170 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsatmosphäre, Zusammenhalt im studentischen Team, Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten, Aufgabenbereiche, pragmatische Ansichten
zum Teil unflexible Arbeitszeiten, kein Home-Office trotz formaler Möglichkeit und Zusicherung
- mehr auf die individuellen Arbeitnehmer eingehen
- mehr Anerkennung für hohen Arbeitseinsatz zeigen, statt ihn als selbstverständlich hinzunehmen
- klarere Kommunikation
- Halten an mündliche Absprachen, um das Vertrauen der Arbeitnehmer nicht zu verlieren
Abhängig von der jeweiligen Situation. Durch dauerhafte Dynamik und ständige Umbrüche oft angespannt.
Auf kaufmännischer Seite nicht gut.
Überstunden der Arbeitnehmer werden eingeplant und erwartet. Arbeitszeiten werden als flexibel angepriesen, letztlich handelt es sich aber um einen 9 to 6 Job.
Lehrgänge zu verschiedenen Themen werden geboten. Über mögliche interne Karriereschritte, die nicht dem traditionellen, vorgegebenen Weg entsprechen und außerhalb der eigenen Abteilung liegen, wird nicht transparent kommuniziert.
Gehalt liegt im oberen Durchschnitt. Es gibt keine Sozialleistungen.
Das Heizsystem ist nicht umweltfreundlich. In anderen Bereichen, z.B. der Mülltrennung ist man sehr bemüht.
Unterschiedlich, je nach Vorgesetzten. Manche sind stets bemüht Lösungen zu finden, andere können als gleichgültig beschrieben werden.
Höhenverstellbare Schreibtische und große Fenster für viel Tageslicht. IT-Ausstattung ist problematisch.
Könnte klarer und transparenter sein. Informationen werden häufig nicht weitergegeben.
Je nach Bereich. Durch das Outsourcing werden Aufgabenbereiche vereinfacht und dadurch weniger komplex und spannend.
Die flexiblen Arbeitsmodell, um Studium und Arbeit optimal aufeinander abzustimmen.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, die nicht zu ernst, aber auch nicht zu locker ist.
Es wird sehr große Rücksicht auf das Studium genommen. Kurzfristige Verschiebung der Arbeitszeiten wird unkompliziert ermöglicht. Gerade das Arbeiten im Home Office sorgt für große Flexibilität.
Wenn man Leistung und den Willen zeigt, etwas anzupacken und umzusetzen, wird man sehr gut gefordert und gefördert.
Überdurchschnittliches Werkstudent:innengehalt
Ich habe wirklich das Gefühl Teil eines tollen Teams zu sein, dass zusammen an einen Strang zieht, um das bestmögliche Angebot für Mandanten und interne Nutzer zu schaffen.
Als Werkstudent wird man von älteren Kolleg:innen auf Augenhöhe behandelt und ist meisten sofort per Du.
Kommunikation auf Augenhöhe und die Arbeit, die man leistet, wird sehr wertgeschätzt. Freies, eigenverantwortliches und kreatives Arbeiten wird sehr gefördert.
Moderne Büros, regelmäßige Teamevents, Wertschätzung
Offene Kommunikation auf allen Ebenen.
Die Kanzlei setzt sich regelmäßig mit Veranstaltungen und internen Regelungen für Gleichberechtigung ein.
Es gibt sehr interessante Aufgaben. Gerade im Legal Tech-Bereich hat man selbst als Werkstudent große Gestaltungsmöglichkeiten und kann eigene Ideen frei umsetzen.
Kantine, Gesundheitsmaßnahmen (Impfungen/Sehtest) und Responsible Business (Verdopplung Spende)
Keine betriebliche Altersvorsorge
Nicht anwaltliche Mitarbeiter mehr wertschätzen, motivieren und führen; flexiblere Arbeitszeiten; weiterhin Home Office
sehr abhängig davon, in welchem Team/Praxisgruppe man arbeitet
Wird leider immer schlechter, durch die Cum-ex-Affaire und Modernise
Weiterbildung meist nur für Anwälte; es gibt so gut wie keine Karriere/Weiterbildung für Business Services außer Onlinekurse
Anwälte verdienen sehr gut; alle Anderen nicht; Zweiklassengesellschaft und gehen proportional seit Jahren auseinander
Wird propagiert, aber weiterhin von Partner/in nicht gelebt. Zu viele Reisen; Papierakten; Verschwendung von Strom und Gas.
