9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielfalt, die Branche
Siehe oben.
Fachliches und menschliches Potential im Kollegium wertschätzen und fördern.
Engagement muss sich lohnen (für manche mag das Geld sein, für Andere ist es Anerkennung/Verbesserung bewirken).
Selbstreflexion, Fehler eingestehen, an sich selbst arbeiten.
Mehr Ethik und Moral.
Toxisch und chaotisch "von (ganz!) oben". Teamintern und -übergreifend meist gut, teils hervorragend zu meiner Zeit. Teamzusammenhalt war der Kitt, der alles zusammenhält.
Hängt auch von Mitarbeitenden selbst ab, sie wird einem nicht " geschenkt". Wer eine hohe Arbeitslast hat, kombiniert mit hohem Selbstanspruch und ggf. noch Selbstzweifeln, wird es bei fri recht schwer haben.
meist & überwiegend sehr gut. Unter den gegebenen Arbeitsbedingungen/Arbeitslast ist das absolut lobenswert hervorzuheben!!! Tolle Leute kennengelernt, mit viel Fachwissen, Fleiß, Eifer und Herzblut. Diese Jewelen sind nicht mit Geld zu bezahlen und unersetzlich
Meine eigene Teamleitung war fachlich und menschlich super (fleißig, engagiert, empathisch, offen).
Das Verhalten und Agieren der Geschäftsführung hat mich enttäuscht (mit wenigen Ausnahmen). Damit meine ich: unrealistische Erwartungen, teils unfaires bis respektloses Verhalten dem Kollegium gegenüber, Zuständigkeiten ignorieren/verschieben/nicht definieren, scheinbar mangelnde Selbstreflexion. Das empfand ich als zermürbend und toxisch.
Hohe Arbeitslast, von oben ausgeübter Druck, viele Arbeitsunterbrechungen, unklare Zuständigkeiten, planvolles Arbeiten schwer möglich
Von oben sehr schlecht. Fehlende Infos, wechselnde Prioritäten, vereinzelt hierarschisches Auftreten und respektloses Verhalten (teils bestimmt unbewusst - macht es aber nicht besser!)
pünktliches Gehalt. Benefits waren mir nicht wichtig, kann ich nicht beurteilen
Da ist noch Luft nach oben.
Meine Arbeit habe ich sehr gerne gemacht. Für den Gestaltungsspielraum bei meinen Tätigkeiten war ich dankbar.
Wenn diese außer Haus sind
Keine Kommunikation + Gegenübertreten
Menschlichkeit und ein Auge für gute Arbeit
Wenn nur die Kollegen im Haus sind Top
Lass mal sein
Am besten du hast kein Privatleben in diesem Unternehmen!
Wird von geredet, passiert bloß nicht weil keine Zeit!
Geht, ist auch das einzige
Kein Kommemtar
Unter den Kollegen ist top, man hilft sich und versteht sich untereinander!
Furchtbar!
Absolut grausam! Es wird mit keinem geredet und nur vorausgesetzt!
Komplett falsch entwickeltes Gebäude für solche Arbeiten!
Schlechte Kommunikation der Geschäftsleitung.
Ist nicht gegeben!
Gibt es eigentlich nichts
Die Geschäftsführung sollte dringend an ihrer Kommunikation und Mitarbeiterführung arbeiten. Mehr Wertschätzung, Transparenz und faire Gehaltsstrukturen wären ein wichtiger Schritt. Außerdem sollte Gleichberechtigung aktiv gefördert und Nachhaltigkeit im Unternehmen wirklich gelebt werden – nicht nur nach außen hin. Klare Strukturen und nachvollziehbare Entscheidungen könnten viel zur Verbesserung der Arbeitsatmosphäre beitragen.
Die Kolleginnen und Kollegen waren wirklich toll – der Zusammenhalt im Team hat vieles ausgeglichen. Leider wurde die gute Stimmung oft von oben unterbunden. Entscheidungen und Kommunikation seitens der Geschäftsführung haben eher für Druck und Unsicherheit gesorgt, statt für Motivation und Vertrauen. Schade, denn das Potenzial für eine richtig gute Atmosphäre wäre definitiv da gewesen.
Ich Verweise auf meine Überschrift
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich in Ordnung, solange man sich strikt an die Arbeitszeiten hielt. Wer jedoch freiwillig mehr Einsatz zeigte oder Überstunden machte, bekam dafür keinerlei Wertschätzung seitens der Geschäftsführung. Engagement wurde eher als selbstverständlich angesehen, statt anerkannt zu werden.
Es wird oft damit geworben und gepriesen das man an Weiterbildungen teilnehmen kann, Weiterbildungen werden aber nur für eine Person im Team genehmigt, welche ihr Wissen dann weitergeben muss.
