mal unabhängig davon, dass sie eigentlich nicht mal Vorgesetzte sind). Brilliante juristische Fähigkeiten haben da fast alle, ohne Doppelprädikat gibt’s in der Regel kein Jobangebot - das macht aber keine gute Führungskraft aus. Man sollte Principals in entsprechende Schulungen schicken.
Teils veraltete IT. Umstellung auf Windows 10 kam erst in Q3/2019. Umständliche Software-Lösungen, die Arbeitsabläufe erschweren (v.a. ultralangsames DMS).
Es gab ein erstes 100-Tage-Gespräch und weiterhin jährliche Feedbackgespräche. Ich hatte nicht das Gefühl, dass hier ehrlich Kritik geübt wurde. Bei mir hieß es immer nur „Alles top, weiter so“.
Einige interessante Mandate, aber die Lernkurve flacht schnell ab. Vor allem im M&A ist es immer das gleiche Schema. Es dauert lange, bis man mal bei einigen Aufgaben im Lead sein darf. Man hat ein hartes Studium hinter sich und zwei Examina mit Prädikat bestanden, Verantwortung bekommt man aber erst spät.
So verdient kununu Geld.