35 von 170 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die zentrale Lage in der Innenstadt.
Siehe oben.
Mitarbeiter mehr wertschätzen.
Kommt natürlich auf die Abteilung an. Grundsätzlich eher so lala.
Das Image ist nach außen hin sehr gut. Warum auch immer.
Typische Bürozeiten. Überstunden können anfallen, werden nicht vergütet.
Wirkliche Weiterbildungsangebote gibt es nicht. Intern gibt es gelegentlich, sind aber nicht wirklich zielführend. Externe Angebote dürfen nicht wahrgenommen werden. Hier wird gespart.
Absolute Verhandlungssache. Aber da keine Wertschöpfung herrscht, eher geht so.
Wie immer - kommt auf die Abteilung an. Grundsätzlich kämpft aber jeder für sich. Und wenn jemandem deine Nase nicht passt, bekommt man das auch zu spüren.
Das einzige, was „gut“, aber auch unfair ist. Ältere Kollegen werden besser behandelt als jüngere.
Wertschätzung gibt es definitiv nicht. Mehr Kritik als Lob.
Sind in Ordnung. Es gibt Müsli und Getränke. Die Büros sind eher veraltet. Die Lage ist aber sehr zentral.
Kommunikation nur über Mail. Kaum persönlicher Austausch und wenn, gelangen Informationen viel zu spät dorthin, wo sie hingehören.
Null
Ausschließlich Routineaufgaben. Jede Abteilung hat ihre Aufgaben und es gibt auch keine Herausforderungen, weil es immer das selbe ist.
Keine positive Rückmeldung von Vorgesetzten, nur wenn etwas negativ auffällt. Man wird als selbstverständlich angesehen, auch dass man sein Leben dort verbringt.
Fortbildungen werden nicht angeboten außer man kümmert sich selber darum.
Es wird sich geweigert, ins digitale Zeitalter zu kommen und alles mehrfach ausgedruckt.
Nicht vorhanden wenn man kein Anwalt ist. Man wird eher bei den Vorgesetzten verpfiffen, anstatt selber angesprochen zu werden.
Sind nicht da.
Die IT lässt stark zu wünschen übrig. Die PC haben einen Stand den man haben sollte. Laptops sind alt.
Nicht vorhanden.
Angestellte sind als minderwertig angesehen.
Zuschuss zum Mittagessen wünschenswert, da keine Kantine o.ä. vorhanden.
War für mich OK. Für unsere Anwält:innen sah das sicherlich anders aus. Recht starre Arbeitszeiten, aber dank Corona hat sich Home-Office immerhin etabliert.
Für mich ging es an einer Stelle nicht so weiter wie gewünscht, deswegen der Wechsel. An sich aber sicherlich möglich. Weiterbildungen waren für mich problemlos möglich.
Hätte mir eine transparentere Gehaltsstruktur gewünscht - führt zu weniger Unmut/Spekulation.
Gute Ausstattung im Büro mit höhenverstellbaren Tischen. Während Corona wurde für adäquate Ausstattung für Zuhause gesorgt.
In Führungspositionen meist weiße Männer. Menschen mit Migrationshintergrund auch eher in unteren Strukturen vorhanden, wenn überhaupt. Aber es wird sich um Verbesserung bemüht.
Zentrale Lage in Frankfurt. Gut mit den Öffis erreichbar. Die Induction war toll.
Die Arbeitsatmosphäre und schlechte Teamstimmung. Hohe Fluktuation im HR.
Fachkenntnisse herbeiführen/ausbauen.
Es fühlt sich sehr gestresst und getrieben an.
Man unterhält sich fast ausschließlich über negative Dinge. Es wird viel gemeckert. Die Stimmung demotiviert oftmals.
mein Eindruck bisher ist, dass es nötige wäre das Personal intensiv und regelmäßig zu Schulen da Erfahrungswerte und Fachkenntnisse fehlen.
