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Unternehmensgruppe
Bewertung

NL Leipzig - empathieloser Arbeitgeber ohne Vertrauen, Flexibilität und Aufrichtigkeit

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Freyler Industriebau GmbH in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Attraktives Gehalt und es gibt auch tatsächlich ein Teil des Kollegiums, welches aufrichtig ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gelebte Ungleichbehandlung je nach persönlicher Sympathie seitens Vorgesetzter. Zuwenig digitales Büro - alles Ausdrucken und Ablage in schweren Ordnern für den Keller.

Verbesserungsvorschläge

Bildung eines "echten" Teams, Mitarbeiter unabhängig von persönlicher Sympathie gleich behandeln. Mobbing konsequent anzeigen und verfolgen. Leistungsbewertung objektiv und auch transparent für den betreffenden Mitarbeiter gestalten.

Arbeitsatmosphäre

Verantwortliche Vorgesetzte tragen nicht dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht.

Image

Mehr Schein als Sein. Man schreibt sich viel auf die Fahne - lebt es aber nicht. Hinter den Kulissen eher altmodisch und verstaubt. Flexibilität hört um 08:05 Uhr auf.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten üblicher Natur, Urlaub wird wie gewünscht gewährt. Für familiäre Umstände gibt es kein Einfühlungsvermögen, im Kreise der Vorgesetzten sind Kinder bereits aus dem Haus.

Karriere/Weiterbildung

Externe Weiterbildungen gibt es kaum, die hauseigene Akademie ist von niedriger und nicht nachhaltiger Qualität. Unter Weiterbildung wird hier oft ein zweistündiger frontaler Vortrag verstanden.

Gehalt/Benefits

Zahlungsmoral ist grundlegend gut, vermutlich bleibst du jedoch auf dem verhandelten Einstiegsgehalt stehen, da du "klein gehalten" wirst, in Abhängigkeit welcher Mitarbeiterklasse du angehörst.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vom papierlosen Büro ist man meilenweit entfernt. Nachhaltigkeit spielt in den Bauvorhaben nur eine Rolle im Bereich des gesetzlich erforderlichen Minimums.

Kollegenzusammenhalt

Neben dem Teil des meckernden und lästernden Kollegium gibt es auch offene nette Mitarbeiter auf Augenhöhe.
Lieblingsunterhaltungsthema ist Fussball.

Umgang mit älteren Kollegen

Gut, der Großteil des Kollegiums ist auch 50 Plus.

Vorgesetztenverhalten

Inakzeptabel für eine Vorbildfunktion. Der eigene Erfolg steht im Vordergrund auf Kosten derjenigen Mitarbeiter, welche nicht in der Gunst der Führungskraft stehen. Probleme werden größer geredet als sie tatsächlich sind innerhalb der Führungsebene, demgegenüber gibt es kein offenes Ohr um gemeinsam nach Verbesserung zu streben, folglich liegt der Fokus vorrangig auf dem Kleinreden von Kollegen. Gelebt wird eine Lästerkultur, diese findet immer dann statt, wenn der Betreffende nicht anwesend ist.
Fremdschämen beim unfreiwilligen Mithören von Gesprächen zwischen Mitarbeiten und Vorgesetzten sind im Leipziger Büro Thema und keine Seltenheit. Rücksichtloses Verhalten auch in Form von musikalischer Belästigung durch Schlagermusik, welche tagtäglich in der Leitung Abwicklung gefeiert wird, egal ob dir das gefällt oder nicht.
Wie bereits in der Bewertung "NL Leipzig" vom Mai 2025 dargestellt, kann ich das Zweiklassen-System bestätigen. In der "richtigen" Klasse sind Fehler verzeihbar und es wird Unterstützung gewährt in der Organisation von Ablage, Dokumentation oder Vorbereitung von Abnahmen, Richtfest und Übergaben. Dies gilt leider nicht für Jeden im Leipziger Büro.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsmittel sind vernünftig, Fehlendes wird beschafft. Moderne IT-Technik. Demgegenüber veraltete Büroräume mit schlechten Schallschutz, teilweise Räumlichkeiten mit eindringendem Wasser am Fenster und Schimmel. Gute Anbindung zur Autobahn 14, weniger gute Mittagsversorgung im Umfeld.

Kommunikation

Schlechte Kommunikation gegenüber Mitarbeitern, die nicht in der Sympathie des nächsten Vorgesetzten stehen. Lautstarke, verbale Fehlgriffe und Abwertungen gehören beim Leiter der Abwicklung zum normalen Sprachgebrauch. Diese Kommunikation findet auch in der Lautstärke statt, dass es das Kollegium oder auch vertraute Handwerker mithören dürfen.
Der Niederlassungsleiter hat kaum Interesse und Kontakt zu Angestellten, Bewertungen und Entwicklungsgespräche (und damit auch Prämien) finden entgegen der Vereinbarung im Arbeitsvertrag eher ohne dich statt.

Gleichberechtigung

Alteingesessene, eingestaubte Standortleitung mit wenig Offenheit für moderne Arbeitskonzeptionen und wenig Aufgeschlossenheit gegenüber Menschen mit alternativen Lebensentwürfen.

Interessante Aufgaben

Projekte ähneln in Ihrer Natur, Gefahr von Monotonie.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.