Das Gehaltsgefüge ist unfair. Neue Mitarbeitende ohne Vorerfahrung verdienen teilweise mehr als langjährige Angestellte. Leistung und Erfahrung werden kaum berücksichtigt, was auf Dauer sehr demotivierend ist.
Vom Umweltbewusstsein war trotz des Solar-Schwerpunkts kaum etwas zu merken. Die Geschäftsführer verfügen über einen riesigen Fuhrpark, und selbst kurze Strecken – wie nach München – werden lieber geflogen, statt nachhaltig mit dem Auto oder der Bahn zurückgelegt. Für ein Solarunternehmen absolut widersprüchlich.
Insgesamt ein tolles Team mit viel Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft. Man konnte sich im Alltag aufeinander verlassen und hatte oft Spaß bei der Arbeit. Allerdings musste man etwas aufpassen, wem man was anvertraut – nicht jeder war so loyal, wie es zunächst schien. Trotzdem war das Miteinander im Großen und Ganzen sehr angenehm.
Die Geschäftsführer sind als Vorgesetzte völlig überfordert. Sie wirken inkompetent, kompliziert in ihrer Art und zeigen keinerlei Führungsqualitäten. Statt klarer Ansagen oder Unterstützung gibt es widersprüchliche Anweisungen und unnötigen Druck. Mitarbeiterführung findet hier schlicht nicht statt.
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung war leider katastrophal. Wichtige Informationen kamen entweder viel zu spät, gar nicht oder nur über Umwege an. Statt offener Gespräche gab es häufig widersprüchliche Aussagen und ein Klima des Misstrauens. Offene Gespräche wurden geführt aber mehr als heucheln war in diesen seitens Geschäftsführer nicht vorhanden.
Gleichberechtigung war leider kein gelebtes Prinzip. Männer wurden klar bevorzugt, insbesondere in Führungs- und Vertriebspositionen. Frauen wurde unterstellt, weniger technisches Verständnis zu haben, was Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten deutlich einschränkte. Trotz Neubau und der Möglichkeit das Gebäude barrierefrei zu bauen, wurde diese Möglichkeit nicht genutzt. Auch frische Väter erhalten keine Möglichkeit auf Elternzeit, mit der Begründung man hätte diese damals auch nicht genommen.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich, aber oft unstrukturiert. Viel Potenzial, das durch zu oft geänderter Planung von oben leider verschenkt wurde.
Die Firmenevents waren ganz witzig, mehr gibt es eigentlich nicht.
Die Führung, Arbeitsprozesse, Kommunikation und die Auftragsabwicklung -> die Probleme hierbei liegen allerdings nicht an den ausführenden auf der Baustelle, sondern viel mehr an dem aufgeblasen Vertriebsteam die überhaupt keine Ahnung haben was sie dem Kunden eigentlich verkaufen und auf Grundlage dessen schlecht kalkulierte Angebote schreiben.
Das Personal besser in die Prozesse einbinden. Die Führung Austauschen. Das Unternehmen hat viele z.T. sehr gut ausgebildete Mitarbeiter. Wenn diese sinnvoller eingesetzt werden würden und man sich der Willkür und der mangelnden Kompetenz der Geschäftführer entledigt, könnte es ein richtig guter Arbeitgeber werden.
Könnte durchaus besser sein, die Stimmung und Arbeitsatmosphäre wird durch fragwürdige Entscheidungen und intransparente Firmenführung gedrückt.
Von außen Hui, von innen Pfui. Der Ruf dieser Firma wird nur durch diese selbst öffentlich gut dargestellt. Innerhalb der Branche hat die Unternehmensgruppe eher einen schlechten Ruf. Selbst noch dort arbeitende Mitarbeiter finden nicht viele positive Punkte.
Das wahrscheinlich einzig zu lobende
Naja alles was man nicht selbst anstößt, wird auch nicht gemacht. Weiterbildungen werden auch gerne mal durch die Führung einfach ohne Vorwarnung gestrichen.
Bezahlung ist Fair, es gibt ein Benifitprogramm über das man günstiger bei bestimmten Marken einkaufen kann und eine betriebliche Krankenzusatzversicherung. Also in der Branche nichts ungewöhnliches aber auch nicht schlechter als andere.
Unternehmen für grüne Energie, die Geschäftsführer fahren alle große Benzinschleudern, sehr „Umweltbewusst“
Zum Thema Sozialbewusstsein einfach den Text weiter oben zur Kenntnis nehmen.
Im Großen und Ganzen in Ordnung, allerdings versuchen auch einige sich durch gezielte Informationsweitergabe an die Führung besser zu stellen.