kommt auf das Team an
Viele Entlassungen im Business Services, die jetzt in Bratislava mit jüngeren und preiswerteren Kollegen ersetzt werden
sehr unterschiedlich und sehr abhängig vom Partner/in; aber auch Bossing ist dabei; mangelnde Führungsqualitäten, zu wenig Wertschätzung
Soweit ok, aber ergonomische Funktastaturen / Maus muss man selbst anschaffen
es fehlt eine ehrliche und offene Kommunikation; nur Mails sind zu wenig
weiterhin sehr männlich dominiert
er bemüht sich
Mentalhealth bedeutet nicht, dass ein Obstkorb und höhenverstellbare Tische zur Verfügung gestellt werden. Es gibt kein Team, was sich ausschließlich mit diesen Themen beschäftigt und entsprechend Fachexpertise hat. Stattdessen werden Administrative Aufgaben in diesem Bereich an Partner:innen und andere Mitarbeiter gegeben, die nicht neutral bewerten und nicht vertrauenswürdig sind für einen Mitarbeiter, wenn er sich mentale Unterstützung holen möchte.
Ich möchte als Frau nicht einfach angefasst werden. Ich möchte als Frau nicht hören, dass ich etwas "niedlich" sage, ich möchte nicht gelobt werden, wenn ich als Frau etwas tue, was für einen Mann selbstverständlich ist. Ich möchte nicht bei einem Event in einer Runde von Männern stehen, die anzügliche Witze über Frauen machen. Und ich wünsche mir einen Arbeitgeber, der nicht nur in diese Richtung ganz klare Kante beweist, sondern solche Themen in aller Härte anspricht.
Ich wünsche mir einen Arbeitgeber, der ein Tool einrichtet, in welchem jeder einzelne Mitarbeiter solche Situationen anonym reporten kann, ohne Angst haben zu müssen, dass dies mit Konsequenzen für ihn selber einhergeht.
Kommt drauf an, wie der Jurist so schön sagt. Auf Dein Team und welche Partnerin oder Partner der Lead ist. Da ist zwischen super toller Teamatmosphäre und toxischen Umgebungen alles mit dabei.
Nach der Umstrukturierung des BS-Bereich im vergangen Jahren, geht es steil bergab.
Durch die Umstrukturierung in 2023 in vielen Bereichen keine Karriere mehr möglich.
Das Problem ist, dass es Vorgesetzte gibt, die fachlich überzeugen und auf menschlicher Ebene komplett versagen. Es ist keine Option derartiges Verhalten zu tolerieren, nur weil die Zahlen der Person stimmen. Diskriminierung und dies auch offen darf nicht toleriert werden. Eine Firma, die ein Ethik-Komitee eingerichtet hat und sich damit brüstet, darf die Augen nicht verschließen, wenn Mitarbeiter offensichtlich ausgegrenzt und seelisch missbraucht werden. Es ist nicht damit getan, dass auf jeder Etage Info-Poster zum Thema Mental Health ausgehangen werden.
Was?
Du kämpfst als Nicht-Fee-Earner um jeden Euro mehr.
Ein ganz klares Nein! Dies ist sicherlich kein Einzelfall, was nicht bedeutet, dass es weniger schlimm ist. Es ist nicht leicht, eine so große Anzahl von Menschen dahingehend zu schulen, da ein Thema wie Gleichberechtigung bei einem selber tief im Inneren anfangen muss. Ein Unternehmen kann sich noch so viel Mühe geben und Kurse anbieten, wenn der einzelne Mensch das für sich nicht verinnerlicht. Der Jurist an sich (und gerade der männliche) hält sich für elitär und lässt dies bei jeder Gelegenheit erkennen. Das Verhalten Frauen gegenüber ist zum Teil unterste Schublade. Fast alle Frauen schweigen jedoch aus Angst vor Unstimmigkeiten. Es hört einfach nicht auf.
Wie schon oben erwähnt. Ich wurde nicht einmal zu einem Gespräch nach Beendigung eingeladen und gefragt, weshalb ich gehe.
Führungskräfte sollten definitiv mehr kontrolliert werden. Vor allem wenn plötzlich 70% der Mitarbeiter:innen jeden Monat nach und nach kündigen. Es sollten weniger die Zahlen bestimmen, sondern auch die humane Behandlungsweise.
Das Team unter sich war wirklich absolut fantastisch. Tolle Kolleg:innen, die sich untereinander familiär und unterstützend gezeigt haben. Die Führungskraft wies ein kontrollierenden, narzisstisches und boshaftes Verhalten auf. Es würde gedroht und stets ein Sündenbock gefunden, an dem/der Sie Ihre Unsicherheiten und Inkompetenz auslassen konnte. Absolut nicht empfehlenswert.
Ist ok.
Nah...
Wenn man Weiterbildungen aus eigener Tasche zählt, kann man das machen. Hier werden vom Unternehmen allerdings nur die Anwälte in der Hinsicht unterstützt. Karriere kann man als Arbeiter:in nicht wirklich machen.
