99 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Attraktives Gehalt und es gibt auch tatsächlich ein Teil des Kollegiums, welches aufrichtig ist.
Gelebte Ungleichbehandlung je nach persönlicher Sympathie seitens Vorgesetzter. Zuwenig digitales Büro - alles Ausdrucken und Ablage in schweren Ordnern für den Keller.
Bildung eines "echten" Teams, Mitarbeiter unabhängig von persönlicher Sympathie gleich behandeln. Mobbing konsequent anzeigen und verfolgen. Leistungsbewertung objektiv und auch transparent für den betreffenden Mitarbeiter gestalten.
Verantwortliche Vorgesetzte tragen nicht dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht.
Mehr Schein als Sein. Man schreibt sich viel auf die Fahne - lebt es aber nicht. Hinter den Kulissen eher altmodisch und verstaubt. Flexibilität hört um 08:05 Uhr auf.
Arbeitszeiten üblicher Natur, Urlaub wird wie gewünscht gewährt. Für familiäre Umstände gibt es kein Einfühlungsvermögen, im Kreise der Vorgesetzten sind Kinder bereits aus dem Haus.
Externe Weiterbildungen gibt es kaum, die hauseigene Akademie ist von niedriger und nicht nachhaltiger Qualität. Unter Weiterbildung wird hier oft ein zweistündiger frontaler Vortrag verstanden.
Zahlungsmoral ist grundlegend gut, vermutlich bleibst du jedoch auf dem verhandelten Einstiegsgehalt stehen, da du "klein gehalten" wirst, in Abhängigkeit welcher Mitarbeiterklasse du angehörst.
Vom papierlosen Büro ist man meilenweit entfernt. Nachhaltigkeit spielt in den Bauvorhaben nur eine Rolle im Bereich des gesetzlich erforderlichen Minimums.
Neben dem Teil des meckernden und lästernden Kollegium gibt es auch offene nette Mitarbeiter auf Augenhöhe.
Lieblingsunterhaltungsthema ist Fussball.
Gut, der Großteil des Kollegiums ist auch 50 Plus.
Inakzeptabel für eine Vorbildfunktion. Der eigene Erfolg steht im Vordergrund auf Kosten derjenigen Mitarbeiter, welche nicht in der Gunst der Führungskraft stehen. Probleme werden größer geredet als sie tatsächlich sind innerhalb der Führungsebene, demgegenüber gibt es kein offenes Ohr um gemeinsam nach Verbesserung zu streben, folglich liegt der Fokus vorrangig auf dem Kleinreden von Kollegen. Gelebt wird eine Lästerkultur, diese findet immer dann statt, wenn der Betreffende nicht anwesend ist.
Fremdschämen beim unfreiwilligen Mithören von Gesprächen zwischen Mitarbeiten und Vorgesetzten sind im Leipziger Büro Thema und keine Seltenheit. Rücksichtloses Verhalten auch in Form von musikalischer Belästigung durch Schlagermusik, welche tagtäglich in der Leitung Abwicklung gefeiert wird, egal ob dir das gefällt oder nicht.
Wie bereits in der Bewertung "NL Leipzig" vom Mai 2025 dargestellt, kann ich das Zweiklassen-System bestätigen. In der "richtigen" Klasse sind Fehler verzeihbar und es wird Unterstützung gewährt in der Organisation von Ablage, Dokumentation oder Vorbereitung von Abnahmen, Richtfest und Übergaben. Dies gilt leider nicht für Jeden im Leipziger Büro.
Arbeitsmittel sind vernünftig, Fehlendes wird beschafft. Moderne IT-Technik. Demgegenüber veraltete Büroräume mit schlechten Schallschutz, teilweise Räumlichkeiten mit eindringendem Wasser am Fenster und Schimmel. Gute Anbindung zur Autobahn 14, weniger gute Mittagsversorgung im Umfeld.
Schlechte Kommunikation gegenüber Mitarbeitern, die nicht in der Sympathie des nächsten Vorgesetzten stehen. Lautstarke, verbale Fehlgriffe und Abwertungen gehören beim Leiter der Abwicklung zum normalen Sprachgebrauch. Diese Kommunikation findet auch in der Lautstärke statt, dass es das Kollegium oder auch vertraute Handwerker mithören dürfen.
Der Niederlassungsleiter hat kaum Interesse und Kontakt zu Angestellten, Bewertungen und Entwicklungsgespräche (und damit auch Prämien) finden entgegen der Vereinbarung im Arbeitsvertrag eher ohne dich statt.
Alteingesessene, eingestaubte Standortleitung mit wenig Offenheit für moderne Arbeitskonzeptionen und wenig Aufgeschlossenheit gegenüber Menschen mit alternativen Lebensentwürfen.
Projekte ähneln in Ihrer Natur, Gefahr von Monotonie.
Gut am Arbeitgeber finde ich den starken Zusammenhalt, die wertschätzende Unternehmenskultur und die kurzen Entscheidungswege.
Ein hervorragendes Miteinander auf Augenhöhe, geprägt von Respekt und Wertschätzung.
