57 von 168 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine, Gesundheitsmaßnahmen (Impfungen/Sehtest) und Responsible Business (Verdopplung Spende)
Keine betriebliche Altersvorsorge
Nicht anwaltliche Mitarbeiter mehr wertschätzen, motivieren und führen; flexiblere Arbeitszeiten; weiterhin Home Office
sehr abhängig davon, in welchem Team/Praxisgruppe man arbeitet
Wird leider immer schlechter, durch die Cum-ex-Affaire und Modernise
Weiterbildung meist nur für Anwälte; es gibt so gut wie keine Karriere/Weiterbildung für Business Services außer Onlinekurse
Anwälte verdienen sehr gut; alle Anderen nicht; Zweiklassengesellschaft und gehen proportional seit Jahren auseinander
Wird propagiert, aber weiterhin von Partner/in nicht gelebt. Zu viele Reisen; Papierakten; Verschwendung von Strom und Gas.
kommt auf das Team an
Viele Entlassungen im Business Services, die jetzt in Bratislava mit jüngeren und preiswerteren Kollegen ersetzt werden
sehr unterschiedlich und sehr abhängig vom Partner/in; aber auch Bossing ist dabei; mangelnde Führungsqualitäten, zu wenig Wertschätzung
Soweit ok, aber ergonomische Funktastaturen / Maus muss man selbst anschaffen
es fehlt eine ehrliche und offene Kommunikation; nur Mails sind zu wenig
weiterhin sehr männlich dominiert
Wie schon oben erwähnt. Ich wurde nicht einmal zu einem Gespräch nach Beendigung eingeladen und gefragt, weshalb ich gehe.
Führungskräfte sollten definitiv mehr kontrolliert werden. Vor allem wenn plötzlich 70% der Mitarbeiter:innen jeden Monat nach und nach kündigen. Es sollten weniger die Zahlen bestimmen, sondern auch die humane Behandlungsweise.
Das Team unter sich war wirklich absolut fantastisch. Tolle Kolleg:innen, die sich untereinander familiär und unterstützend gezeigt haben. Die Führungskraft wies ein kontrollierenden, narzisstisches und boshaftes Verhalten auf. Es würde gedroht und stets ein Sündenbock gefunden, an dem/der Sie Ihre Unsicherheiten und Inkompetenz auslassen konnte. Absolut nicht empfehlenswert.
Ist ok.
Nah...
Wenn man Weiterbildungen aus eigener Tasche zählt, kann man das machen. Hier werden vom Unternehmen allerdings nur die Anwälte in der Hinsicht unterstützt. Karriere kann man als Arbeiter:in nicht wirklich machen.
Nah..
Es wird augenscheinlich was daran gemacht, aber die Hierarchien wurden stark deklariert und differenziert.
Das Team war einsame Spitze.
War okay.
Die Führungskraft eine absolute Katastrophe, dessen Verhalten nicht einmal kontrolliert oder nachgefragt wurde. Narzisstisch, kontrollsüchtig und Macht ausgespielt, wo man nur konnte. Die Kolleg:innen wurden schön klein gehalten, damit niemand seinen Mund aufmacht. Lasst es bloß bleiben...
Die Arbeitszeiten unflexibel, die Pausen waren einfach viel zu kurz. Wehe man kam nur eine Minute zu spät von der Pause zurück.
Wie schon gesagt, wurde die Kommunikation immer in einem giftigen und unterschwellig drohenden Ton via Führungskraft und Mitarbeiter:innen gesprochen. Es wurden Drohungen und abwertende Äußerungen bezüglich Leistungen, die kurz vorher noch gut waren, mitgeteilt.
Diverses Team.
Es gab kaum interessante Aufgaben. Anfangs sehr spannend, dann verlief es sich nur noch auf Wiederholungen. Wenn der/die Vorgesetzte einen mochte, bekam man interessante und spannende Aufgaben, ansonsten nicht.
Die Unterstützung und Flexibilität bei der Arbeit!
Gar nichts!
Keine.
Super Karrierechancen!
Super Gehalt!