Nah..
Es wird augenscheinlich was daran gemacht, aber die Hierarchien wurden stark deklariert und differenziert.
Das Team war einsame Spitze.
War okay.
Die Führungskraft eine absolute Katastrophe, dessen Verhalten nicht einmal kontrolliert oder nachgefragt wurde. Narzisstisch, kontrollsüchtig und Macht ausgespielt, wo man nur konnte. Die Kolleg:innen wurden schön klein gehalten, damit niemand seinen Mund aufmacht. Lasst es bloß bleiben...
Die Arbeitszeiten unflexibel, die Pausen waren einfach viel zu kurz. Wehe man kam nur eine Minute zu spät von der Pause zurück.
Wie schon gesagt, wurde die Kommunikation immer in einem giftigen und unterschwellig drohenden Ton via Führungskraft und Mitarbeiter:innen gesprochen. Es wurden Drohungen und abwertende Äußerungen bezüglich Leistungen, die kurz vorher noch gut waren, mitgeteilt.
Diverses Team.
Es gab kaum interessante Aufgaben. Anfangs sehr spannend, dann verlief es sich nur noch auf Wiederholungen. Wenn der/die Vorgesetzte einen mochte, bekam man interessante und spannende Aufgaben, ansonsten nicht.
Die Unterstützung und Flexibilität bei der Arbeit!
Gar nichts!
Keine.
Super Karrierechancen!
Super Gehalt!
Super nette Vorgesetzte! Sie helfen mir immer bei allem und man wird immer gefördert und es wird darauf geachtet, dass man gerne dort arbeitet!
Wenn man seine Aufgabe gefunden hat, ist der Wohlfühlfaktor hoch
Globale Ausrichtung ist stark auf USA gerichtet und vernachlässigt die regionalen Besonderheiten
Besseres Change Management und Kommunikation bei strukturellen Veränderungen
locker und wertschätzend
für die Anwälte sehr gut, für die Business Services gut
darauf muss man selbst achten
muss man selbst anstoßen, Möglichkeiten sind vorhanden
in Ordnung und vorschriftsmäßig
wird versucht ständig zu verbessern
nette und hilfsbereite Kollegen
keine schlechten Erfahrungen gemacht
meistens in Ordnung
Top Ausstattung
internationales Umfeld, englisch ist die Firmensprache
wird versucht
meistens ja
Sehr guter Eintrag auf dem Lebenslauf
Je nach Team sehr auf deutsches Recht fokussiert, kaum internationale oder englischsprachige Mandate
Interessante Aufgaben erteilen (Rechtsrecherche, Schriftsätze); zu jeder Aufgabe Feedback geben; Anwälte sollten Wissenschaftliche Mitarbeiter regelmäßig zu gemeinsamem Mittagessen oder Kaffepausen einladen; mehr Wiss. Mit.s einstellen, damit die Arbeitsbelastung sinkt; Überstunden erfassen und vergüten
Feedback gab es auch quasi nie, höchstens wenn man dieses wiederholt einforderte. Fast immer schickte man seine Arbeiten ab und hörte dann nie wieder davon. Überstunden wurden gar nicht bemerkt.
Urlaub immer problemlos gewährt. Arbeitszeit 9-19 Uhr, Überstunden regelmäßig und selbstverständlich (keine Wertschätzung).
Bei Mandanten kein Umwelt-/Sozialbewusstsein: fossile Industrie etc.
Bei Aufgaben mangels Feedback kaum Lernpotenzial. Viele kostenlose Schulungen, aber nie Zeit, diese zu besuchen.
Moderne Hardware und Software, 24/7 IT-Service, ausgezeichnete Bibliothek und quasi unbeschränkte Zugriffe in Rechercheportalen.
Die Anwälte blieben eigentlich immer unter sich und hielten ihre Bürotüren geschlossen. Kontakt gab es eigentlich nur, wenn eine Aufgabe erteilt wurde. Feedback gab es eigentlich nie.
800 € pro Wochenarbeitstag angesichts hoher Arbeitsbelastung und unvergüteten Überstunden unangemessen. Mittlerweile 1.200 € aber sehr gut.
Arbeitsbelastung hoch, weil zu wenige Wiss. Mit.s eingestellt werden. Meistens wurden von den Wiss. Mit.s Hilfsaufgaben (Tabellen etc.) und Korrekturlektüren durchgeführt. Rechtliche Recherchen gab es kaum, wenn überhaupt, dann meistens zu Gerichtskosten und zur ZPO (ggf. also immerhin relevant für das zweite Examen).
So verdient kununu Geld.