24 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
13tes Gehalt
Genügend Parkplätze
Kostenloses Wasser und jede Woche Dienstag's frisches Obst.
Sauberer Arbeitsplatz
- Informationsfluss sprich Kommunikation
- Man wird nicht ernst genommen bei Problemen mit anderen Mitarbeitern.
- Man wird nie gelobt bei guter Leistung und wenn man dann ein Fehler macht ist direkt alles schlecht an dem Mitarbeiter.
- leere Versprechen bzgl. "Karriereleiter"
Und so weiter...
Da fällt mir an dieser Stelle nur eines ein... SCHÄTZT EURE "GUTEN" MITARBEITER!!!!!
Mit der Zeit sehr schlecht geworden. Wer auf stumpfes Arbeiten steht, ist hier genau richtig.
Absolut nicht. Es wird mit einer familiären Atmosphäre geworben und man fühlt sich nach alles anderem aber nicht nach familiärer Atmosphäre. Die Mitarbeiter selbst haben auch kein gutes Bild von der Firma.
Was das angeht kann ich mich eigentlich wenig beschweren und ist mit einer der wenigen Punkte die ich als positiv abstempeln würde.
Soll ich jetzt lachen oder später... ?
War mal echt vorzeigehaft und hat mit der Zeit immer mehr nachgelassen. Ich will hier nicht von Zahlen sprechen aber das Ende der Fahnstange ist schnell erreicht.
Da kann ich nur von Mülltrennung sprechen und darauf wurde geachtet und es gab genug Mülltonnen und Pressen für jeden Müll der angefallen ist.
Joa, Einzelne Leute die sich gut verstanden haben, haben sich gern geholfen aber wenn man es auf die Allgemeinheit bezieht, fühlt man sich nicht wirklich wohl.
Teamarbeit? Fehl am Platz. Im großen und ganzen arbeitet jeder für sich.
Mitarbeiter über 60 werden noch auf Mittagsschichten in die Kommission geschickt wo die Riese die man kommissioniert Teilweise bis zu 25Kg wiegen und auf die Nachtschicht zum verladen, anstatt die Leute die ihr halbes Leben in dem Leben verbracht haben einen festen Platz auf dem Hochregalstapler zu organisieren.
Sehr schade.
- Man hat jährlich ein "Feedbackgespräch" wo Mitarbeiter und Vorgesetze über alles reden. Es werden "Karrieretechnisch" leere Versprechungen gemacht, mehr aber auch nicht.
- Teilweise wird einem nicht mal ein einfaches "Hallo" gesagt.
- Krank zur Arbeit kommen wird hier befürwortet. Ist man krank und meldet dieses, kriegt man noch Schuldgefühle eingetrichtet.
Arbeitsbedingungen sind im großen und ganzen in Ordnung. Die Firma ist sauber und auch die Arbeitsgeräte die man benutzt. Die Halle ist gut durchleuchtet. Die Sanitäranlagen sind im großen und ganzen auch sauber da jeden Tag ein Reinigungsdienst anwesend ist.
Allerdings ist die Luft in der Halle (gerade im Sommer) schon echt grenzwertig wenn man kein Kommissionierfahrzeug benutzt.
Der Informationsfluss ist das letzte. Man bekommt nicht die nötigen Informationen zugespielt die man für die Schicht brauch, mal abgesehen vom Flurfunk der unterirdisch ist.
Kann ich nicht viel zu sagen. Ich habe in einer Abteilung gearbeitet wo Frauen nicht vertreten waren.
Wenig.. wie gesagt, stumpfes arbeiten und keine Herausforderungen.
Grundsätzlich ist jeder , egal ob Lagerarbeiter oder Chef, greifbar. Die Wege sind kurz, die Hierarchien flach
Es ändert sich nichts, man hat den Eindruck, dass dieses Unternehmen immer 25 Jahre hinterherhinkt
Frisches Blut! Und auch Bedingungen schaffen, dass das frische Blut auch bleibt und nicht nach wenigen Jahren entnervt aufgibt
In Großen und Ganzen okay, aber wenn was in der Luft lag, spürte man es sofort
Eben als sehr traditionell und konservativ bekannt. Aber nicht im positiven Sinne
Das war zumindest in meiner Position kein Problem
.. ich lache..
