11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Falls ihr ein Jahr im Ausland machen wollt: macht es ohne Organisation und definitiv ohne die Freunde. Das ganze ist nur Abzocke und die meisten Arbeitgeber haben auch Stellenangebote, für die man keine Organisation braucht. Ihr seid über die Unternehmen vor Ort versichert und es ist über diese viel unkomplizierter, als mit Organisation. Mit Organisation ist alles unnötig kompliziert, es werden Sachen versprochen, die nicht eingehalten werden und ihr werdet zu Sachen gezwungen, die ihr gar nicht machen müsst.
Wer nicht dazugehört, wird ausgeschlossen
Chaosladen
Es wird erwartet, dass man seine Seele dieser Ideologie verschreibt
Oberflächig
Verzettelt, überfordert, ungeeignet
Zu viele Gerede, zu wenig Taten
- veganes und vegetarisches Essen in Bioqualität
- Kinderspielzeug aus Naturmaterialien
- saubere und schön eingerichtete Räumlichkeiten
- Mobbing wurde sehr lange geduldet
- wenig Gehalt, teilweise sogar weniger als im Vertrag festgelegt
- Miteinbeziehen von Bundesfreiwilligendienstleistenden in in betriebsinterne Angelegenheiten, die sie persönlich betreffen
Hof und Räumlichkeiten waren sauber und schön gestaltet. Ein Mobbingfall beeinträchtigte mein Wohlbefinden, so sehr, dass ich nicht mehr gerne zur Arbeit ging.
Bei meinem Arbeitsverhältnis handelte es sich um einen gewöhnlichen 9-to-5-Job. In meinem Vertrag waren 39 Stunden pro Woche festgelegt, was tägliche Arbeitszeiten von 8:00 Uhr bis 16:30 Uhr bedeuteten. Positiv hervorzuheben ist, dass ich regelmäßig früher gehen konnte, wenn es nichts mehr zu tun gab. Für einen Bundesfreiwilligendienst waren die Arbeitszeiten in Ordnung. Für mein zukünftiges Berufsleben strebe ich allerdings einen Job mit flexiblen Arbeitszeiten an.
Für die Umwelt tat mein Arbeitgeber sehr viel. So gab es ausschließlich vegetarische Kost in Bioqualität für die Kindergartenkinder. Das Spielzeug bestand aus Naturmaterialien. Auf unnötiges Verpackungsmaterial und Plastikmüll wurde nahezu vollständig verzichtet. Einkäufe tätigte ich im Biomarkt in der Nähe. Hier können sich andere Unternehmen eine Scheibe abschneiden.
Ich habe über die Mitarbeit in diesem Unternehmen mein Fachabitur erlangt. Für Festangestellte als ErzieherIn gab Weiterbildungsangebote.
Zum Großteil meiner Kolleginnen und Kollegen hatte ich ein gutes Verhältnis.
Dass ältere Kollegen oder Kolleginnen benachteiligt wurden, habe ich zu keinem Zeitpunkt festgestellt. Auch hatten wir eine Azubine in den Fünfzigern, die von allen wertgeschätzt wurde.
Zu meiner Anleiterin hatte ich ein sehr gutes Verhältnis. Leider interessierte sich der Geschäftsführer nicht für meine Belange und bezahlte mir mehrmals weniger Geld als in meinem Vertrag festgelegt, mit der Begründung, dass ich krankgeschrieben gewesen sei, was nicht sein darf. Gegen Ende meines Bundesfreiwilligendienstes wurde der Geschäftsführer gekündigt. Zu Recht, wie ich finde.
Von betriebsinternen Angeleiten wie Meetings wurden wir Bundesfreiwilligendienstleistenden in unserer Einsatzstelle ausgeschlossen. Leider wurde ich aus diesem Grund auch nicht angehört, als es einen Mobbingfall durch eine Kollegin gab, der meine Anleiterin und mich betraf, sodass sie mir als "Sprachrohr" dienen musste. Gerne hätte ich die Geschehnisse als Betroffene aus eigener Sicht erzählt.
Ich als Bundesfreiwilligendienstleistende bekam nur 250,00€ monatlich. Mit Ausnahme, dass mir unberechtigterweise weniger bezahlt wurde, weil ich krankgeschrieben gefehlt habe. Eine Bekannte verdiente beim selben Träger ganze hundert Euro bei gleicher Leistung mehr. Das finde ich nicht in Ordnung.
Es gab bei meinem Arbeitgeber keine Diskriminierung bezüglich des Geschlechts.
Wie im Bundesfreiwilligendienst üblich, übernahm ich Reinigungsarbeiten. Allerdings gehörte die Kinderbetreuung ebenso zu meinem Aufgabenbereich.
In der Branche überdurchschnittlich.
Biologische, ökologische Produkte für die MA, Milch, Kaffee, Seife etc.
Neues Gebäude. Schöne Arbeitsräume
Viel Flexibilität, insbesondere für Mitarbeiter/innen mit Kindern oder im Krankheitsfall; das Vertrauen, dass ich eine Arbeit im Blick habe, wodurch Urlaub und Bewilligung von Ausgleichszeiten unbürokratisch ablaufen. Sehr freundlicher Umgangston. Weiterbildungen werden i.d.R. bewilligt und finanziert oder teilfinanziert
Die Lage: zu weit außerhalb; viel zu wenig Parkplätze, zu langsame (Veränderungs-) Prozesse, die die Mitarbeiter/innen Kraft und Arbeitszeit kosten, das Fehlen einzelner wichtiger Abteilungen und personengebundene Funktionen
Durch das schnelle Wachstum des Unternehmens sind die Strukturen und Verteilung von Verantwortlichkeiten nicht ausreichend schnell mitgewachsen. Hier besteht Aufholbedarf, der nur teilweise erfolgt.
So verdient kununu Geld.