57 von 170 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gelebte Werte: Zusammenhalt, Transparenz, Flexibilität, Wertschätzung
Unterschiedliche Wertigkeit der Mitarbeiter je nach Fachbereich
Starre Strukturen und umständliche Prozesse neu denken
Nicht nur Schein und Image sondern auch konkrete Ziele und Taten
Überstunden in der Assistenz dürfen anteilig aufgeschrieben und abgefeiert werden, es gab immer Kaffee & Obst für alle MA
Unflexibel mit den Arbeitszeiten
Keine Kantine / Mittagessenszuschläge für Verwaltung
Auch die Assistenz mehr wertschätzen, an Gewinnen beteiligen, auch (mit Anwälten gemeinsam) auf Firmenkosten essen gehen etc.
Weitestgehend kollegialer Umgang.
Work-Life-Balance
Lasst die jungen Anwältinnen und Anwälte mehr machen! Wenn man zwei juristische Staatsexamina mit Prädikat abgeschlossen hat, möchte man nicht noch jahrelang warten, um auch mal im "driver seat" zu sitzen.
Insgesamt nettes Betriebsklima, auch die non-legals werden gut behandelt.
Leider hat das Image wegen Cum-Ex gelitten. Das merkt man, wenn man mit Kolleginnen und Kollegen und sogar mit einigen Nichtjuristen über Freshfields spricht.
Aus meiner Sicht unterirdisch. Sicherlich erhält man auch die Möglichkeit, remote zu arbeiten. Das ändert nichts an den sehr umfangreichen Arbeitszeiten.
Der Englisch-Fremdsprachenkurs wird nur teilweise bezahlt. Aus meiner Sicht unverständlich, weil Freshfields seine Mitarbeiter ja aus eigenem Interesse weiterbildet. Es wird einem aber so verkauft, als sei es ja sein eigenes "Vergnügen" und müsse deshalb auch teilweise mitfinanziert werden. Im Bewerbungsgespräch wurde mir die Möglichkeit eröffnet, einen Fachanwaltskurs zu absolvieren. Das wurde dann leider nichts.
Natürlich gehört Freshfields zu den Spitzenzahlern. Allerdings ist das Gehalt - wenn man es zur wöchentlichen Arbeitszeit in Relation setzt - nicht gerade top.
Manche Kollegen waren sehr nett. Andere sind leider - wie ich das auch aus anderen Großkanzleien kenne - recht kompetitiv unterwegs. Es herrscht schon bei manchen Leuten eine gewisse Ellenbogen-Mentalität.
Meine Vorgesetzten waren durchweg freundlich und hilfsbereit!
Teil veraltete IT
Außerhalb der festen Feedback-Turnusse habe ich wenig Feedback erhalten.
Nicht alles in der Großkanzlei ist spannend und aufregend. Gerade im M&A ist auch viel "Schema F". Nach der zehnten Due Diligence wird es langweilig. Allerdings versuchen wenigstens manche Partner/innen, auch Associates früh in Gespräche mit Mandanten einzubinden.
Man darf auch nett mit den non-legal Kollegen umgehen, sie duzen und mit ihnen Essen gehen. Das klingt banal, aber andere Großkanzleien pflegen die strikte Distanz zwischen Anwälten und dem administrativen Personal. Außerdem bietet Freshfields gute interne Veranstaltungen zur Weiterbildung.
Es wurden bei uns keine Fachanwaltslehrgänge bezuschusst. Sehr fähige Referendare oder wiss. Mitarbeiter wurden am Ende nicht eingestellt, weil die Note im 2. Staatsexamen nicht passte. Die „Marke“ könnte ja verwässern. Wenn sich die Leute schon bewährt haben, ist das unverständlich.
Als Anwalt muss man den Beruf ganzheitlich lernen, das passiert hier aber nicht. An administrative Dinge wird man m.E. viel zu spät herangeführt. Es wird der Mandantenkontakt versprochen, die Realität sieht aber anders aus: „der Mandant“ ist im Zweifel irgendein Mitarbeiter aus der Legal-Abteilung, mit dem man korrespondiert. Es wäre schön, wenn auch junge Kollegen - wie in kleinen und mittelständischen Kanzleien auch - in die Mandatsführung involviert wird, wenn auch nur als passiver Zuhörer. Wenn man nach mehreren Jahren Großkanzlei keine Vergürungsverhandlung und kein Mandats-Kick-Off (und ich meine nicht bei irgendeinem Einzelprojekt) mitgemacht hat, läuft glaube ich etwas falsch.
Die Kollegen und Vorgesetzten waren im Großen und Ganzen nett und das persönliche Miteinander war in Ordnung. Hier finden sich nach meiner Ansicht aber auch die typischen Karrieristen, die gerne auch mal gelästert haben. Auch bekommt man in machen Teams einen passiv-aggressiven Spruch, wenn man vor 20.00 Uhr das Haus verlässt. Es ist eben eine Großkanzlei, die billables sind das, worauf es am Ende ankommt.