Halt alles irgendwie im Rahmen, eher unterdurchschnittlich. Um jede Gehaltserhöhung muss gebettelt werden, meistens erfolglos oder an erschwerte Bedingungen geknüpft
Ja, nicht so richtig. Engagement und Ehrenamt, alles prima, solange es nicht den Arbeitsablauf stört
Gut!
Die „alte Garde“ wurde natürlich hofiert
Wenn der/die Vorgesetze(r) ein Eigengewächs ist, hat man nicht viel zu erwarten. Dann werden Traditionen gepflegt, leider auch die schlechten
Na ja, oft wurde man vom Trend der Zeit überrollt. Was woanders schon längs etabliert war, wurde als Innovation verkauft
Wer schweigt, der bleibt. Viele Dinge laufen unter der Hand oder über den Flurfunk
Nicht zu kritisieren
Ja, war gegeben
Der Zusammenhalt in der Niederlassung ist gut. Die Niederlassung Trier ist ein Team das sich gegenseitig unterstützt.
Der Informationsaustausch zwischen den Niederlassungen ist suboptimal, wird aber stetig verbessert.
13. Monatsgehalt
Parkplätze
Wasser wird gestellt
Wo soll ich anfangen ?
Mit Kritik umgehen können und nicht dauerhaft ignorieren.
Respektvolles Verhalten gegenüber Mitarbeitern erlernen und nicht nur ausbeuten, da hilft auch kein Wasser und bereitgestelltes frisches Obst.
Gehälter anpassen , sonst gehen die guten Mitarbeiter sehr schnell
Mit der Zeit gehen und nicht ständig stehen bleiben
Durch die aktuelle wirtschaftliche Lage , ist die Situation sehr angespannt und man hat ständig Angst seinen Arbeitsplatz zu verlieren, obwohl man gute Leistungen bringt. Auch Drohungen gehören zur Tagesordnung.
Nach außen ok
Man redet von work life , aber life wird ungern gesehen in allen Abteilungen.
Kaum bis Nicht gegeben
Man kommt über die Runden, aber für mehr reicht es leider nicht aus. Gehaltsverhandlungen sind kaum bis gar nicht möglich, da es uns ja durch die aktuelle Lage so „schlecht“ geht. Hauptsache der GF geht es gut.
Man ist steht’s bemüht
Jeder sitzt in einem Boot
Neue und unbrauchbare Kollegen werde von allen Seiten gefördert und besser bezahlt , aber Menschen, die seit Jahren dabei sind, werden in allen Punkten immer im Stich gelassen.
Dafür gibt es keine Worte. Leider in meiner Abteilung nicht gut, das sieht es in anderen Abteilung etwas besser aus.
Steinzeit und sehr veraltet. Ich bin seit Jahrzehnten dabei und es ist sogar noch schlechter geworden, normal sollte das Unternehmen mit der Zeit gehen.
Man bekommt kaum was mit, außer über Flurfunk.
Vertrieb ist immer eine interessante und abwechslungsreiche Aufgabe , wenn nur das Unternehmen umdenken würde??
- Pünktliches Gehalt
- geregelte Arbeitszeiten
- mobiles Arbeiten
- 30 Tage Urlaub
- 13. Monatsgehalt
- Inflationsausgleichszahlungen
Es fehlt der Mut neue Dinge auszuprobieren, sie werden oft von Anfang an abgelehnt oder kaputt argumentiert.
Mitarbeiter in bestimmte Entscheidungen mit einbinden, da diese wichtige Punkte zu Themen beisteuern können.
Mögliche Überstunden sollten ausbezahlt oder abgefeiert werden.
Junge Mitarbeiter weiter fördern und Ihnen einen klaren Karriereweg im Unternehmen aufzeigen/absprechen.
Umstellung von der Sie-Kultur auf eine Du-Kultur.
Die Atmosphäre zwischen Kollegen ist höflich und kollegial.
In der Papierbranche absoluter Primus. Das Unternehmen lebt von seinen Serviceleistungen und der langjährigen Betriebsangehörigkeit der Mitarbeiter im Vertrieb.
Für Mitarbeiter fallen selten viele Überstunden an.
Im Verlauf der Jahre boten sich mir zahlreiche Gelegenheiten, mich weiterzubilden und Einblicke in das Management zu gewinnen. Es liegt jedoch in der Verantwortung des Mitarbeiters, aktiv auf solche Möglichkeiten hinzuweisen und sie voranzutreiben.
Mir wurden große Teile meiner Weiterbildung bezahlt + ein monatliches Gehalt
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut und ein Mehrwert des Unternehmens.
