8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird einfach nicht ernst genommen.
Zeitkonten endlich wieder einsehbar machen.
Versprechen halten und nicht ständig hinhalten
Da man ja nicht direkt beim Arbeitgeber im Haus arbeitet, kommt es drauf an an welcher Schule man beschäftigt ist. Ich bin an meiner Schule mehr als zufrieden. Eine super Zusammenarbeit mit allen. Von der Schulleitung bis zu den Lehrern.
Work-Life-Balance? Naja, da wird nicht wirklich drauf geachtet
Fortbildungen werden online angeboten, aber werden nicht bezahlt
Auch nach Geschäftsführungswechsel steht das Gehalt in der schwebe.
Man verspricht seit Monaten einen Tarifvertrag zu präsentieren. Aber nichts passiert
Mit den Kollegen, mit denen ich direkt zusammen arbeite, bin ich total zufrieden.
Der Umgang mit den Kollegen ist immer gleich.
Ich habe heute nicht so dass Problem. Weiß aber, dass Kollegen oft hängen gelassen werden.
Hängt von der Schule ab, an der man beschäftigt ist.
Die Kommunikation fehlt total. Von der Geschäftsleitung bis zur direkten Vorgesetzten.
Ich bin eigentlich kein eigener Chef, meine Aufgaben kenne ich und mache sie gerne
Extern eingesetzt von den jeweiligen Schulen abhängig. Seitens frida mies
Es wird untereinander sehr schlecht geredet und Kollegen anderer Dienste schauen herab
Es wird erwartet bei Klassenfahrt durchgehend verfügbar zu sein, aber nur 12 Stunden zu notieren als Arbeitszeit, Arbeitszeitkonten wurden zu Gunsten des Arbeitgebers geändert
Erste Hilfe Erklärungen erfolgten online und ohne Vergütung, nicht anerkannt als Ersthelferkurs
Knapp über Mindestlohn, neuer Betriebsrat informierte über Höchstlohn von 18 Euro (auch nach 20 Jahren Tätigkeit) da hab ich gekündigt
Ständig neues Personal, dass oft schnell zu anderen Arbeitgebern der Branche wechselt
Ehemalige Geschäftsführerin unfähig, manche Teamleitungen überfordert und lästern übereinander z.B. wenn Kollege in Elternzeit
Kümmert frida nicht, wenn Schulen keine Sozialräume zur Verfügung stellen, kein Arbeitschutz, Lärmschutz muss selbst besorgt werden, Kleine Schäden werden kaum ersetzt oder sehr aufwändig (zerrissene Kleidung, etc.), Mittagessen in den Schulen zu bekommen oft unmöglich
Kaum Infos, Teammeetings fallen aus, Erreichbarkeit wurde immer geringer
Kann seine eigenen Fehler nicht sehen oder einsehen. Selbst der neue Betriebsrat arbeitet eher für den Arbeitgeber statt dem Mitarbeiter zu helfen.
Seine Mitarbeiter auf Augenhöhe behandeln und nicht von oben herab.
Am Ende der Tätigkeit leider nicht mehr ganz so gut. Aber 12 Jahre ohne Probleme.
Die Zusammenarbeit mit den Lehrkräften ist sehr gut.
Das Image ist weder bei den Mitarbeitern, noch bei den Menschen, die mit dem Unternehmen beruflich zu tun haben, positiv.
Da die Klienten hauptsächlich während der Schulzeiten begleitet werden, fällt der Urlaub grundsätzlich in die Schulferien. Diese kann man aber auch mit der Begleitung anderer Klienten verbringen.
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Das Einkommen ist sehr ökonomisch:
Kein Urlaubs-, kein Weihnachtsgeld; früher wurden Weiterbildungen entlohnt, jetzt nicht mehr; einen Corona-Bonus gab es nicht, obwohl wir mit z.T. infizierten Kindern über die Pandemiezeit im Durchzug gesessen haben.
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Es herrscht ein freundliches, aber unverbindliches Miteinander.
Im Kollegium spielt das Alter keine bedeutende Rolle. Es besteht aber der Eindruck, dass das Unternehmen junge Menschen bevorzugt.
In den direkten Vorgesetzten findet man i.d.R. freundliche, lösungsorientierte Gesprächspartner.
Der Einsatzort ist eine Schule, d.h. die Arbeitsbedingungen unterliegen der Wertschätzung von Politikern.
Findet in der vertikalen Ebene des Unternehmens nicht statt.
Der Frauenanteil in der Integrationsassistenz ist größer als der der Männer. Ein beruflicher Aufstieg gehört nicht zum Berufsbild. Allerdings besteht von der Schulseite her die Option eine Fachlehrerausbildung zu absolvieren.
Die Arbeit am Klienten ist sehr abwechslungsreich und mitunter sehr herausfordernd. Die Kollegen unterstützen einander in schwierigen Situationen, unabhängig vom eigentlichen Berufsfeld.
Ich musste halt hingehen, aber ich tat es immer seltener gerne
Viele Mitarbeiter werden da echt verheizt, auch ich fühlte mich Null geschützt und unterstützt
Mit einigen konnte man bis zuletzt gut und offen sprechen, andere trugen alles gleich weiter
Null Sebstreflektion der Vorgesetzten
Seltene und schlechte Teamsitzungen, keine Wertschätzung und keine wirkliche Reflektion
Das man mit Problemen an die fachliche Leitung herantreten kann und man sich drauf verlassen kann das diese versucht werden zu lösen. Auch die Arbeitszeiten und Ferien sind für mich Persönlich hervorragend.
Noch einmal die Kommunikation der Geschäftsführung. Zudem die schwimmenden manchmal nicht zu definierenden Grenzen der Handlungsbewugnisse zwischen Lerher*innen und Angestellten ist sehr herausfordernd und bietet viel Konfliktpotential.
Die Kommunikation von der Geschäftsführung muss sich drastisch verbessern.
Fachliche Leitung und die direkten Kolleginnen sind gut und ich fühle mich gehört und ernst genommen, dies kann ich jedoch nicht von der Geschäftsführung sagen.
Man ist an den Schulaltag und die Zeiten gebunden bedeutet ja nach Schule es gibt manchmal kurze und längere Tage. Zudem ist man auch an die Schulferien gebunden.
Super ich kann die Kolleginnen nur loben.
Direkte fachliche Leitung hat immer ein offenes Ohr und versucht mit einem gemeinsam Lösungen für Probleme zu finden.
Kommt immer darauf an an welcher Schule.
Diese ist sehr schlecht. Auf Emails an die Geschäftsführung wird nicht geantwortet, anfragen für die genaue Auflistung der Stunden wird erst nach mehrmaligen nachfragen bearbeitet. Auch auf Anfragen nach Gehaltserhöhung/Bonuszahlungen/Inflationsausgleiche/13. Monatsgehalt gibt es nichtssagende Aussagen. Als Mitarbeiter kommt man sich von der Geschäftsführung nicht gehört oder gar nicht wahrgenommen vor.
Jede*r Klient*in bringt seine individuelle Herausforderung und gibt jedem die Möglichkeit verschiedene Ansätze auszuprobieren.