10 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ich empfehle dieses büro überhaupt nicht. die projekte sind nur schein.
der chef ist sehr instabil. mehrmals hat er mich und meine kollegen angeschrien. oft musste ich danach ins bad gehen und weinen, weil er zu meinem schreibtisch kam und mich angeschrien hat.
in den sozialen medien sagen sie, dass sie ein „inklusives“ büro sind. aber der chef und seine sekretärin diskriminieren migranten stark. es gibt nicht nur schreien, sondern auch beleidigungen und demütigungen.
nur schein, schreien, demütigungen und posttraumatischer stress, das ist, was dieses büro bietet.
ich hoffe, diese bewertung hilft, damit niemand mehr dort arbeitet.
Sekretärin schreit, knallt Türen und hilft überhaupt nicht, der Chef macht nichts, außerdem hat der Chef Phasen der „Besessenheit“ mit bestimmten Kollegen, denen er erlaubt, zu fehlen, im Homeoffice zu arbeiten, zu kommen und zu gehen, wann sie wollen, und sogar bessere Computer zu haben, während wir anderen unter minimalen Bedingungen arbeiten. Man sieht klar die Bevorzugung und wie er diesen Personen Gehaltserhöhungen geben kann, ohne dass sie etwas dafür leisten
Sie versuchen, etwas vorzutäuschen, was sie nicht sind, wie „Inklusivität“, Flexibilität, „modern“ usw., aber das entspricht nicht der Realität. Wir mussten ständig den Kunden hinterherlaufen, um sie zu überzeugen, mit uns zu arbeiten
Während der Probezeit zahlen sie sogar weniger als den Mindestlohn und lassen dich unterschreiben, dass du weniger Stunden arbeitest, damit es legal aussieht
instabil
Der Chef ist sehr nett, wenn er etwas von dir braucht, sonst nicht. Außerdem verursacht er Konflikte zwischen den Mitarbeitern, weil er ihnen die gleiche Aufgabe gibt
Die Vielfalt in diesem Büro ist nur eine Fassade
Der halbwegs gute Lohn, wobei der für die Arbeit auch ziemlich schlecht ist.
Die Arbeitsbedingungen.
Das kollegiale Verhältnis.
Mitarbeiter werden bevorzugt.
Man bekommt Urlaub abgezogen und die Firma bestimmt einfach wann das ist.
Die Arbeitsbedingungen mal bedenken und die Kollegen gleich behandeln.
Keine Extrawürste für gewisse Kollegen. Nur leichter Aufgaben im Gegensatz zu anderen, wo nur schwere Sachen haben.
Gehalt ist OK, aber das war es auch
Egal wie alt Sie sind Sie werden hart belastet.
Die Uhrzeiten sind egal. Du stehst dann auf, wann die Firma es verlangt. 0-24uhr
Leute, die schon fünfzehn Jahre dabei sind, bekommen den gleichen Lohn.
Gleiche Arbeiter dürfen Wünsche äußern und wenn eine anderer das macht heißt es, es ist kein Wunschkonzert
Verschiedenste Schulungen und Fahrten zu Messen/Modenshows.
Dass die höheren Positionen dich nicht einmal kennen bzw. nicht mal ein Hallo kommt.
Das man sich oft rechtfertigen musste, wieso keine Kunden bzw. kein Umsatz gemacht wird.
Man sollte gegenüber den Arbeitern sozialer und fairer sein. Ohne diese Menschen würde das Geschäft untergehen.
Unter den Mitarbeitern war ein gutes Verhältnis. Aber von den Chefs kam meist nicht mal ein Hallo.
50/50.
Wenn man Überstunden gemacht hatte, existierten die aber nirgends. Urlaub hatte man auch nicht viel (wenn man jung ist).
Über Weiterbildungen wusste ich nichts.
Für den Verkauf war es in Ordnung.
Wüsste ich nichts davon.
Unter bestimmten Mitarbeitern gab es keine Probleme.
Unter den Kollegen gab es nie Probleme
Bei bestimmten war es in Ordnung aber um so höher der Rang dessen bestimmten Person war, umso weniger kannten sie dich. Man war wie Luft für sie.
Man muss sehr viel mit seinem privaten Smartphone machen. Konnte das Handy nach diesen Jahr wegwerfen.
Regelmäßige Schulungen. Da konnte man sich nicht beschweren.
Auszubildene habens sehr schwer in dieser Firma.
Abteilungsmäßig war ich zufrieden.
Versucht sich Gehör zu verschaffen um besser zu werden
Kommunikation intern- Verbesserungsvorschläge werden als Kritik abgestempelt, intern teilweise Kommunikationschaos und Probleme
Kritik annehmen und Verbesserungsvorschläge akzeptieren und umsetzen
bei privaten Angelegenheiten sehr menschlich
seine Kontrolle, immer wenn es unangenehm wurde hat er sich rausgezogen
mehr hinsehen statt wegschauen
Kollegial im ersten Blick, doch der Schein trügt
in der Branche sehr unbeliebt, die Kontakte werden gekauft
Arbeitszeiten waren gut, aber wenn mehr Auftragsaufkommen war, wurden unterschwellig Überstunden gefordert
dafür ist das Unternehmen zu klein und der Chef zu kontrollsüchtig, Weiterbildungen werden überhaupt nicht angeboten
Gehalt war ok, aber für die eingehenden Beschwerden nicht gerechtfertigt
Umwelt? Nur wenn es um Kostensenkung für seinen Vorteil geht, geschäftlich als auch privat
Nur die Jungs vom Handwerk, Verwaltung/Büro sind alles Einzelkämpfer
unfair und keineswegs erwachsen und sachlich
während der Chef einem noch unter die Nase reibt, dass er einen verstellbaren Tisch hat, kämpft man für einen ergonomischen Stuhl für 180 Euro statt 80 Euro, Geizhals
Alles muss man mehrmals erfragen, kleine Firma und dennoch wird einzeln kommuniziert und Infos werden nicht weitergetragen
Man ist nur eine Nummer, zu viele sind schon gekommen und gegangen
keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten, stures abarbeiten, selbst internes System wird regelmäßig überwacht und kontrolliert
Ich habe viel Neues über Ökologie und Nachhaltigkeit gelernt.