Meine Vorgesetzen waren immer freundlich und ehrlich zu mir. Es gab klare Anweisungen und offene Gespräche. Ein regelmäßigeres Feedback wäre wünschenswert gewesen.
Das Unternehmen hat in den letzten Jahren das mobile Arbeiten eingeführt. In Sachen Digitalisierung hängt es etwas zurück, hat dies aber bemerkt und ändert aktuell einige Dinge intern.
Die Kommunikation leidet an manchen Punkten, da bestimmte Verantwortlichkeiten nicht genau zugeteilt sind. Vor allem die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern sollte angepasst werden.
Aktuell wird eine Sie-Kultur im Unternehmen geführt.
Einige Führungskräfte sollten eine selbstkritische Haltung einnehmen und ihre Einstellungen überprüfen. Es scheint, dass an einigen Stellen inkonsistente Bewertungsmaßstäbe angelegt werden.
Gleichzeitig ist anzumerken, dass individuelle Probleme sorgfältig behandelt werden, und Lösungen werden in enger Abstimmung mit der Personalabteilung oder den Vorgesetzten gefunden. Diese Maßnahmen haben häufig zum Vorteil der Mitarbeiter geführt.
Durch meine Position durfte ich an spannenden Projekten die in der IGEPA Group anstanden teilnehmen. Mein Arbeitsalltag hat sich sehr von den restlichen Kollegen unterschieden, da ich nicht im Tagesgeschäft involviert war.
Eigener Fuhrpark. Gehalt kommt pünktlich. Mitarbeiterparkplatz (wird oft vermietet.)
Traurigerweise ist das Unternehmen kein Schlechtes. Es sitzen nur die falschen Menschen auf den wichtigen Positionen. Wird sich aber auch die nächsten 15 Jahre nicht ändern.
Wenn gewünscht ist, dass Mitarbeiter noch langfristig bleiben, sollte man sich vielleicht mal mit dem Thema Employer Branding auseinander setzen. Naja eine gewisse Fluktuation auf den höheren Positionen würde den Wandel in die Moderne sicher gut tun.
Sind die Führungspersonen nicht da, ist die Atmosphäre gut. Der Fisch stinkt halt leider vom Kopf aus.
Reputation des Unternehmens ist gut. Kommt gut bei Kunden an und ist keine Klitsche. Nur die Mitarbeiterfluktuation kommt bei den Kunden so gar nicht gut an.
HomeOffice gibt es. Private Termine können ebenfalls gemacht werden. Aber Besprechungen finden immer nach der Arbeit statt. Man könnte 2 Mark 50 verpassen.
Gibt es nicht und ist auch nicht gewollt. Sonst könnte der Mitarbeiter ja mehr Geld verlangen.
1 Stern für die Pünktlichkeit der Gehaltszahlung + 1 Stern für das Weihnachtsgeld. 3 Sterne Abzug für die Höhe des Gehalts. Absolut unter Durchschnitt. Gehaltanpassungen nur in Minihappen. Offene Gespräche zum Thema Gehalt gibt es nicht. Man bekommt immer zu hören: Da hätten Sie früher kommen müssen. Jetzt sind die Budges verplant.
Selbst wenn das stimmen sollte, kann man das manchem Weisungsbefugten eh nicht glauben. Wie gesagt...die Kombination aus "will nicht" auf "kann nicht"
Man gibt sich Mühe. Aber noch sehr sehr viel Luft nach oben.
Kommt stark auf das Team an. Im Großen & Ganzen passt das.
So wie es sein sollte.
Es trifft "will nicht" auf "kann nicht". Bossing an der Tagesordnung. Bist du beliebt, hast du Narrenfreiheit. Bist du es nicht - such dir besser was anderes, sonst wird deine Zeit sehr unangenehm und deine Gesundheit wird leiden.
Manche Abteilungsleiter bloß nicht mit Arbeit belästigen....sonst gibt es eine patzige Mail, warum und wieso man dafür nicht zuständig ist.
Tische sind höhenverstellbar. EDV Equipment bestenfalls Mittelmaß. Von Systemen fange ich erst gar nicht an.
Informationen gibt es. Jedoch ist Masse nicht immer Klasse. Wichtige Dinge werden zurückgehalten und Mitarbeiter werden dann vor vollendete Tatsachen gestellt.