Das Unternehmen genießt sowohl bei Mitarbeitenden als auch bei Kunden und Partnern einen guten Ruf
Auch über Abteilungsgrenzen hinweg ist die Zusammenarbeit sehr angenehm und kollegial
Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt von Offenheit, Fairness und einer transparenten Kommunikation.
Man fühlt sich als Teil eines Teams und wird bei Fragen oder Herausforderungen nie allein gelassen
Die vorhandenen Kommunikationswege funktionieren bereits gut.
Ein Gegeneinander
Wird nur zur
Unternehmensstrategie für die nächsten Jahre. Sehr fortschrittlich, eigene Abteilung für Digitalisierung, künstliche Intelligenz sowie Lean Management.
Faires Miteinander, man unterstützt sich gegenseitig
Viele zufriedene Kunden, die immer wieder mit FREYLER zusammenarbeiten
Der AG nimmt Rücksicht auf die Belange der Mitarbeitenden
Viele Möglichkeiten
Nachhaltigkeit ist hier bereits fest in der Strategie verankert
Sehr nette Kolleginnen und Kollegen in allen Altersstufen
Respektvoll, Erfahrung zählt hier
Professionell, unterstützend
Überwiegend klimatisierte schöne Büros
Top down, strukturierte Mitarbeitergespräche , Mitarbeiterzeitschrift, regelmäßige Informationsveranstaltungen, Kaffeeklatsch mit der Geschäftsführung, Intranet
Keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern feststellbar
Viele interessante Aufgaben, jeder hat die Möglichkeit frei zu arbeiten und direkt zum Erfolg beizutragen
Mir gefällt besonders gut die wertschätzende Unternehmenskultur, der Teamgeist und das wertschätzende Miteinander. Neben dem sehr strukturierten Onboarding gefallen mir die vielfältigen Aufgaben und die Möglichkeit, neue Ideen einzubringen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Vertrauen, Wertschätzung und Teamgeist. Man wird vom ersten Tag an gut ins Team integriert. Das Onboarding ist sehr strukturiert, sodass ein gutes Ankommen leicht fällt. Es macht Freude in einem Umfeld zu arbeiten, in dem Zusammenhalt und Teamgeist groß geschrieben wird.
Es herrscht ein super Zusammenhalt und die Integration von neuen Mitarbeitenden erfolgt sehr herzlich. Insgesamt herrscht ein sehr gutes und offenes Miteinander.
Die Kommunikation ist offen, transparent und auf Augenhöhe. Informationen werden klar und rechtzeitig weitergegeben und es gibt immer Raum für Fragen und Feedback. Man hat das Gefühl, dass eigene Ideen und Meinungen gehört und ernst genommen werden.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass man eigene Ideen einbringen und wirklich etwas bewegen kann. Wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt die Chance dazu. Man hilft sich gegenseitig, lacht auch mal zusammen und fühlt sich als Teil eines starken Teams. Diese Atmosphäre ist nicht selbstverständlich.
ich habe das Gefühl, dass Vertrauen wirklich ernst genommen wird. Ich kann eigenständig arbeiten, bekomme Verantwortung übertragen und habe gleichzeitig die Sicherheit, bei Fragen oder Herausforderungen Unterstützung zu erhalten
ich kannte FREYLER vorher nicht...
Es gibt echtes Vertrauen in die Mitarbeitenden, und das spürt man täglich. Durch die Vertrauensarbeitszeit kann man sich seine Arbeit flexibel einteilen, was besonders bei privaten Terminen oder familiären Verpflichtungen viel Freiraum gibt.
es gibt ein Nachhaltigkeitsteam, das das Thema strategisch nach vorne bringen soll.
an unserem Standort auf jeden Fall sehr gut!
es gibt auch Frauen in Führungspositionen
Großraumbüros
Das Image leidet immer mehr, was ich persönlich sehr schade finde.
Man kann durchaus mal einen Arzttermin wahrnehmen. Das war`s dann aber auch.
Wenn man die richtige Lobby hat, lässt es sich etwas besser aushalten. Tja und wenn nicht, wird es sehr schwierig.
Ganz weit weg von wahren Führungspersönlichkeiten.
Kommt drauf an, in welcher Abteilung man sitzt. Kann schön sein aber auch weniger schön.
Das Gegenteil von offen und noch weniger aufrichtig.
Ganz ich nichts zu sagen. Wahrscheinlich eher so, dass Männer wie überall besser behandelt und bezahlt werden.
Die Vorgespräche
Falsches Spiel und ungleiche Akzeptanz
Sonnt darauf aufpassen das man nicht gemoppt wird !
Sich auf das Gute rückbesinnen
Hängt von der Abteilung ab.
Es wird gerne immer mehr genommen als gegeben
Unehrlich, selbstherrlich
Top down ist nicht ehrlich
Der Bewerbungsprozess war sehr freundlich und gut organisiert. Ich habe mich von Anfang an willkommen gefühlt. Die Kollegen waren hilfsbereit und haben mir viel erklärt.
Bis jetzt ist mir nichts Negatives aufgefallen. Meine Zeit im Praktikum war durchweg positiv.
Mir hat insgesamt alles gut gefallen. Vielleicht könnte man Praktikanten vorab noch mehr Infos zu den einzelnen Abteilungen geben, damit man sich besser orientieren kann.
So verdient kununu Geld.