Wie wenig Wert die Mitarbeiter hier haben.
Wechseln Sie den Chef gegen jemanden aus, der eine gute Arbeitskultur hat und die Leute im Unternehmen halten kann.
Es herrscht ein allgemeines Gefühl der Unzufriedenheit unter den Arbeitnehmern. Ich habe Situationen von Rassismus und Diskriminierung unter Kollegen erlebt.
Das Unternehmen hat sowohl intern als auch extern oft ein schlechtes Image. Viele Unternehmen wollen nicht mehr mit ihnen zusammenarbeiten.
Hier wird von Ihnen erwartet, dass Sie jeden Tag mindestens mehr als Ihre normale Arbeitszeit arbeiten. Gelegentlich bekam ich um 2 oder 3 Uhr morgens E-Mails von meinem Chef.
Es gibt keine.
Sehr niedrige Löhne.
Das Unternehmen verkauft sich selbst als grün und nachhaltig, was man an seinen Designs erkennen kann, aber leider sind sie nicht nachhaltig bei ihren Mitarbeitern, da niemand länger als ein paar Jahre in diesem Unternehmen bleibt. Während der Zeit, in der ich hier gearbeitet habe, habe ich viele Kollegen kommen und viele Kollegen gehen sehen.
Es gab keine Betriebsfeiern oder Veranstaltungen, aber wir haben trotzdem manchmal unter Kollegen zu Mittag gegessen, und das war immer sehr freundlich.
Es gab keine alten Kollegen.
Der Chef war immer freundlich, wenn er etwas von dir brauchte. Sobald er nichts mehr von einem Kollegen braucht, ändert sich die Behandlung radikal und wird sehr feindselig.
Das Gebäude und das Büro sind schön.
Die Kommunikation mit dem Chef war stets sprunghaft, verwirrend und uneinheitlich. Es gab oft Konflikte zwischen Kollegen aufgrund von Kommunikationsproblemen in Bezug auf Aufgaben, da der Chef manchmal mehr als einer Person dieselbe Aufgabe übertragen konnte, usw.
Sowohl die Gehälter als auch der Umgang mit dem Chef waren für die verschiedenen Kollegen immer sehr unterschiedlich.
Die Projekte waren immer sehr interessant und innovativ. Das Problem war, dass es für diese Projekte nie einen Bauherrn gab, so dass die Projekte nach einer Weile starben, weil sie finanziell und konstruktiv völlig unrealistisch und phantasievoll waren.
Gute Weiterbildungen für Azubis und Mitarbeiter, gute Mitarbeiter und paar Vorgesetzte( die ich von 30 auf vier Fingern abzählen kann)
Bezahlung für gelernte mit guter Arbeitsweise als Mindestlohn? Wie soll man da heutzutage noch leben? Führungspositionen haben vergessen, von wo sie kommen und dass jeder Mensch aus dem selben Fleisch und Knochen bestehen. Mitarbeiter müssen in der Innenstadt parken und jeden Tag zahlen oder weit zum Arbeitsplatz laufen, ich würde eine eigene Tiefgarage vorschlagen. Und was ist mit der Brücke passiert die man vom Haupthaus zur Passage bauen wollte? Schonmal im Winter auf umgeräumter/-gestreuter Straße ne schwere Palette an Ware in die Passage gefahren? Dass sich da noch keiner verletzt hat ist meiner Meinung nach ein Wunder. Seit Corona gibt es keine Restaurantgutscheine für Samstag arbeiten mehr. Arbeitszeiten schlecht, wenn man Vollzeit angestellt ist für Mindestlohn, hat man weder Geld, noch ein Privatleben, mal im Ernst, wer findet es denn toll jeden Samstag bis 18 Uhr zu arbeiten wenn ab 16 Uhr tote Hose ist weil sich keiner mehr das leisten kann was angeboten wird und dann hat man trotzdem nie Zeit irgendwas zu erledigen und zu unternehmen.
Kunden würde ich raten, im Vefkaufsgeschehen keinen angebotenen Kaffe anzunehmen, da keiner die Kaffeemaschinen reinigt.
Bessere Azubis einstellen um diese eher behalten zu können, nicht einfach jeden und alles einstellen, sonst hat man Lappen als Angestellte und die, die ihre Arbeit gut machen sind am Ende die, die den kürzeren ziehen
dunya
abi
mehr freizeit
Gute Arbeit. Relativ gut bezahlt
Teilzeit nicht alle Zeiten möglich
Zeiten ändern bei Teilzeit
tolles betriebsklima, wertschätzung und annerkennung
mehr geld und samstagsarbeit
mehr geld und samstag weglassen
So verdient kununu Geld.