Existiert auf dem Papier. Wenn da nicht eine toxische Klassengesellschaft wäre. Das macht vieles unmöglich.
Monoton. Aktiver Vertrieb ist gewünscht, aber nicht realisierbar.
Produkte, eigener Fuhrpark
Kein Betriebsrat, bossing wird geduldet, Vorgesetzte stehen nicht hinter Mitarbeitern, hohe Fluktuation
Abteilungsleitung austauschen und mehr Selbständigkeit für der Vertrieb
Zwischen Kollegen okay
Besser als die Leistung
Keine externe Weiterbildung
Geringer als beim Wettbewerb
Keine Sozialkompetenz, schlechter Führungsstil, Bossing
Schlechte Software, veraltet
Informationsfluss einseitig
Auf Grund der Mitarbeit für alle Abteilungen einen schönen Lebenslauf und die menschlichen Lektionen, die ich lernen durfte.
Ich denke mal die oben genannten Punkte sprechen eine recht eindeutige Sprache. Sehr sehr schade. Der Verfall hätte aufgehalten werden können, wenn es denn gewollt wäre.
Von ganz oben mal auf das Fußvolk hören. Würde sicher was bringen, da die direkten Vorgesetzten dieses Feedback aus dem eigenen Reihen im Leben nicht an die richtigen Stellen weiter geben. Könnte ja unangenehm werden.
Es herrscht eine gefährliche Doppelmoral und eine gravierende Klassengesellschaft. Diese Gesellschaft schweißt zusammen, wenn die Kollegen im gleichen Boot sitzen.
An sich gut. Wenn da nicht die Mitarbeiterfluktuation wäre. Kunden merken sich teilweise den Namen nicht mehr, da es sich eh nicht lohnt.
Flexibele Arbeitszeiten sind eingeführt worden. Das passt alles. Auch Termine beim Arzt sind kein Thema. Allerdings werden Besprechungen konsequent nach der Arbeit angesetzt, obwohl es keinerlei Freizeitgeschichten sind.
Flache Hierarchien = gibt es nicht. Ist davon mal ab auch nicht wirklich gewünscht. Und wenn, dann nur bei zusätzlicher Verantwortung aber ohne monetäre Veränderungen.
Absolut unter Branchendurchschnitt. Vermögenswirksame Leistungen und Altersversorgung gibt es.
Kommt natürlich geringem Gehalt auch nicht viel bei rum.
Wenn jede Mail ausgedruckt wird, darf sich jeder selber ein Urteil erlauben.
Wenn man sich als Leidensgenosse sieht, ist es super. Die Lieblinge und vor allem die „Ja-sager“ kommen besonders weit, weil besonders beliebt.
Bei den wenigen, die noch da sind, passt es größtenteils. Ist aber stark abteilungsabhängig.
Da sind wir wieder beim Thema der Klassengesellschaft und der Doppelmoral. Dieses zweierlei Maß wird Tag ein Tag aus vorgelebt.
Wenn die EDV es zulassen würde, würden wir alle mehr schaffen. So natürlich nicht. Auch das ist ein bekanntes Problem, an denen zwar versucht wird zu arbeiten. Beim Versuch bleibt es aber auch.
Man wird mit Informationen überschüttet. Nur leider ist Quantität nicht gleich Qualität. Wirklich wichtige Dinge werden wenn, erst sehr spät kundgetan.
Fast nur Männer in Leitungspositionen. Es gibt eine Ausnahme.
Es muss selbstverständlich für alle Abteilungen (Einkauf, Lager, Buchhaltung etc.) mitgearbeitet werden. So bleibt das eigentliche Tagesgeschäft häufig liegen. Es wurde schon so oft angesprochen. Es wurde so oft schon Besserung gelobt. Und natürlich ist man so oft in alte Muster zurückgefallen. Naja für den Lebenslauf natürlich gut.
Mir gefallen die flexiblen Arbeitszeiten und das ginge Arbeitsaufkommen
Bessere Kommunikation unter den Vorgesetzten
Gehalt liegt im mittleren Durchschnitt
Sehr flexible Arbeitszeiten und man hat meistens seine Ruhe
Gute und flexible Arbeitszeiten
Gutes Gehalt
Super Sozialleistungen
Kostenlose Parkplätze
Wertschätzung
Sympathische Kollegen und Vorgesetzte
30 Tage Urlaub
Weiterbildung
Gibt es für mich nicht
Für mich alles bestens
So verdient kununu Geld.