Bis vor Kurzem ganz gut. Man wird aber als (ehemaliger) Freshfields-Anwalt immer öfter auf Cum-Ex angesprochen.
Meines Erachtens unterirdisch. Home-Office-Möglichkeiten sollten heute als Selbstverständlichkeit gelten, wenn man in den passenden Jobs arbeitet und als Anwalt in der digitalen Welt ist man so wenig wie noch nie auf einen festen Arbeitsplatz angewiesen. Home Office ist zwar möglich, aber da wird dann schon wieder getuschelt, wenn der Skype-Haken nicht 12 Stunden lang grün ist.
Das Gehalt ist in absoluten Zahlen gemessen gut, andere Kanzleien zahlen aber durch Boni auch in den ersten Berufsjahren unter dem Strich mehr. Wenn man sich angesichts der Arbeitszeit und der Rate, die gegenüber den Mandanten abgerechnet wird mal den Stundenlohn ausrechnet, wird klar, wie wenig das eigentlich ist.
Unter den Associates ist die Stimmung weitestgehend gut. Es gibt aber schon das Grüppchen der over-achiever, die nur schwer erträglich sind, wenn man sich nicht zugehörig fühlt.
Was die Partner angeht, gibt es hier wenig zu kritisieren. Problematisch sind die zahlreichen Principal Associates oder auch „normalen“ Associates, die einfach nur länger da sind, als man selbst. Principals sehen sich gerne schon als Partner auf Probe und bei deren Ernennung wurde vermutlich nicht auf Feedback zu Führungskompetenzen geachtet (mal unabhängig davon, dass sie eigentlich nicht mal Vorgesetzte sind). Brilliante juristische Fähigkeiten haben da fast alle, ohne Doppelprädikat gibt’s in der Regel kein Jobangebot - das macht aber keine gute Führungskraft aus. Man sollte Principals in entsprechende Schulungen schicken.
Teils veraltete IT. Umstellung auf Windows 10 kam erst in Q3/2019. Umständliche Software-Lösungen, die Arbeitsabläufe erschweren (v.a. ultralangsames DMS).
Es gab ein erstes 100-Tage-Gespräch und weiterhin jährliche Feedbackgespräche. Ich hatte nicht das Gefühl, dass hier ehrlich Kritik geübt wurde. Bei mir hieß es immer nur „Alles top, weiter so“.
Einige interessante Mandate, aber die Lernkurve flacht schnell ab. Vor allem im M&A ist es immer das gleiche Schema. Es dauert lange, bis man mal bei einigen Aufgaben im Lead sein darf. Man hat ein hartes Studium hinter sich und zwei Examina mit Prädikat bestanden, Verantwortung bekommt man aber erst spät.
kollegiale arbeitsweise, gutes gehalt, einfache arbeit
keine einzelbüros für jeden, nur ausgewählte mitarbeiter
einzelbüros für wirklich jeden mitarbeiter, das sollte übrigens in jeder guten firma gestellt werden, nie wieder großraumbüros
Interessante Projekte, hochwertige Büroausstattung, nette Kollegen. Gute Work-Life-Balance.
Schlecht empfand ich nichts, es gibt jedoch Verbesserungsmöglichkeiten (s.o.).
Kommunikation aus GB sollte verbessert werden.
Angebot der internen Schulungen ist ausbaufähig.
Freundlicher, hilfsbereiter und offener Umgang zwischen den Kollegen und zu Vorgesetzten national sowie international.
Internationale Kanzlei der Spitzenklasse.
Selbst an streßigen Tagen absolut gegeben. Flexible Arbeitszeit und Homeoffice nach kurzer Rücksprache mit dem Chef immer möglich.
Weiterbildungen werden auf Wunsch und sofern sie sinnvoll sind gewährt.
Den Aufgaben und Schwierigkeitsgrad angemessenes Gehalt. Gratis Obst, Softgetränke, Tee, Kaffee & Wasser. Jobticket für den ÖPNV. Diverse Angebote für die Gesundheit.
FBD unterstützt mehrere soziale Projekte, in Frankfurt z.B. für Kinder und Frauen. Es gibt regelmäßig Blutspenden und Kleidersammlungen sowie eine sehr schöne Weihnachtsaktion für finanziell benachteiligte Kinder.
Auf der ganzen Etage sehr gut. Bei Fragen oder Problemen gibt es immer Kollegen die unterstützen.
Gute Mischung aus jungen und erfahrenen Kollegen. Keine Vor- oder Benachteiligung.
Offene und lösungsorientierte Zusammenarbeit mit den Abteilungsleitern und höherem Management.
Modernes Großraumbüro mit guter Lärmdämmung durch diverse Möbel, Teppich und Einzelbüros. Ergonomischer Arbeitsplatz z.B. höhenverstellbare Tische, 2 große Bildschirme. Angenehme Kühldecke im Sommer. Sehr schöne Lounge im oberen Stockwerk für Mittags- und Kaffeepausen mit den Kollegen.