Naja auch die älteren und länger angestellten Kollegen bleiben vor den willkürlichen Kündigungswellen nicht verschont.
Wo fang ich da an…
Die Führung hat keine Ahnung was sie eigentlich tut, versteht weder die Technik die sie verbauen noch haben sie Ahnung von strategischer Unternehmensführung. Mitarbeiter die nicht jeden Unsinn tun der von Ihnen verlangt wird, werden entweder mit Qualifikationsfremden Arbeitsaufgaben rausgeekelt, rechtswidrig abgemahnt oder ohne weiteres (oftmals sozial ungerechtfertigt) gekündigt. Kündigungen werden sogar mit falsch berechneten Beendigungsdaten ausgehändigt, was wie ich finde, für ein Unternehmen mit einer eigenen Rechtsabteilung schon bemerkenswert ist. Gerade beim Thema Kündigung werden die Mitarbeiter erst eine zeit lang vorher belogen, in Sicherheit gewogen und dann einfach abgesägt. Kündigungsschutzklagen werden laut Aussage des Geschäftsführers eh mit „einkalkuliert“. Der Inhaber veranstaltet selbst Monate nach ausscheiden mancher Mitarbeiter noch „Hexenjagten“ auf diese, telefoniert z.T. mit den neuen Arbeitgebern und erhebt falsche Vorwürfe um sie nachträglich in Verruf zu bringen. Ehrlichkeit, Seriösität und Fairness scheinen für die Führungsebene allesamt Fremdwörter zu sein.
Sofern man seine Arbeit machen darf ok, ist nur leider eher selten der Fall
Zwischen den Abteilungen in Ordnung. Alles was seitens der Führung kommt ist unterirdisch. Ständig wechselnde Vorgaben, Arbeitsanweisungen ohne Sinn und Verstand. Kommt einen so vor als verstünden sie ihr eigenes Geschäft nicht.
Guter Scherz. Jeder in dem Unternehmen der irgendetwas zu sagen hat ist männlich. Es gab unter den Teamleitern genau eine einzige weibliche Angestellte, die selbst nach Feierabend, bei Krankheit oder Urlaub teilweise noch gearbeitet hat. Diese wurde mittlerweile vom Unternehmen gekündigt.
Naja kommt immer auf die Jahreszeit und die Abteilung an
Meine damalige Abteilung und Kollegen
Die Führungsebene und ihre inkonsequente Kommunikation
Puhhh da müsste man nen ganzen Roman schreiben.
gedrückt, ziellos, joa das trifft es eig ganz gut.
Für mich war Sie gegeben. Ich habe aber auch Kollegen gesehen, welche ihre Seele direkt verkauft haben. Da gabs dann auch keine Work-Life- Balance mehr. Dies wurde schamlos ausgenutzt.
Es wird mit Aufsteigschancen und neuen Jobbezeichnungen gelockt. Jedoch wird dies nie umgesetzt.
Mit dem Gehalt, das einzig Positive
Leider sehr sehr unprofessionell. Mitarbeiter werden vertröstet und hingehalten. Absolut keine Skills in Personalführung...
Ich würde 0 Sterne geben, wenn ich könnte...
Absprachen werden erst dann getroffen, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und haben in den meisten Fällen Spaß gemacht.
Faire Bezahlung
Keine gute Kommunikation mit den Mitarbeitern und Täglich wechselnde entscheidungen
Mit dem Mitarbeitern auf Augenhöhe sprechen
Die Branche, Kollegen und den Teamspirit
Hier kann man wirklich was erreichen, wenn man möchte
Fair und Loyal
Nix. wieso sollte ich was schlecht finden. Ja es gibt immer etwas sicherlich. Ich habe viel meinen Arbeitgeber zu verdanken ich wurde gefördert und gefordert.
Fairness und Vertrauen wird bei uns gelebt
Wir haben unsere Schwächen aber noch viel mehr unsere Stärken
durch Homeoffice und Gleitzeit sind wir auf ein sehr guten Weg
Bei Bedarf sind Weiterbildungen möglich
Faire Bezahlung und regelmäßige Benefits
Projekte und Förderungen in unser Region und im Ausland.
Gemeinsam Fehler begehen heißt bei uns gemeinsam Lösungen finden.
Wir haben auch best-ager die immer wertvoll sind
Offene Tür und ein offenes Ohr egal ob Privat oder verbunden mit Arbeit ist immer gegeben
Durch neue Technik und Platz wird immer mehr dafür getan
offene Austauschrunden und regelmäßige Meetings
Jeder Kollege wird Fair und gleich behandelt
Abwechslungsreich und Vielseitigkeit der Aufgaben
den chef