57 von 168 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Lunches
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt von mangelnder Wertschätzung, schwacher Kommunikationskultur und Unzufriedenheit geprägt. Nach außen wird ein positives Bild vermittelt, intern dominieren jedoch Kritik, Flurfunk und fehlende Offenheit. Führung wird teilweise als respektlos wahrgenommen, Leistungen werden ungleich anerkannt und Mitarbeitende teils bevorzugt behandelt. Zudem bestehen Defizite bei Weiterbildungsmöglichkeiten sowie eine unausgewogene Arbeitsverteilung. Insgesamt klaffen Selbstbild und gelebte Realität im Unternehmen deutlich auseinander
Es wäre wünschenswert, die Kommunikationskultur im Unternehmen aktiv zu stärken. Dazu gehört insbesondere ein offener, ehrlicher und respektvoller Austausch auf Augenhöhe sowie eine konsequente und transparente Feedbackkultur, die auch tatsächlich im Alltag gelebt wird.
Es gibt viele Prozesse, die vereinfacht werden könnten.
Auch im Bereich Weiterbildung besteht Verbesserungspotenzial: Neben grundlegenden Schulungen sollten verstärkt Angebote geschaffen werden, die eine langfristige fachliche und persönliche Entwicklung der Mitarbeitenden fördern.
Es herrscht ein starker Flurfunk, der häufig von Lästereien hinter dem Rücken geprägt ist. Zwar wird eine offene Feedbackkultur betont, diese wird im Alltag jedoch nicht gelebt. Stattdessen fehlt es an ehrlicher und konstruktiver Kommunikation. Zudem entsteht der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende vom Office Management bevorzugt werden, während die Leistungen anderer kaum Anerkennung finden. Die Arbeitsverteilung ist unausgewogen: Einige sind dauerhaft stark ausgelastet, während gleichzeitig wenig Bereitschaft besteht, Aufgaben abzugeben oder sinnvoll zu verteilen.
Während nach außen und gegenüber Führungskräften ein sehr positives Bild vermittelt wird, herrscht intern oft eine hohe Unzufriedenheit, die sich in ständiger Kritik äußert.
Im Anwaltsbereich existiert eine Work-Life-Balance nicht; im Business Services Bereich eher.
Im Bereich Business Services sind die Weiterbildungsmöglichkeiten nur eingeschränkt vorhanden. Es werden zwar grundlegende Kurse wie Englisch sowie Schulungen in Word, Excel und PowerPoint angeboten, jedoch fehlt es an Weiterbildungen, die eine echte fachliche oder berufliche Entwicklung unterstützen. In Gesprächen wurde ich auf das nächste Jahresgespräch vertröstet; bei meinem Austritt wurde mir auf erneute Nachfrage mitgeteilt, dass entsprechende Maßnahmen nicht vorgesehen sind.
Pro: Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Contra: Löhne steigen minimal "Inflationsausgleich", kein 13. Gehalt, kein Urlaubsgeld
Auf Papier wird auf die Umwelt geachtet; dennoch könnte man noch mehr digitalisieren.
Es gibt Cliquenbildung, wie zu Schulzeiten; es ist kein ehrlicher Umgang miteinander. Vornherum ist es hui, doch kaum dreht man den Rücken zu werden Blicke ausgetauscht, beim Verlassen des Raumes wird gelästert, teils auch hinter verschlossenen Türen, wohlwissend, dass man ausgegrenzt wurde.
Es besteht kaum Interesse an den Bedürfnissen des Teams, zudem wird der Führungsstil teilweise als respektlos empfunden. Kritik erfolgt mitunter öffentlich vor dem gesamten Team, was als unangemessen erlebt wird. Wertschätzung im Alltag – sei es durch eine Begrüßung oder ein einfaches Dankeschön – ist selten spürbar. Über weite Strecken hatte ich das Gefühl, im Team kaum wahrgenommen zu werden.