Ich hatte bisher nie ein Einzelgespräch. Ich habe das Gefühl man Interessiert sich nicht für das was ich mache oder meine Meinung.
Das Equipment ist enttäuschend.
Sobald mehrere Fenster geöffnet werden versagt mein Gerät. Als ich gestartet bin war es fast die Tagesordnung ein Ticket wegen IT-Problemen zu eröffnen.
Ich empfinde es zu 99% als negativ und passiv
Das Gehalt kam immer pünktlich aber zufrieden bin ich nicht.
Ich finde die Masse an sogenannten Papierkram nicht interessant. Ich denke nicht das man fachliche Kompetenzen ausbauen kann durch die stupide Administration und stagnierte Kollegen.
Alle sind freundlich und stehen für einen schnack in der Küche bereit.
Viel zu tun - aber es wird auch darauf geachtet das in vielen Formen ein guter Ausgleich gefunden wird.
Es werden viele Schulungen angeboten.
Darauf legt Freshfields viel Wert.
Top!
Super lieb und auf Augenhöhe.
Sehr gut! Hier wird jedem zugehört.
Weitestgehend kollegialer Umgang.
Work-Life-Balance
Lasst die jungen Anwältinnen und Anwälte mehr machen! Wenn man zwei juristische Staatsexamina mit Prädikat abgeschlossen hat, möchte man nicht noch jahrelang warten, um auch mal im "driver seat" zu sitzen.
Insgesamt nettes Betriebsklima, auch die non-legals werden gut behandelt.
Leider hat das Image wegen Cum-Ex gelitten. Das merkt man, wenn man mit Kolleginnen und Kollegen und sogar mit einigen Nichtjuristen über Freshfields spricht.
Aus meiner Sicht unterirdisch. Sicherlich erhält man auch die Möglichkeit, remote zu arbeiten. Das ändert nichts an den sehr umfangreichen Arbeitszeiten.
Der Englisch-Fremdsprachenkurs wird nur teilweise bezahlt. Aus meiner Sicht unverständlich, weil Freshfields seine Mitarbeiter ja aus eigenem Interesse weiterbildet. Es wird einem aber so verkauft, als sei es ja sein eigenes "Vergnügen" und müsse deshalb auch teilweise mitfinanziert werden. Im Bewerbungsgespräch wurde mir die Möglichkeit eröffnet, einen Fachanwaltskurs zu absolvieren. Das wurde dann leider nichts.
Natürlich gehört Freshfields zu den Spitzenzahlern. Allerdings ist das Gehalt - wenn man es zur wöchentlichen Arbeitszeit in Relation setzt - nicht gerade top.
Manche Kollegen waren sehr nett. Andere sind leider - wie ich das auch aus anderen Großkanzleien kenne - recht kompetitiv unterwegs. Es herrscht schon bei manchen Leuten eine gewisse Ellenbogen-Mentalität.
Meine Vorgesetzten waren durchweg freundlich und hilfsbereit!
Teil veraltete IT
Außerhalb der festen Feedback-Turnusse habe ich wenig Feedback erhalten.
Nicht alles in der Großkanzlei ist spannend und aufregend. Gerade im M&A ist auch viel "Schema F". Nach der zehnten Due Diligence wird es langweilig. Allerdings versuchen wenigstens manche Partner/innen, auch Associates früh in Gespräche mit Mandanten einzubinden.
Die anwaltlichen Kolleg*innen waren überwiegend sehr nett. Jedem Referendar wurde in sogenannter "Buddy" als Mentor und Ansprechpartner gestellt. Morgens und nachmittags trank man in der eigenen Kaffeeküche zusammen Kaffee und irgendeine/r der Anwält*innen hatte Zeit. Die Initiative ging häufig auch von diesen aus. Das Verhältnis zu den Sekretariaten wirkte eher professionell distanziert und weniger persönlich.
Freshfields ist toll für den Lebenslauf und wird auch bei anderen Arbeitgebern als Ausbildungsstation geschätzt.