Regelmäßige E-Mails und Meetings zur Entwicklung. Einzig die Kommunikation von GB könnte verbessert werden.
Jeder wird gleich behandelt.
Neben den täglichen bzw. monatlichen Aufgaben gab es interessante Projekte im Rechnungswesen.
Weiterbildung und benefits für Mitarbeiter.
Arbeitszeiten und Druck auf den Einzelnen
Mehr Spielräume und mehr Flexibilität
Partner sind ansprechbar.
Internationales Arbeiten.
Kein Betriebsrat trotz 5000 Angestellten....
Arbeitsrecht ist ein Fremdwort für das Management
Mittleres Management aus seiner Hängematte schmeißen und neu Einstellen
Enormer Druck
Man kann sich in der Woche erst ab 21 ernsthaft privat verabreden.
Mobbing wir vom Management gefördert
Nach oben schleimen nach unten treten und Mobbing fördern.
International sehr gut und Lösungsorientert
Wird groß geschrieben aber nicht gelebt. Mütter aufs Abstellgleis da ist keine Karriere mehr möglich.
Sehr smarte, nette Menschen; produktives Umfeld wenn man Lust hat, Jura auf allerhöchstem Niveau zu praktizieren; Veranstaltungen sind meistens sehr lustig, da viele junge Leute bei Freshfields arbeiten.
Arbeitszeiten.
Konstruktiv, meistens sehr positiv. Gibt allerdings hochstressige Phasen, in denen die Stimmung leicht angespannt werden kann. Liegt aber in der Natur der Sache; insgesamt sehr gut. Die Vorgesetzten loben, wenn ihnen etwas wirklich gefällt (haben aber auch sehr hohen Anspruch). Man kann immer Kollegen nach ihrer Meinung fragen - alle ziehen an einem Strang (sonst würde der Laden auch nicht so laufen, wie aktuell).
Freshfields ist regelmäßig Top 1 Arbeitgeber. Meiner Meinung nach zu Recht.
Im Durchschnitt sicher 11-12 Stunden am Tag (9.30 - 20.30/21 Uhr war eher die Regel als die Ausnahme; sehr selten 23 Uhr); in den Endphasen von Projekten wird man schonmal ermutigt, ein wenig länger zu bleiben (ist eben auch Teamwork, sonst muss der Anwalt, mit dem man konkret zusammenarbeitet noch länger bleiben); für mich war der Konsum für Urlaub kein Problem. Branchentypisch werden Überstunden auch nicht aufgeschrieben oÄ.
Freshfields College ist top, wenn man mitmachen will (ich meine, es gab 2 Veranstaltungen im Monat, mal mehr, mal weniger). Sprachkurse gibt es auch.
Gehalt ist branchentypisch: Oberes Mittelfeld bei vergleichbaren Großkanzleien. Auf die Stunden gerechnet ein netter Lohn, aber nicht das große Geld. Schön wäre ein Fitnessstudio im Turm.
Kann ich nicht beurteilen. Bestimmt gut, weil frische Felder. Fraglich aber das Umwelt- und Sozialbewusstsein einiger Mandanten.
Unter Anwälten: Schwer zu bewerten. Unter WissMits mit den richtigen Leuten sehr angenehm.
Viele junge Leute vor Ort. Die älteren Kollegen sind meistens Partner.
Respektvoll, produktiv, eine höchst professionelle Arbeitsatmosphäre. Kommt auch auf den Vorgesetzten drauf an: Geschrien / Geschimpft wurde kein einziges Mal. Vorgesetzte erwarten, dass man ihnen alles, was man selbst erarbeitet hat, bis in die kleinsten Details erklären kann/könnte (der Chef hat ntürlich nicht die Zeit, alles nachzuvollziehen und zu durchdenken - daher macht er Plausibilitätschecks).
Computer-Software teilweise branchentypisch veraltet. Langsame PCs können nerven (liegt sicher auch an den ganzen Sicherheitsprogrammen); Kaffeemaschine ist top; abgesehen von den Stunden sehr gut.
Sehr positiv, aber abhängig für wen man arbeitet. Insgesamt sehr respektvoller Umgang; sehr konstruktiv; professioneller geht kaum.
Wenn man nicht an gewissen Massemandaten sitzt, sehr interessant. Mein Eindruck aber auch, dass Mitarbeiter mit besserem Examen/höherer Qualifikation in der Tendenz schwierigere + spannendere Aufgaben bekamen (nur ein Eindruck, kann auch Zufall gewesen sein und man weiß nie genau, woran die Kollegen im Einzelfall sitzen). Produkte (Schriftsätze oÄ) werden so lange überarbeitet und neu durchdacht bis jedes Komma sitzt und man den Schriftsatz beinahe auswendig kennt, was nerven kann.
gutes Gehalt und sehr gutes Betriebsklima
kein Einzelbüro, nur nervige Großraumbüros
Einzelbüros wären super, damit man ruhiger arbeiten kann
So verdient kununu Geld.