Super nette Vorgesetzte! Sie helfen mir immer bei allem und man wird immer gefördert und es wird darauf geachtet, dass man gerne dort arbeitet!
Wenn man seine Aufgabe gefunden hat, ist der Wohlfühlfaktor hoch
Globale Ausrichtung ist stark auf USA gerichtet und vernachlässigt die regionalen Besonderheiten
Besseres Change Management und Kommunikation bei strukturellen Veränderungen
locker und wertschätzend
für die Anwälte sehr gut, für die Business Services gut
darauf muss man selbst achten
muss man selbst anstoßen, Möglichkeiten sind vorhanden
in Ordnung und vorschriftsmäßig
wird versucht ständig zu verbessern
nette und hilfsbereite Kollegen
keine schlechten Erfahrungen gemacht
meistens in Ordnung
Top Ausstattung
internationales Umfeld, englisch ist die Firmensprache
wird versucht
meistens ja
Sehr guter Eintrag auf dem Lebenslauf
Je nach Team sehr auf deutsches Recht fokussiert, kaum internationale oder englischsprachige Mandate
Interessante Aufgaben erteilen (Rechtsrecherche, Schriftsätze); zu jeder Aufgabe Feedback geben; Anwälte sollten Wissenschaftliche Mitarbeiter regelmäßig zu gemeinsamem Mittagessen oder Kaffepausen einladen; mehr Wiss. Mit.s einstellen, damit die Arbeitsbelastung sinkt; Überstunden erfassen und vergüten
Feedback gab es auch quasi nie, höchstens wenn man dieses wiederholt einforderte. Fast immer schickte man seine Arbeiten ab und hörte dann nie wieder davon. Überstunden wurden gar nicht bemerkt.
Urlaub immer problemlos gewährt. Arbeitszeit 9-19 Uhr, Überstunden regelmäßig und selbstverständlich (keine Wertschätzung).
Bei Mandanten kein Umwelt-/Sozialbewusstsein: fossile Industrie etc.
Bei Aufgaben mangels Feedback kaum Lernpotenzial. Viele kostenlose Schulungen, aber nie Zeit, diese zu besuchen.
Moderne Hardware und Software, 24/7 IT-Service, ausgezeichnete Bibliothek und quasi unbeschränkte Zugriffe in Rechercheportalen.
Die Anwälte blieben eigentlich immer unter sich und hielten ihre Bürotüren geschlossen. Kontakt gab es eigentlich nur, wenn eine Aufgabe erteilt wurde. Feedback gab es eigentlich nie.
800 € pro Wochenarbeitstag angesichts hoher Arbeitsbelastung und unvergüteten Überstunden unangemessen. Mittlerweile 1.200 € aber sehr gut.
Arbeitsbelastung hoch, weil zu wenige Wiss. Mit.s eingestellt werden. Meistens wurden von den Wiss. Mit.s Hilfsaufgaben (Tabellen etc.) und Korrekturlektüren durchgeführt. Rechtliche Recherchen gab es kaum, wenn überhaupt, dann meistens zu Gerichtskosten und zur ZPO (ggf. also immerhin relevant für das zweite Examen).
Die zentrale Lage in der Innenstadt.
Siehe oben.
Mitarbeiter mehr wertschätzen.
Kommt natürlich auf die Abteilung an. Grundsätzlich eher so lala.
Das Image ist nach außen hin sehr gut. Warum auch immer.
Typische Bürozeiten. Überstunden können anfallen, werden nicht vergütet.
Wirkliche Weiterbildungsangebote gibt es nicht. Intern gibt es gelegentlich, sind aber nicht wirklich zielführend. Externe Angebote dürfen nicht wahrgenommen werden. Hier wird gespart.
Absolute Verhandlungssache. Aber da keine Wertschöpfung herrscht, eher geht so.
Wie immer - kommt auf die Abteilung an. Grundsätzlich kämpft aber jeder für sich. Und wenn jemandem deine Nase nicht passt, bekommt man das auch zu spüren.
Das einzige, was „gut“, aber auch unfair ist. Ältere Kollegen werden besser behandelt als jüngere.
Wertschätzung gibt es definitiv nicht. Mehr Kritik als Lob.