Die Arbeitszeiten für Referendare waren in Ordnung. Grundsätzlich bis 19 Uhr, sehr selten länger als 20 Uhr. Für Anwält*innen waren die Arbeitszeiten regelmäßig wesentlich länger und bieten keine gute Work-Life-Balance auf Dauer.
Es gab speziell für Referendare Weiterbildungsangebote, die teilweise aber nicht gut beworben oder integriert wurden (z.B. der Sprachkurs).
Aus Referendarsicht wirkte der anwaltliche Kollegenzusammenhalt gut.
Der Umgang war stets freundlich und sachlich.
Die Referendare saßen ind 3-4-Personen-Büros. Für die Ausbildungsstation empfand ich das als vollkommen ok. Die Anwält*innen hatten Einzelbüros.
Kommunikation sowohl mündlich durch Besuch im Referendarbüro oder im Büro des/der Anwält*in als auch per Telefon oder Mail.
Referendargehalt war sehr gut.
Auf Referendarsebene war dies kein Thema, nach oben dünnte der Anteil der Frauen aber aus.
Soweit vorhanden konnte man auch zu Gerichtsterminen etc. mit. Ein wenig Eigeninitiative war hier aber hin und wieder gefragt.
Interessante Projekte, hochwertige Büroausstattung, nette Kollegen. Gute Work-Life-Balance.
Schlecht empfand ich nichts, es gibt jedoch Verbesserungsmöglichkeiten (s.o.).
Kommunikation aus GB sollte verbessert werden.
Angebot der internen Schulungen ist ausbaufähig.
Freundlicher, hilfsbereiter und offener Umgang zwischen den Kollegen und zu Vorgesetzten national sowie international.
Internationale Kanzlei der Spitzenklasse.
Selbst an streßigen Tagen absolut gegeben. Flexible Arbeitszeit und Homeoffice nach kurzer Rücksprache mit dem Chef immer möglich.
Weiterbildungen werden auf Wunsch und sofern sie sinnvoll sind gewährt.
Den Aufgaben und Schwierigkeitsgrad angemessenes Gehalt. Gratis Obst, Softgetränke, Tee, Kaffee & Wasser. Jobticket für den ÖPNV. Diverse Angebote für die Gesundheit.
FBD unterstützt mehrere soziale Projekte, in Frankfurt z.B. für Kinder und Frauen. Es gibt regelmäßig Blutspenden und Kleidersammlungen sowie eine sehr schöne Weihnachtsaktion für finanziell benachteiligte Kinder.
Auf der ganzen Etage sehr gut. Bei Fragen oder Problemen gibt es immer Kollegen die unterstützen.
Gute Mischung aus jungen und erfahrenen Kollegen. Keine Vor- oder Benachteiligung.
Offene und lösungsorientierte Zusammenarbeit mit den Abteilungsleitern und höherem Management.
Modernes Großraumbüro mit guter Lärmdämmung durch diverse Möbel, Teppich und Einzelbüros. Ergonomischer Arbeitsplatz z.B. höhenverstellbare Tische, 2 große Bildschirme. Angenehme Kühldecke im Sommer. Sehr schöne Lounge im oberen Stockwerk für Mittags- und Kaffeepausen mit den Kollegen.
Regelmäßige E-Mails und Meetings zur Entwicklung. Einzig die Kommunikation von GB könnte verbessert werden.
Jeder wird gleich behandelt.
Neben den täglichen bzw. monatlichen Aufgaben gab es interessante Projekte im Rechnungswesen.