Nach außen wird mit „flachen Hierarchien“ geworben, im Arbeitsalltag zeigt sich jedoch eine deutliche Trennung zwischen „Fee Earner“ (Associates, Partner) und „Fee Burner“ (Business Services, etc.), die sich auch im Umgang miteinander widerspiegelt.
Räume sind hell eingerichtet, jeder hat einen Laptop zur Verfügung.
Zwar wird Offenheit nach außen betont, im Alltag fehlt es jedoch an ehrlichem, direktem und wertschätzendem Austausch. Feedback wird selten transparent und konstruktiv angesprochen, sondern häufig indirekt oder gar nicht geäußert. Statt einer offenen Dialogkultur entsteht so der Eindruck, dass Themen eher im Hintergrund besprochen werden
Aufstiegschancen gab es in meinem Bereich keine mehr, daher kann ich das nicht beurteilen.
Kaum, man musste sich selbst Aufgaben suchen, damit man überhaupt was zu tun hat; sich dann auch selbst in die Aufgaben einarbeiten, da es von
Besonders positiv hervorzuheben sind die hohen Investitionen in Standorte und Technik sowie der hervorragende Zusammenhalt im Business-Services-Bereich.
Mitarbeitende im Business-Services-Bereich erleben eine ungleiche Behandlung gegenüber juristischem Personal. Unterschiede in Verantwortung, Einfluss und Wertschätzung führen zu einem Gefühl von Benachteiligung.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich positiv im Team, allerdings fühlte ich mich als nicht-juristischer Mitarbeiter oft wie externes Personal. Die Trennung zwischen „Fee Earners“ und „Fee Eaters“ war spürbar.
In der Rechtsbranche genießt FBD einen exzellenten Ruf und gilt als Spitzenadresse für juristisches Personal. Außerhalb dieser Branche war das Unternehmen lange Zeit kaum sichtbar, und das Image wurde durch einen Skandal rund um Steuerbetrug belastet.
Die Work-Life-Balance hängt stark vom Aufgabenbereich ab. Im IT-Bereich sind die Arbeitszeiten meist normal, wenngleich feste Anwesenheitszeiten existieren. Für die Anwälte gilt hingegen ein sehr hoher Arbeitsaufwand mit nahezu durchgehender Erreichbarkeit. Dies ist jedoch von allen Beteiligten akzeptiert und transparent kommuniziert.
Im IT-Bereich bestehen praktisch keine Aufstiegsmöglichkeiten. Zwischen 2018 und 2022 wurde zudem kaum in Weiterbildungen für die Mitarbeitenden investiert.
Das Grundgehalt ist angemessen und gut verhandelbar. Zusätzliche Sozialleistungen oder Benefits sind jedoch nur begrenzt vorhanden.
Das Unternehmen zeigt Engagement für Umwelt- und Sozialbewusstsein, z. B. durch gelegentliche Spendenaktionen. Gleichzeitig gibt es in vielen Bereichen nach wie vor hohe Ressourcenverschwendung, etwa durch übermäßigen Papierverbrauch, Faxgeräte und Visitenkarten.
Guter Kollegenzusammenhalt.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden respektvoll behandelt und in manchen Fällen sogar bevorzugt. Benachteiligungen gibt es nicht.
Im IT-Bereich sind die direkten Vorgesetzten sehr engagiert, hilfsbereit und zugänglich. Die Führung auf Partnerschaftsebene wirkt jedoch altmodisch und könnte durch zeitgemäße Führungsansätze deutlich verbessert werden.
Das Unternehmen investiert stark in moderne Technologien und bietet grundsätzlich hochwertige Ausstattung. Allerdings erfolgt der Einkauf teilweise ohne Bezug zum tatsächlichen Bedarf, da die Entscheidungen von der Partnerschaft getroffen werden, die nicht immer über die nötige fachliche Expertise verfügt.
Die Kommunikation im Unternehmen erfolgt teilweise über informellen Flurfunk. Regelmäßige Townhall-Meetings betonen häufig, wie gut alles läuft, während eine echte Feedbackkultur kaum vorhanden ist.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen großgeschrieben. In den letzten Jahren erhielten Frauen teilweise gezielt mehr Chancen, und insgesamt wird auf faire Behandlung unabhängig vom Geschlecht geachtet.