Sind in Ordnung. Es gibt Müsli und Getränke. Die Büros sind eher veraltet. Die Lage ist aber sehr zentral.
Kommunikation nur über Mail. Kaum persönlicher Austausch und wenn, gelangen Informationen viel zu spät dorthin, wo sie hingehören.
Null
Ausschließlich Routineaufgaben. Jede Abteilung hat ihre Aufgaben und es gibt auch keine Herausforderungen, weil es immer das selbe ist.
Die Kommunikation mit HR ist schleppend, nervig und führt zu keinem Ergebnis. Mein Austritt liegt vier Monate zurück und die Abrechnung ist noch immer nicht abgeschlossen.
Besseres Umweltbewusstsein - in dem Bereich ein wirkliches Vorbild sein.
Die Kolleg:innen sind nett, aufgrund von Corona hat man sich aber kaum gesehen.
Sehr schlecht. Mülltrennung fraglich (nur 2 Kategorien), alles wird ausgedruckt, z.T. mehrfach, Anwält:innen fliegen auch innerhalb von Deutschland, statt die Bahn zu nehmen.
Top
Es gab keine bei uns.
Kommt auf den Partner an, bei mir war immer alles super.
Ausstattung gut, vor Ort gibt es Getränke und Obst umsonst.
Neuerungen werden per Mail kommuniziert, die Kommunikation zwischen Kolleg:innen ist unkompliziert per Teams.
Zentrale Lage in Frankfurt. Gut mit den Öffis erreichbar. Die Induction war toll.
Die Arbeitsatmosphäre und schlechte Teamstimmung. Hohe Fluktuation im HR.
Fachkenntnisse herbeiführen/ausbauen.
Es fühlt sich sehr gestresst und getrieben an.
Man unterhält sich fast ausschließlich über negative Dinge. Es wird viel gemeckert. Die Stimmung demotiviert oftmals.
mein Eindruck bisher ist, dass es nötige wäre das Personal intensiv und regelmäßig zu Schulen da Erfahrungswerte und Fachkenntnisse fehlen.
Ich hatte bisher nie ein Einzelgespräch. Ich habe das Gefühl man Interessiert sich nicht für das was ich mache oder meine Meinung.
Das Equipment ist enttäuschend.
Sobald mehrere Fenster geöffnet werden versagt mein Gerät. Als ich gestartet bin war es fast die Tagesordnung ein Ticket wegen IT-Problemen zu eröffnen.
Ich empfinde es zu 99% als negativ und passiv
Das Gehalt kam immer pünktlich aber zufrieden bin ich nicht.
Ich finde die Masse an sogenannten Papierkram nicht interessant. Ich denke nicht das man fachliche Kompetenzen ausbauen kann durch die stupide Administration und stagnierte Kollegen.
Angenehmer Umgang miteinander, sehr empathische Menschen
Allenfalls die vgl-weise wenigen Sozialleistungen (zB. AG-Leasing e-bike)
Offen, kollegial, angenehm
Ich fühlte mich immer gut informiert
Eine gewisse Routine stellt sich ein aber das ist immer so
Gutes Image, faires Gehalt
Die Vergütung wird einerseits auf Vertrauensbasis eingereicht, andererseits stellte sich dann doch raus, dass die Arbeitszeit (also effektive Nutzung der Computer) getrackt wurde - das war etwas fishy und solle kommuniziert werden
Die Teamleiter (Wirtschaftsjuristen) der Studenten sollten mehr nach zwischenmenschlichen Qualitäten ausgewählt werden. Juristische Arbeit übernehmen sowieso die Anwälte.
Büros könnten etwas ordentlicher Gestaltet werden, ne Menge Kabel die quer rumhängen,
nette Studenten
Die Studenten sind in mehreren Teams aufgeteilt von daher kommt es wohl drauf an wo man landet. In meinem Fall war die Vorgesetzte zwischenmenschlich sehr inkompetent und konnte keine Verbindung zum Team aufbauen und hat sich oft unfair verhalten.
fair
Ich habe von anfang bis ende die gleich Aufgabe (Excel Tabellen) gehabt
So verdient kununu Geld.