Allgemein nette Kollegen, kurze und unkomplizierte Wege zu den Rechtsanwälten
Wer möchte dort nicht arbeiten?
jeder ist selbst dafür zuständig
viele Möglichkeiten gegeben und gefördert
immer ausbaufähig
Bewusstsein ist groß geschrieben und wird beachtet
Es gibt immer jemanden der quer schießt, aber allgemein sehr guter Zusammenhalt
keine Diskriminierung
Kompetent und informativ
Klasse
Neuigkeiten werden zeitnah mitgeteilt
Firma legt viel Wert darauf
Aufgaben sind immer ausbaufähig
Sehr smarte, nette Menschen; produktives Umfeld wenn man Lust hat, Jura auf allerhöchstem Niveau zu praktizieren; Veranstaltungen sind meistens sehr lustig, da viele junge Leute bei Freshfields arbeiten.
Arbeitszeiten.
Konstruktiv, meistens sehr positiv. Gibt allerdings hochstressige Phasen, in denen die Stimmung leicht angespannt werden kann. Liegt aber in der Natur der Sache; insgesamt sehr gut. Die Vorgesetzten loben, wenn ihnen etwas wirklich gefällt (haben aber auch sehr hohen Anspruch). Man kann immer Kollegen nach ihrer Meinung fragen - alle ziehen an einem Strang (sonst würde der Laden auch nicht so laufen, wie aktuell).
Freshfields ist regelmäßig Top 1 Arbeitgeber. Meiner Meinung nach zu Recht.
Im Durchschnitt sicher 11-12 Stunden am Tag (9.30 - 20.30/21 Uhr war eher die Regel als die Ausnahme; sehr selten 23 Uhr); in den Endphasen von Projekten wird man schonmal ermutigt, ein wenig länger zu bleiben (ist eben auch Teamwork, sonst muss der Anwalt, mit dem man konkret zusammenarbeitet noch länger bleiben); für mich war der Konsum für Urlaub kein Problem. Branchentypisch werden Überstunden auch nicht aufgeschrieben oÄ.
Freshfields College ist top, wenn man mitmachen will (ich meine, es gab 2 Veranstaltungen im Monat, mal mehr, mal weniger). Sprachkurse gibt es auch.
Gehalt ist branchentypisch: Oberes Mittelfeld bei vergleichbaren Großkanzleien. Auf die Stunden gerechnet ein netter Lohn, aber nicht das große Geld. Schön wäre ein Fitnessstudio im Turm.
Kann ich nicht beurteilen. Bestimmt gut, weil frische Felder. Fraglich aber das Umwelt- und Sozialbewusstsein einiger Mandanten.
Unter Anwälten: Schwer zu bewerten. Unter WissMits mit den richtigen Leuten sehr angenehm.
Viele junge Leute vor Ort. Die älteren Kollegen sind meistens Partner.
Respektvoll, produktiv, eine höchst professionelle Arbeitsatmosphäre. Kommt auch auf den Vorgesetzten drauf an: Geschrien / Geschimpft wurde kein einziges Mal. Vorgesetzte erwarten, dass man ihnen alles, was man selbst erarbeitet hat, bis in die kleinsten Details erklären kann/könnte (der Chef hat ntürlich nicht die Zeit, alles nachzuvollziehen und zu durchdenken - daher macht er Plausibilitätschecks).
Computer-Software teilweise branchentypisch veraltet. Langsame PCs können nerven (liegt sicher auch an den ganzen Sicherheitsprogrammen); Kaffeemaschine ist top; abgesehen von den Stunden sehr gut.
Sehr positiv, aber abhängig für wen man arbeitet. Insgesamt sehr respektvoller Umgang; sehr konstruktiv; professioneller geht kaum.
Wenn man nicht an gewissen Massemandaten sitzt, sehr interessant. Mein Eindruck aber auch, dass Mitarbeiter mit besserem Examen/höherer Qualifikation in der Tendenz schwierigere + spannendere Aufgaben bekamen (nur ein Eindruck, kann auch Zufall gewesen sein und man weiß nie genau, woran die Kollegen im Einzelfall sitzen). Produkte (Schriftsätze oÄ) werden so lange überarbeitet und neu durchdacht bis jedes Komma sitzt und man den Schriftsatz beinahe auswendig kennt, was nerven kann.
So verdient kununu Geld.