Anfangs bot der IT-Bereich spannende und vielfältige Aufgaben. Im Verlauf der Outsourcing-Vorbereitungen wurden Aufgaben schrittweise wegverlagert, sodass die Tätigkeit später stark eingeschränkt und überwiegend auf Standardaufgaben reduziert wurde.
ideologischer Woke-Aktionismus, keine Wertschätzung der Mitarbeiter
Statt sich mit ideologischem Woke-Aktionismus zu beschäftigen, lieber die Mitarbeiter wertschätzen
Viel work, kein life
Nicht vorhanden
Gutes Gehalt nur für Anwälte
Kein Zusammenhalt, neue Kollegen werden rausgemobbt
Von oben herab
Spannende Einblicke in den – zugegebenermaßen nicht immer abwechslungsreichen – Arbeitsalltag einer der größten und dynamischsten Großkanzleien Deutschlands und der Welt. Insbesondere die Betreuung von Massenklageverfahren stellt für angehende Juristen ein interessantes und äußerst zukunftsträchtiges Arbeitsumfeld dar.
Hinsichtlich der guten und zuvorkommenden Betreuung von Studenten bei Freshfields, des grundsätzlich großzügigen Gehaltsniveaus und der hochwertigen und modernen Arbeitsplätze am Hamburger Standort bleibt nur die ausbaufähige Flexibilität der Stundeneinteilung zu kritisieren. Auch der Umgang mit weniger aufgabenintensiven Arbeitsphasen dürfte überdacht werden.
Inflationsbedingte Anpassung der Werkstudentengehälter trotz des grundsätzlichen hohen Gehaltsniveaus für studentische Hilfskräfte.
Angenehme Arbeitsatmosphäre. Flexible Arbeitszeiten.
Keine VwL, keine Dog-Policy, keine Förderung unterschiedlicher Weiterbildungen. Keine einheitliche Struntur (je nach Abteilung sehr große Unterschiede feststellbar)
Mehr Home-Office oder auch Home-Office-Verträge. Förderung (auch finanziell) der Weiterbildungen.
Sehr angenehm. Direkte Ansprechpartner
Gut. In manchen Punkten gibt es dennoch Bedarf.
Home-Office bei Vorgesetzten nicht gern gesehen.
Oftmals nicht (finanziell) unterstützt
Allgemein über dem Durchschnitt anderer Kanzleien. Meist keine großen Sprünge mehr möglich. Auch nicht nach mehreren Jahren (Berufserfahrung) oder Weiterbildungen.
Glasflaschen, Mülltrennung, Recycling, Digitales Arbeiten (keine Papierverschwendung), fair-trade Kaffeebohnen
Ausgeglichen. Dennoch könnte hier mehr auf andere Kollegen geachtet werden.
Respektvoll. Man schätzt die Berufserfahrung sehr und profitiert voneinander.
Verbesserungswürdig. Oftmals abhängig von den Launen der Vorgesetzten.
Angenehm.
Verbesserungswürdig. Kommunikation hakt an einigen Stellen.
Sehr gute Wiedereingliederung besonders nach Krankheit oder Elternzeit
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
Die Kollegen im Business Service Bereich
Das der Fehler in den Mitarbeitern gesucht wird.Anstelle des vorgesetzten der die Mitarbeiter nicht fördert oder Respektvoll behandelt.
Die nicht Juristen besser behandeln und fördern
- dankbarer Job für Studenten
- interessante Mandate
- Gutes Gehalt
- coole Events
- Homeoffice Möglichkeit
Temporäre Verträge
Gehalt und Benefits
Umgang mit Kollegen jenseits der 3 Jahre Betriebszugehörigkeit.
Erfahrenere Kollegen und deren Wissen wertschätzen statt sich von Ihnen zu trenen bzw. Ihnen das Gehen nahezulegen, damit sie demotiviert von sich aus gehen, ist einer so renommierten Kanzlei nicht würdig. Dauerhaftes Nacheinander-Ausbrennen von jüngeren Kollegen, die direkt nach ihrem Studium in ihren ersten Job einsteigen, ist keine gesunde, dauerhafte Lösung.
Führungskräfte legen den Anwälten und Wirtschaftsjuristen/Transaction Lawyern nach ein paar Jahren der Zugehörigkeit nahe, sich anderweitig umzuschauen. An einer langfristigen Zusammenarbeit scheint man hier leider nicht interessiert zu sein.
Viele Überstunden und "Flexibilität" wird erwartet.
+ es gibt ein Weiterbildungsbudget
- man kann wenig bis gar nichts davon in der täglichen Arbeit anwenden
- nach dem "Senior"-Titel als Transaction Lawyer nach etwa 3 Jahren kommt nichts mehr, weder mehr Verantwortung noch Zielvorgaben, auf die man hinarbeiten könnte.
Top
Gibt es nur wenige, unter den Assistentinnen oder Partnern
Fortbildungen zum Thema "Führung" und wertschätzendem Umgang wären evtl. hilfreich
Hardware war bis vor kurzem eine Katastrophe, da "Umstrukturierung" der IT-Abteilung. Doch nun würde mit Curved Bildschirmen aufgerüstet. Es scheint nun besser zu werden.
Keiner weiß so wirklich, in welche Richtung die Kanzlei steuert oder was die Zukunftspläne sind
Männern wird bei IT-Projekten eher der Vorzug gegeben.
Kommt auf die Projekte an. Viel Administratives, kaum juristische Arbeit als Transaction Lawyer
Flexibilität und Gehalt. Wobei man bei Gehalt bedenken sollte, dass Lohnsteuer abgezogen wird und unterm Strich garnicht so viel mehr Netto übrig bleibt.
Führung und Blaming-Kultur.
Studenten verdienen nicht die Welt. Da könnte man ihnen wenigstens eine Stabilität wie wenigstens einjährige Verträge anbieten beispielsweise.
Vorgesetzte müssten tatsächlich mal da sein. Stattdessen nehmen die sich einen Studi, der dann den Rest des Teams koordiniert und gerade steht. Etwas wie stille Post. Manchmal geht auf dem Weg auch Info verloren.
Es wird eine typische Ami-Kultur ausgelebt: alle Lobpreisen die Kanzlei, es werden ellenlange Abschiedsbriefe geschrieben und man bedankt sich für die tolle Erfahrungen. Spätestens als das von Leuten kam, die dann privat nur negatives berichteten, sah man, dass alles nur Schein ist.
Home Office flexibel möglich. Arbeitseinteilung und Urlaub ebenso.
Die (meisten) Studis bekommen nur halbjährige Verträge. Dann geht auch das warten los: bleibt man oder wird man gekickt? Das einzige Feedback Gespräch, dass man hat ist vier Wochen vor Vertragsablauf.
Es werden zwar Schulungen/ Weiterbildungen angeboten, aber nicht in der Arbeitszeit.
Einfach toll. Das Team war wirklich super.
Man könnte sich fragen warum Angestellte nicht mehr auf Kommunikation setzen. Nur so eine Idee: eventuell, weil mit dem Mitarbeiter von vornherein nicht kommuniziert wird?
Der erste Eindruck war positiv; schickes Büro, krasse Aussicht. Auf den zweiten Blick sieht man, dass die ursprünglich teure und ergonomische Ausstattung nicht ordentlich gepflegt wird. Total schade. Sowohl wirtschaftlich, als auch für die Mitarbeiter.
Auch hier müsste jemand von den Vorgesetzten mal anwesend sein. Aber es wird nicht einmal klar kommuniziert, wer die Vertretung macht.
Absolut langweilig. Monoton und stupide.
Arbeitsatmosphäre, Zusammenhalt im studentischen Team, Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten, Aufgabenbereiche, pragmatische Ansichten
zum Teil unflexible Arbeitszeiten, kein Home-Office trotz formaler Möglichkeit und Zusicherung
So verdient kununu Geld.